Nein, da "regelt kein Widerstand das runter". Das Ladegerät enthält ein Netzteil mit 8 V oder auch weniger am Ausgang.

Elektrische Widerstände sind in dem Sinne "Stromverbraucher", dass sie sich im Betrieb erwärmen. Das geht natürlich auf die Stromkosten, zumindest theoretisch.

Dieser "Stromverbrauch" richtet sich nach der Größe des Widerstandes und der anliegenden Spannung. Gegenfragen: Sind Straßen sehr lang? Sind Berge sehr groß?

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Schlagertexte sind keine Physik-Lehrbücher. Trotzdem:

Ohne Schwerkraft würden keine Planeten um die Sonne kreisen. "Schwerelose Räume" gibt es nicht einmal in Märchenbüchern. Wie kommst Du auf derartige Absurditäten?

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Das ist mir in einem Bürogebäude passiert - am späten Abend des Gründonnerstag. Vor Dienstag nach Ostern war kaum noch Hilfe zu erwarten. Nach einigen Stunden kam eine Reaktion auf meine Alarmknopf-Betätigung, und das war wohl eher Zufall, deshalb lebe ich heute noch. Seither meide ich gründonnerstags Aufzüge in Bürogebäuden.

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"Infrarotheizung" ist die Werbesprache für Heizstrahler. Bei elektrischem Betrieb liegen die Energiekosten beim Fünffachen der Verbrennerheizung (Brennwertheizung gerechnet). Ein sauteurer Luxus!

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Ich übersetze hier den diffusen Begriff "gerecht" einmal mit "statistisch gleichmäßig".

Bei gleichmäßiger Verteilung der globalen Wassermenge kommen auf jede Person 200 Milliarden Liter, davon 5 Milliarden Liter Süßwasser. Die regional verfügbaren Trinkwassermengen orientieren sich am regionalen natürlichen Zufluss und dem jeweiligen Aufwand für Transport, (landwirtschaftliche und industrielle) Verunreinigung und Reinigung.

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Aufwärmen kann man nur Körper! Und das (ideale) Vakuum ist körperlos!

.... sodass wir wieder ein Vakuum haben. Jetzt ist es aber aufgewärmt ...

Das ergibt überhaupt keinen Sinn! Wenn da durch Kernfusion Wärme erzeugt wurde, dann wurde die in die Umgebung gestrahlt. Wo die Wärmestrahlung auf Körper trifft, werden diese erwärmt. Solche Körper können aber nur außerhalb des idealen Vakuums sein.

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Eine "Schwerelosigkeit des Weltalls" gibt es nicht einmal in technischen Märchenbüchern. Als "Schwerelosigkeit" bezeichnen wir den freien Fall. Das ist keine Ortseigenschaft, sondern ein dynamischer Zustand!

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Die Zeit werden sie mit einer Armbanduhr von Aldi oder Edeka messen. Auf eine Zeitzone werden die sich doch verständigen können, das schaffen die sogar bei der zivilen Luftfahrt und bei Polarexpeditionen! Und was sollte die Leute ausgerechnet auf die langweilige Wahnsinnsidee bringen, sich einen abweichenden Kalender zu basteln? Glaubst Du die haben nichts Wichtigeres zu tun?

An den Erdpolen z.B. nimmst Du auch nicht die hier gewohnten natürlichen Tageszeiten wahr. Brauchen die Polarforscher deshalb eigene Uhren und Kalender?

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Kann ich „das Patriarchat“ kritisieren ohne Antisemit zu sein?

So, jetzt wahrscheinlichst eine der schwierigsten aller „guten“ Fragen:

Das Patriarchat entstand offenbar im Nomadentum bzw. genauer im „Hirtentum“. Die frühen Juden waren nomadische Hirten. Wenn ich nun, wie es oft üblich ist, als „linker, emanzipierter Mensch“ sowohl „die Nazis“ also „die Antisemiten“ und gleichzeitig die bösen „Patriarchen“ kritisiere, die die Emanzipation der Frau verhindern, wie geht das zusammen? 

Wenn ich bedauere, dass „das Patriarchat“ in die Welt gekommen ist, dann bedauere ich quasi, dass die „Hirtenkultur“ in die Welt gekommen ist, dann bedauere ich quasi, dass „die Juden“ in die Welt gekommen sind, dann bedauere ich quasi auch, dass es eine "westliche Rechtsordnung" (mit Frauenrechten) gibt, die aber auch in der Tradition der Gebote von Moses stehen...

Siehe auch solche Texte wie diesen da: http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/entstehung-patriarchat-die-hirten/

wo ganz offensichtlich bedauert wird, dass die Kultur der Hirten, mit ihrem bösen Patriarchalismus, die Welt eroberte, aber verschämt verschwiegen wird, dass das Judentum eben die Religion ist die im alten Testament das Patriarchat „in die Welt“ brachte. Und dementsprechend findet man dann ein Antisemitismusproblem im Feminismus (siehe hierzu Google…) wo „das Patriarchat“ als Unterdrückungsmechanismus oft daherkommt wie die typische „jüdische Weltverschwörung“ ohne dass ich irgendwo eine simple Lösung sehe wie dieses Dilemma aufgehoben werden kann. 

Wie kann man aus dieser Falle entkommen? Oder ist es einfach so, dass das Problem ist, dass zwei völlig unterschiedliche Sachen vermischt werden die auf völlig anderer Ebene zu behandeln sind? Ist Antisemitismus etwas was bestimmten Menschen grundlegende Menschenrechte abspricht während der Kampf gegen das Patriarchat einfach „nur“ die Art der Menschenrechte verändert? Ist es also ein Fehler gegen „das Patriarchat“ zu kämpfen genau wie gegen Antisemitismus, da man nicht „gegen das Patriarchat“ kämpfen kann sondern nur FÜR die Rechte der Frau? Wenn man zum Beispiel „dagegen“ kämpft, dass nur Männer wählen dürfen, dann kämpft man ja nicht dagegen dass Männer wählen dürfen, man kämpft nur dafür, dass es auch Frauen dürfen. 

Ist jeglicher naive Kampf „gegen das Patriarchat“ also eine Sache die von der Struktur ähnlich wie Antisemitismus bestimmten Menschen Rechte entziehen will, während es ja eigentlich nur darum gehen kann bestimmten Menschen (Frauen) Rechte zu verschaffen, nicht aber den Männern (den "Patriarchen"?) Rechte zu entziehen?

Oder wie oder was?

Sorry, ist wohl das falsche Forum für so eine komplexe Frage, aber ich versuchs mal.

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Mit der verrückten Gedankenkonstruktion erklärst Du Dich schlicht zum Menschenfeind!

Nicht nur bei den Juden, sondern bei allen Völkern gab es zu gewissen Zeiten (Siehe Vor- und Frühgeschichte) patriarchalische historische Abschnitte!

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Das ist alles Unsinn! In der gewöhnlichen Flughöhe ist fast kein Sauerstoff mehr. Was glaubst Du, wozu die Bergsteiger im Hochgebirge Sauerstoffflaschen brauchen?

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Nach Abschluss der FOS ein BWL-Studium an einer Fachhochschule. Mit dem Abschluss hast Du die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Dann machst Du an der Uni ein Ergänzungsstudium zum Berufsschullehrer Fachr. Wirtschaft.

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