Die Lautstärke ist durch die Auslenkung der Schallwelle gegeben. Die Auslenkung hat wie z.B. beim Pendel eine "rechte Seite" und eine "linke Seite". Die Seiten kannst Du auch als "oben" und "unten" bezeichen oder als "plus" und "minus". Die Wahl der einen oder anderen Seite der Auslenkung hat nichts mit der Lautstärke zu tun.

Bei nichtmodulierten Nachrichtenleitungen bilden sich die beiden Auslenkungsrich-tungen gewöhnlich auf gegenläufigen Stromrichtungen ab, also auf "plus" und "minus". Da ergibt sich der Spannungswert 0 als Mittellinie. Das ist allerdings keineswegs zwingend. Schon bei der Amplitudenmodulation liegt die Nulllinie der Spannung weit außerhalb der Mittellinie der Schallwelle. Kurzum, die Lage der Schall-Mittellienie fällt nicht unbedingt mit der Spannungs-Nullinie zusammen, und beide Linien haben nichts mit der Lautstärke zu tun.

Sonderfälle wie Interferenz oder "Antilärm" lasse ich hier außer acht.

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Selbstverständlich werden Spannungen nach Bedarf herauf und herab transformiert. Von der zugeführten Leistung gehen etwa 10% als Abwärme verloren. Die restlichen 90% der Leistung stehen sekundärseitig zur Verfügung.

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Diese Angaben beziehen sich auf die ungefähre empfohlene Grenze bezüglich der Isolationsfestigkeit. Die Nennspannung unseres öffentlichen Netzes bewegt sich um 230 Volt. Damit reicht ein Stecker mit der empfohlenen Grenze von 230 V. Das ist für den Verbraucher im Haushalt völlig bedeutungslos.

Du darfst auch ohne gesundheitliche Bedenken Socken verschiedener, ähnlicher Konfektionsgrößen austauschen.

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Das ist durchaus realistisch.

Zunächst sind nicht alle Haushalte mit FI-Schutzschaltern ausgestattet. Und selbst auf die jederzeit volle Funktionstüchtigkeit installierter FI-Schutzschalter würde ich mich nicht verlassen.

Und dazu kommt, dass viele Fernsehfilme in ganz anderen Zeiten spielen. Während meiner Elektro-Lehre in den 50er Jahren kam der FI-Schutzschalter noch nicht einmal in der Berufsschule vor.

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Das ist ein Drehstrom-Asynchronmotor! Der passt zu Akkus wie Regenschirme zum Bäume fällen. Für den Akku-Betrieb brauchst Du einen Gleichstrom-Motor!

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Wenn das Aluminium dauerhaft mit Körpern kontaktiert wird, deren Temperatur über 100°C beträgt, dann wird es auch diese Temperatur zunehmend annehmen, warum denn nicht? Ob hier der Wärmeleiter Eisen, Gold oder Wasserdampf ist, spielt doch keine Rolle! Wärme breitet sich immer zur niedrigeren Temperatur hin aus!

Nebenbei: Mit heißem, ungesättigtem Wasserdampf wird z.B. auch Holz getrocknet!

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Existenzfragen sind immer verkehrt gestellte Fragen, die ignorieren das Wesen der Dinge!

Wer an der Existenz dieser personalisierten Gerechtigkeit, an der Vorstellung von der eifersüchtigen, liebenden und strafenden Allmacht in vielen Menschenköpfen zweifelt, der lebt wahrhaft nicht in dieser Welt!

Ich habe wichtigeres zu tun, als mir die Pflicht aufschwatzen zu lassen, die Existenz dieser oder jener Mythen der Welt zu verkünden!

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Die Leistung von Kühlschränken bewegt sich in der Größenordnung von 80 bis 180 Watt. Bei der Annahme, dass die Kühlmschine etwa 4 Stunden pro Tag läuft, kommen wir bei 130 W aktiver Leistung auf eine Durchschnittsleistung von etwa 25 Watt. Das ist dann die durchschnittliche Wärmeleistung. Damit werden pro Tag durchschnittlich 25 mal 24 kWh = 600 Wh = 0,6 kWh Wärme abgegeben.

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Man kann solche Fragen mit einer derart distanzierten Intellektualität beantworten, dass die Antwort auch beim Religionslehrer keinen vernünftigen Widerspruch findet:

Der Sinn des Lebens, also die Nützlichkeit für Andere, legt sich jeder Mensch nach seinem ureigenen freien Willen zurecht, und dabei ist die Auswahl sehr groß. Er kann sich dabei z.B. der christlichen Lehre anschließen, derzufolge der Mensch auf der Erde weilt, um den Willen Gottes zu erfüllen, und dadurch in den Himmel zu kommen.

Mit derart ausgreifenden Auskünften würdest Du in Pakisten oder in Saudi-Arabien geköpft. Hierzulande herrscht Meinungs- und Religionsfreiheit! Und die blose, bekenntnislose Aneignung einer religiösen Lehre schadet niemandem. Im Gegenteil, das ist ein kulturgeschichtliches Bildungsgut! Und der Karriere ist das auch nicht abträglich.

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Wenn der Stromkreis mit 16 A abgesichert ist, dann stehen genau an diesem Stromkreis die 16 A zur Verfügung.

Ob sich der Stromkreis über eine Puppenstube, einen Wohnraum, hundert Räume oder über 1 km Straßenbeleuchtung erstreckt, hat damit überhaupt nichts zu tun.

Ich habe vor Jahrzehnten meine Wohnung so installiert, dass in jedem Raum minde-stens 2 Stromkreise verfügbar sind. Damit wird es nie in einem Raum ganz dunkel.

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Eine Steckdose hat keine kW! Die ist in den Haushalten üblicherweise mit 16 A abgesichert. Daraus ergibt sich bei der Netzspannung von 230 V für die Steckdosenleitung die Belastungsgrenze von 3,68 kW.

Der Output des Netzteils hat die Spannung von x Volt. Die Belastungsgrenze des Netzteils kann mit der Stromstärke von y Ampere ausgewiesen sein. Damit liegt die maximal schadlos vertretbare Leistung des Netzteils sekundärseitig (am Ausgang) bei x mal y Watt. Primärseitig (an der Steckdose) dürfte die Leistung etwa 10% höher sein.

Er (wer immer das auch sein mag) benötigt keine W! Elektrogeräte nehemen eine bestimmte Leistung auf, und die messen wir in Watt.

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Bei unserem öffentlichen Versorgungsnetz wechselt die Strömungsrichtung der Ladungsträger pro Sekunde 100 mal die Richtung: Wechselstrom von 50 Hz (50 Perioden pro Sekunde).

Bei der Drehstromverkettung sind die Phasen der 3 Außenleiter um jeweils 1/3 Periode (120°) verschoben. Bei der Sternschaltung strömen die Elektronen so wechselweise von L1 über den Sternpunkt zu L2 und L3, dann von L2 zu L3 und L1 u.s.w.

Bei einer Sternpunktverschiebung des Motors, also einer asymmetrischen Belastung, ist das nicht anders. Der Sternpunkt ist nur vom Klemmbrett in eine der Wicklungen verschoben.

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Reines Wasser ist ein Isolator. Nur durch Ionisierung, d.h. durch das Einbringen von Säuren, Laugen oder Salzen wird es zum schwachen Leiter. Wenn die Ionen weg sind, ist auch die Leitfähigkeit weg.

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Raumschiffe beschleunigen mittels Rückstoßmasse. Das "abbremsen" einer Geschwindigkeit in Richtung w ist nur ein anderer Ausdruck für die Beschleunigung in die Gegenrichtung von w.

In unserem irdischen Alltag meinen wir mit "bremsen" die Annäherung einer Fahrzeuggeschwindigkeit an die Geschwindigkeit des jeweiligen Fahrzeuguntergrundes, die Annäherung an den "Stillstand". Mit "Stillstand" meinen wir die Gleichheit von Fahrzeug- und Bodengeschwindigkeit. Der Boden ist also hier das stillschweigend unterstellte Bezugssystem, ungeachtet des Umstandes, dass der Boden um die Erdachse kreist, um die Sonne und schließlich um die Milchstraßenachse. Der Bremsvorgang wird hier in aller Regel bewerkstelligt durch eine Vorrichtung, die die kinetische Energie in Reibungswärme wandelt.

Sprachregelungen wie "Stillstand" oder "bremsen" sind im bodenlosen All völlig untauglich, wo es kein allgemein anerkanntes Bezugssystem gibt. "Beim Flug auf den Mond bremsen" würde ja nichts anderes heißen als "beim Flug auf den Mond gegen den Mond beschleunigen".

Alles klar, oder noch Fragen dazu?

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