Ab wann gilt man als Hochgebildet?

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4 Antworten

Vom deutschen und europäischen Qualifikationslevel ist ein Techniker (auch Meister, Bilanzbuchhalter) in der Stufe 6 (EQR) und somit in der gleichen Qualifikationsstufe wie ein Bachelor.
EQR-7 wäre z.B. Master und die letzte Stufe 8 ist z.B. Ein Dr. oder Prof.

Eine Hochbildung hat man mit einem Weiterbildungsberuf nicht, aber ist gleichgestellt mit dem Hochbildungsgrad 'Bachelor'.

Ein Industriemeister, der Vorgesetzter von 20 Leuten ist, hat es garnicht nötig seinen Berufsstand mit dem Zusatz 'Bachelor' oder 'Hochbildung' aufzuwerten, weil es garkeine Aufwärtung wäre.

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"Hochgebildet" - dieses Urteil sollte man nicht in einen Topf mit irgendwelchen Bildungsabschlüssen in einen Topf werfen, zumal bei den heutigen Schmalspurabschlüssen. Auch wenn jemand herausragende Abschlüsse in seinen Fachbereichen vorweisen kann, so ist das kein Hinweis auch hohe Bildung, sondern zunächst einmal auf lediglich mögliches Fachidiotentum.

Hochgebildete Menschen schauen über ihren engeren Fachbereich, den sie gelernt bzw. studiert haben, hinaus. Sie verfügen über Einblicke in die wichtigsten politischen und kulturellen Lebensäußerungen der Gegenwart und der Vergangenheit. Daher können sie sich auch über die zukünftigen Entwicklungen ein Urteil erlauben und sich auf diese vorbereiten. Außerdem bereitet ihnen die praktische Lebensgestaltung kaum Probleme, weil sie, mit ihrem Wissen und Vernunft ausgestattet, mit Überlegung und besonnen die alltäglichen Probleme bewältigen bzw. auch anderen Menschen mit ihrem Rat behilflich sein können.

MfG

Arnold

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hochgebildet nist keine offizielle Bezeichnung. Am ehesten wohl jemand, der akademisch Forschung betreibt, Promoviert ist oder habilitiert vielleicht.

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Das ist keine offizielle Bezeichnung

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