9 Wochen alter Welpe knurrt böse und bellt.

...komplette Frage anzeigen

16 Antworten

Hallo Jacky1908,

erst einmal gratuliere ich Dir zu Deiner Hündin.

Es ist ganz natürlich, dass die Kleine sich so verhält. Sie ist erst einmal von ihrer Mutter und den Geschwistern getrennt worden. Außerdem sind die Eindrücke, die sie jetzt macht, alle neu.

Zuerst einmal die Katzen, dann die vielen Menschen und die neue Umgebung, sowie die fremden Hunde machen ihr Angst.

Das Knurren von ihr ist eine Schutzmaßnahme von ihr, weil sie Angst hat. Ich bin außerdem der Meinung, dass Hunde mit 9 Wochen noch nicht bellen können. Du hast ihr zu viel auf einmal zugemutet. Ihr ganzes Verhalten und Benehmen besteht nur aus Angst.

Ich habe das gleiche Problem mit meiner Hündin. Mit 12 Wochen habe ich sie bekommen. Sie ist inzwischen 2 1/2 Jahre alt und hat immer noch Angst vor anderen Hunden und fremden Menschen. Sie bellt auf dem Grundstück, wie eine Irre, wenn andere Hunde oder Menschen vorbeigehen. Aber wenn einer auf sie zukommt, ist sie wie ein Blitz verschwunden.

An Deiner Stelle würde ich sie an alles langsam heranführen und nicht zu viel auf einmal. Es kann sein, dass sie immer ein kleiner Angsthase bleibt, so wie meine auch, aber ich habe sie unheimlich gern, so wie sie ist.

Mein Vorschlag wäre, mit ihr in eine Welpenschule zu gehen. Da wird sie anpassungsfähiger und freier.

Jacky1908, mache Dir keine großen Gedanken, denn es ist für so einen kleinen Hund ein normales Verhalten.

So, ich hoffe, ich habe Diich beruhigt und wünsche Dir weiter- hin viel Spaß mit Deiner Hündin.

Gruß Angelika

Jacky1908 05.11.2013, 10:22

Vielen vielen lieben Dank !!!! Die beste und NETTESTE Antwort!!!

2

Sucht euch sofort einen kompetenten Hundetrainer der euch schnellstens zeigt, wie ihr mit dem Hund umzugehen habt. Ihr überfordert diesen unsicheren Welpen derartig mit eurem Verhalten, das es nicht bei einem knurren bleiben wird. Es ist schade das ihr so gar keine Ahnung von Hundeverhalten, Hundeerziehung und den Umgang mit einem unsicheren Hund habt. Ihr beutelt ihn und drückt ihn runter, wie soll er Vertrauen in Menschen aufbauen.

Hallo Jacky sag mal habt Ihr den gar kein Buch gelesen was sich mit dem normalen Verhalten und der Erziehung von Welpen befasst bevor Ihr die Kleine aufgenommen habt?

Beuteln und Runterdrücken...das ist für den Welpen als wenn Ihr Ihn umbringen wollt! Er verliert jegliches Vertrauen zu Euch und in die Menschen wenn ihr das mit Ihm macht den er nimmt in dem Moment an das ihr ihn töten wollt.

Mit 9 Wochen ist die Kleine noch sehr, sehr, jung und normalerweise tendiert man mit dem Heutigen Wissen dazu Welpen erst mit 12 Wochen von Mutter und Geschwistern zu trennen...

Durchgeimpft kann sie auch noch nicht sein, also Bitte lass sie nicht von anderen Leuten anfassen! Sie könnte sich mit einer tödlichen Krankheit anstecken, da der Impfschutz in dem Alter noch gar nicht komplett aufgebaut sein kann.

Lange Spaziergänge sind in dem Alter auch noch nicht angesagt! Man rechnet über den Daumen gepeilt mit so viel Wochen so viel Minuten pro Gassi (ergo 9 Minuten!) dafür aber mindestens alle 2h.

Ihr habt da ein Baby bitte behandelt es auch so! Nicht Massregeln ist da angesagt, sondern Vertrauen und Sicherheit geben! Besorgt Euch gleich Morgen Bücher zum Thema und lest sie auch, ihr müsst noch viel lernen! So viel das es den Rahmen hier sprengen würde Euch alles zu erklären.

Jacky1908 21.10.2013, 19:36

Doch doch, wir haben ein Buch gelesen und auch im Internet uns informiert. In dem Buch und auch oft im Internet stand das mit dem runterdrücke und beuteln... Ich weiß einfach nicht was ich da noch glauben soll, alle sagen etwas anderes !

0
Narva 21.10.2013, 19:44
@Jacky1908

Bitte aus welchem Jahrhundert war den das Buch (kopfschüttel)? Hier werden sicher im Lauf des Abends noch gute Buchvorschäge gebracht werden.... der Verlag Animal Learn ist da aber eine gute Adresse.

8
Rottimaus89 21.10.2013, 19:45
@Jacky1908

Das Internet ist nicht allwissend. Dem Internet sollte man nicht zu viel Glauben schenken.

Die Bücher die du gelesen hast haben Wissen von Vorgestern intus. so was wird leider immer Noch verkauft :(

Bitte geht in eine gute Hundeschule wo OHNE GEWALT gearbeitet wird.

Beim ersten Hund/Welpen macht man noch Fehler. Aber bitte grenzt sie soweit ein das die Erfolge die Fehler überwiegen :)

7
Jacky1908 21.10.2013, 19:52
@Rottimaus89

Ja offenbar, in dem Buch sind teilweise auch wirklich eigenartige dinge gestanden. In der Hundeschule ist ne Freundin mit ihrem Hund gewesen, die sollen sehr super und ur lieb sein! Ich werde mir mal solche Bücher zulegen! Danke !!!:)

0

Also ich finde es eigentlich ziemlich schlimm, dass Leute hier gleich beleidigend werden. Ich frage um Antworten zu bekommen, man kann nicht alles von Anfang an wissen. Also jedenfalls, hat sich das alles gegeben. Meiner Kleinen geht's gut, wir sind mit ihr in einer Hundeschule, sie kann sitz, hör auf ihren Namen und bleibt (auch wenn es keinem gefällt ) alleine, ohne Probleme und hat auch schon Freunde, mit den Katzen spielt sie und sie liebt Besuch. Also für meine Begriffe passt alles so, wie wir es machen. Und ich bin GANZ bestimmt kein Kind meine Lieben :). Leider habe ich bis jetzt hier nur höchstens eine produktive Antwort bekommen, ich kann nicht verstehen warum bei Fragen bezüglich Hund immer so beleidigend und aggressiv werden. Ich kann nicht alles von vornhinein wissen, sonst würde ich wohl keine Fragen stellen. " Du bist ahnungslos, machst nichts richtig, dir gehört der Hund weggenommen" ist in meinen Augen NICHT hilfreich. Ich bedanke mich dennoch, für den ein oder anderen hilfreichen Satz :). Liebe Grüße !!

Hm, was ist da los... In erster Linie hast du einen sehr sehr jungen Welpen, der die Welt noch nicht kennt, Pflegestelle hin oder her. Da ist es nichts Ungewöhnliches, wenn er vor verschiedenen Dingen Angst hat.

Ihn für seine Angst zu bestrafen und gleichzeitig, wenn auch unbeabsichtigt, zusätzlich Situationen herbeizuführen, die den Hund verunsichern, ist da ein absoluter Kapitalfehler.

Für einen Hund ist ein Besitzerwechsel allein schon eine volle Breitseite. Es ist daher mehr als ungünstig, wenn er im neuen Zuhause ständig Angst hat und auch noch bestraft wird. Einen Neuankömmling sollte man vielmehr ständig loben, auch oder gerade für Dinge, die man als selbstverständlich erachtet und ansonsten sollte man ihn nicht mit Programm überfallen, sondern ihn einfach schlafen lassen - und zwar ca. 16 - 20 Stunden am Tag.

Macht keine Spaziergänge über 10 Minuten, lasst nicht zu, dass Fremde ihn einfach so berühren oder gar hochheben und vor allem bestraft ihn nicht mehr für seine Angst. Die könnt ihr damit nicht besiegen, das geht nur, in dem der Hund Vertrauen zu euch aufbaut, ihr euch nach und nach an die jeweiligen Situationen herantastet und ihn für jeden noch so kleinen Fortschritt ausgiebig lobt.

Was Ihr falsch macht?

Ihr macht viel zu viel mit dem kleinen Hundekind.. Heute kommen Freunde, dann vor der Schule Leute getroffen, unterwegs auf drei Hunde zu, dies das... Das kleine Wesen ist 9 Wochen alt, dem reicht es völlig, die Umstellung von Mama und Geschwistern in Euer Zuhause zu verkraften!!

Die wird nicht rumgereicht. Die darf niemand familienfremdes auf den Arm nehmen, wenn sie den Arm nicht selbst sucht. Die wird auch nicht gemaßregelt. Wie maßregelt man denn einen 9 Wochen alten Welpen und warum eigentlich? Wollt Ihr das Verhalten verstärken?

Gebeutelt und runtergedrückt, drohend und nein scharf nein gesagt. Sag mal, gehts noch?

Die Lütte hat Schiss, Ihr schüttet sie mit Eindrücken zu, macht viel zu viel mit ihr und wenn sie dann vor lauter Angst und weil sie sich nicht anders zu helfen weiß, knurrt oder die Zähne zeigt, aus Verzweiflung, dann meckert und schimpft Ihr noch. Und das mit dem runterdrücken habt Ihr woher? Aus dem Fernsehen?

Holt Euch bitte schnell fachkundige Hilfe, sonst versaut Ihr den Hund schneller als Ihr gucken könnt. Armes Hundekind..

Weniger ist mehr. Lasst sie erstmal ankommen und stressfrei neues kennenlernen. Und zwar soviel und so "schnell" wie sie das will... Mit viel Geduld.

Und um drei Hunde, die einem entgegenkommen, macht man einen riesigen Bogen, wenn das Hundekind deutlich zeigt, dass sie verunsichert ist... Da latscht man nicht noch drauf zu. Kein Wunder, dass sie da rückwärts geht..

Ihr habt doch den Hund nicht um des Hundes willen sondern damit Ihr was interessantes zum Vorzeigen und Rumreichen habt. Es wird mal Zeit, an die Bedürfnisse Eures Welpen zu denken und nicht an Eure!!

Boaaah.

Beutelkind 21.10.2013, 20:57

Perfekte Antwort! Aber entspann' Dich! Niemand, der Welpen "kennt", denkt ernsthaft, sie könnten mit neun Wochen böse knurren und bellen! :) Ganz sicher handelt es sich nur um virtuelle Welpen! :) ...Hoffentlich!^^

6
Celine2206 25.11.2015, 20:50

Also ich finde es furchtbar traurig diese Antwort zu lesen. 

Jeder aber auch wirklich jeder Hundetrainer, wie ich es übrigens bin ;), wird dir sagen, dass du den Welpen eben NICHT machen lassen sollst wie er will. Wenn er dir anfangs bereit die Wohnung zerkaut, knurrt und absolut nicht hört ist für die spätere Erziehung bereits Hopfen und Malz verloren. Natürlich braucht ein Welpe viel Ruhe, jedoch sollte man Zeichen setzen, wenn sein Verhalten nicht geduldet werden kann denn ab Ende der 7. Woche befinden sich Welpen in der Prägungsphase in der sie alle Eindrücke mitnehmen und sich für ihr Leben merken was sie dürfen und was eben nicht. 

Und ich schließe hiermit ebenso kompetent wie mein Vorredner mit 'Boaaah'.

;)

0

Eieieieiei, da läuft ja allerhand schief. Aber es ist nicht die Schuld des Babys :-(

Du hast das Hundebaby leider viel zu früh von seiner Mama und seinen Geschwisterchen weggenommen. Bis zur 12. Woche hätte es dort bleiben müssen. Jetzt wird es immer Probleme mit anderen Hunden haben, weil es weder die Hundesprache noch die wichtigen Beschwichtigungssignale lernen durfte. Außerdem ist es mitten in der Angstphase, durch die ihm nur die eigene Mutter durchhelfen kann. Das Erlernen der Beißhemmung im Spiel blieb ihm auch verwehrt. Versetz Dich mal in die Lage dieses armen kleinen unschuldigen Wesens. Es hat gerade alles verloren, was ihm lieb und wichtig war. Es wird seine Mama nie wieder sehen dürfen. Alles um ihn rum ist neu und beängstigend. Dann wird es in seiner Angst auch noch gemaßregelt, seinen Ängsten ausgesetzt und mit Menschen konfrontiert, die es nicht verstehen. Dann haben diese Menschen versucht es umzubringen (Nackenschütteln machen Raubtiere mit ihrer Baute), Haben ihm Schmerzen zugefügt und ihm gezeigt, wie hart und brutal diese Welt ist. Sorry, ich muss mich gerade total beherrschen nicht loszupoltern.......Wie herzlos muss man sein, mit so einem Unverstand auf ein Tierbaby loszugehen. Genau SO entstehen Problemhunde, die dann mit immer mehr Gewalt wieder kuriert werden. Du hast es in kürzester Zeit geschafft, dass ein Tierbaby für immer vor Dir Angst haben wird, Dir nie wieder vertrauen wird.

So, nun versuche ich wieder ruhig zu schreiben, aber ich sag Dir echt: Wegen sowas kann ich nachts nicht schlafen. Die Vorstellung, dass da ein totünglückliches Seelchen weint, zerreißt mir das Herz.

Ein Hundebaby braucht Liebe, Wärme, Schutz und Sicherheit. Man behandelt es wie ein rohes Ei, wie einen menschlichen Säugling und nicht wie einen Schwerverbrecher.

Der Umgang mit einem Hund (ich erinnere : Der beste Freund des Menschen) sollte stets freundlich, verständnissvoll, gütig, souverän, klar, achtsam, beständig und ruhig sein. So kann sich der Hund voller Vertrauen an seinen Menschen anlehnen und sich ihm hingeben. Alles andere ist Krieg.

Wi9llst du uns verarschen?

Was ihr falsch macht? ALLES!

Die kleine ist freitag bei euch angekommen, sie wurde ihrer mutter und ihren geschwistern entrissen und plötzlich war sie bei euch, neue menschen, neue umgebung, das macht einem welpen erstmal angst. sie braucht zeit sich einzuleben, ruhe. Ich hoffe ihr wisst, dass ein welpe keine sekunde allein bleiben darf und das noch ein paar monate. ein welpe der gerade mal drei tage bei euch ist, hat an deiner schule nichts verloren ( du wolltest mit deinem neuen hund angeben und dein hund dachte er müsste sterben) , den haben deine freunde uch nicht hoch zu nehmen, schon gar nicht, wenn sie deutlich zeigt, dass sie das nicht will. hört auf die kleine überall rum zu ziehen, in ihrem alter muss sie alle zwei stunden ( auch nachts, nach jedem spielen, fressen schlafen) für max. 10 minuten raus, keine riesen spaziergänge.

Und das runterdrücken und schütteln ist mit abstand das allerletzte, diesen mist hat man früher leider gemacht, heute weiß man, dass das alles nur noch schlimmer macht. du versetzt den hund damit in todesangst! Wenn katzen im haus leben, wird der hund versuchen mit ihnen zu spielen, das hättet ihr euch vorher überlegen müssen und nicht jetzt den hund auf solch ätzende art und weise maßregeln!

Du hast so gut wie keine ahnung wie man mit einem welpen umgeht, ihr stellt momentan die weichen so, dass sie einen komplett unsozialen, unerzogenen, womöglich noch angst aggressiven hund gibt! Such dir dringend eine gute! hundeschule, sie gehört auch in eine welpenspielstunde, das ist wichtig für die sozialisierung und dort kannst du dich auch schlau machen, dir erklären lassen was wichtig ist und du hast einen ansprechpartner, den wirst du noch oft brauchen. Und besorg dir noch gute! hundebücher und pauk dir das so schnell wie möglich ein.

Fazit: dein hund kann nichts für sein verhalten, ihr als menschen seit allein schuld daran und wenn man jemand beuteln und auf den boden drücken sollte, dann euch!

Schneeflocke88 21.10.2013, 21:03

noch was, ich habe gerade in einer alten frage von dir gelsen, dass der hund öfters alleine bleiben soll, ich hoffe, dass ihr hierfür mittlerweile eine lösung habt, die kleine darf die nächsten monate gar nicht alleine sein und auch wenn sie erwachsen ist, darf sie nicht jeden tag länger als max 4-5 stunden alleine sein, das wäre tierquälerei!

5
fressmaschine 21.10.2013, 21:49
@Schneeflocke88

Ich komme aus dem Kopf schütteln gar nicht mehr raus!!!

So viel wie Jacky1908 falsch macht, kann man doch normalerweise gar nicht falsch machen!!!

5
Jacky1908 05.11.2013, 10:33
@fressmaschine

leider muss ich dich enttäuschen...meine Probleme mit dem Hund sind weg...kannst also aufhören mit dem kopfschütteln :)

0

Zugegeben, so wie du das beschreibst, habe ich auch meine Zweifel, dass du das Problem in den Griff bekommst! Sucht euch "möglichst gestern" eine gute Hundeschule! Lasst den Hund die nächste Woche komplett in Ruhe und verstärkt nur noch "richtiges Verhalten". Alles was dir wichtig ist, wird aufgeräumt! Alles andere wird im Ernstfall geopfert. Besuch wird schon an der Haustüre abgewimmelt. Was ihr mit dem Welpen veranstaltet ist 200 prozentig zu viel!!!!!!! Deine Strafmaßnahmen, egal welcher Art! schmeißt du in die Ecke! Erstens war der Hund bei der Übergabe sowieso zu jung und zweitens möglicherweise in der Spooky-Period! Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht solltest du ein Buch schreiben :"Wie man mit einem Welpen -nicht- umgeht"! Ihr hättet absolut alles Wichtige im Buch drin... Sorry, aber das musste so deutlich sein.

Jacky1908 16.05.2014, 21:45

Mit meinem Hund passt alles, also offenbar doch nicht alles falsch gemacht :) danke für dir Mühe !

0

Keine fremden Leute mit dem Hund spielen lassen. Aber Aufpassen bei Katzen ,Die Krallen sind das gefährlichste. Der Hund will ja noch groß werden. Er lernt doch das Leben erst kennen .was gut und Böse ist.

sie hat scheinbar mega angst! und warum nehmen fremde menschen deinen hund hoch?bist du wahnsinnig?die kleine hat riesen angst und sich noch nciht annähernd eingeleb und du rennst mit ihr durch die gegend und überforderst sie total mit reizen.lasst sie doch einfach mal in ruhe. ignoriert sie.sie wird alleine kommen und kontakt suchen.aber auch dann erstmal nicht gleich losstürzen auf sie sondern alleine kontakt suchen und schnuppern lassen.ohne das sie gleich wieder mit euch konfrontiert wird. wenn sie kontakt sucht lass ab und an mal n leckerchen fallen aber ohne sie anzugucken etc. und gebt ihr zeit.

Sie hat einfach vor allem Angst. Mit dem knurren und bellen versucht sie sich größer darzustellen als sie ist...gib ihr Zeit sich an alles zu gewöhnen...denn es sind wirklich sehr viele Eindrücke für ein so kleines Lebewesen...

Jacky1908 21.10.2013, 19:40

aber andere Welpen waren nicht so wie sie... zumindest nicht die die ich kannte...

0
Merolina 21.10.2013, 19:46
@Jacky1908

Menschen sind auch nicht gleich.....warum sollte das bei anderen Lebewesen anders sein ;)

0

ein Welpe ist immer noch ein normaler Hund... meiner war ganz früher auch so, ich habe ihn ignoriert und bin du dem "Gefährlichem " Objekt gegangen, habe es gestreichelt bis er irgendwan festgestellt das das nicht schlimm ist.Ein ehamliger Hund hat immer ganz laut gequitscht wenn sie angst vor etwas hatte...

Bitte bitte sucht Euch DRINGEND und SCHNELL einen Hundetrainer, der Euch zeigt, was Ihr alles anders machen müsst. Da passieren schon in der ersten Woche mega viele Fehler.

  • Einen Hund, der Angst hat, soll man NICHT auf den Arm nehmen. Das verstärkt seine Angst.
  • Wenn sie sich so aufführt bei Hundebegegnungen (Angst, knurren, ausweichen), nicht weggehen. Dadurch wird das Verhalten immer schlimmer werden.
  • Lass den Welpen NICHT von fremden Menschen hoch nehmen. Schon gar nicht, wenn Dein Hund sowieso schon Angst hat. Willst Du etwa einen Beißer erziehen?
  • einen Hund "beuteln und runterdrücken" ist das letzte. Kein Wunder, dass er immer mehr Angst bekommt. Eigentlich müsste er in dieser Zeit Vertrauen zu Euch aufbauen. Was Ihr aber produziert, ist immer mehr Angst und Unsicherheit.

Dein Hund ist sehr unsicher und ängstlich. Das lässt darauf schließen, dass er in der Pflegestelle, auf der er auf die Welt gekommen ist, nicht wirklich viel kennengelernt hat. In der Prägephase ist da anscheinend einiges schief gelaufen. Da kann nur noch Jemand helfen, der Ahnung von Welpenerziehung hat, bevor noch mehr schief läuft und Dein Hund zu einem angstaggressiven Beißer wird.

Jacky1908 21.10.2013, 19:39

Ich denke schon, dass es ihr bei der Pflegestelle sehr gut ging und sie auch viel kennengelernt hatten (Katzen, Hunde, Autofahren, Menschen). Wir werden in eine uns empfohlene Welpen Schule gehen! Danke !

1
Dusty44 21.10.2013, 20:06
@Jacky1908

Wenn sie wirklich das alles kennengelernt hat, warum hat sie dann Angst vor allen Menschen und Hunden? Ich denke mal, man hat Dir das erzählt, weil es einen guten Eindruck macht.

Ich denke übrigens nicht, dass Ihr diese Probleme in einer Hundeschule lösen werdet. Hier ist Einzeltraining für Euch wichtig

3
momolo13 22.10.2013, 22:47
@Jacky1908

so genau weiss man eben nie wie es einem welpen auf einer pflegestelle ging. er muss eigentlich fast zwingend negativ geprägt worden sein, sonst würde er sich nicht so verhalten. unser welpe vom züchter hat sich zu einem sanftmütigen, vertrauensseeligen hund entwickelt, dass wäre eigentlich normal. ich glaube ihr braucht einen wirklich professionellen hundecoach. ich wünsche euch alles gute.

0

wenn es eine überzüchtete Rasse ist geht garnix !! leider. tipp :wenn s wieder ist mach sie mit Wasser nass und zwar richtig ,das mag der Hund garnicht und er brauch viel Zeit sich trockenzulecken und lernt ganz schnell ohne Prügel.ansonsten zurückgeben

Narva 21.10.2013, 19:26

Mein Tipp wenn man keine Ahnung hat sollte man besser nicht Antworten....

6
karinnox 21.10.2013, 19:29
@Narva

manche verZAPFFen so einen schrott,...furchtbar,.....

8
aotearoa01 21.10.2013, 20:39

ach, sei doch ruhig...

2
fressmaschine 21.10.2013, 22:19

@Zapff: sag mal, aus welchem schlechten Schmöker hast du denn den Blödsinn???

Das was du schreibst, liest sich so als hätte man dich mit 'nem Klammerbeutel gepudert...

5
MitHundenSein 22.10.2013, 00:38

0 Punkte für diesen Blödsinn!

4
inicio 22.10.2013, 01:59

@zapf -was verzapfst du denn hier fuer einen bloedsinn -man spritzt hunde nicht an - fuer normales verhalten und massregelt keine welpen - !

3
taigafee 22.10.2013, 06:03

ohne prügel, na du bist ja mal ein ganz hundefreundlicher, was?

4
Dackelmann888 22.10.2013, 18:04
@taigafee

Da hat aber einer was Verzapft Der arme Hund der in solche Hände fällt Prügel und kalte Güsse ,der käme mir gerade richtig. .Ganz viel Liebe und Verständnis , für den Hund ,bringt viel mehr.

2

WIEVIELE Welpen hast du denn gesehen???? nicht viel--nehm ich an!! ich bin gerade WIEDER mal gefrustet,.... warum will den niemand sich VOR dem hundekauf über die Tiere schlau machen,.... das sind doch ALLES normale Verhaltensmuster,....

Welpe__ neue Umgebung, ungewohnte Geräusche/ gerüche, fremde menschen---Hund hat angst,..

Hund will aus der Situation,..kann nicht,..was tut er --er "zeigt" seine angst,....er schreit,..knurrt,..bellt,...und was macht der besitzer-----der drückt den armen wurm noch runter,...brüllt ihn an,...schüttelt ihn,..... MIR FEHLEN DIE WORTE,....

es ist wirklich schlimm zu lesen WAS unwissende menschen ihren armen hilflosen Tieren tag für tag antun--zumuten,....

und --"was los ist"",.... nichts--ausser EURER Unwissenheit!

Jacky1908 21.10.2013, 19:50

Ich habe viele schon gesehn und viel gelesen.... deswegen frag ich ja auch

0
karinnox 21.10.2013, 19:55
@Jacky1908

gelesen--sicher das "falsche", wenn du deinen Welpen SO behandelst.

6

Was möchtest Du wissen?