2 Zeugen gegen mich, können die einfach so lügen?

7 Antworten

Das kann doch nicht sein, dass man einfach so Geschichten erfindet und anzeigt. 

Doch kann man - wie will man das denn auch verhindern?

Allerdings muss man seine Anschuldigunge auch beweisen und das Ganze muss glaubwürdig sein - vor allem die Zeugen müssen das sein.

Wenn Du vorher die Typen natürlich beleidigt hast, wird es schwierig, denn dann machst auch Du nicht gerade den besten Eindruck  - von der Beleidigung bis zum Zuschlagen ist es nämlich kein weiter Weg, deshalb sollte man sich gut überlegen, sich überhaupt auf eine Streitsituation einzulassen.

Im Endeffekt steht Aussage gegen Aussage und dass der Freund dieses Typen für ihn aussagt, ist ja klar, das hat kein sehr großes Gewicht.

Wichtiger ist, wer für Dich aussagen kann - könnten z.B Freunde, Eltern, Bekannte über Dich aussagen, dass Du ein friedlicher, netter Mensch bist, der noch nie gewalttätig war? Wie könnten andere Dich darstellen?

Wie gesagt: Die Glaubwürdigkeit ist entscheidend und wenn Du noch nie im Leben aufgefallen bist durch Schlägereien und Ähnliches , die anderen aber schon, hast Du gute Karten.

Vielleicht solltest du dir beim nächsten mal überlegen was dir eine Beleidigung einbringt.

Is´schon witzig zu lesen, wie du dich gerade beschwerst. Wer austeilt muss auch einstecken können. Ggf. muß er auch damit rechnen, das man dann auf sein großes Mundwerk bekommt.

* Suche dir einen Rechtsbeistand. :)

Das ist doch egal, gesetzlich darf man nicht draufschlagen auch wenn du 9032409 mal beleidigt wirst. Das werde ich wohl machen müssen.

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Die Verletzungen wurden doch bestimmt verarztet. Also kannst du ja bezeugen, dass es nicht so war. Die Polzei ist auch nicht dumm.

Ja aber der meint ja, dass ich angefangen habe und handgreiflich wurde und dass er deswegen mich geschlagen hat was aber nicht stimmt.

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@PersonA77

Wenn du angefangen haben sollst müsste er ja auch Verletzungen haben. Abgesehen davon ist 6 mal zuschlagen keine Notwehr.

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1. Ist es eine gültige gerichtliche Vermehmung?

2. Bekommt der Zeuge sein Zeugengeld?

3. Falls es eine kurzfristige Mitteilung des Gerichts an den Klägeranwalt über die fehlende ladungsfährige Anschrift gegeben hat, weshalb wird der Klägeranwalt damit beauftragt den Zeugen zu finden?

4. Wieso gibt es ein Austausch in der Sache zwischen Gericht und Klägeranwalt, es aber nicht von der der Beklagtenseite unmittelbar erkennbar, wann und warum Gericht und Klägeranwalt in Kontakt stehen?

 

 

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