Meine Mutter nennt mich schon seit ich micht erinnern kann "Arschlochkind"..ich mag nicht zum Jugendamt gehen, weil sie doch meine Mutter ist,was kann ich tun?

5 Antworten

Wenn Du selbst das JA nicht anrufen willst, erzähle es einem Lehrer oder einer Freundin, und bitte sie, für Dich anzurufen.

Ja, es gibt tatsächlich solche Eltern. Das einzige Detail, das mich stutzig macht, ist die Drohung, denn normalerweise sagen solche Eltern das nicht so offen (wenn du petzt, geht es dir schlecht), weil sie die Kinder (auch Jugendlichen) schon zu sehr "geformt" haben, so dass sich die Kinder sowieso nicht trauen würden, etwas zu sagen. Meist wird solchen Kindern eher eingeredet, dass sie es verdient haben und sie haben dann Angst, wenn sie "petzen", würde der Gesprächspartner (Jugendamtsmitarbieter, Lehrer, anderer Verwandte) einwenden, dass es ja einen Grund für das Verhalten der Eltern gäbe.

Was Du machen kannst: Kopiere diesen Text oder schreibe einen ähnlichen, und drucke ihn in der Schule aus. Dann kannst du ihm einem Lehrer geben (mit der Info, dass es sich um Dich und Deine Familie handelt) oder ihn zum Jugendamt  schicken (mit Adressinformationen, Namen etc.). Es wird erst mal jemand bei Euch vorbei kommen und ja, auch mit Deinen Eltern reden. Die Mitarbeiter wissen aber, dass misshandelte Kinder - die Aussagen Deiner Mutter stellen eine verbale Misshandlung dar - oft in Anwesenheit der Eltern nichts sagen würden bzw. die Eltern lügen. Oft, weil den Eltern selbst nicht klar ist, dass sie tatsächlich etwas Schlimmes tun, weil sich das Ganze seit Jahren so eingespielt hat.

Wir bekommen oft von Jugendamt Besuch, weil meine Mama mit ihnen zusammen arbeitet, ( Sie arbeitet von zuause aus, beim SOS Kinderdorf, und war vor 10 jahren noch Betreuerin..) jedenfalls kennen die Mitarbeiter sie ziemlich gut, und immer wenn sie kommen, darf ich nichts sagen, nur wenn man mich eine Frage über die Schule oder so stellt. Sie bekommen, bei den Treffen natürlich nur gutes zu hören, und meine Mutter ist wirklich übertrieben freundlich.  (Mäuschen, Schatzi und und und, verwendet sie dann als Kosenamen)...sie weiß das sie mir nicht so schnell glauben werden. Und ja, es klingt alles sehr heftig, zugegeben, dass hat sie erst 2x zu mir gesagt, hätte sie dies nicht gemacht, wäre ich sicher schon zum Jugendamt gegangen. Und ja, einmal hab ich in meiner alten Schule  (NMS), meinen Lehrer, von einen Streit erzählt, da er gesehen hat, dass ich gerötete Augen hatte. Er hat es sofort meiner Mutter erzählt, denn was ich nicht wusste: Es hatte mit meiner Mutter Kontakt, und hatte ein ganz anderes Bild von mir, und ja, ich habe sehr großen Ärger bekommen. Seitdem hab ich es gelassen. Aber danke für deine Hilfe. Es ist eine gute Idee, und vielleicht werde ich es wirklich so machen, das ich zuerst eine Email ans Jugendamt schicke. Danke

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@girl3011

Wenn Du Dich mit genau diesen Sorgen ans JA wendest und der Bitte, aus der Familie genommen zu werden (Betreutes Wohnen - da könntest Du Dich auch melden), wird man sicher versuchen, Dir zu helfen. Betone, dass Du Deiner Mutter keine Schwierigkeiten machen möchtest, aber Angst hast, dass man Dir aufgrund des Kontaktes nicht glaubt. Betone, dass Du für Dich die Situation verbessern, nicht sie für Deine Mutter verschlechtern möchtest. Möglicherweise bekommst Du dann eher Hilfe. Wobei ich vermute, dass JA-Mitarbeiter auch wissen, dass normalerweise kein Jugendlicher leichtfertig um eine Entnahme aus der Familie bittet - diese ändert ja das ganze Leben - und dass auch Pädagogen etc. durchaus ihre eigenen Kinder misshandeln oder allg. Probleme im Umgang mit ihren eigenen Kindern haben können. Du kannst Dich auch erst an jemand anderen wenden - Lehrer, anderen Pädagogen oder Psychologen, den Du gut erreichen kannst - und ihm die Situation und Deine Bedenken schildern und ihn um Unterstützung bitten. Eine nahe liegende Möglichkeit wäre betreutes Wohnen/ eine WG mit andere Jugendlichen Deines Alters mit Unterstützung eines Betreuers halt. Daher kannst Du auch mal nach Betreutem Wohnen in Deiner Nähe googeln und gleich dort anrufen, z.B. aus einer Telefonzelle heraus (Nummer ist nicht vom Handy nachweisbar). Oder Du vertraust Dich bei einer Freundin dieser an, wenn ihre Eltern zu Hause sind, und bittest um Unterstützung bei der Suche nach weiteren Ansprechpartnern und Ideen.

Ein Ansprechpartner könnte ein Mädchenhaus sein.

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@Tasha

Wenn der Fall so ist, wie geschildert, hätte ich Bedenken beim Jugendamt ohne Beweise vorstellig zu werden.

Es gibt wirklich Eltern, die es schaffen, alle um den Finger zu wickeln.

Und normalerweise werden ja auch die Eltern erstmal angesprochen und es gibt welche, die haben perfekt ihre 2 Gesichter.

Es ist dann immer die Frage, wem geglaubt wird . Und das ist schwer berechenbar.

Die Fragerin hat sogar Angst, daß die Mutter eine Einweisung in die Psychiartrie veranlassen könnte- es wurde ja, nach ihrer Aussage, sogar angedroht.

Und ich muß leider! bestätigen,daß ich solche Fälle leider kenne.

Diagnose  dann Schizophrenie und dann .  Medis . Die 2 betroffenen hatte keinerlei! Anzeichen von Schizophrenie.

Ich sage, daß das wichtigste in diesem Fall erstmal Beweise sind (selbst, wenn illegal beschafft).

Alternative wäre nur Durchhalten, aber jedes weitere Jahr richtet dann nicht wiedergutmachbare Schäden an.. Nein sowas ist nicht wiedergutmachbar , nichtmal, wenn man danach ein normales Leben führt.  Und alles normal erscheint und die Fragestellerin vielleicht zunächst sgar denken sollte: Mir geht es jetzt gut. Zum Glück ist alles vorbei. U.U. geht es erst Jahre später dann richtig los: jede Nacht Albträume, Menschenscheu........

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@Tasha

Ich möchte ja eig. nicht weg von meiner Familie, aber ich will eine Lösung finden. Denn so kann es ja nicht weiter gehen, wir können uns ja nicht jeden Tag streiten. Ich hab ja meine Mama voll lieb, und sie ist ja nicht immer so, manchmal ist sie hilfsbereit, aber manchmal, da erkenne ich sie nicht wieder. Aber ich KANN mit ihr nicht reden, und so geht es nicht weiter. Das ist 1. für sie nicht gut, 2. möchte ich nicht das meine kleine Schwester so viel mitbekommt, und 3. möchte ich eine restliche unbeschwerte Zeit haben, was passiert ist, kann man nicht rückgängig machen, aber man kann die Situation für die Zukunft verbessern. Ich weiß das ich nicht immer einfach bin, ich bin ein Sturkopf, aber die gewisse Grenze ist bei mir überschritten. ich halte das nicht mehr aus. Und ich will irgendwas machen, bevor das noch eskaliert....Ich KANN nicht mehr...es gibt sicher eine Lösung...ich werde so schnell wie möglich was machen...

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Das sind diese typischen Eltern, die die Schuld auf ihre Kinder schieben. Das war die Schuld des Vaters. Wenn man mit sowas nicht auskommen kann, dann sollte man sich die Gründung einer Familie genauer überlegen. Naja. Nun zu deiner Situation.

Wenn deine dargestellte Situation der Realität entspricht, dann würde ich folgendes tun.

Jugendamt ist eine Möglichkeit, die jedoch nicht immer besser ist. Oder kannst du dir ein Leben, abgetrennt von deiner Familie vorstellen?

Ignoriere die dummen Aussagen deiner Mutter. Letztendlich sind die Eltern in der Erziehung schuld. Wenn ein Kind mit 2 Jahren anstrengend ist, dann machen die Eltern etwas falsch oder kommen mit der Lage nicht zurecht.

Falls es wirklich so schlimm ist, würde ich überlegen mit 18 Jahren auszuziehen. Überlege es dir aber genau und treffe diese Entscheidung NICHT mit heißen Kopf!  Du musst dir nämlich bewusst werden, dass du vor sowohl finanziellen als auch vor verantwortungsvollen Herausforderungen stehen wirst. 

Ein Kind als wertlos zu bezeichnen ist respektlos und verachtend. Versuche deiner Mutter klarzustellen, dass ihre Beziehungsprobleme in keinster Weise deine Schuld sein können. Was hast du bitteschön gemacht? Mit 2 Jahren rumgeschrien? Ich bitte dich. Stelle sie vor die Fakten und versuche die Diskussion sachlich zu halten. Emotionen sollten dort kein Freiraum haben. 

Die richtigen Argumente regen das Denken schon an. Jetzt ist das zukünftige Leben von dir die Priorität deiner Mutter. Was vergangen ist, ist vergangen.

Stelle das ihr klar und weiß sie auf ihre Pflicht als Mutter hin. Wenn es nicht sanft geht, dann muss es eben mit harten Fakten geregelt werden. 

Dir wünsche ich Viel Erfolg im Leben und Kopf hoch. Lass dich von niemanden unterdrücken, selbst nicht von deinen Eltern. Du bist wertvoll, wie jeder Mensch auf der Erde es auch ist.

Ignoriere inhaltslose Sätze, und sag einfach ja ok. Wenn du alles zu Herzen nimmst, machst du es dir nur schwieriger.

Schöne Grüße,

questionsmarked

In solchen Fällen ist ein Gespräch mit der Mutter sinnlos. Das sollte man nichtmal versuchen  Es ist sinnlos. Im Gegenteil: Das ergibt eine neue Konfronation, die in der Situation NICHTS positives brungt. Und ich gehe sogar so weit zu sagen, daß selbst, wenn sie mal erwachsen sein wird, eine Aufarbeitung unmöglich sein wird.

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Die Mutter weiß in ihrem Unterbewußtsein und obendrein real schon, daß sie falsch handelt, und die Erpressungen geschehen aus Furcht.

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Oft wird dann die eigene Schuld.... so zurückgedrängt, daß sie absolut vergessen wird.

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Und die Fragestellerin wird sicher auch mehr gemacht haben, als als 2- jähriges Kind mal rumzuschreien. Aber das ist normal: Weder Kinder noch Jugendliche KÖNNEN!!!perfekt!!!! sein (sind Erwachsene oft auch nicht- siehe die Mutter).

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Die Fragestellerin wird wahrscheinlich auch heute noch ihre Fehlerchen haben, selbst wenn sie sich bemüht , alles Recht zu machen.

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Mal wird einfach was vergessen, mal eine andere Kleinigkeit, eine Unaufmerksamkeit....

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NICHTS, aber auch nichts würde  trotzdem so ein Verhalten der Mutter rechtfertigen.

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Und selbst, wenn es zum Verfahren kommt. und Psychologen und was nicht alles beteiligt werden, wenn die Fragestellerin da absolut! fehlerlos wäre, wäre es unnormal und kleine Fehler werden Kindern und Jugendlichen auch nachgesehen und müssen das auch.

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Vielleicht wird die Fragestellerin, wenn sie erwachsen ist, sogar sagen: " Da und da hätte ich besser reagieren können"

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Nur ändert das nichts, sie ist eine Jugendliche  und man kann von ihr kein Erwachsenenverhalten (und wenig Erwachsene haben es überhaupt raus, sich immer angemessen zu verhalten) erwarten, selbst wenn sie vermutlich für ihr Alter schon sehr erwachsen sein wird.

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@Silo123

Ja, du hast schon recht, perfekt bin ich nicht, ich weiß dass ich mich in manchen Situationen besser verhalten sollte. Ich weiß das ich nicht das bravste Kind bin, aber schlimm bin ich ganz sicher auch nicht. ich mein, ich gehe NIRGENS wohin, ich mache keinen Stress, ich breche nie absichtlich eine Regeln...naja, das einzige ist, das ich es hasse, wenn ich meine Meinung nicht sagen darf, wenn ich mich nicht verteidigen darf... Allein schon, wenn sie mit mir nicht reden will, wenn sie nur ihre Vorwürfe aufsagt, und ich nichts dazu sagen kann, dass macht mich so wütend. Sie hat ein komplett anderes Bild von mir. Manchmal da sagt sie sogar: Ich kenne dich genau, du denkst jetzt das und das...Und das sind dann so Sachen, auf das ich nicht mal kommen würde. Ich wünsche mir so sehr, das sie mir einmal die Chance gibt, das ich einmal reden kann, ohne das sie mich gleich unterbricht, es umdreht und mich dann wegschickt oder anderes...

Und ja ich war als 2-jährige, wie soll ich sagen, anders als andere Kinder. Was ich jetzt vielleicht doch sagen könnte, damit ihr es besser versteht, ich bin ein Adoptivkind, also der damalige Vater sollte eig. mein Pflegevater werden. Und ja, meine Schwester ist ebenfalls ein Adoptivkind, sie wurde kurz nach mir adoptiert. hatte aber eine Krankheit, und war ruhiger als ich...und  Ja, ich weiß nicht wie das passieren konnte, aber meine leiblichen Eltern, hatten mich irgendwie so sehr vernachlässigt, das ich mit 2 Jahren  (das ist das Alter wo ich zur Adoption freigegeben wurde) auf den Stand eines ein paar-Monate-altes Baby war. Ich konnte noch nicht mal gescheit reden. Mehr Informationen habe ich auch nicht, da es das Jugendamt nicht sagen darf, ja...Ich wollte das eig. vermeiden, das zu sagen, das ich ein Pflegekind bin, weil ich es nicht so gen sage, und es auch wenige wissen, und ich auch mit 12 eine recht komplizierte und langdauernde Namensänderung hatte..)...und da ich bezweifle das man mir das alles glauben wird, weil es sich einfach so unreal anhört....  :(

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Damit Dir jemand glaubt, mache, auch wenn sowas verboten ist, Tonaufnahmen und gehe damit! zum Jugendamt.

Ich versichere Dir, niemand wird Dich wegen dieser Aufnahmen verurteilen.

Klar ist das irgendwie ink, aber ich sage Dir; Du wirst damit Erfolg haben.

Wenn es so ist, wie Du schreibst, bleibt nur die Trennung von ihr- je schneller, desto besser.

Und wenn Du solche Tonaufnahmen vorlegst  (daß Deine Mutter spricht, läßt sich einfach nachweisen), wirst Du wahrscheinlich noch nicht einmal kurzzeitig zurückkehren müssen.

Sammel die Beweise: Ich habe einmal einen Fall erlebt, und der war weit!!!!! weniger heftig, da hat dann der Richter, nach Hören der Aufnahmen ,(Die Mutter wollte das Kind zurück), die Mutter dermaßen zusammengeschissen, daß sie am Ende keinen Ton mehr sagte und wiegesagt, der Fall war extrem harmlos! im Vergleich zu Deiner Schilderung.


Ich nehme sie schon auf, aber ich habe bis jetzt kein Video wo man sie deutlich sprechen hört, nur eins, wo sie mit meiner Oma telefoniert und sich aufregt, das ich zuwenig fürn Haushalt mache, aber das kann man ja nicht verwenden...weil das ist ja nichts schlimmes. Ja, und meist, habe ich mein Handy gar nicht, weil sie dafür sorgt, das sie es vorher verschwinden lässt, ich muss es nämlich immer ins Vorhaus legen, wenn ich Nachhause komme...

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@girl3011

Nee, so eine Aufnahme taugt natürlich gar nichts, weil wirklich nichts schlimmes.

Deine Mutter scheint sehr mißtrauisch zu sein- zu Recht.

Du könntest dir natürlich nur für die Aufnahme ein anderes Handy zulegen, sucht sie Dich ab? Ansonsten ginge u.U. ein Handy im BH, je nach Anatomie und Kleidung  sieht man sowas gar nicht.

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@Silo123

sie kontrolliert alles, ich schrieb vor 3 Jahren ein Tagebuch, da ich dann besser mit der Situation umgegangen bin, weil ich mir dann immer vorgestellt hab, ich schreibe jemanden, ich erzähle es jemanden. Ja, aber nach einen halben Jahr hat sie das Versteck zufällig gefunden  (ich hab es jeden tag neu versteckt, und ich hatte 2 Schlüssel und 1 Ersatzschloss, weil ich wirklich Angst hatte, das sie herausfindet, was ich alles schreibe, und wovor ich Angst hatte...jedenfalls kontrolliert sie mich regelmäßig, sie durchsucht fast jeden Tag mein Zimmer, und für ein 2. Handy hab ich kein Geld, da ich kein Taschengeld bekomme...

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@girl3011

Leihe Dir eines von Deinen Freunden, das ist das mindeste, was sie für Dich tun können, bzw Dir eines beschaffen. es muß ja  und sollte nicht viele  Funktionen haben. Müßte mit weniger als 10€ zu beschaffen sein.

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