Was solll ich machen Leute?

4 Antworten

Jeder kann dem Islam beitreten, unabhängig davon, ob man Alkoholiker, drogenabhängig oder sonstwie geprägt ist. Aber wenn du zum Islam konvertierst, bedeutet das nicht automatisch, dass der Konsum von Alkohol keine Sünde mehr ist. Du bleibst ein Muslim, jedoch bleibt Alkohol deine Sünde.

Deine Alkoholsucht ist eine Krankheit, die beachtet werden muss, und deine Heilung sollte oberste Priorität haben. Die Suche nach Allah kann dir letztendlich dabei helfen, deine Sucht zu überwinden. Der effektivste Entzug ist jener, der aus deinem eigenem Antrieb kommt, in dem du dich selbst radikal behandelst.

Durch intensives Selbststudium im Islam und das Eintauchen in diese neue Welt, Diziplin, als auch die Praktizierung, kannst du dich wirklich von jeder Sucht entfernen. Dein Hauptfokus sollte nicht nur auf dem mentalen, sondern auch auf dem körperlichen Aspekt liegen. Dein Körper wird es schwerer haben.

Man beobachtet und liest oft, dass Menschen mit starken Suchterkrankungen durch eine radikale Veränderung ihres Lebensstils im Islam Selbsthilfe finden. Ein bekanntes Beispiel ist der Sohn des Kochs Marco Pierre White, dessen Sohn heroinabhängig war und es schaffte, sein gesamtes Leben in kurzer Zeit durch den Islam umzustrukturieren. Aber auch nicht nur er.

Und wenn immer wieder Tage kommen, an denen es für dich schwer wird, suche Zuflucht bei Allah. Lass ihn jedesmal in deine Bittgebete gegen deine Sucht kämpfen. Immer und Immer wieder.

Dieser Link ist für dich

“Wirklich, er liebt Gott und Seinen Gesandten.” (Sahih Al-Bukhari)

Und dieser Link ist, für denen die behaupten es gibt keinen Gott.

Das ist doch jetzt mal eine starke Motivation für einen Entzug!

Ich würde mich an den Hausarzt wenden und fragen, ob das in einer Klinik gemacht werden kann unter Aufsicht. Der Hausarzt wird dich dann über Programme, Möglichkeiten, Aufenthaltszeiten informieren. Überlege dir gut, ob und wann du dazu bereit bist, wann das auch beruflich möglich ist. Aber du hast ja nun eine starke Motivation, die Religion - und die Gesundheit ist als Motivator auch nicht zu verachten!

Sei dir bewusst, dass WENN du das machst, du vor dem Klinikantritt JEGLICHEN Alkohol aus deiner Wohnung entfernen solltest, am besten mit einem Freund, der das Zeug dann gleich wegschafft!

Ich kenne flüchtig jemanden, der wohl stark drogenabhängig war und immer wieder erfolglos einen Entzug versucht hat. Dann drohte das Jugendamt, ihm sein kleines Kind vorzuenthalten. Das war Motivation genug, den Entzug in der Klinik einmal komplett durchzuziehen und danach auch stark zu bleiben.

Betrachte doch die Religion als einen ähnlich starken Motivator!

Ich kann's nucch mal versuchen nur strengerr

Ich sage dasein Arzt morgen

Dasnke nochmskl

Ich will mehr Regeln

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Es ist wichtig das du das Glaubensbekenntnis aus reiner Überzeugung aussprichst

Fange langsam an dich an die Pflichten zu halten z.B das Gebet

Der Alkohol wurde nicht direkt verboten sondern schrittweise

Nähere dich also den Pflichten schrittweise und halte dich schrittweise vom allem fern was verbotenen ist

Gott sagt im Qur'an in Sure 29 Ayah 45

Verlies, was dir vom Buch (als Offenbarung) eingegeben wird, und verrichte das Gebet. Gewiß, das Gebet hält davon ab, das Schändliche und das Verwerfliche (zu tun). Und das Gedenken Allahs ist wahrlich größer. Und Allah weiß, was ihr macht.

Mache viele Bittgebete und bitte Allah darum das er deine Situation erleichtert und dich vom Alkoholkonsum befreit

Du kannst trozdem muslim werden ja Man kann immer zum islam konvertieren

Aber du solltest bzw musst versuchen damit aufzuhören auch wenn deine Prozess langsam Dauer

Zb wenn du täglich eine trinkst mach es 1 mal alle zwei tage oder 1 mal alle 3 tage bis du damit irgendwann aufhören kannst

Ich kenne jemand der sich so von Zigaretten befreien könnte das hat zwar paar jahre in Anspruch genommen aber sein Ziel hat er trotzdem erreicht

Mach duaa das ist die Stärkste Waffe die wie Muslime besitzten

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Und Allah ﷻ weiß es besser