Hadith 17, 40 Hadith Qudsi

O Meine Diener, ihr sündigt bei Nacht und bei Tag, und Ich vergebe alle Sünden, also sucht Vergebung bei Mir, und Ich werde euch vergeben.

Sure 39 Ayah 53

Sag: O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allahs Barmherzigkeit. Gewiß, Allah vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige.

Wir glauben nicht daran das ein einziger Mensch für die Sünden der Menschen gestorben sei

Sure 2 Ayah 35-37

Und Wir sagten: „O Ādam, bewohne du und deine Gattin den (Paradies)garten, und eßt von ihm reichlich, wo immer ihr wollt! Aber nähert euch nicht diesem Baum, sonst gehört ihr zu den Ungerechten!“

Doch Satan entfernte sie davon, und da vertrieb er sie aus dem, worin sie (an Glückseligkeit) gewesen waren. Wir sagten: „Geht fort! Einige von euch seien der anderen Feind. Und auf der Erde sollt ihr Aufenthalt und Nießbrauch auf Zeit haben.“

Da empfing Ādam von seinem Herrn Worte, und darauf nahm Er seine Reue an. Er ist ja der Reue-Annehmende und Barmherzige.

Als Muslime glauben wir daran das Jesus weder getötet noch gekreuzigt wurde sondern das er vor der Kreuzigung errettet wurde

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Tafsir Al-Sa'di

Dies ist Teil des Schicksals, das für die Übeltäter und Leugner vorbereitet wurde. Es wird ihnen am Tag der Auferstehung gesagt werden:

Zieht los zu dem, was ihr stets für Lüge erklärt habt. Dann erklärt Allah dies, indem Er sagt: zieht los zu einem Schatten mit drei Verzweigungen

Das bedeutet, geht zu einem Schatten des Feuers der Hölle, das sich in drei Säulen aufteilen wird; es werden Stücke von Feuer hineingeworfen, durch es hindurchlaufen und sich mit ihm vereinigen.

der kein (wirklicher) Schattenspender ist, bedeutet, dieser Schatten wird keinen Trost und keine Erleichterung bringen

und nicht (als Schutz) gegen die Flammen nützt. Das bedeutet, dieser Schatten wird keinen Schutz vor den Flammen bieten; vielmehr werden Flammen die Menschen von allen Seiten, rechts und links, umgeben.

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Sure 2 Ayah 79

Doch wehe denjenigen, die die Schrift mit ihren (eigenen) Händen schreiben und hierauf sagen: „Das ist von Allah“, um sie für einen geringen Preis zu verkaufen! Wehe ihnen wegen dessen, was ihre Hände geschrieben haben, und wehe ihnen wegen dessen, was sie verdienen

Sahih al-Bukhari 7363

Überliefert von Ubaidullah:

[...] Allah hat euch gesagt, dass die Leute der Schrift (Juden und Christen) ihre Schrift verändert und verfälscht haben und die Schrift mit ihren eigenen Händen geschrieben und gesagt haben: "Sie ist von Allah", um sie für einen kleinen Gewinn zu verkaufen. [...]

Wenn etwas im Qur'an bestätigt ist und dies findet man in der Bibel zb steht im Qur'an das Jesus der Messias ist, wenn dies in der Bibel steht, dann glauben wir daran

Wenn in der Bibel etwas steht was gegen Qur'an und Sunnah ist zb das Jesus angeblich gekreuzigt wurde, daran glauben wir nicht

Allah sagt im Qur'an in Sure 5 Ayah 48

Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch vor ihm (offenbart) war, und als Wächter darüber. [...]

Das heißt Richter darüber was davon noch richtig ist in der Bibel und was verfälscht wurde in der Bibel

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nein, ich liebe sie nicht

Und ich glaube auch nicht das Jesus das angeblich gesagt haben soll

Man kann für seine Feinde ein Bittgebet machen das sie rechtgeleitet werden, aber lieben tue ich sie nicht

Etwas zu lieben bedeutet das man das Gegenteil hasst

Man kann nicht die Gerechtigkeit lieben und gleichzeitig die Ungerechtigkeit lieben sondern man liebt die Gerechtigkeit und man hasst die Ungerechtigkeit

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Tafsir Sure 5 Ayah 68

Es gibt keine Errettung außer durch den Glauben an den Qur'an

Das heißt, bis ihr an all die Bücher glaubt, die ihr habt und die Allah den Propheten offenbart hat. Diese Bücher befehlen, Muhammad zu folgen und an seine Prophezeiung zu glauben, während man sich an sein Gesetz hält.

Allah sagt im Qur'an:

Sure 5 Ayah 68

Sprich: "O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium und das in die Tat umsetzt, was von eurem Herrn zu euch herabgesandt wurde (der Qur'an)." Aber gewiß, das, was von deinem Herrn zu dir herabgesandt wurde, wird viele von ihnen in ihrem Aufruhr und Unglauben bestärken. Darum betrübe dich nicht über die ungläubigen Leute.

Sure 7 Ayah 157

Dies sind jene, die dem Gesandten, dem Propheten folgen, der des Lesens und Schreibens unkundig ist; dort in der Thora und im Evangelium werden sie über ihn (geschrieben) finden: er gebietet ihnen das Gute und verbietet ihnen das Böse, und er erlaubt ihnen die guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten, und er nimmt ihnen ihre Last hinweg und die Fesseln, die auf ihnen lagen. Diejenigen also, die an ihn glauben und ihn stärken und ihm helfen und dem Licht folgen, das mit ihm herabgesandt wurde, die sollen erfolgreich sein.

Alle Gesandten, die vor dem Prophet Muhammad Friede und Segen mit ihm, kamen, waren nur für die Menschen in jener Zeit da.

Heute müssen alle Menschen dem letzten Gesandten Muhammad Friede und Segen mit ihm, und die letzte Botschaft, dem Qur'an, folgen

https://www.alim.org/quran/tafsir/ibn-kathir/surah/5/68/

Ibn Taymiyah erklärte in al-Jawab al-Sahih, dass ihnen (den Juden und Christen) nicht befohlen wurde, das zu etablieren, was abgeschafft worden war.

Ihnen wurde nicht befohlen sich an das zu halten, was gefälscht wurde. Darüber hinaus wäre es nicht möglich gewesen, diese Bücher aufzustellen, ohne sich an das zu halten, was ihnen offenbart wurde, nämlich den Qur'an.

Wie Allah am Ende des Verses sagt

[...] bis ihr die Thora und das Evangelium und das befolgt, was zu euch (als Offenbarung) von eurem Herrn herabgesandt worden ist. [...]

Mit was zu euch (als Offenbarung) von eurem Herrn herabgesandt worden ist, ist der Qur'an gemeint.

Sahih al-Bukhari 335

[...] Früher wurde jeder Prophet nur zu seinem Volk gesandt, aber ich bin zur ganzen Menschheit gesandt worden.

https://sunnah.com/muslim:153

Sahih Muslim 153

Es wird von Abu Huraira überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) gesagt hat:

Bei Ihm, in Dessen Hand das Leben Muhammads ist, wer von der Gemeinschaft der Juden oder Christen von mir hört, aber nicht an das glaubt, womit ich gesandt wurde, und in diesem Zustand (des Unglaubens) stirbt, der wird nur einer der Bewohner des Höllenfeuers sein

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Lies den Vers davor

Sure 2 Ayah 14

Und wenn sie diejenigen treffen, die glauben, sagen sie: „Wir glauben.“ Wenn sie jedoch mit ihren Teufeln allein sind, so sagen sie: „Wir stehen zu euch. Wir machen uns ja nur lustig“.

Sure 2 Ayah 15

Allah ist es, Der Sich über sie lustig macht. Und Er läßt sie in ihrer Auflehnung umherirren.

Sure 2 Ayah 14-15

Tafsir Al-Sa'di

Dies bezieht sich auf ihre verbale Aussage, die nicht ihren Herzen entsprach. Wenn sie die Gläubigen trafen, gaben sie vor, ihren Weg zu folgen und mit ihnen zu sein. Aber wenn sie allein mit ihren Teufeln waren – das heißt, ihren Anführern im Bösen –, sagten sie: Wir sind wirklich mit euch; wir haben die Gläubigen nur verhöhnt, indem wir ihnen vorgaben, dass wir ihrem Weg folgen.

(Allah ist es, Der Sich über sie lustig macht. Und Er läßt sie in ihrer Auflehnung umherirren.) Dies ist ihre Strafe dafür, dass sie seine Diener verspotteten. Indem er sie verspottet, macht Allah ihnen die miserable Lage, in der sie sich befinden, und den bösen Weg, dem sie folgen, attraktiv, bis zu dem Punkt, dass sie denken, sie seien bei den Gläubigen, weil Allah den Gläubigen keine Macht über sie gegeben hat. Und er wird sie am Tag der Auferstehung verspotten, indem er ihnen sichtbares Licht zusammen mit den Gläubigen gibt. Dann, wenn die Gläubigen beginnen, in ihrem Licht zu gehen, wird das Licht der Heuchler erlöschen und sie werden nach dem Erlöschen des Lichts verwirrt zurückbleiben. Wie groß wird ihre Verzweiflung sein, nachdem ihre Hoffnungen geweckt wurden.

In 2 Thessalonicher 2,11-12 steht laut der Bibel

Und darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, dass sie der Lüge glauben, 12 auf dass gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.

In Psalm 53,2 steht laut der Bibel

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut.

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Wie oft das Wort Liebe erwähnt wird weiß ich nicht, aber zu behaupten es würde kein einziges mal erwähnt werden ist gelogen

Sure 3 Ayah 148

Da gab Allah ihnen die Belohnung des Diesseits und die schöne Belohnung des Jenseits. Und Allah liebt die Gutes Tuenden.

Sure 2 Ayah 165

Und doch gibt es unter den Menschen manche, die außer Allah andere als Seinesgleichen annehmen und ihnen dieselbe Liebe schenken wie Allah. Aber diejenigen, die (wirklich) glauben, sind stärker in ihrer Liebe zu Allah. Und wenn doch diejenigen, die Unrecht tun, wenn sie der Strafe angesichtig werden, erkennen würden, daß alle Stärke Allah gehört und daß Allah streng im Strafen ist.

Sure 85 Ayah 14

Und Er ist der Allvergebende und Liebevolle,

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Die Shari’ah gibt keine spezifische Begründung für das Verbot außer dem Begriff rijs im Qur'an der sprachlich gesehen Unreinheit und Schmutz bedeutet. In der Shari’ah bedeutet es Schmutz, Abscheu und Beleidigung. Es bedeutet auch jede Handlung, die durch eine gesunde Veranlagung abgelehnt wird.

Es ist nicht erlaubt, dass ein Muslim ein Urteil der Shari’ah ablehnt oder zögert, es zu befolgen. Vielmehr muss er die Regelungen zu halal und haram akzeptieren, wenn sie im Text belegt sind, ob er den Grund dafür versteht oder nicht.

Laut dem neuen Testament dürfen Christen kein Schweinefleisch essen

Es ist zu bedenken, dass 'alle Speisen für rein zu erklären' die Auslegung von Markus zu Jesu Aussage in 7,15 ist,  nicht die von Jesus

(Joel Marcus, Mark 1-8 [AB 27; Garden City: Doubleday, 2000], 458)

der redaktionelle Kommentar von Markus, "alle Speisen zu reinigen", ist in Matthäus 15,17 nicht enthalten

In Markus 7,19 steht laut der Bibel

Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.

hier wird nur erwähnt, dass das, was man isst, in den Magen geht und nicht ins Herz und dann wird es ausgeschieden, hier wird also nur der Prozess der Verdauung erwähnt, das heißt nicht, dass man angeblich Schweinefleisch essen dürfte

Jeremias Vision des kochenden Kessels laut der Bibel (Jer 1,13) hatte nichts mit Nahrung zu tun.

Hesekiels Vision von den trockenen Knochen laut der Bibel (Hes 37,1-14) hatte nichts mit Knochen zu tun

Sacharjas Vision von der Frau im Korb laut der Bibel (Sach 5,5-11) hatte nichts mit Frauen oder Körben zu tun

Amos Vision von den Sommerfrüchten laut der Bibel (Amos 8) hatte weder mit dem Sommer noch mit Früchten zu tun

Und Petrus Vision laut der Bibel hatte ebenso wenig mit unreinen Speisen zu tun. Die unreine Speise in der Vision war eine Metapher.

Die Juden betrachteten die Heiden aus moralischen Gründen als unrein, während die Unreinheit bestimmter Tierarten eine rituelle Unreinheit im Sinne der Tora war (Dtn 14,3-19; Lev 11,1-23).

Die Behauptung, dass Apostelgeschichte 10,1-11,18 das mosaische Gesetz aufhebt, beruht auf einer Anspielung, die nirgendwo im Text explizit gemacht wird, und hat ihren Ursprung in einem visionären Symbol, das wörtlich interpretiert wurde, obwohl Petrus es ausdrücklich anders interpretierte (10,28)

Bezüglich Petrus

The unclean food in the vision was a metaphor
Die unreine Speise in der Vision   war eine Metapher

Quelle: https://sats.ac.za/wp-content/uploads/2020/02/Woods-Interpreting-Peter%E2%80%99s-Vision-in-Acts-10-9%E2%80%9316.pdf

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Isa (Jesus) hat Allah nie mit dem Begriff Vater angesprochen.

Was die Erwähnung dieses Wortes (Vater) in der Bibel betrifft, so gibt es, wenn man sich auf das Injil (d.h. das Evangelium) bezieht, das Allah auf Isa herabgesandt hat, absolut nichts dergleichen, und es ist nicht zulässig, diese Tatsache anzuzweifeln. Wenn man sich auf das Buch bezieht, das die Christen heute haben (die Bibel): die Bibel ist verfälscht.

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Der Prophet hatte erwähnt das niemandem vor ihm das Tor zum Paradies geöffnet wird

der Prophet Muhammad wird der erste sein, der das Paradies betritt

https://sunnah.com/muslim:197

Der Gelehrte Ibn Al-Qayyim sagte in Haady Al-Arwaah:

Das Paradies ist den Propheten verboten, bis Muhammad es betritt, und es ist den Nationen verboten, bis seine Nation es betritt.

Sure 46 Ayah 9

Sag: Ich bin kein Neubeginn unter den Gesandten, und ich weiß nicht, was mit mir, und auch nicht, was mit euch geschehen wird. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird, und ich bin nur ein deutlicher Warner.

Ibn Shihab, der Sohn des Zayd ibn Sabit berichtete, dass dieser sagte:

Umm al-'Ala hat dem Propheten die Treueerklärung abgegeben, sodass sie zu einer Frau der Ansari-Frauen wurde. Sie hat folgendes berichtet: Die Ansar zogen [bei der Hijra] Lose bezüglich der Behausung der Ansar (d.h. Auswanderer). Das Los fiel auf 'Uthman bin Maz'uns Namen für Umm al-'Alas Familie (d.h. dass dieser mit ihnen wohnen wird). Umm al-'Ala hat gesagt: Uthman wurde krank und ich pflegte ihn, bis er starb und wir wuschen und bedeckten ihn mit seinen Kleidern. Dann kam der Prophet zu uns und ich (während ich bei der Leiche tazkiya durchführte) sagte: „O Abu As-Sa'ib, möge Allah dir gnädig sein! Ich bezeuge, dass Allah dich geehrt hat.“ Daraufhin sagte der Prophet: „Woher weißt du, dass Allah ihn geehrt hat?“ Ich antwortete: „Ich weiß es nicht. Mögen mein Vater und meine Mutter für dich geopfert werden, O Gesandter Allahs! Aber wer sonst ist dafür würdig (wenn nicht 'Uthman)?“ Er sagte: „Was ihn betrifft, bei Allah, der Tod hat ihn eingeholt und ich hoffe das Beste für ihn. Bei Allah, obwohl ich der Gesandte Allahs bin, weiß ich nicht, was Allah mit mir tun wird. Umm al-'Ala: Bei Allah, ich werde nach ihm niemals Frömmigkeit für irgendjemanden behaupten. Das machte mich traurig und als ich schlief, sah ich in einem Traum einen fließenden Strom für 'Uthman bin Maz'un. Ich ging zum Gesandten Allahs und erzählte ihm davon. Er sagte: „Das symbolisiert seine (guten) Taten.“

(Sahih Bukhari; Band 5, Buch 58, Nummer 266)

Ibn Hajar Al Asqalani sagte:

Bezüglich seiner Äußerung: Bei Allah, obwohl ich der Gesandte Allahs bin, weiß ich nicht, was Allah mit mir tun wird, der Prophet äußerte dies in Übereinstimmung mit Allahs Aussage in Sure Al Ahqaaf: Sag: Ich bin kein Neubeginn unter den Gesandten, und ich weiß nicht, was mit mir, und auch nicht, was mit euch geschehen wird. (Sure 46 Ayah 9)

Dies war vor der Offenbarung des Verses: „auf dass Allah dir deine vergangene und künftige Schuld vergebe“ (Q. 48:2), weil Al Ahqaaf eine mekkanische Sure ist, während die Sure Al Fatah eine medinensische ist und es gibt keinen Widerspruch zwischen den beiden.

Und es steht fest, dass er (Friede und Segen mit ihm) sagte „Ich bin der erste, der das Paradies betritt“ und es gibt andere Berichte, die diese Bedeutung ebenfalls vermitteln. Der Prophet kann Wissen darüber haben, dass er selbst der Erste ist, der das Paradies betritt, und er hat auch Einblicke in das, was Menschen erwartet. Aber er kann nicht alle spezifischen Einzelheiten wissen, wie das individuelle Schicksal jeder Person im Detail sondern er weiß nur das was ihm offenbart wurde. Dies erklärt, warum er in der Geschichte von 'Um al-‘Ala sagte, dass er nicht weiß, was Allah mit ihm tun wird, obwohl er hofft, dass das Beste für ihn kommt.

Ibn Hajar Al Asqalani, Fathul Bari, Kitab: Al Janaaiz, Bab: Al Dukhool 'Ala Al Mayyit Ba'd Al Mawt izhaa Adraja fi Akfaanihi, Kommentar zu Nr. 1166

„und ich weiß nicht, was mit mir oder mit euch geschehen wird“ dann wusste er (Friede und Segen mit ihm) von Allah danach, was mit ihm geschehen würde, denn Allah sagte „Wahrlich, Wir haben dir einen offenkundigen Sieg beschieden, auf dass Allah dir deine vergangene und künftige Schuld vergebe“ (Sure 48:1-2)

Ibn Jarir al-Tabari, Jami' al-bayan fi ta'wil al-Qur'an, Kommentar zu Qur’an Sure 46 Ayah 9

Wenn wir uns also schauen was die Gelehrten sagten, sehen wir, dass der Prophet (Friede und Segen mit ihm) seine Unwissenheit darüber zum Ausdruck brachte, was mit ihm im nächsten Leben geschehen wird, bevor er von Allah die Offenbarung erhielt, die besagte, dass er das Paradies betreten würde

Ibn Kathir zitiert Al Hassan Al Basri und erklärt die Aussage „und ich weiß nicht, was mit mir oder mit euch geschehen wird“:

Was das Jenseits betrifft, suche ich Zuflucht bei Allah und er (d.h. der Prophet) wusste, dass er ins Paradies eingehen würde, aber er sagte:

Werde ich hinausgeworfen, so wie die Propheten (Allahs Frieden und Segen mit ihnen) vor mir hinausgeworfen wurden? Oder würde ich genauso getötet werden, wie die Propheten vor mir getötet wurden?“

Und dies ist die Meinung, die Ibn Jareer (d.h. Tabari) vertrat und er bestand darauf, dass es in dieser Angelegenheit keine andere Meinung geben sollte; denn es besteht kein Zweifel, dass dies die geeignete Erklärung ist, die zum Propheten (Friede und Segen mit ihm) passt. Dies liegt daran, dass es in Bezug auf das Jenseits sicher ist, dass er (d.h. der Prophet) zusammen mit jenen ins Paradies eingehen wird, die ihm folgten. Und in Bezug auf dieses Leben wusste er nicht, was mit ihm oder den Polytheisten der Quraysh geschehen würde. Ob sie glauben oder nicht glauben würden oder für ihren Unglauben bestraft und vernichtet werden?

Tafsir Ibn Kathir, Kommentar zu Qur’an Sure 46 Ayah 9

Bezüglich der Bibel

Jesus ist nicht allwissend. Er weiß nur das was Allah ihm offenbart hat.

Johannes 5,30

Dabei kann ich nicht eigenmächtig handeln, sondern ich entscheide so, wie Gott es mir sagt. Deswegen ist mein Urteil auch gerecht. Denn mir geht es nicht darum, meinen eigenen Willen zu tun, sondern ich erfülle den Willen Gottes, der mich gesandt hat.«

Matthäus 24,36

Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

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In Offenbarung 9 wird nicht erwähnt das der Euphrat austrocknet:

Laut Offenbarung 9:

Offb 9,14 Die Stimme sagte zu dem sechsten Engel, der die Posaune hält: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Eufrat, gefesselt sind.

Offb 9,15 Da wurden die vier Engel losgebunden, die auf Jahr und Monat, auf Tag und Stunde bereitstanden, um ein Drittel der Menschheit zu töten.

Martin Luther sagte folgendes zum Buch Offenbarung

[...] Ich vermisse mehr als eine Sache in diesem Buch, und das veranlasst mich, es weder als apostolisch noch als prophetisch zu betrachten. Viele der Väter haben dieses Buch vor langer Zeit ebenfalls abgelehnt. Für mich ist das Grund genug, nicht viel davon zu halten: Christus wird darin weder gelehrt noch erkannt.

Luther’s Works, vol 35 (St. Louis: Concordia, 1963), Seite. 395-399

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Die Sharia ist die Gesetzgebung (Qur'an und Sunnah)

Die Sharia ist das beste Gesetz. Es gibt kein Gesetz was besser oder gleichgut ist wie die Sharia

Der Islam garantiert den Schutz des Zivilrechts für alle Bürger und Besucher eines muslimischen Landes, ob sie Muslime sind oder nicht. Das Gesetz, das die Bürger vor Mord, Diebstahl und anderen Straftaten schützt, sollte für alle, die sich in seinem Zuständigkeitsbereich aufhalten, gleichermaßen gelten.

Auf der Grundlage der Allgemeingültigkeit des Verses 178 in Sure 2 gewährten viele der frühesten muslimischen Behörden Muslimen und nicht-muslimischen Bürgern den gleichen Rechtsschutz. Mordfälle wurden auf die gleiche Weise verfolgt; die Familie des Opfers kann die Hinrichtung des Täters, eine Entschädigung oder eine Begnadigung für sein Verbrechen verlangen.

Der Islam verbietet es, einem Mu'ahid Unrecht zu tun, ihn in seinen Rechten zu beschneiden oder ihm mehr Arbeit aufzubürden.

Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte:

[...] wenn jemand einem Vertragspartner Unrecht tut oder sein Recht schmälert oder ihn zwingt, über sein Vermögen hinaus zu arbeiten, oder ihm etwas ohne seine Zustimmung wegnimmt, dann werde ich am Tag der Auferstehung für ihn eintreten.

https://sunnah.com/abudawud:3052

Mu'ahid (eine Person, der von den Muslimen das Schutzversprechen gegeben wird)

Die Jizyah ist eine Steuer für Christen und Juden, die unter dem Schutz der muslimischen Regierung leben. Sie wird nicht von allen erhoben. Sie wird nur von Männern erhoben.

Nur fähige nicht-muslimische Männer, die sich nicht einer muslimischen Armee anschließen wollen, zahlen die Jizyah.

Frauen, Kinder, alte Männer, Behinderte und Arme sind von der Abgabe befreit.

In ähnlicher Weise sind wir Muslime verpflichtet, jährlich eine ähnliche Steuer, die Zakat, in Höhe von 2,5 % des Einkommens zu zahlen.

Wenn die nichtmuslimischen Männer dem muslimischen Militärdienst beitraten, waren sie von der Zahlung der Jizya befreit. Doch selbst wenn die Muslime die Zakat zahlten, waren sie verpflichtet, den Militärdienst zu leisten, denn er war für die Muslime obligatorisch.

Nicht-Muslime erhielten volle Freiheit und Schutz durch die islamische Regierung, wie im Fall des christlichen Königs Yuhanna (Johannes) von Aila, der die volle Kontrolle über sein Gebiet hatte. Zu diesem „vollen Schutz“ gehörte auch, dass die Muslime die Nicht-Muslime schützten, wenn ein feindliches Land sie anzugreifen gedachte. Der Feind musste zuerst die Muslime bekämpfen, bevor er den nicht-muslimischen Bürgern Schaden zufügen konnte.

Diese Zahlung (Steuer) wiederum hätte für Krankenhäuser, Schulen, die militärische Verteidigung des

Landes und die Unterstützung der Armen und Bedürftigen gereicht. Beide Steuern (Dschizya und Zakat) waren notwendig, damit die Regierung funktionieren und eine angemessene Versorgung der Bürger gewährleisten konnte

Es ist nicht rechtmäßig, nicht-muslimische Bürger für etwas verantwortlich zu machen, wozu sie nicht fähig sind. Sie dürfen nicht gefoltert werden, um Tribut zu zahlen, noch dürfen sie eingesperrt oder ausgepeitscht werden.

Quelle: Aḥkām Ahl al-Dhimmah 1/137

Umar ibn al-Khattab ging an einem alten Mann unter den nicht-muslimischen Bürgern vorbei, der von Haus zu Haus ging und um Almosen bettelte und er ordnete an, dass ihm Geld aus der Staatskasse gegeben werden sollte, um seine Bedürfnisse zu decken

Quelle: al-Amwāl li-Qāsim ibn Salām 119

Ibn Humam al Hanafi sagte:

Wenn ein Muslim die Weinstöcke oder Schweine eines Ungläubigen, der mit uns im Bund lebt, beschädigt, muss der Muslim diesen Schaden ersetzen. Das liegt daran, dass Wein für sie wie Essig für uns und Schweinefleisch für sie wie Lamm für uns ist.

Fath al-Qadir 9/358

gäbe es in Deutschland ein Kalifat gäbe es viele Probleme nicht mehr zum Beispiel man würde den berauschenden Alkohol nicht mehr verkaufen, es gäbe nicht mehr so viele Alkoholiker wie jetzt und es ist kein Geheimnis wie viele Familien bereits kaputt gegangen sind wegen dem Alkohol

Es gäbe keine Zinsen mehr, es gäbe keine Prostitution mehr, es gäbe keine Zigaretten mehr, all dies sind schädlich für den Menschen, Nikotin ist sehr schädlich für Lunge, Leber und man kann viele Symptome wie den Raucherhusten oder einen Raucherbein bekommen

Die Prostitution kann Familien zerstören und man kann sich mit Geschlechtskrankheiten anstecken

Bezüglich Zinsen

Der Grund für dieses Verbot ist klar. Es verbraucht das Eigentum von Menschen ohne legales Recht. Riba (Zinsen) verschafft den Reichen das Monopol über das ganze Geld und hilft den Armen nicht.

Außerdem führt die Vergabe von Krediten mit Zinsen zu Hass und Feindschaft zwischen den Menschen und zum Abbruch der Beziehungen zwischen ihnen. Der Islam ruft zur Einheit auf, während Riba zu Uneinigkeit in der einzelnen muslimischen Nation führt. Der Islam fordert auch die Reichen auf, den Armen gegenüber barmherzig zu sein, während Riba das Gegenteil bewirkt.

Die Strafe für Sodomie wird nur dann verhängt, wenn die Angelegenheit dem Herrscher vorgelegt wird, der die Strafe für den Täter verhängt. Vor diesem Zeitpunkt jedoch genügt es für den Sünder aufrichtig zu bereuen und gute Taten zutun

Weil das Abtrennen der Hand eine ernste Angelegenheit ist, soll das Abtrennen der Hand des Diebes nicht bei jedem Fall von Diebstahl durchgeführt werden. Eine Kombination von Bedingungen muss erfüllt sein, bevor die Hand eines Diebes abgetrennt wird. Diese Bedingungen sind wie folgt:

1. Die Sache soll heimlich genommen worden sein; wenn sie nicht heimlich genommen wurde, dann soll (die Hand) nicht abgetrennt werden, wie z.B. wenn Eigentum mit Gewalt vor anderen Menschen ergriffen wurde, weil in diesem Fall der Eigentümer des Eigentums hätte um Hilfe bitten können, um den Dieb zu stoppen.

2. Das gestohlene Eigentum soll einen Wert haben

3. Der Wert des gestohlenen Eigentums soll über einer bestimmten Grenze liegen, die drei islamischen Dirhams oder einem Viertel eines islamischen Dinars oder deren Äquivalent in anderen Währungen entspricht.

4. Das gestohlene Eigentum soll aus einem Ort genommen worden sein, an dem es aufbewahrt wurde, d.h. einem Ort, an dem Menschen normalerweise ihr Eigentum aufbewahren, wie z.B. ein Schrank.

5. Der Diebstahl selbst muss bewiesen werden, entweder durch das Zeugnis von zwei qualifizierten Zeugen oder durch das zweifache Geständnis des Diebes.

6. Die Person, von der das Eigentum gestohlen wurde, muss es zurückfordern; wenn sie es nicht tut, dann muss (die Hand des Diebes) nicht abgetrennt werden.

Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, dann muss die Hand abgetrennt werden.

https://islamqa.info/en/9935

Es gibt kein Abtrennen der Hand während einer Hungersnot, was bedeutet, dass, wenn eine bedürftige Person etwas zu essen stiehlt, ihre Hand nicht abgetrennt werden soll, weil sie als gezwungen betrachtet wird. Dies gilt für jemanden, der nichts zu kaufen findet oder nicht die Mittel hat, es zu kaufen

Bezüglich Vergewaltigung weil das hier jemand erwähnt hat

Ibn Qudamah schrieb:

Nach allgemeiner Meinung der Gelehrten gibt es keine rechtliche Bestrafung für ein Vergewaltigungsopfer. Es wurde von Umar, Al-Zuhri, Qatadah, Al-Thawri, Al-Shafi'i und den Leuten der Vernunft überliefert. Wir kennen keine Unstimmigkeiten. Es gibt keinen Unterschied zwischen Vergewaltigung durch Gewalt, d.h. er hat sie überwältigt, oder Vergewaltigung durch Todesdrohung und so weiter

Quelle: al-Mughnī 9/59

Und Ibn al-Qayyim schrieb:

Für das Vergewaltigungsopfer gibt es keine Strafe.

Quelle: al-Ṭuruq al-Ḥukmīyah 1/49

Imam Malik, möge Allah barmherzig mit ihm sein, sagte:

Die Bestrafung soll an dem Vergewaltiger durchgeführt werden und es gibt keine Bestrafung für die Frau die vergewaltigt wurde, bei welchem Grund auch immer.

Quelle: Al Muwatta 2/734

Ibn Umar berichtete:

Umar ibn al-Khattab, möge Allah mit ihm zufrieden sein, wurde unter denen, die der Führung dienten, eine Dienerin vorgestellt. Sie wurde von einem der jungen Männer bedrängt, woraufhin Umar den Mann auspeitschte und die Frau nicht auspeitschte.

Quelle: Muṣannaf Ibn Abī Shaybah 29012

Nafi' berichtete:

Ein Mann wurde als Gast in die Familie eines Hauses eingeladen, und dann drängte er sich einer Frau unter ihnen auf. Das wurde Abu Bakr berichtet, der ihn daraufhin auspeitschte und des Hauses verwies, während er die Frau nicht auspeitschte.

Quelle: Muṣannaf Ibn Abī Shaybah 29013

Bezüglich Apostasie

Dr. Abdul Karim Zaidan sagte in Usul ad-Da'wa:

Die Strafe für Abfall beruht auf zwei Prinzipien: Erstens, dass der Muslim seine Verpflichtung zur Einhaltung der islamischen Regeln verletzt. Zweitens, dass der Abfall und seine Verkündigung der Gemeinschaft schaden und sie absichtlich und vorsätzlich schädigen.

Denn der Abtrünnige wäre uns nicht bekannt, wenn er seinen Abfall nicht absichtlich verkündet hätte, um die Menschen in ihrem Glauben zu verunsichern, Unruhe zu stiften und den Staat zu destabilisieren, der den Islam als Grundlage hat.

Daher muss eine abschreckende Strafe verhängt werden, um diese Schädigung der Menschen und des Staates zu verhindern.

https://www.islamweb.net/ar/fatwa/199759/موقف-المسلم-إذا-علم-بردة-غيره-وهل-يرفع-أمره-للحاكم

Jemand, der seine Apostasie öffentlich macht und damit die Menschen schadet, der bekommt die Strafe

Einige der Juden von Medina gaben sich nach außen hin als Muslime aus, um später ihre Ablehnung des Islams öffentlich zu machen und so zu versuchen, den Glauben der Muslime zu erschüttern. Dies geschah zu einer Zeit, als Medina von einem Vernichtungskrieg durch die Quraisch bedroht war

Ibn Kathir berichtete:

Mudschahid sagte, dass sich dieser Vers auf Juden bezieht, die das Morgengebet mit dem Propheten, Friede und Segen seien mit ihm, verrichteten und am Ende des Tages ungläubig wurden, um die Menschen abzulenken, so dass es so aussah, als ob sie Irreführung sahen, nachdem sie die Religion angenommen hatten.

Tafseer Ibn Kathir 3:72

Sure 4 Ayah 137

Gewiß, diejenigen, die gläubig sind, hierauf ungläubig werden, hierauf (wieder) gläubig werden, hierauf (wieder) ungläubig werden und dann an Unglauben zunehmen – es ist nicht Allahs (Wille), ihnen zu vergeben noch sie einen (rechten) Weg zu leiten

In diesem Vers beschreibt Allah eine Person, die glaubt, dann ungläubig wird, dann wieder glaubt und dann wieder ungläubig wird. Diese Person hat zweimal den Abfall vom Glauben begangen, und doch hat Allah keine gesetzliche Strafe für sie vorgesehen.

Eine authentische Überlieferung berichtet von einem Beduinen, der den Islam annahm, aber später sein Treuegelöbnis gegenüber dem Propheten widerrief, und dennoch wurde er nicht bestraft.

https://sunnah.com/bukhari/29/17-18

Der Prophet hatte diesen Mann nicht bestraft, obwohl er die Gemeinschaft verlassen hat.

In ähnlicher Weise verhängte Umar Ibn Abdul Aziz als Kalif keine Strafe gegen eine Gruppe von Abtrünnigen, die vor kurzem den Islam angenommen hatten, aber nicht fest in der Religion verankert waren. Wir können aus dieser Erzählung ableiten, dass eine Bestrafung für Menschen, die erst kürzlich den Islam angenommen haben und nicht fest in seinen Lehren verankert sind, nicht notwendig ist

Ma'mar berichtete: Einige Bewohner der Halbinsel erzählten mir, dass einige Leute den Islam angenommen haben, aber sie blieben nicht sehr lange dabei, bis sie abtrünnig wurden. Maymun ibn Mihran schrieb diesbezüglich an Umar Ibn Abdul Aziz, und Umar antwortete:

Lasst sie wieder die Jizya zahlen und lasst sie in Ruhe.

Musnaf Abdur Razzaq 18102

Apostasie ist im Islam nur strafbar im Zusammenhang mit Hochverrat

Es hat kein Mensch etwas im Diesseits zu erwarten, der still für sich in seinem Kämmerchen seine Religion ablegt oder wechselt.

Jemand der es aber öffentlich macht in einem islamischen Land in Verbindung mit öffentlicher Propaganda und der den Islam schlecht macht und ihn anschließend sogar bekämpft, der muss mit Konsequenzen rechnen.

Dies geht auf die Zeit des Propheten Muhammad zurück. Damals gab es Leute, die zum Islam konvertierten, nur um den Muslimen Schaden zuzufügen. Sie traten dem Islam bei und planten, eine Zeitlang dabei zu bleiben, um ihn später zu verlassen. Dabei hatten sie die Absicht, Lügen über den Islam zu verbreiten, um zu sagwn, warum sie ausgetreten seien, damit andere ein falsches Bild vom Islam bekämen und ihn nicht annehmen würden

Ibn Al-Qayyim assoziiert Apostasie mit Aggression und Angriff gegen die Religion, für die die Todesstrafe zum Schutz des Lebens gerechtfertigt war.

Er schrieb:

Was die Hinrichtungsstrafe betrifft, so ist sie den größten Vergehen vorbehalten, wie zum Beispiel den Vergehen gegen das Leben, so dass ihre Bestrafung von ähnlicher Art ist, wie das Vergehen gegen die Religion, indem man sie angreift und von ihr abtrünnig wird. Dieses Vergehen ist das erste, das mit der Hinrichtung bestraft wird, um die Aggression des Verbrechers durch jede Strafe zu zügeln.

I’lam Al-Muwaqi’een 2/74

https://sunnah.com/abudawud:4358

In dieser Überlieferung begnadigte der Prophet die Apostasie von Abdullah ibn Sarh, nachdem Uthman um Schutz für ihn bat.

Al-Bayhaqi berichtete:

Ash-Shafi'ee sagte: Einige Leute haben geglaubt und sind dann vom Glauben abgefallen und haben dann wieder Glauben gezeigt, und der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, hat sie nicht getötet. Ahmad sagte: Wir haben dies über Abdullah ibn Abi Sarh berichtet, als Satan ihn zum Straucheln brachte und er sich den Ungläubigen anschloss, dann kehrte er zum Islam zurück. Wir haben dies auch über einen anderen Mann von den Ansar berichtet.

Ma’rifat As-Sunan wal Athar

Ibn Humam schrieb:

Es ist notwendig, Abtrünnigkeit mit dem Tod zu bestrafen, um das Übel des Krieges abzuwenden, nicht als Strafe für den Akt des Unglaubens, denn die größte Strafe dafür ist bei Allah. Diese Strafe ist speziell für diejenigen, die Krieg führen, und das ist für den Mann. Aus diesem Grund hat der Prophet verboten, Frauen zu töten, weil sie nicht kämpfen.

Fath ul-Qadeer 6/72

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Sure 22 Ayah 5

O Menschen, wenn ihr an der Auferstehung zweifelt, (bedenkt:) Wir erschufen euch (ursprünglich) aus Erde, dann aus einem (Samen)tropfen, anschliessend aus einem Embryo [Alaqah] und schliesslich aus einem Fötus [Mudghah], um euch Unsere Allmacht zu verdeutlichen. Und Wir lassen (im Mutterleib) ruhen, was Wir wollen, bis zu einer festgesetzten Frist. Dann bringen Wir euch als Kinder hervor (und lassen euch heranwachsen), auf dass ihr eure Vollreife erreicht. Einige von euch werden (früher) abberufen, und einige werden in das unedelste (Greisen)alter zurückgebracht, so dass sie nichts mehr wissen, nachdem sie (zuvor) Wissen besassen. Und (manchmal) siehst du die Erde leblos. Wenn Wir dann Wasser auf sie herabsenden, regt sie sich, schwillt an und lässt allerlei prächtige (Pflanzen)gattungen hervorspriessen.

Sure 49 Ayah 13

O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiß, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiß, Allah ist Allwissend und Allkundig.

Kein Sohn wurde für Adam geboren, außer dass eine Tochter mit ihm (dem Sohn) geboren wurde und der Junge aus dieser Schwangerschaft würde das Mädchen aus einer anderen Schwangerschaft heiraten, und das Mädchen aus dieser Schwangerschaft würde einen Jungen aus einer anderen Schwangerschaft heiraten.

Tafseer at-Tabari (8/322)

Shaykh al-Islam Ibn Taymiyah sagte:

Was Allah herabgesandt hat, ist eine Religion, über die sich die Bücher und Gesandten einig sind. Sie sind sich über die Grundlagen der Religion und die Grundprinzipien der Scharia einig, auch wenn sie sich in den Gesetzen und in den Wegen unterscheiden, zwischen dem, was aufhebt, und dem, was aufgehoben wurde. Das ist vergleichbar mit der Vielfalt, die man in einem einzigen Buch findet. Am Anfang wurde den Muslimen befohlen, in Richtung Bayt al-Maqdis [Jerusalem] zu beten, dann wurden sie angewiesen, in Richtung al-Masjid al-Haraam [Mekka] zu beten, und in beiden Fällen folgten sie nur dem, was Allah herabgesandt hatte.

Al-Jawaab as-Saheeh (2/438)

Es gibt also keinen Grund, warum es nicht Teil des Gesetzes zur Zeit von Adam (Friede sei mit ihm) gewesen sein könnte, dass es für einen Bruder erlaubt war, seine Schwester zu heiraten, die nicht sein Zwilling war, weil dies einem wichtigen Zweck diente, während dies in unserer Religion verboten ist, weil dieser Grund und Zweck nicht mehr gilt

Al-'Ayni sagte:

Die Regeln wurden vorgeschrieben, um den Interessen der Menschen zu dienen, und sie wurden zu verschiedenen Zeiten geändert.

Zweifellos war die Ehe mit Schwestern im Gesetz zur Lebzeit von Adam (Friede sei mit ihm) erlaubt, und dadurch wurden Nachkommen gezeugt. Das wird von niemandem geleugnet. Dann wurde dies in den Gesetzen anderer Propheten aufgehoben.

Sharh Sunan Abi Dawood (4/356)

Im Gesetz zur Lebzeit von Adam (Friede sei mit ihm) erfüllte die Heirat einer Schwester mit ihrem Bruder, der nicht ihr Zwilling war, einen wichtigen und notwendigen Zweck, nämlich die Erhaltung der Menschen und den Schutz davor, dass es aufhört zu existieren und verschwindet, denn wenn sie nicht heiraten würden, gäbe es kein Fortbestehen der Menschen.

Was die Erbkrankheiten bei Ehen zwischen Verwandten ersten Grades betrifft, so haben Ärzte und Forscher diesen Schaden bestätigt. Durch die Erforschung der Genetik sind die Forscher zu dem Schluss gekommen, dass viele Krankheiten und Veränderungen, denen die Eltern aufgrund von genetischen Mutationen oder Umweltfaktoren ausgesetzt sind, an ihre Nachkommen weitergegeben werden.

Sie sind auch zu dem Schluss gekommen, dass ihre Kinder, wenn die Ehepartner eng miteinander verwandt sind, nicht nur für dieselben genetischen Krankheiten anfällig sind wie andere Kinder, sondern aufgrund rezessiver Gene auch für mehr genetische Krankheiten anfällig sind. Dabei handelt es sich um Krankheiten, bei denen eine der Bedingungen für ihr Auftreten darin besteht, dass jeder der Elternteile Träger des krankheitsverursachenden Gens ist. Dies ist umso wahrscheinlicher, wenn beide Elternteile sehr eng miteinander verwandt sind. Daher stellt die Heirat mit Verwandten ersten Grades das größte Risiko einer genetisch übertragenen Krankheit dar.

Die oben genannten Tatsachen widerlegen jedoch nicht die Berichte über die Art und Weise, in der die Kinder Adams (Friede sei mit ihm) Nachkommen gezeugt haben, und zwar aus folgenden Gründen:

1.Diese Forschung bestätigt eindeutig, dass sie von der Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Krankheiten und Probleme spricht; sie sagt nicht, dass diese Dinge definitiv auftreten werden.

Daher gibt es in den Berichten über die Art und Weise, wie die Kinder Adams (Friede sei mit ihm) verheiratet wurden, nichts, was im Widerspruch zu wissenschaftlichen Fakten und Theorien steht, denn es gehört zum Wesen der Wahrscheinlichkeit, dass sie manchmal nicht eintritt, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist.

2. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das, worauf du dich beziehst, von Inzest zwischen Mahrams in mehreren aufeinanderfolgenden Generationen spricht. Aber in der Geschichte der Kinder Adams wird nur von der Ehe zwischen den Mitgliedern der ersten Generation gesprochen; es wird nicht gesagt, dass diese Art der Ehe in den folgenden Generationen fortgesetzt wurde

3.Was die Wissenschaft der Genetik behauptet, gilt nur für die gegenwärtige Menschheit, denn es gibt kaum jemanden, dessen Eltern oder Großeltern nicht von Problemen und Störungen betroffen waren.

Das trifft aber nicht auf Adam (Friede sei mit ihm) zu, denn er war der erste Mensch, der erschaffen wurde, und er wurde in der besten Verfassung erschaffen.

Dann ließ Allah ihn und seine Ehefrau im Paradies wohnen, dem Ort der vollkommenen Glückseligkeit, in dem es keine Sorgen oder gesundheitliche Probleme gibt.

Es ist also nicht vorstellbar, dass er irgendwelche Krankheiten oder genetischen Mutationen hatte, die er an seine Kinder weitergegeben hätte. Vielmehr ist es denkbar und sinnvoll, dass all diese Probleme erst im Laufe der Zeit und mit der Abfolge der Generationen nach ihm entstanden sind

Sunan Abi Dawud 4693

Abu Musa al-Ash’ari reported the Messenger of Allah (May peace be upon him) as saying :

Allah created Adam from a handful which he took from the whole of the earth ; so the children of Adam are in accordance with the earth : some red, some white, some black, some a mixture, also smooth and rough, bad and good.

https://sunnah.com/abudawud:4693

Dieser Hadith zeigt, dass die Unterschiede in der Hautfarbe der Menschen entsprechend den Unterschieden in der Farbe der Erde, aus der Adam erschaffen wurde, variieren

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Nein.

Die Eucharistie ist heidnischem Ursprungs

Osiris galt als angeblicher Gott der Toten und der Auferstehung

Der Körper von Osiris wurde durch Brot dargestellt

das Taal gibt dir Brot aus der Beerdigung ihres Vaters Osiris

Quelle: Coffin Texts, Spell 22 I, 64-65

Ihre Brote sind Osiris

Quelle: Coffin Texts, Spell 67 I, 282

Das Blut von Osiris wurde durch Wein repräsentiert

Mein Blut ist betrunken, (sogar) meine Rötung

Quelle: Coffin Texts, Spell 394 V, 67

du bist Wein, du bist kein Wein, sondern die Eingeweide von Osiris

Quelle: PGM VII.644–647

Man glaubte das rituelle Konsum von Osiris inform von Brot und Wein es einem angeblich ermöglicht an der Natur des Osiris teilzuhaben und angeblich Leben zu schenken

Er, der über Khem herrscht, erhebt dich und hat dir ein t-wr-Brot und diesen Traubensaft gegeben.

Quelle: Pyramid Texts, Utterance 610 § 1710, 23

Diese Tatsachen zeigen, dass die  Eucharistie  ein weiteres Stück Heidentum ist, das von den Christen übernommen wurde. Die Geschichte von Jesus und seinen Jüngern beim Abendmahl, während ihr Meister das Brot bricht, mag wahr sein, aber die Aussage: Tut dies im Gedenken an mich - dies ist mein Körper und dies ist mein Blut wurde zweifellos eingefügt, um der mystischen Zeremonie eine Autorität zu verleihen, die vom Heidentum entliehen war.

Doane, Thomas W. 1971. Bible Myths and Their Parallels in Other Religions. New York: University Books. Seite. 307–308

In der Zusammenschau aller Belege lässt sich an dieser Stelle festhalten, dass Paulus und kein anderer der Schöpfer des Abendmahlritus war. Er verlieh dieser Neuerung,  die er in Wirklichkeit aus den Mysterienkulten abgeleitet hatte  
Die Anhänger Jesu in Jerusalem, die als fromme Juden die Vorstellung Jesu Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken als widerwärtig empfunden hätten, praktizierten diesen Ritus nie.
(Der Mythenschmied S.128)

Die Formulierung <Brot brechen> (betzo'a) bedeutet nur das Mahl auf zeremonielle Weise zu eröffnen indem der Gastgeber ein Segen spricht, es hat keine mystische Bedeutung oder symbolische Bedeutung

die Eucharistie wurde nicht von den Nazarenern von Jerusalem gefeiert

In Apostelgeschichte 2, 42-46 steht dies laut der Bibel

Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen

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Tafsir Al-Sa'di

(Dann, wenn die heiligen Monate vorüber sind), das heißt die Monate, in denen es verboten ist, gegen die Polytheisten zu kämpfen, mit denen ihr Verträge habt – was im Falle offener Verträge eine Gnadenfrist von vier Monaten bedeutet und bei längeren Verträgen das Ende der festgesetzten Frist war -, dann sind die Muslime frei von jeglichen vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Ungläubigen, sobald der Vertrag abgelaufen ist.

Dies bezieht sich nur auf die Polytheisten, die ihren Vertrag mit den Muslimen gebrochen und deren Feinde unterstützt haben.

Ibn Al-Qayyim schrieb:

Der Prophet hat niemandem die Religion aufgezwungen, sondern er hat nur diejenigen bekämpft, die gegen ihn Krieg geführt und ihn bekämpft haben. Diejenigen, die mit ihm Frieden geschlossen oder einen Waffenstillstand geschlossen hatten, bekämpfte er nicht und zwang sie auch nicht, seiner Religion beizutreten.

Quelle: Hidayat Al-Hayara 237

Ibn Taymiyyah schrieb:

Die Ungläubigen werden nur unter der Bedingung bekämpft, dass sie den Krieg erklären, so die Mehrheit der Gelehrten, wie es im Buch und in der prophetischen Überlieferung steht.

An-Nubuwwat 1/140

Ibn al-Qayyim sagte

Kämpfen ist nur notwendig, um dem Krieg zu begegnen, nicht aber, um dem Unglauben zu begegnen. Aus diesem Grund werden Frauen und Kinder nicht getötet, ebenso wenig wie ältere Menschen, Blinde oder Mönche, die sich nicht am Kampf beteiligen. Vielmehr bekämpfen wir nur diejenigen, die gegen uns Krieg führen. Dies war der Weg des Gesandten Allahs, Friede und Segen mit ihm, mit den Menschen auf der Erde. Er bekämpfte diejenigen, die ihm den Krieg erklärten

Aḥkām Ahl al-Dhimmah 1/110

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Bezüglich Sure 6 Ayah 115

Hiermit ist nicht gemeint das die vorherigen Schriften bewahrt werden würden sondern hiermit ist der Qur'an gemeint

Tafsir Al-Baghawi

(es gibt keine Abänderung seiner Worte): (Er ist der Allhörende und Allwissende) Es wurde gesagt: Er meinte die Worte des Qur'an, die nicht verändert werden können

https://quran.com/6:115/tafsirs/ar-tafsir-al-baghawi

Mit Sure 18 Ayah 27 sind nicht die vorherigen Schriften gemeint sondern das man den Qur'an nicht verfälschen kann

https://www.alim.org/quran/read-surah/18?taf=27

Tafsir Sure 6 Ayah 34

(und niemand kann die Worte Allahs ändern.)

Dies bezieht sich auf Seine Entscheidung, dass der Sieg im Diesseits und im Jenseits für Seine gläubigen Diener ist.

Sure 37 Ayah 171-173

Es erging bereits früher Unser Wort an Unsere gesandten Diener:

Wahrlich, sie sind es, denen Hilfe zuteil wird.

Und wahrlich, Unsere Heerschar ist es, die Sieger sein wird.

Sure 58 Ayah 21

Allah hat (vor)geschrieben: „Siegen werde Ich ganz gewiß, (Ich) und Meine Gesandten.“ Gewiß, Allah ist Stark und Allmächtig.

Sure 50 Ayah 29

Das Wort wird bei Mir nicht abgeändert, und Ich bin keiner, der den Dienern Unrecht zufügt.“

Tafsir Sure 50 Ayah 29

Das heißt: Es ist nicht Meine Art, einmal getroffene Entscheidungen zu ändern. Der Beschluß, den Ich gefaßt habe, euch in die Hölle zu schicken, kann nicht zurückgenommen werden, noch kann das Gesetz geändert werden, das Ich in der Welt verkündet habe, daß die Strafe für Verführung und Verführtwerden im Jenseits verhängt werden wird.

https://www.alim.org/quran/tafsir/maududi/surah/50/16/

Sure 10 Ayah 62-64

Sicherlich, über Allahs Gefolgsleute soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein,

diejenigen, die glauben und gottesfürchtig sind.

Für sie ist die frohe Botschaft im diesseitigen Leben und im Jenseits. Keine Abänderung gibt es für die Worte Allahs. Das ist der großartige Erfolg.

Tafsir Sure Ibn Kathir

Am Tag, da du siehst, wie den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen ihr Licht vorauseilt und (ebenso) zu ihrer Rechten: „Die frohe Botschaft für euch heute: Gärten, durcheilt von Bächen, ewig darin zu bleiben. Das ist der großartige Erfolg.“(57:12) Dann sagte Allah:

(Keine Abänderung gibt es für die Worte Allahs.) Das heißt, dieses Versprechen ändert sich nicht und wird nicht gebrochen oder verfehlt. Es ist beschlossen und fest, und es wird zweifellos geschehen.

https://www.alim.org/quran/tafsir/ibn-kathir/surah/10/62/

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Urknall

Sure 21 Ayah 30

Wissen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde (einst) eine zusammenhängende (Masse) waren, die Wir (dann) getrennt haben? Und aus Wasser haben Wir alles Lebendige erschaffen. Wollen sie denn nicht glauben?

Die Urknalltheorie besagt, dass die gesamte Materie im Universum aus einem einzigen Punkt entstand, der explodierte und den Beginn des Universums bewirkte, was mit dem Vers übereinstimmt, das Himmel und Erde einst zusammengefügt waren und dann auseinander getrennt wurden.

Das Universum wurde durch einen Urknall aus der kosmischen Singularität geschaffen. In der Bibel wird erwähnt: Es werde Licht (1. Mose 1: 3). Dies stellte sich jedoch als falsch heraus.

Das Universum war undurchlässig für sichtbares Licht (nicht transparent) und Photonen konnten überhaupt nicht reisen. Nach dem Urknall war das Universum hauptsächlich Wasserstoff, Helium und ein winziges bisschen Lithium. Wenn ein Gas jedoch zu heiß ist, wird es ionisiert (verliert die Elektronen) und wird undurchsichtig (wie heutiger Rauch). Am Anfang war das Universum undurchsichtig für sichtbares Licht (nicht transparent). Nach 380.000 Jahren kühlte sich das Universum genug ab und wurde für sichtbares Licht transparent. Für andere Wellenlängen war es für eine Milliarde Jahre undurchsichtig. Es hat sich also als falsch erwiesen, dass es Licht gebe. Im Quran steht es richtig, dass es anfangs Rauch war, also ein heißes nicht-transparentes Gas:

Sure 42 Ayah 11

Dann wandte Er sich dem Himmel zu, der damals noch Rauch war, und sagte zu ihm und zur Erde: "Kommt beide (her), willig oder gezwungen." Sie sagten: "Wir kommen in Gehorsam."

Sure 21 Ayah 33

Und Er ist es, Der die Nacht und den Tag, die Sonne und den Mond erschaffen hat; alles läuft in einer (jeweils eigenen) Umlaufbahn.

Kosmologen haben die Existenz von Dark Energy bestätigt, einer abstoßenden Kraft, die im Gegensatz zur Schwerkraft wirkt. Mit zunehmender Entfernung nimmt die anziehende Gravitationskraft ab, aber diese mysteriöse abstoßende Kraft nimmt zu. Diese abstoßende Kraft trennt Galaxien auseinander; Je größer die Entfernung ist, desto größer ist die Abstoßung. Wissenschaftler wissen heute nicht, was diese Dunkle Energie ist, aber sie wissen, dass dies dazu führt, dass sich das gesamte Universum mit zunehmender Geschwindigkeit ausdehnt.

Sure 51 Ayah 47

Und den Himmel haben Wir mit Kraft aufgebaut, und Wir weiten (ihn) wahrlich (noch) aus.

Sure 50 Ayah 38

Und Wir haben ja die Himmel und die Erde und das, was dazwischen ist, in sechs Tagen erschaffen, wobei Uns keine Ermüdung überkommen hat.

Sure 31 Ayah 10

Er hat die Himmel ohne Stützen, die ihr sehen könnt, erschaffen und auf der Erde festgegründete Berge gesetzt, daß sie nicht mit euch wanke, und auf ihr allerlei Tiere sich ausbreiten lassen. Und Wir lassen Wasser vom Himmel herabkommen und dann viele edle Arten auf ihr wachsen.

In Sure 50 Ayah 38 wird أَيَّامٖ erwähnt und die Bedeutung ist Epochen, Perioden

Beschreibung der sechs Epochen

1. Elementarteilchen

(Die Minusstriche stehen direkt neben den kleinen Zahlen die neben der 10 sind, ich habe es nicht geschafft sie auf die selbe Höhe zu positionieren)

Zeit nach dem Urknall: 10-³⁵s - 10-⁴ s

Dichte (Kilogramm pro Kubikmeter): 10⁷⁵ - 10¹⁶

Temperatur (Kelvin): 10²⁷ - 10¹²

Wichtigste Ereignisse: Bildung von Elementarteilchen wie Elektronen, Quarks und anderen Teilchen

2. Lepton

Zeit nach dem Urknall: 10-⁴s - 10²s

Dichte (Kilogramm pro Kubikmeter): 10¹⁶ - 10⁴

Temperatur (Kelvin): 10¹² - 10⁹

Wichtigste Ereignisse: Quarks ballen sich zu Protonen und Neutronen zusammen.

3. Nuklear

Zeit nach dem Urknall: 10²s - 5 x 10⁴ Jahre

Dichte (Kilogramm pro Kubikmeter):

10⁴ - 6 x 10-¹⁶

Temperatur (Kelvin): 10⁹ - 16,000

Wichtigste Ereignisse: Nuclei von Wasserstoff, Helium, Lithium und anderen leichten Elementen entstehen

4. Atomar

Zeit nach dem Urknall: 5 x 10⁴ Jahre - 2 x 10⁸ Jahre

Dichte (Kilogramm pro Kubikmeter): 6 x 10-¹⁶ - 10-²²

Temperatur (Kelvin): 16,000 - 60

Wichtigste Ereignisse: Atome bilden sich

5. Galaktisch

Zeit nach dem Urknall: 2 x 10⁸ Jahre - 3 x 10⁹ Jahre

Dichte (Kilogramm pro Kubikmeter): 10-²² - 2 x 10-²⁵

Temperatur (Kelvin): 60 - 10

Die wichtigsten Ereignisse: Erste Sterne und Quasare entstehen und leuchten, Galaxien bilden sich und wachsen.

6. Stellar

Zeit nach dem Urknall: 3 x 10⁹ Jahre - 10¹⁰ Jahre

Dichte (Kilogramm pro Kubikmeter):

2 x 10-²⁵ - 3 x 10-²⁷

Temperatur (Kelvin): 10 - 3

Wichtigste Ereignisse: Galaxien verschmelzen und entwickeln sich, es bilden sich Sonnensysteme und die dunkle Energie beginnt zu dominieren.

Die Erde ist 4,543 Mrd. Jahre alt

Das Universum ist 13,7 Mrd. Jahre alt. Damit liegt das Alter der Erde bei einem Drittel des Alters des Universums (4,543 Mrd./13,7 Mrd. = 1/3)

4,6/13,8= 1/3

Astronomen haben festgestellt, dass unser Universum 13,7 Milliarden Jahre alt ist.

https://press.princeton.edu/books/paperback/9780691156286/how-old-is-the-universe

Vor etwa 4,6 Milliarden Jahren entzündete sich das Material   eines jungen Sterns. Die Sonne entstand, dann unser Sonnensystem und damit auch die Erde:   Eine Wolke aus Gas und Staub formte den Grundkörper.

https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/entstehung_des_lebens/pwiedieentstehungdererde100.html

Die Sonne und die Planeten bildeten sich vor 4,6 Milliarden Jahren gemeinsam aus einer Gas- und Staubwolke, dem so genannten Sonnennebel. Eine Schockwelle einer nahe gelegenen Supernova-Explosion löste wahrscheinlich den Kollaps des Sonnennebels aus.

https://www.amnh.org/exhibitions/permanent/the-universe/planets/formation-of-our-solar-system#:~:text=The%20Sun%20and%20the%20planets,collapse%20of%20the%20solar%20nebula

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Allah ist der eigentliche Name des Einen, Wahren Gottes

in Psalm 104,19 steht laut der Bibel

Du hast den Mond gemacht als Maß für die Zeiten, / die Sonne weiß, wann sie untergeht.

Sure 2 Ayah 189

Sie fragen dich nach den Neumonden. Sprich: "Sie sind festgesetzte Zeiten für die Menschen [...]

Tafseer Al-Baghawi

Said ibn Jubayr sagte: Das Fasten vor uns war von العتمة (ab dem Fajrgebet) bis الليلة (bis Maghreb), wie es zu Beginn des Islams war.

Und eine Gruppe von Gelehrten erwähnte, dass das Fasten im Ramadan für die Nasara ebenso verpflichtend war, wie es für uns vorgeschrieben wurde.

Bezüglich Lukas 5,33

Thayer's Griechisches Lexikon

STRONGS NT 3522: νηστεύω

νηστεύω; Futur νηστεύσω; 1 Aorist (Infinitiv νηστεῦσαι (Lk 5,34 T WH Tr Text)), Partizip νηστεύσας; (von νῆστις, die sehen); zu fasten [...] d. h. sich als religiöse Übung von Essen und Trinken zu enthalten

https://biblehub.com/greek/3522.htm

https://biblehub.com/text/luke/5-33.htm

Bibelkommentare zu Jeremia 36,9

Gill's Exposition of the Entire Bible

Da aber das fünfte Jahr Jojakims im siebten Monat nach dem Versöhnungstag begann, ist dieser neunte Monat nicht vom Beginn seines fünften Jahres an zu rechnen, sondern vom Beginn des Kirchenjahres  im Frühjahr

Gill interpretierte, dass dieser neunte Monat nicht vom Beginn des fünften Jahres des Königs zu zählen ist, sondern vom Frühjahr, dem Beginn des Kirchenjahres

Pulpit Commentary

Der neunte Monat. Da dies ein Wintermonat ist (siehe Vers 22), rechnet Jeremia offensichtlich nach dem babylonischen Kalender, dessen  neunter Monat, Kisiluv (hebr. Chisleu),  mit dem Neumond im Dezember  begann. Jeremia 36:9

Ob es nun im Winter war oder im Frühjahr unterscheiden sich die Bibelkommentare aber wo sie sich einig sind ist das es mit dem neunten Monat zutun hat

Der gregorianische Kalender basiert auf dem Sonnenjahr, während der Hijri-Kalender auf dem Mondjahr basiert. Aus diesem Grund weicht der Beginn des Ramadan jedes Jahr vom gregorianischen Kalender ab, wodurch er sich durch die vier Jahreszeiten bewegt.

Das Wort Ramadan ist die Bezeichnung für den neunten Monat des muslimischen Jahres (Hijra).

Die anerkannte Methode, um den Beginn des Ramadanmonats zu bestätigen, ist die Sichtung des Halbmonds

Wir sehen hier also eine Ähnlichkeit

Justin der Märtyrer sagte

Alle, die überzeugt sind und glauben, dass das, was wir lehren und sagen, wahr ist,  und sich verpflichten, danach zu leben,  werden angewiesen, zu beten und Gott  mit Fasten um die Vergebung ihrer vergangenen Sünden zu bitten, wobei wir mit ihnen beten und fasten.

Quelle: Justin der Märtyrer, erste Apologie, Kapitel LXI, Christian Baptism

Black Fast, auch als strenges Fasten bezeichnet, ist eine Form des frühchristlichen Fastens. Diejenigen, die fasten, nehmen tagsüber weder Nahrung noch Wasser zu sich und brechen das Fasten nach Sonnenuntergang

Origenes berichtete, dass die frühe Kirche ein vierzigtägiges Fasten anordnete

Origenes verwies in seinen Homilien über Levitikus auf verschiedene Fastenpraktiken in der Kirche seiner Zeit und sagte:

Wir sagen auch nicht, dass wir die Fesseln der christlichen Enthaltsamkeit lockern;  denn wir haben die vierzig Tage, die dem Fasten geweiht sind, wir haben den vierten und sechsten Tag der Woche, an denen wir feierlich fasten.

The Rites of Christian Initiation: Their Evolution and Interpretation, Maxwell Johnson, Liturgical Press, Seite. 74

In Daniel 3,26 steht laut der Bibel

Dan 3,26 Gepriesen und gelobt bist du, Herr, Gott unserer Väter; herrlich ist dein Name in alle Ewigkeit.

Auf Hebräisch steht hier:

עַבְדֹ֛והִי דִּֽי־אֱלָהָ֥א (Servants of Elaha)

Auf arabisch: عبد الله (Servant of Allah)

Auf deutsch: Diener Allahs

Die Diener Elahas

https://biblehub.com/text/daniel/3-26.htm

Die Muttersprache von Jesus ist Aramäisch und Gott auf Aramäisch heißt Alaha

Arabische Christen sagen ebenfalls Allah

Nur weil es Muslime gibt die Dinge tun die nichts mit dem Islam zutun haben heißt das nicht das es so im Islam sei

Weder der Halbmond noch der Stern sind Symbole der Muslime

https://islamqa.info/en/answers/1528/taking-the-crescent-as-a-symbol

Was das Tragen des Symbols des Halbmonds und des Sterns angeht, möchten wir Sie darüber informieren, dass das Zeichen des Halbmonds im Islam keine Bedeutung hat. Obwohl viele Menschen in den letzten Jahrhunderten es als das Symbol der Muslime angesehen haben, ist es in Wirklichkeit nicht so, da es dafür keinen Beweis im Qur'an und in den prophetischen Überlieferungen gibt.

https://www.islamweb.net/en/fatwa/89813/wearing-the-symbols-of-islam-christianity-and-judaism

Sure 41 Ayah 37

Und zu Seinen Zeichen gehören die Nacht und der Tag, die Sonne und der Mond. Werft euch weder vor der Sonne noch vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Allah nieder, Der sie erschaffen hat, wenn ihr (tatsächlich) Ihm allein dient.

Die Sabaer hatten vorher ein richtiges Gotteskonzept gehabt, sie glaubten an Allah aber danach fingen sie an den Mond und die Sonne anzubeten

die Botschaft wurde verfälscht

Dasselbe mit den Christen heute, Jesus rief die Menschen zum puren reinen Monotheismus (Islam) und die Botschaft wurde verfälscht, heute gibt es Christen die an die Dreifaltigkeit glauben, was heidnisch ist

Die Christen beten Sol Invictus an (ein angeblicher Sonnengott)

Direkt unter dem Vatikan, dem Zentrum der katholischen Kirche gibt es die Vatikanische Nekropole.

In dieser liegen die Toten der Kirchenväter.

Darin findet sich ein Deckenmosaik in der Jesus als Sol invictus mit einer siebenstrahliger Sonnenkrone dargestellt wird

Dieses Mosaik belegt, dass der Vatikan Jesus im 2. Jahrhundert zum angeblichen Sonnengott (Sol-Invictus) erklärt hatte.

Sol Invictus ist eine Götze dessen Geburtstag am 25. Dezember (Weihnachten) ist

Die Christen wählten den Sonntag als Tag an dem sie in die Kirche gehen um einen angeblich Sonnengott anzubeten an dem die Römer glaubten

Schau dir das außerdem an:

https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:46adbcca-467c-45ec-aa9f-5fa99c93fd9c

Die Christen verwenden die Symbole die die Illuminaten benutzen

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