4 Antworten
Sollten Arbeitslose darunter leiden , weil der Etat für Verteidung extremst erhöht wurde?
Musste etwa die Verteidigung die letzten Jahrzehnte darunter leiden, dass Arbeitslose durchgefüttert wurden?
Du verknüpfst hier zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben.
Der Etat für Bürgergeld wird im Haushalt auf absehbare Zeit gekürzt
Und was genau hat das mit den Ausgaben für Verteidigung zu tun? Nichts!
Was jetzt in die Verteidigung gesteckt wird, wurde doch erst in Form von Neuverschuldung aufgenommen. Das Geld wäre sonst gar nicht vorhanden!
Um zu den Arbeitslosen zurück zu kommen.... Wenn diese arbeitsfähig sind, dürfte es kein Problem sein, diese Fähigkeit dafür einzusetzen, seinen Lebensunterhalt im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst zu erwirtschaften. Auch wenn das nicht in jedem Fall in einem Wunschberuf erfolgen kann! (Das funktioniert natürlich nicht, wenn man seine Verantwortung und Verpflichtung für sich selbst auf Andere abwälzt.)
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, und wer nicht arbeitet, obwohl er könnte, gehört dafür nicht auch noch belohnt. Wer es anscheinend nicht nötig hat, zu arbeiten, hat mMn genug Geld und braucht kein Bürgergeld.
Was soll das eine mit dem anderen zu tun haben. Haben wir aufgrund des Verteidigungsetats weniger Geld für x? Nope, würde mir, wenn ich langzeitsarbeitsloser wäre, lieber die Frage stellen werde ich zum Bund verdonnert. Wobei ein bisschen Disziplin würde einem Bezieher eventuell mal gut tun
Für Arbeitslose ergeben sich hier Jobchancen bei der Bundeswehr und in Rüstungs- und deren Zulieferbetrieben.
Sozialleistungen wieder mehr an die Voraussetzung der Bedürftigkeit zu knüpfen ist grundsätzlich richtig.