2 Antworten

Nein

Ich bin ein großer Freund davon, nicht nur negativ über Migration zu sprechen und auch mal den Fokus auf positive Aspekte zu legen. Man muss auch immer differenzieren, aber Probleme muss man auch ansprechen. Wenn man es nicht tut, fühlen sich Menschen verarscht und man überlässt das politische Feld denen, die nicht differenzieren und die sicherlich kein gutes Wort über Migration und Migranten verlieren. Eine solche Strategie halte ich nicht nur für dumm, sie ist auch gefährlich, denn sie führt zur Aushöhlung der politischen Mitte und stärkt den rechten Rand.

"Die in Westdeutschland" betrifft Köln!

Im übrigen muss es ja auch mal ohne die permanente Hetze gehen, oder?

Klar kann und sollte man Probleme ansprechen. Aber nicht in der Form wie es die Blau-Braunen immer so gerne machen. Aber nur positiv darüber zu reden bedeutet eben genau auch der AfD das Feld zu überlassen, die da natürlich nicht mitmachen. Denn wieso sollten sie auch. Ist doch "ihr" Thema mit denen sie bei der Anhängerschaft punkten. Und je mehr Hass und Hetze, egal ob berechtigt oder nicht und egal ob es stimmt oder nicht, bringt Wählerstimme.

Was das also jetzt in Köln soll bleibt unklar und auch nicht nachvollziehbar.

Warum du aber ein "die im Westen" draus machst ebenfalls...