Die zwingen Niemanden. Man kann das Angebot ablehnen und eine Sperrzeit kassieren.

Und hier findet man Gründe um Angebote abzulehnen:

https://www.gegen-hartz.de/news/buergeld-jobangebite-ohne-sanktionen-ablehnen

Aber nur weil es weniger Geld als früher gibt, ist das eben kein Grund, solange es eben kein Job mit Lohndumping ist! Und es ist immer besser keine oder nur kurze Lücken im Lebenslauf zu haben, als zu lange Lücken. Und wenn man einen Job erstmal hat, dann kann man sich dort hocharbeiten oder aus der neuen Anstellung heraus weiter suchen. Ist doch nicht verkehrt?!

Und welcher Ansporn wäre denn vorhanden, wenn man sich aufs Sofa setzt und auf seinen Traumjob wartet? Es geht ja darum den Arbeitslosen schnell wieder in Lohn und Brot zu bekommen.

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Was kann er tun damit er endlich in Erfahrung bringt was seine erwachsene Tochter eigentlich macht ?

Sich einen Anwalt besorgen und Auskunftsklage erheben lassen, wenn er sie unter Fristsetzung angeschrieben hat und Auskunft verlangt hat samt Belegen was sie derzeit macht. Die Kindsmutter ist ihm für das volljährige Kind keine Auskunft schuldig. Denn den Anspruch muss das Kind ab 18 selbst stellen. Aber solange der Titel existiert, kann es sich auch darauf berufen.

Ab 18 sind BEIDE Elternteile für den Barunterhalt zuständig und das Kindergeld wird voll angerechnet. aber es muss ja nun erstmal errechnet werden, wer was zahlen kann und muss und ob das volljährige Kind dem minderjährigen Kind im Unterhalt eventuell nachgeht, weil es gar nicht mehr die allgemeinbildende Schule besucht.

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Die Regelungen sind im Baugesetzbuch, der jeweiligen Landesbauordnung und der Gemeindesatzung (Bebauungsplan) festgeschrieben. Diese drei Verordnungen muss ein Hausbesitzer bei der Farbwahl für seine Fassade beachten. Das für die Gemeinde zuständige Bau- oder Bezirksamt gibt Auskunft. Dort kann einem auch dabei geholfen werden, das Dickicht aller Regelungen zu durchblicken.

https://immobiliendirektankauf.de/ratgeber/artikel/bunte-fassaden-wieviel-farbe-ist-erlaubt

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Scheidung - Letzter Schritt - Tipps?

Hallo,

meine Ex-Frau und ich sind verheiratet.

Sie hat sich neu verliebt und ist am 01.01.2024 aus dem gemeinsamen Haus in eine Wohnung mit Ihrer Mama und Ihrem neuen Freund gezogen.

Wir haben bereits eine "Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinabrung nebst Mieteigentumsanteilsübertragungsvertrag und Auflassung" beim Notar am 04.06.2024 unterschrieben und bekommen. (Ist bereits notariell beglaubigt.).

Wir möchten eine einvernehmliche Scheidung,

da wir unsere 2 Kinder im Wechselmodell betreuen. Nimmt jeder 50% vom Kindergeld.

Es findet auch kein Zugewinnausgleich statt. Jeder Ehepartner darf über sein Vermögen frei verfügen. Keine Haftungsbeschränkung gegenüber den Gläubigern. Erb- und Pflichtteilsrecht entfällt und geht auf die Kinder. Versorgungsausgleich und Ehegattenunterhalt soll nicht geändert werden, §5 ErbStG findet keine Anwendung.

Seitdem bin ich Alleineigentümer des Hauses. (Mir wird nurnoch vom Amtsgericht die Eintragungsmitteilung zugesandt.). Das Dauert bestimmt 4 Wochen.

Oder wie lange dauert sowas?

Sie hat im Mai ein positiven Schwangerschaftstest mit Ihm gepostet. (Geburt wird wohl im Januar 2025 stattfinden.)

Habe ich da was zu befürchten? (Also theoretisch könnte ich das fremde Kind "Gustav" mit Doppelnamen benennen. :D #Spaß muss ein.)

Was wäre der nächste Schritt?

Wäre der nächste Schritt, dass einer von uns ein Anwalt nimmt um die Scheidung beim Familiengericht einreicht?

Der andere Ehegatte stimmt der Scheidung dann zu ohne sich einen eigenen Anwalt zu nehmen.

Können auch diese kosten wieder geteilt werden?

Mit freundlichen Grüßen.

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Das nenne ich mal eine Bilderbuch - Scheidung. Respekt!

Wenn sich alle einig sind was das Kind betrifft, dann geht das auch relativ problemlos.

Anerkennung der Vaterschaft ohne Anfechtung:

Sofern der Ehepartner vor Ablauf des Trennungsjahres bzw. beide nach Ablauf des Trennungsjahres die Scheidung einreichen, gibt es abweichende Regelungen bezüglich der Vaterschaftsanerkennung.

Zwar gilt auch in diesem Fall der getrennt lebende Ehepartner der schwangeren Frau bei Geburt als Vater (siehe § 1592 BGB), jedoch reicht hier die Anerkennung der Vaterschaft unter bestimmten Umständen aus.

Eine Anfechtung der Vaterschaft ist nicht notwendig, wenn:

  • das Scheidungsverfahren beim Familiengericht anhängig ist
  • das Kind erst nach Einreichung des Scheidungsantrags geboren wird
  • Ehefrau als auch Ehemann der Anerkennung zustimmen
  • die Erklärung über Zustimmung bei Notar oder beim Jugendamt (§§ 59, 87e SGB VIII) öffentlich beurkundet werden
  • der leibliche Vater im Zeitraum vor der Geburt des Kindes bis spätestens bis zum Ablauf eines Jahres nach Rechtskraft des dem Scheidungsantrag stattgebenden Beschlusses die Vaterschaft anerkennt (§ 1599 Abs. 2 BGB, §1594 BGB)

Ansonsten eben mit Anfechtung. Kann euer Anwalt euch nochmal erklären. Und es reicht scheinbar bei euch ein Anwalt, der allerdings ja nur einen vertreten kann. Der stellt den Scheidungsantrag. Wenn du ihn beauftragst, zahlst du zwar mehr als sie, da sie nur zustimmen muss und die Gerichtskosten eh geteilt werden. Aber in eurem einvernehmlichen Fall, könntet ihr da einfach insgesamt Halbe / Halbe machen.

Quelle: https://www.unterhalt.net/schwanger-vom-neuen-partner-vor-scheidung/

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Und dann erschießt sie einen, weil der ihr hinterläuft um ihr das Portemonnaie wieder zu geben, was ihr gerade aus der Tasche fiel. Super Idee - nicht!

Wir sind doch nicht im Wilden Westen!

Und wenn sich Jeder eine Waffe besorgen könnte, dann würde ich mich als Frau erst recht nicht mehr raustrauen!

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Wie findet ihr solche Aussage?

Überheblich und anmaßend.

Nachvollziehen kann ich so eine Aussage nicht. Denn es geht ihn doch überhaupt nichts an, welche Produkte Andere kaufen. Und dann bildet er sich noch ein, wenn man etwas aus dem unteren Regal nimmt, dass Andere dann schauen... Verfolgungswahn? Das interessiert Niemanden!

Selbst Leute die sich "mehr" leisten können, gehen zum Discounter. Warum soll man für gute Produkte denn mehr zahlen als notwendig?

Und wer etwas Geld übrig hat, der wird Dinge wie Wein auch nicht aus dem mittleren Regal kaufen, wenn er wirklich Weinliebhaber ist.

Und wenn er denkt, er wäre was Besonderes, dann würde er eh nur im Feinkostladen einkaufen. Da geht man doch eh nicht in einen "schnöden" Supermarkt zusammen mit dem gemeinen Volk.

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Tja, wenn wir das wüssten...

aber du weißt doch sicherlich wie dein Verhältnis zu deiner Familie ist, oder?

Also geraten würde ich sagen: gut, schlecht, anstrengend, freundlich, etc.

Klartext: keine Ahnung!

OK, da folgte jetzt ein Nachtrag...

Dann würde ich mal sagen, dass dein Verhältnis mal so und mal so ist. Und da hilft in erster Linie meist, wenn man miteinander redet. Sage was dich stört, sage was du gut findest. Tauscht euch aus!

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Wie kann man dann schädliche Einflüsse wie Sportwetten propagandieren ?!

Aus dem gleichen Grund, warum früher vor Zigaretten geworben wurde. Das die Spielsucht eine ernstzunehmende Sucht darstellt, ist wahrscheinlich noch nicht akut genug.

Und den Rest hat Velbert2 schon beantwortet.

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Der ehemalige Ostbeauftragte Marco Wanderwitz macht sich seit Jahren für ein AfD-Verbot stark. Nun hat der CDU-Mann laut »taz« genügend Abgeordnete zusammen, um sein Begehr auf die Tagesordnung des Bundestags zu setzen.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-cdu-abgeordneter-marco-wanderwitz-will-verbotsantrag-im-bundestag-einbringen-a-d7b77d66-b9ac-4226-8105-2747e19003c3

Da ist nichts unglücklich formuliert. Wanderwitz macht sich seit Monaten stark ein AfD Verbot auf den Weg zu bekommen.

Und das nicht wegen der hohen Ergebnisse, sondern wegen dem, was seiner Ansicht nach die Partei ausmacht.

Alle Rechte sofort buhhh der will die Demokratie abschaffen

Das ist Humbug. Zumal politisch rechts ist auch die CDU. Und die Demokratie will er natürlich nicht abschaffen.

Die jüngsten Ergebnisse der AfD bei der  Europa- und Kommunalwahl in Ostdeutschland nannte der CDU-Politiker »beängstigend und bedrückend«. In vielen Kommunen könnten »die Rechtsextremen jetzt ihre Agenda durchsetzen«, so Wanderwitz. »Und diese Agenda wird immer radikaler. Dem können und dürfen wir nicht einfach zuschauen.« Der demokratische Rechtsstaat dürfe eine Partei, »die rund um die Uhr Hass und Hetze verbreitet und diesen Rechtsstaat abschaffen will, nicht einfach gewähren lassen, bis es zu spät ist«.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-cdu-abgeordneter-marco-wanderwitz-will-verbotsantrag-im-bundestag-einbringen-a-d7b77d66-b9ac-4226-8105-2747e19003c3

Die AfD spielt im Grunde nur den Ball zurück. Wer hier wirklich was abschaffen will, muss der Wähler entscheiden.

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Jetzt soll ich einen 2 seiteigen Aufsatz darüber schreiben, wieso man keine Steine wirft und wozu es eine hausordnung gibt.

Genau das ist deine Aufgabe! Da lese ich nichts raus, dass der Lehrer behauptete, in der Hausordnung würde explizit drin stehen, dass man nicht mit Steinen wirft.

DU schreibst jetzt also 2 Seiten. Zum einen, warum man nicht mit Steinen wirft und zum anderen, wozu die Hausordnung dient.

Und ja, du bist natürlich schuld an dem Vorfall, auch wenn es keine Absicht war. Und ganz ehrlich: da jetzt noch rum zu lamentieren, anstatt sich einmal zu sagen, dass man unüberlegt gehandelt hat und die Handlung für einen Anderen wirklich hätte schlimm ausgehen können, ist schon schräg!

Aleine dieses "die Anderen müssen ja auch nicht..." Echt jetzt? Klar hätte man die auch verdonnern können einen Aufsatz zu schreiben, weil eine dumme Aktion war es von euch allen! Und wenn der Junge, der am Ende den Stein abbekommen hat daran auch beteiligt war, dann hätte ich den gleich mit verdonnert. Aber ICH entscheide das nicht. Und deine Lehrerin hat sich nun mal alleine für dich entschieden, weil du neben dem Steine werfen auch noch Jemanden getroffen hast. Auch wenn es nicht beabsichtigt war, ist es ja nun mal passiert!

Und wenn du mal 5 Minuten drüber nachdenken würdest, dann wäre dir auch klar, dass es nicht darum geht, dass nichts passiert ist, sondern darum geht was hätte passieren können!

Und nun ran an den Aufsatz! Und darin kannst du dann den Vorfall schildern und am Ende hoffentlich zu der glorreichen Einsicht kommen, dass es dumm war Steine zu werfen und du froh und dankbar bist, dass am Ende Niemand zu Schaden gekommen ist und du hoch und heilig versprichst erst zu denken und dann zu handeln.

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Das letzte Wort hat die Schulbehörde oder das Gericht ;-).

Und deine Einwände erscheinen dann doch sehr persönlicher Natur zu sein. Wurdest du schlecht behandelt?

Und ein Rauswurf ist nichts, was ein einzelner Lehrer entscheidet oder willkürlich passiert.

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Und jetzt das Ganze nochmal mit einer Quelle und einem Verweis auf die bereits dazu gestellte Frage:

https://www.focus.de/panorama/welt/geschlagen-beschimpft-und-gewuergt-junge-14-wird-in-gera-von-20-kindern-geqaeult-diese-filmen-das-martyrium_id_260066967.html

https://www.gutefrage.net/diskussion/20-jugendliche-quaelen-14-jaehrigen-in-gera-und-filmen-die-demuetigung-wird-dies-ein-aehnlich-starkes-medialespolitisches-erdbeben-ausloesen-wie-grevesmuehlen

Und egal warum dieser Übergriff erfolgte und aus welchen Gründen: es ist widerlich! Und auch ein Zeichen dafür, dass gewaltig was schief läuft bei Teilen der Jugend.

Und wer sich nun wieder berufen fühlt aufgrund der Nationalität der Beteiligten die übliche Hetznummer abzulassen, der sollte sich auch klar machen, dass es auch genau solche Hetzreden sind, die u.a. zur Verrohung in unserer Gesellschaft führen!

Es geht darum die Gründe zu ermitteln und darum so was für die Zukunft zu verhindern und nicht darum sein rassistisches Gedankengut an den Mann oder die Frau zu bringen, zumal es auch deutsche Kinder und Jugendliche sind, die sich bei solchen Dingen filmen.

Also wo ist das Unrechtsbewusstsein der Täter? Warum kommt es überhaupt zu solchen Streitigkeiten die dermaßen ausarten? Wie kann man mehr die Elternhäuser in die Pflicht nehmen und was kann die Gesellschaft insgesamt tun?

Das es auch "früher" mal zu irgendwelchen Schulhofschlägereien gekommen ist, ist nicht das Thema und man sollte schon erkennen, dass die Zahl der Übergriffe zugenommen hat und das Internet den Rahmen bildet seine Taten auch noch öffentlich zu machen. Eine Verharmlosung bringt da nun wirklich nichts!

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Wohngeld ist ja an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Wenn die nicht mehr vorliegen, dann entfällt der Anspruch.

Kläre es rechtzeitig mit der Wohngeldstelle! Oder suche dir für den einen Monat jetzt schon mal was, womit du die Anforderungen erfüllst.

https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeld-node.html

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Jeder wird dir hier natürlich seine persönlichen Ansichten zum Thema Abtreibung mitteilen und dir entsprechend zuraten oder abraten.

Aber du wirst am Ende mit der Entscheidung leben müssen, die du fällst. Und ob du diese Entscheidung bereuen wirst, egal wie sie ausfällt, kann dir eh Niemand beantworten.

Nur so viel: du musst, wenn du dich für die Abtreibung entscheidest es auch Niemandem sagen aus deinem Umfeld. Und aus deinen Ausführungen lese ich persönlich eigentlich auch raus, dass deine Entscheidung steht.

Besorge dir einen Beratungstermin und dann denke noch mal ein paar Tage drüber nach und dann triff die endgültige Entscheidung.

Und klar gibt es Frauen die ihre Entscheidung nachher bereuen, eben weil sie sich für oder gegen das Kind ausgesprochen haben. Aber es geht um DICH und nicht darum was Andere dazu meinen bzw. besser finden würden oder wie sie es empfinden würden.

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Sie kann nicht einfach Termine vereinbaren ohne euch zu fragen, ob es zeitlich passt. Und alleine in die Wohnung samt Mietinteressenten ist eh nicht!

Das würde ich ihr unmissverständlich und schriftlich mitteilen!

Eine Besichtigung muss immer schriftlich und einige Tage im Vorfeld angemeldet werden. Falls der Termin nicht zusagt, weil aktuelle Mieter möglicherweise zu der Zeit arbeiten oder aus anderen Gründen zeitlich verhindert sind, muss ein anderer Termin vereinbart werden.

https://www.immobilienscout24.de/wissen/vermieten/besichtigungstermine.html

Sicherlich kann man sich auch darauf einigen, dass sie das persönlich mit euch bespricht. Aber einfach Termine machen und erwarten, dass der Mieter sich dann die Zeit freischaufelt kann sie nicht erwarten!

Ihr habt das Hausrecht und ihr entscheidet, ob ihr irgendwen in die Wohnung lasst. Natürlich müssen Besichtigungstermine im angemessenen Rahmen hingenommen werden. Aber eben nicht so wie es eure Vermieterin da macht.

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Die Bewertung des Sachverhaltes ist immer etwas schwierig, da du Zuhause bei der Mutter ja Kost und Logis bekommst. Als Schüler musst du generell nicht nebenbei arbeiten.

Würdest du neben der Schule also nicht arbeiten, dann wäre von deiner Seite ja auch nichts da, was du z.B. für Klamotten einsetzen könntest.

Das Essen außer Haus ist natürlich etwas, was man dann als "Privatvergnügen" verbuchen kann. Denn solange sie dir Zuhause zu essen gibt, ist die Verpflichtung deinen Bedarf zu decken erfüllt. Und einen gesetzlichen Anspruch auf Taschengeld gibt es nicht.

Wenn du allerdings neben der Schule arbeitest, dann kann man natürlich auch je nach Einzelfall argumentieren, dass alles was über der "Aufbesserung" des Taschengeldes hinaus geht, bedarfsdeckend von dir eingesetzt werden muss. Was im konkreten Fall dann eher die Unterhaltsast des Vaters betreffen würde, wenn er zum Beispiel nur mit Mühe und Not den Unterhalt zusammen kratzen könnte.

"Viel Unterhalt" ist auch immer relativ. Und du sagst ja selbst, dass dein Vater dir on top sogar noch Geld dazu gibt. Deine Mutter erfüllt, solange du minderjährig bist, ihren Teil durch den Betreuungsunterhalt. Es sei jetzt mal dahin gestellt, inwieweit man in deinem Alter tatsächlich noch von "Betreuung" reden kann sei mal dahin gestellt, aber so ist eben das Gesetz.

Das bedeutet, dass sie dir quasi nicht einen Cent "schuldet" und den Unterhalt und das Kindergeld bedarfsdeckend für dich einsetzen muss. Und wenn du dir ein Brot schmieren kannst um es in der Schule, unterwegs oder auf der Arbeit zu essen, dann ist das Thema auch schon erledigt.

Mit deiner Volljährigkeit sieht es dann etwas anders aus, da nun beide Elternteile zum Barunterhalt verpflichtet sind. Aber der Unterhalt der dann vom Vater auf dein Konto geht, wäre auch bedarfsdeckend einzusetzen. Und deine Mutter kann dir ihren Teil als Kost und Logis anbieten. Ob die Notwendigkeit eines neuen Bettes gegeben ist, kann man natürlich auch nicht beurteilen.

Und siehe es mal so: wenn du einen Minijob hast, dann wirst du ja kaum den ganzen Betrag Monat für Monat in Klamotten stecken müssen.

Man kennt die finanzielle Situation deiner Mutter nicht, so dass man auch nicht wirklich die Gesamtsituation beurteilen kann.

Vielleicht versuchst du einfach nochmal dich mit ihr zusammen zu setzen und mal zu errechnen wie sich die Kosten für dich tatsächlich zusammen setzen.

Ansonsten ist die "gefühlte Zeit der Ungerechtigkeit" ja spätestens dann vorbei, wenn du mal ausziehst.

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