Wenn man für seine Ideale nicht bereit ist Opfer zu bringen, was sind diese dann überhaupt Wert? Nichts. Daher wäre es besser du isst einfach wieder Fleisch, aus Tierwohlgründen Vegetarier zu werden ist ohnehin eine Farce.

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Ja, nach deinen sonderbaren Fragen hier, ist es eindeutig besser nicht rein pflanzlich zu essen. Wenn man vom Frutarismus spricht und sich fragt ob Männer auch Folsäure benötigen ist das nichts für euch. Bitte lass es und deine Freundin erst recht.

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Nein, wäre schlecht

Kategorischer Imperativ: Nein. Würde es zum allgemeinen Gesetz werden, wenn ein Land (bzw. jedes Land) andere Länder erobert, muss man damit rechnen, dass man selbst erobert wird. Somit ist die Eroberung keine Handlung aus Pflicht sondern aus Neigung, somit kein guter Wille, daher moralisch falsch.

Utilitaristisch, also in Benthams ökologischer Glück-Leid Rechnung, müssen wir nicht viel drüber nachdenken, denn das Leid wird massiv überwiegen - auf beiden Seiten. Auch wenn sich dadurch einige wenige bereichern.

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Nein (bin selber einer)

Veganismus bedeutet nicht „irgendwie übertrieben darauf zu achten was man so zu sich nimmt“ sondern ist ein Gerechtigkeitsanliegen. Echte Veganer sind gegen Ausbeutung und Grausamkeit am Tier. Die ethische Knackpunkt ist hier also eher der Tierversuch, den eine ganz andere Verhältnismäßigkeit begründet als zB ein Geschmackserlebnis Schnitzel.

Menschen, die zu deiner Beschreibung passen haben meistens Angst, weil sie naturalistischen Fehlschlüssen unterliegen. (Ist künstlich, daher tendenziell schlecht - eine sehr alte, ursprünglich religiös geprägte Ansicht). Gibts auch bei vielen Veganern, nur dass der Veganismus nichts damit zu tun hat.

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Nein

Schwer zu sagen. Möglicherweise gibts irgendeine Technik bzw Schwachstelle um den Tiger zu erwischen, sodass man zumindest entkommen kann oder der Tiger ablässt. Möglicherweise Augen oder dergleichen.

Schätzen würde ich aber nein, da das Tier eine riesige Jagdmaschine ist.

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Wie sieht’s mit Sport aus? Viel Dr Google? Hör zum Rauchen und Saufen auf und lass dich mal von nem ordentlichen Physiotherapeuten behandeln. Beschriebene Symptome kommen auch gerne vom Rücken/Nacken. Der Rest könnte psychisch (Panik) sein.

Natürlich auch mal zum Arzt gehen.

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In der Theorie ja, wie das jeweilige Produkt bis jetzt praktisch erforscht ist, ist die andere Frage. Beim Hund klappt’s einwandfrei.

Übrigens, wenn eine entsprechende Notwendigkeit besteht, kannst du deine Katze auch „vegan“ mit Fleisch ernähren.

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Das Problem: Ethik und Religon sind zwei paar Schuhe. Die Ethik versucht vernünftig und wissenschaftlich Moral logisch zu begründen. Wie hier schon gesagt müsste man erst definieren was wertvoll ist.

Religion dagegen greift auf eine nicht hinterfragte Autorität (Bibel, Augustinus, Papst..) zurück. Die Frage ist also, was der Religionslehrer hören will. Im Sinne der Religion wäre eher Mutter Theresa oder dergleichen die im Einklang mit der Bibel gehandelt hat.

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Das ist eine nette Idee aber ethisch unlogisch, inkonsequen.

Zum ersten spielt es keine Rolle für was „etwas gedacht ist“. Die Natur denkt nicht und die Evolution ist auch nicht zielgerichtet. Für die Frage, was du tun solltest (Ethik) kannst du also nicht die Natur heranziehen. Oder mit anderen Worten lässt sich aus der Natur keine Norm ableiten.

Gänzlich unlogisch wird es, wenn du dem Kalb vermeintlich etwas gutes tun und ihm seine natürliche Ernährung nicht vorenthalten willst, aber es dann tötest und sein Fleisch isst.

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5/5

Wer ihn nicht mag hat einfach keine Ahnung davon oder lässt sich aus ideologischen Gründen nicht drauf ein. Im Grunde kann er jeden Geschmack annehmen.

Tofu ist lecker mit Panade, im Zusammenspiel mit dem Gericht (vor allem beim Asiaten des Vertrauens) und auch geil auf Brot. Man kann alles damit machen, wenn man weiß wie.

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Das Bewusstsein ist nicht Besitzer, sondern Teil des Körpers. Das Gehirn ist so ultrakomplex, dass es ein „Betriebssystem“ braucht, ähnlich wie ein Computer: das Bewusstsein. Der Mensch erkennt sich phasenweise selbst um zB zu lernen oder in akute Geschehnisse einzugreifen.

Das oder besser die „Ichs“ (davon gibt es mehrere) oder älter „die Seele“ ist eine Geschichte die wir uns ständig mittels dieser Software Bewusstsein über uns selbst erzählen. Dass wir da drin sitzen und den Körper steuern ist vermutlich der größte Irrtum der Philosophiegeschichte.

Das alles passiert im Gehirn. Das Herz und die Lunge interessiert das nicht.

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Weil er nur das Beste will, rastet er erstmal aus. Einfühlsamer Kerl - Voraussetzungen sind top.

Magersucht ist, wie der Name schon sagt, eine krankhafte Sucht immer dünner sein zu wollen. Das hat mit pflanzlich nichts zu tun. Pflanzliche Ernährung schafft keine Magersüchtigen, sondern Magersüchtige suchen sich oft pflanzliche Ernährung - weil sie im Volksglauben gut zum Abnehmen geeignet ist.

Es gibt ohne Ende Lebensmittel, die mehr als genug Kalorien liefern. Darunter Nudeln, Haferflocken, Reis, Kartoffeln, Nüsse , Hülsenfrüchte und vieles mehr. Wenn du ausreichend, also kaloriendeckend isst, ist das auch kein Problem - auch nicht was Protein betrifft.

Problematisch wird es eher bei Mikronährstoffen wie Eisen oder B12. Hier sollte man sich ausgesprochen gut informieren - was ich, bitte nicht persönlich nehmen - einer unmündigen Person nicht zur Gänze zutraue. Wenn dein Vater, da nicht mit vollem Herzen dabei ist und sich das mit dir ansieht warte lieber noch ab.

Du kannst aber damit beginnen Fleisch zu streichen, also Vegetarier zu werden und andere Lebensbereiche wie Kosmetik oder Kleidung zu bedenken.

Viel Erfolg

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nein

Nein. Zum ersten kann absoluter Verzicht (Veganismus) kein Klimaargument begründen - das kann nur starke Reduktion.

Veganismus ist ethisch begründet. Keine Ausbeutung und Grausamkeit an Tieren. Das bedeutet auch, nicht ohne Notwendigkeit aktiv Käfer auszubeuten.

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Vollkorngetreide (Haferflocken etc) morgens als Porridge. Sehr stark auf Hülsenfrüchte fokussieren (Kidneybohnen, weiße Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Tofu..). Grünes Blattgemüse integrieren - am einfachsten als Smoothie. Die Kombination mit Vitamin C hilft zusätzlich.

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Ein Veganer isst nicht aus unbegründetem Prinzip kein Fleisch, sondern weil er gegen Ausbeutung und Grausamkeit am Tier ist. Wenn Fleisch ohne diese Aspekte hergestellt werden kann, ist das natürlich in Ordnung. Unabhängig natürlich davon, wie da der aktuelle Stand der Forschung ist - müssen noch Tiere aktiv getötet werden, ist auch in Vitro nicht vegan.

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Am Abend Carbs laden und vor dem Frühtraining Kaffee und ne Banane. Danach Frühstücken.

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Ich würde eher zwei Reps offen lassen, sprich wenn du 10 schaffst 8 machen. Max out, also Muskelversagen eher selten.

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Die einzig legitime Definition von „woke“ ist 2500 Jahre alt, stammt von Sokrates und bedeutet übersetzt „ich weiß dass ich nichts weiß“.

Philosophie, also die Liebe zur Weisheit, bedeutet nicht, die Weisheit zu besitzen sondern ständig nach ihr zu streben. Oder mit anderen Worten, wer glaubt „woke“ zu sein (im heutigen Sinne) - ist der dümmste von allen.

Der Schlaue lernt von allem und jedem, der normale von der Erfahrung und der Dumme weiß alles besser.

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