80% in den Bundesstaaten wo's erlaubt ist? Oder 80% bezogen auf den Gesamtstaat, also einschließlich der vielen Bundesstaaten wo's weiter verboten ist?

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Man spricht in Deutschland von 71 Milliarden weggeworfener Stummel pro Jahr, z.B. https://www.rtl.de/cms/71-milliarden-zigarettenstummel-verseuchen-in-deutschland-jaehrlich-den-boden-4219633.html Leider imme rohne Quellenangabe für die Zahl.

Hat man dazu die Zahl der jährlich verkauften Zigaretten, kann man zumindest den Anteil der weggeworfenen Stummel berechnen (wenn auch nicht den Anteil der umweltverschmutzenden Raucher).

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Der hypothestische Anteilswert ist 0,2 und die Schwelle für einen "signifikanten" Anteilswert ist 0,08 bzw. 0,32.

Jetzt wäre zu gucken, welcher Anteil der Binomialverteilung bei einer Stichprobengröße von 50 und Erwartungswert 0,2 innerhalb der Grenzen 0,08 bis 0,32 liegt.

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Da muss das Parlament (der Bundestag) erstmal per Abstimmung die Gesetze ändern. Und das geht auch nicht von heute auf morgen.

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Die Impfquote in Deutschland ist über 70%. Bei Erwachsenen deutlich drüber (siehe verlinkte Grafik).

Da Deutschland eine Digitalisierung im Gesundheitswesen aufweist, die irgendwo auf dem Niveau des Tschad liegt, ist die Impfquote vermutlich höher, weil die Ärzte nicht melden (siehe Erläuterungen auf der verlinkten Seite).

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1258043/umfrage/impfquote-gegen-das-coronavirus-in-deutschland-nach-altersgruppe/

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Der Zusammenhang zwischen zwei dichotomen kategorialen Variablen lässt sich gewöhnlich durch eine Vierfeldertafel und Chi²-Test analysieren, richtig. Sollte die erwartete (nicht die beobachtete!) Anzahl der Fälle in mindestens einem der vier Felder kleiner 5 sein, dann Fisher's exact test.

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Die Sache ist etwas komplizierter, aber die meisten Deiner Behauptungen sind leider falsch.
https://www.rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/11/unterschied-geimpft-ungeimpft-inzidenzen-krankenhaus.html

Wenn man WIRKLICH "selber mal nachdenkt" dann kommt man halt zu dem Schluss, dass man sich erstmal ausreichend über die Sache informieren sollte, bevor man seine Mitmenschen mit "Manipulation" und "wacht mal auf", und dümmlich lachenden Kullerbällchen traktiert. Fragen zu stellen ist ok, aber mit sowas blamiert man sich bis auf die Knochen.

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Ein Drittel der Bevölkerung über 12 Jahren bzw. 20% der Erwachsenen sind noch nicht geimpft, die können sich das besonders leicht einfangen. Das in Kombination mit der besonders ansteckenden delta-Variante; in Sachsen, Thüringen und Bayern noch höhere Verweigerer-Raten, daher dort besonders viele Infektionen.

Impfdurchbrüche, insbesondere bei älteren Geimpften, durch nachlassende Impfwirkung plus besonders ansteckende delta-Variante. Sollte sich durch die Auffrischungsimpfungen demnächst verbessern.

Es gibt anders als im letzten Jahr Feiern, Weihnachtsmärkte, Großveranstaltungen.

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Da Deine Eltern annehmen, dass ein großer Teil der Arbeit an ihnen hängen bleibt (womit sie erfahrungsgemäß Recht haben, und manche Dinge wie Fahrten zum Tierarzt kann sowieso nicht an die Kinder abgeben) und vielleicht auch die Kosten vor Augen haben (Hundesteuer, Ausstattung, Tierarzt, Versicherung, Futter), müsstest Du vielleicht damit werben, was sie selber für Vorteile hätten.

Solche Vorteile sind ja oft: Gänge an die frische Luft, Kontakt mit anderen Hundebesitzern, Zeitvertreib durch Spiel und Spaß mit dem Hund, Ihr Kind (Du) geht öfter mal vor die Tür wegen Gassi...

Ein paar Anregungen (längst nicht alle passend, aber trotzdem...):

https://www.wirliebenhunter.de/magazin/artikel/5-gute-gruende-fuer-einen-hund-als-haustier/

https://www.purina.de/anschaffung/artikel/anschaffung-hund/adoption/vorteile-hund
https://www.perfect-fit.de/hundehaltung/ich-und-mein-haustier/ich-und-mein-haustier-gesundheitliche-vorteile-der-hundehaltung

https://www.bunte.de/family/leben/entscheidungshilfe-hund-als-haustier-das-sind-die-vor-und-nachteile.html

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Warum Minderheiten/die 1% wichtig sind/Wissenschaft Erkenntnis/=Wahrheit?

Hallo,

mein Bruder ist immer der Meinung das man Randmeinungen oder Minderheiten "wegrationalisieren" bzw. ignorieren kann und nur der große Konsens recht hat. Auf kleinere Stimmen, z.B. wenn 1% etwas sagen gibt er 0 Gewicht sondern ignoriert diese, weil die eh nicht richtig sein können/nichts "Wert" sind.

Ich bin der komplett anderer Meinung und finde man soll immer auch auf Einzelne Meinungen oder Gegebenheiten achten. Nur weil 99,99% einer Meinung sind, müssen diese nicht automatisch nur Recht haben.

Eventuell haben die 99% eine Sache nur aus einem Blickwinkel betrachtet oder was weiß ich.
Die ganze Wissenschaft beruht doch darauf das etwas als Erkenntnis gegeben ist, bis etwas wiederlegt wurde. Dies kann auch die 1 Person wiederlegen... selbst wenn sie Fachfremd ist, dies aber rein durch z.B. Wissenschaftliche Logik wiederlegen kann.

Ein paar Beispiele:
[99,99% bei Hände desinfektion, war schon oft genug in Vebrauchermagazinen das bei "unendlich" vielen z.B. Viren auch diese 0,01% einen Anteil von >1Mio ausmachen und man dadurch sehr wohl krank werden kann, und man überspitzt nicht nach 99,99% desinfektion jetzt zuverlässig Wunden schützen kann z.B.]

Ebenfalls bei wissenschaftlichen Gegebenheiten sieht er nicht ein, das man auch die letzten 1% anhören sollte, und diese ebenfalls Recht haben können und sich 99% irren. (Gibt es wohl auch genug Beispiele in der Geschichte...)

Er würde diese 1% nie Beachtung zu kommen lassen oder versuchen deren Argumente einzuordnen/verstehen.

Ich finde das alles ein großes Unding.

Sein letzter Spruch war irgendein Zitat von "Die Wahrscheinlichkeit ist genau so groß wie das ein Schwein auf den Mond von alleine fliegt".

Nun werde ich als Verschwürungstheoretiker/"Schwurbler" dargestellt, nur weil ich sage das es wichtig ist auch auf "die 1%" zu hören, weil diese ebenfalls logisch und nachvollziehbar eine "korrekte" Meinung haben können.

Mir ist klar das wenn jemand z.B. Corona leugnet diese Person durch viele Gegenbeweise direkt entkraftet werden kann.. dies soll keine Allgemeinaussage sein das die Minderheiten immer "100% Recht haben, aber man sollte sie anhören, verstehen und beachten und jeder einzelne hat die Möglichkeit "große" Konsens Sachen zu wiederlegen.

Ich hoffe das ich hier nicht wieder direkt geframed werde ...

Ich finde das ein Unding, zu sagen der Konsens ist so, das ist jetzt die absolute Wahrheit!

So funktioniert Wissenschaft doch nicht auf Dauer?

Wie kann ich ihm das klar machen?

Er lacht mich immer aus, ich bräuchte verlässliche Quellen zu meinen Problemen weil ich ansonsten 0 Chance habe.

Es ist sehr Schade wenn jemand so denkt und denkt er wüsste wie die Wissenschaft funktioniert, wenn es so endet.

Nur weil in gewissen Kreisen oder auch weltweit i ein Konsens besteht, muss dieser nicht die Wahrheit sein!

Erkenntnis /= Wahrheit

Nun muss ich mir anhören nicht die Grundlagen der Wissenschaft zu kennen... das macht mich alles sehr traurig.

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Da Wissenschaft ein System ist, in dem Aussagen und Erkennnisse in Beziehung stehen und aufeinander aufbauen, warum sollte man da annehmen, dass ausgerechnet diejenigen Aussagen, die sich diesem System extrem entziehen, die zutreffenden sind? Das "Gibt es wohl auch genug Beispiele in der Geschichte..." ist ja leider sehr schwammig.

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Was ist denn der Kontext, woher stammt die Aufgabe? Und worauf beziehen sich die Daten? Voraussetzung für einen von mehreren möglichen Lösungsansätzen ist, dass innerhalb jeder Kategorie sich die Personen in etwa gleichmäßig auf alle Altersjahre verteilen. Das ist aber in manchen Datensätzen unrealistisch (z.B. gibt es in der Allgemeinbevölkerung mehr 65jährige als 75jährige, durch Sterbefälle).

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Worin besteht eigentlich die konkrete Frage? Kann man nur mutmaßen.

Aufgrund der Impfungen sind viele sonstige Beschränkungen weggefallen. Das befördert zunächst Mal die Weitergabe des Virus. Zudem ist das aktuelle delta-Virus weitaus ansteckender als der alpha-Virus von vor einem Jahr.

Die Geimpften sind vor der Infektion bzw. vor schweren Verläufen sehr viel mehr geschützt als die Ungeimpften. Die Coronafälle auf den Intensivstationen bestanden in den letzten Wochen ganz überwiegend aus Ungeimpften, obwohl sie die deutliche Minderheit in der Bevölkerung sind.

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Was Du da formulierst ist eine Mediationshypothese. Der Effekt von Bewegungsmangel auf Depression wird teilweise vermittelt durch erhöhtes Übergewicht.

Eine Interaktion wäre grob gesagt: Übergewicht ist positiv assoziiert mit Depression. Bewegungsmangel ist assoziiert mit Depression. Treten beide zusammen auf, ist der resultierende Zusammenhang größer, als durch einfache Addition beider Effekte zu erwarten war. Bewegungsmangel ist noch stärker mit Depression assoziiert, wenn Übergewicht hinzutritt (und umgekehrt).

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