Würdet ihr einen Lehrer oder Direktor dulden, der ein AfD Anhänger und Mitglied ist?

Das Ergebnis basiert auf 100 Abstimmungen

Ja ich dulde es 67%
Nein ich dulde es Nicht 33%

43 Antworten

Ja ich dulde es

Nur weil ich Die PARTEI vllt nicht unbedingt befürworte muss ich doch nicht übertreiben und weiß Gott welche Maßnahmen ergreifen

Deutschland ist ein freies Land (zum Glück) und jeder darf doch selbst entscheiden, an was er glaubt und welcher Partei er sich verbunden fühlt...

Ist doch kein weltverbrechen, jeder darf und soll vor allem auch machen, was er möchte das gehört einfach respektiert und akzeptiert...

Klar wenn es dich sooo sehr stört wechsel halt Schule aber das ist schon heftig übertrieben, egalb ob er dein Lehrer wäre oder nicht, denn Lehrer dürfen eh nicht so offen darüber reden, was sie gut finden und glauben etc.

Woher ich das weiß:Beruf – Vertrauensschülerin
Ja ich dulde es

Ich bin mit Sicherheit kein AFD-Anhänger. Aber was ein Lehrer in seinem Privatleben macht, geht Schüler nichts an. Wir sind ein freies Land mit Meinungsfreiheit, jeder darf einer legalen Partei beitreten, auch wenn sie dir nicht passt. Politische Beeinflussung außerhalb des Gemeinschaftskundeunterrichts/Politikunterrichts ist ohnehin nicht zulässig. Und selbst dort gibt es ein Neutralitätsgebot.

Statt die Schule zu verlassen, solltest du dich lieber aktiv und konstruktiv mit entsprechenden Themen auseinandersetzen.

Ja ich dulde es

Die AfD ist eine rechtmäßige Partei, wie jede andere. Da gibt es dann auch keinen Anlass protestieren zu gehen.

Wenn man dann die Schule wechseln möchte, ist das eine persönliche Angelegenheit und wenn das Anlass genug ist, dann ist es eben so.

Zumal der Lehrer normalerweise neutral und unpolitisch gegenüber den Schülern sein muss, sofern er es nicht ist, wäre es ein Anlass möglicherweise Mal mit deinem Schulleiter darüber zu reden, aber solange er keine politischen Äußerungen, Meinungen oder eine Einflussnahme in dieser Hinsicht ausführt, habe ich kein Problem damit.

Ich gehe ja auch nicht gegen Parteianhänger anderer Parteien protestieren. Dann könnte man ja auch gegen CDU oder SPD Anhänger einfach Mal so protestieren gegen, wie soll das dann ausarten?

Hi.

Keine Antwortoption, weil das nix mit Dulden zu tun hat. Willst Du nicht weniger plump suggestiv sein?

Bis die AfD verboten wurde, ist die Mitgliedschaft in der Vereinigung nix Verwerfliches. Btw, früher, bevor Agitatoren wie Du so brutal auf denen rumgehackt haben, waren die ne ganz normale konservative Partei. Wahlprogramm wie die CDU in den 90gern. Zugegeben, mit Lucke ein sehr unkluges Aushängeschild, aber sicher keine Nazipartei. Erst unkluge einseitige Agitation hat sie zum Schulterschluss mit den Nazis getrieben.

Was er nicht dürfte, wäre, sich im Unterricht politisch zu betätigen. Das macht der Lehrplan und nach dem muss er sich richten. Ich z.B. hatte nen oberlinken Geschichtslehrer, der hat sich da nicht immer dran gehalten. War mir aber nicht wert, mich da zu echauffieren oder mir Selbstwirksamkeit einzukläffen, weil ich ja selber denken konnte. Und der hat immer besser benotet, wenn man die Kommunisten gelobt hat :D.

Du hast überhaupt keinerlei Handhabe, das zu "dulden" oder "nicht zu dulden".

Die AfD ist keine verbotene politische Partei und welcher politischen Richtung ein Lehrer oder ein Rektor anhängt, ist ganz alleine seine freie eigene Entscheidung.

Lies mal das Grundgesetz!

Natürlich darf er sich nicht im Unterricht politisch betätigen. Dagegen könnte man sich wehren.

Und selbstverständlich hast du das Recht, die Schule zu wechseln, wenn dir die politische private Einstellung einer Lehrkraft nicht passt.

Was möchtest Du wissen?