Würdet ihr eine Person trösten die ihr nicht kennt?

28 Antworten

Ich würde es auf jeden Fall versuchen.

Ich war schon öfter diese Person, die weinend in der Ecke gesessen hat. Ich wollte zwar nie von anderen beim weinen gesehen werden und war auch nicht in einer Situation in der man mir helfen konnte, aber ich fand sowas irgendwie immer ein wenig tröstend.

Wenn man das Gefühl hat, man wäre der ganzen Welt egal und alle um einen herum einen ignorieren... Ich habe mich da immer so gefühlt als ob das alles nicht mehr real wäre. Wenn mich dann jemand angesprochen hat, hat mich das irgendwie wachgerüttelt.

Ich bin zwar keine Person, die in so einer Situation Hilfe annehmen würde, aber es tut irgendwie das Vertrauen in die Menschen ein wenig wiederherstellen, wenn man nicht von allen ignoriert wird obwohl man gerade eindeutig Probleme hat.

Ich selbst bin nicht wirklich gut im trösten und benehme mich bei sowas immer sehr unbeholfen, aber ich glaube schon alleine das Ansprechen kann schon viel helfen. Wenn die Person wirklich Hilfe braucht, dann habe ich es lieber versucht.

Und wenn ich mobbing sehe, dann würde ich das nicht alleine lassen wollen.

Ich würde auf jeden Fall versuchen, zu helfen. Ich habe jetzt schon ein paar Mal eine weinende, fremde Person in der Öffentlichkeit gesehen (dreimal in der U-Bahn und einmal im Zug) und frage immer, ob ich irgendetwas tun kann - und sei es nur, ein Taschentuch zu reichen. Aber ich finde es in solchen Situationen sehr wichtig, nicht zu aufdringlich zu sein; man sollte mMn schon (subtil) fragen, ob man etwas dableiben oder lieber weggehen soll. Persönlich würde ich da zB nämlich keinen fremden Beistand wollen.

Angenommen, die betreffende Person möchte gerne etwas Trost, würde ich mich selbstverständlich erst einmal zu ihr setzen, vielleicht etwas reden oder - sofern das für uns beide in Ordnung ist - einfach mal eine Umarmung schenken. Aber all das hängt, wie gesagt, sehr stark von der jeweiligen Atmosphäre und Lage ab.

Bezüglich der Hilfe, das Mobbing zu stoppen: Intuitiv würde ich sagen, klar würde ich auch da mein Möglichstes tun. Aber da gibt es sicherlich auch Ausnahmen, auf die ich momentan nichg komme, deswegen will ich mich hier auch nicht versteifen. In jedem Fall würde ich aber vorschlagen, bspw. den für die Azubis Verantwortlichen aufzusuchen, um erste Schritte gehen das Mobbing einzuleiten. Sofern das möglich und im Sinne des / der Betroffenen ist, natürlich! Mobbing ist nämlich wirklich schrecklich, und wenn die Person deshalb schon in der Öffentlichkeit weint...

1 Ich würde mit ihr reden!

2 Ich würde ihr raten gegen die mobber vorzugehen damit sie sich selber schütz vor lebenslanger narben!

3 Den Chef Informatoren wegen dem Mobbing und wen der das nicht unterbindet dan Strafanzeige gegen die mobber und zur noch auch gegen den Chef stellen!

Ich würde mal versuche zu vermittel das mobber nicht zu dulden sind und das man denen Parolie bieten muss ! Den Das Ertagen sie nicht und im ideal falle verlieren die sogar ihre ausbildung oder stelle dort! Eagl ob verbal oder per anwalt und Gericht und ihr raten alles mit datum aufzuschreiben wen sie vor Gericht gehen will!

Ja sicher, mache ich oft. In der Arbeit zb. wir haben jeden 3. Tag neue Mitarbeiter (Aushilfen) und wenn ich sehe, dass jemand gemobbt wird,schreite ich sofort ein.

Ich helfe sogar den Menschen die ich nicht unbedingt mag.

Es hört meistens auf und ich bringe der betroffenen Person bei, wie man sich in so einer Situation verteidigt. Denn dann ist die Person nicht mehr auf andere angewiesen, wenn er/sie wieder in so eine Situation steckt.

Du bist ein Vorzeige-Beispiel...

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Auf jeden Fall. Habe ich auch schon öfter gemacht. Jeder braucht jemanden, mit dem man reden kann und einem das Gefühl gibt, nicht allein auf weitem Flur zu stehen.

Das kann dem jenigen Kraft geben, es durchzustehen. Mobbing ist einfach schlimm und dafür gibt es bie gerechtfertigte Gründe. Und jeder der selbst in der Situation wäre, würde sich eine Schulter zum anlehnen wünschen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Zuversicht, Krankheit, Depressionen, Trauma, Mobbing, u.v.m.

Ich selbst habe auch viele Jahre Mobbing erlebt....das ist furchtbar...

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@Angel1112

Das tut mir leid zu hören🙁 mir gings auch so. Ich habe dadurch aber viel gelernt. Weshalb ich der Zeit und den Menschen heute auch nicht mehr grolle.

Ich denke aber, weil wir es selbst erfahren haben, können wir es auch besser nachempfinden bei anderen.

Einer der Gründe weshalb ich auch immer gewillt bin, egal in welcher Situation, eine Schulter zum Anlehnen anzubieten und aktiv gegen Mobbing einzustehen und auch in alkgemein zu helfen, wenn es mir möglich ist.

Bisschen Mitgefühl hat noch nie geschadet, tut nicht weh und kostet höchstens etwas Zeit.

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@Amanda3811

Dann haben wir dieselbe Meinung zum Thema Mobbing,und helfen denjenigen,die in derselben Situation sind(wie wir 2 es schon waren)

Irgendwann bin ich gestärkt aus den damaligen Situationen heraus gegangen,da diese Mieslinge auch einen Dämpfer bekamen(meist mit Kündigung=weil sie viele Menschen mobbten....nicht nur mich)

Meist sind es auch Leute mit Minderwertigkeits-Komplexen,-eigentlich traurig,das sie solch fiese Machenschaften an ihren Mitmenschen ausüben...

Finde ich toll,wie Du ein Felsen für Andere bist....lb Gruss Angel

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