Woran kann man die wahre Religion erkennen?

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Hallo MrDEA,

Du hast eines bereits richtig erkannt: Wenn es einen wahren Gott gibt, dann kann es auch nur eine wahre Religion geben. Da sich Gott in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, offenbart, kann auch nur sie Auskunft darüber geben, auf welche Weise Gott angebetet werden möchte und auf welche nicht.

Eine Zeit lang (d. h. mehrere Jahrhunderte lang), waren die Nachkommen Abrahams, die Israeliten, Gottes auserwähltes Volk. Gott handelte ausschließlich mit Ihnen. Durch das Kommen Jesu Christi wurde jedoch ein neues Zeitalter eingeläutet. Die Juden, die ihn als den Messias verwarfen, blieben nicht weiterhin Gottes Volk. Jesus sagte einmal zu den jüdischen Zeitgenossen: "Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt." (Matthäus 21:43)
Bei dieser neuen Nation handelt es sich um Menschen, die Christus genau nachahmen und das Werk fortsetzen, das er im ersten Jahrhundert begonnen hatte.

Heute behaupten zwar viele Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften, Nachfolger Jesu Christi zu sein, doch Christ zu sein zu behaupten macht noch lange keinen echten Christen aus. Jesus sagte einmal mit Blick auf die vielen Möchtegern-Christen: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit." (Matthäus 7:21-23) Worin im einzelnen der "Wille des Vaters" besteht, zeigt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich. Die wahre Religion besitzt eine Reihe von Erkennungsmerkmalen, durch die sie sich von allen anderen Religionen unterscheidet. Einige der Haupterkennungsmerkmale sind die folgenden:

(Johannes 13:35) "Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“

Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb er einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe." (Johannes 15:12,13) Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."
Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte. Oftmals leitete er seine Ausführungen folgendermaßen ein: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."
Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht. Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."

(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Matthäus 24:14) Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."

Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister. Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht und wie man diese identifizieren kann.

LG Philipp

Super Philipp du hast es super beantwortet danke Dir.  sorry wegen der fehler bin LRS Legastenika in schrift

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@MrDEA

Vielen Dank für den Stern! 

Es freut mich, dass Dir die Antwort gefallen hat!

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@Philipp59

gefallen? die antwort ist super gut Danke da du dir die Mühegemacht hast LG Tomas

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Hallo MrDEA

Die allermeisten Menschen halte es für unmöglich auf Deine Frage eine treffende Antwort zu finden uns stellen sie deshalb erst gar nicht.

Gut, dass Du es dennoch tust, denn Wahrheit ist eine der grundlegenden Merkmale der gesamten Schöpfung. Überall dort, wo die Wege der Wahrheit verlassen werden herrscht Unordnung, Streit und Krieg und Untergang.  

Ganz bewusst hole ich etwas weiter aus, um den Hintergrund aufzuzeigen, den man im Sinn behalten muss, wenn man sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, auf die Suche nach der grundlegenden Wahrheit allen Daseins - und damit auch auf die Suche nach der wahren Religion. Folgerichtiger Weise ist das Wort unseres Schöpfers das „Wort der Wahrheit“ (Johannes 17:17) und sein Autor ist laut Psalm 31:5 der „Gott der Wahrheit. 

Mehr noch, denn durch seinen Sohn, Jesus Christus, ließ uns dieser Gott der Wahrheit (in Johannes 8:32) zusichern: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“!  Frei wovon? Wie der Kontext zeigt, macht die wahre biblische Lehre frei von den unzähligen religiösen Irrtümern, die sich dieser Wahrheit immer wieder in den Weg zu stellen versuchen.

Wer will da also wirklich noch behaupten, man könne die Wahrheit nicht finden? Schon gar nicht die religiöse Wahrheit? Warum denn kommt das Wort „Wahrheit“ in den Christlichen Griechischen Schriften mehr als 100mal im Zusammenhang mit Glauben vor? Ja warum, wenn doch die Wahrheit angeblich nicht zu ermitteln ist?

Vorausgesagte Tatsache bleibt es indes, dass es nur relativ Wenige sein werden, die sie finden werden, denn der Weg der Wahrheit ist nach Jesu Worten in Matthäus 7:14 sehr eingeengt und ebenso ist das Tor sehr eng, dass zum Leben führt, und wenige sind es, die diesen engen Weg finden werden.

„Doch es wird die Zeit kommen“ – so versichert Gottes Sohn - „wo die wahren Anbeter den Vater anbeten, weil sie von seinem Geist erfüllt sind und die Wahrheit erkannt haben. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten wollen, müssen dabei von seinem Geist bestimmt und von der Wahrheit erfüllt sein (Johannes 4:23-24 Neue evangelistische Übersetzung)

„Von der Wahrheit erfüllt zu sein“ setzt jedoch voraus, dass wir uns ernsthaft darum bemühen, nach dieser Wahrheit in Gottes Wort zu suchen. Die Bibel verrät uns sogar, dass es „vortrefflich und annehmbar in den Augen Gottes, unseres Retters“ sein wird „dessen Wille es ist, dass alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen.“  (1. Timotheus 2:3, 4)

Vor diesem Hintergrund zum Thema Wahrheit, wie die Bibel sie lehrt - und zwar wie die Bibel sie lehrt, wenn wir uns Gottes Botschaft stets in ihrer Gesamtheit zuwenden, vor diesem Hintergrund nun einige Erkennungsmerkmale der wahren Religion:

Jesus Christus selbst erklärte nämlich einmal, wie man die wahre von der falschen Religion unterscheiden kann: „Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. . . . Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen.“ Die wahre Religion ist somit daran zu erkennen, welche „Früchte“ ihre Glaubensanhänger hervorbringen oder, anders gesagt, wie sie handeln. Von welchen „Früchten“ sprach Jesus? (Matthäus 7:16-20).

Zuallererst ist die Liebe zu nennen, die diejenigen vereint, die der wahren Religion angehören. Jesus machte das seinen Jüngern mit folgenden Worten deutlich: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe, dass auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ 

Für Außenstehende sind also die echten Nachfolger Christi daran zu erkennen, dass sie außergewöhnliche Liebe zueinander haben (Johannes 13:34, 35).

Für wahre Christen wäre es somit unvorstellbar, im Krieg gegeneinander zu kämpfen. Die Messlatte liegt demnach hoch — und wer richtet sich danach? Die einzige religiöse Gruppe, die im Zweiten Weltkrieg konsequent und standhaft jegliche Unterstützung des Krieges verweigerte, waren Jehovas Zeugen. Beispielsweise schrieb Dr. Hanns Lilje, ehemaliger Landesbischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche von Hannover: „Sie können für sich in Anspruch nehmen, die einzigen Kriegsdienstverweigerer großen Stiles zu sein, die es im Dritten Reich gegeben hat.“

Lieber erdulden Zeugen Jehovas in vielen Ländern bis heute hin schwere Strafmaßnahmen, als dass sie den Krieg in irgendeiner Weise unterstützen.

Woran werden Jesu wahre Nachfolger noch zu erkennen sein?

Welche Erkennungsmerkmale gibt es also  noch? 

 Das allgemein als „Vaterunser“ bekannte Gebet begann Jesus mit den Worten: „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.“    (Matthäus 6:9, 10, Einheitsübersetzung).

Die Heiligung des Namens Gottes, Jehova, stand für Jesus an erster Stelle. Er bat darum, dass durch Gottes Reich der Wille Jehovas auf der Erde geschehe. Und wieder die Frage, welche Religion ist es, die den Namen Gottes bekannt macht? Welche weist auf das Reich beziehungsweise Königreich Gottes als einzige Lösung hin, um weltweit Frieden zu schaffen?

In 240 Ländern und Territorien verbreiten Jehovas Zeugen diese gute Nachricht vom Reich Gottes und geben dazu Publikationen in über 700 Sprachen heraus - als Printmedien und auch online über jw.org. 

Darüber hinaus halten sich Glieder der wahren Religion genau wie Jesus aus allen politischen und sozialen Kontroversen heraus, denn er sagte: „Sie sind kein Teil der Welt . . ., so wie ich kein Teil der Welt bin.“ Außerdem sind sie davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist, denn „die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk“ (Johannes 17:14, 17; 2. Timotheus 3:16, 17).

Die wahre Religion ist also anders

Aufopferungsvolle Liebe, der Wunsch, Gottes Namen zu ehren, außerdem sein Reich bekannt zu machen, sich christlich neutral zu verhalten und an die Bibel zu glauben — all das sind „Früchte“, die Menschen auszeichnen, die der wahren Religion angehören.

Alles in allem kann man festhalten: Nicht alle Religionen führen zu Gott. Eine aber ist anders. Ihr gehören weltweit über acht Millionen Menschen an —  sie alle sind Zeugen Jehovas. Sie bekennen sich unbeirrt zu Gottes Wort  und treten überall öffentlich dafür ein.

Dadurch ist ihnen etwas gelungen, was keine andere Gemeinschaft oder Organisation bisher erreicht hat: Sie haben Menschen aus allen noch so verschiedenen Nationen  mit den unterschiedlichsten Sprachen und  unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Herkunft miteinander vereint und alle gemeinsam dienen allüberall dem allein wahren Gott, Jehova. 

Es ist unser Herzenswunsch,  möglichst jeden Menschen mit der Wahrheit über Gott bekannt zu machen und ihm zu zeigen, was Gott von uns erwartet. Der Frieden, den Gott  dann gibt, und das Gefühl der Sicherheit, der richtigen Religion anzugehören, sind einzigartig und jede Mühe wert.

In der Tat,  haben wir sehr große Freude daran, diesen „Weg der Wahrheit“ gefunden zu haben und ihn gehen zu dürfen,  aber wir haben ihn   -  um es noch einmal zu betonen  -  nicht etwa exklusiv für uns allein „gepachtet“.

Im Gegenteil: wir gehen in jedem Winkel dieser Erde auf jeden Menschen zu und laden ihn ein, diese Freude mit uns zu teilen.

Und nun hoffe ich, dass Dir diese Informationen und Denkanstöße weiter helfen.

Alles Gute.

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Die wahre Religion kann man in allgemein nicht finden. Ich persönlich bin überzeugter Christ. Ich glaube das Christentum blüht jetzt unter der jungen Generation sehr auf, Außerdem passieren Wunder die ich mir sonst nicht erklären kann(z.B. Heilung). Ich weiß nicht, ob es sowas auch in andere Religionen gibt, wenn nicht, dann hat man schon ein Argument für das Christentum.

Heilung wo und wan und Duch wem?

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wenn man Menschen sehen möchte, die davon berichten, dass Jesus sie gesund gemacht hat (obwohl es keine wissenschaftliche Erklärung gibt), dann kann man im Internet ja mal nach "Mensch Gott" suchen.

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@comhb3mpqy

@comhb3mpqy

"wenn man Menschen sehen möchte, die davon berichten, dass Jesus sie gesund gemacht hat (obwohl es keine wissenschaftliche Erklärung gibt), "

du solltest mal aufhören mit dieser lüge, denn ich habe dir schon mal vor einiger zeit geschrieben, dass es sehr wohl wissenschaftliche erklärungen dafür gibt, dass man sogar weiss, warum es diese spontanheilungen gibt und das dies immer mit der einstellung des betroffenes und seines immunsystems zu tun hat, denn es ist schon längst wissenschaftlich bewiesen, dass das immunsystem in der lage ist, fast alle krankheiten zu heilen, es kommt nur darauf an, dass es aktiviert wird und diese aktivierung liegt immer in der möglichkeit des betroffenen und seine geistige einstellung dazu, manchmal sogar unbewusst........selbst der einfachste begriff für diese angeblichen wunder ist schon lange unter dem begriff "placebo-effekt" bekannt..........

also hör auf mit dieser behauptung, denn es ist eine glatte lüge !!!!

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Ich wurde durch einen 20-jährigen freund (einer der aktivsten Christen den ich kenne) geheilt, denn er hat die Gabe der Heilung. Vor ca. 2-3 Monaten.

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@laePanda

Ich wurde durch einen 20-jährigen freund (einer der aktivsten Christen den ich kenne) geheilt, denn er hat die Gabe der Heilung. Vor ca. 2-3 Monaten.

Hey, ich auch, dann haben wir ja was gemeinsam!!! 

War Dein 20-jähriger Freund auch gelernter Arzt wie in meinem Fall?

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Achja in Leipzig.

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Ich glaube das Christentum blüht jetzt unter der jungen Generation sehr auf,

Das ist das Problem mit 

"Ich glaube", 

weil es nichts mit Wissen zu tun hat, denn Fakt ist, dasz gerade der heutigen Generation die Märchen von Göttern, Engelchen und Teufelchen völlig am Hintern vorbei gehen Die finden Fiktionen wie StarWars alle mal besser als ein Gott der einen Adam aus Lehm macht.

Die Bibel, kaum Spannung, wenig unterhaltsam und kein goldener Faden für die Handlung. Alles zu wirr und unverständlich geschrieben. Die Jugend steht auf besser gemachte Märchen à la Steven Spielberg oder Roland Emmerich. Mit Namen wie Matthäus verbindet die Jugend gerade mal noch ausgediente Fuszballspieler.

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@DerBuddha wenn du es so siehst gerne. Man kann alles drehen und wenden, wie es einen am Ende am besten passt. Diesen sogenannten Placebo Effekt trifft bei mir, und das kann ich dir versichern, zu 100% nicht zu. @Abahatchi Steht es denn auf Wikipedia, dass das Christentum aufblüht? Nein, ich könnte auch das Verb annehmen verwenden oder sonst was, es spielt keine Rolle, da man dies nicht wissen kann. Ich in meiner Region (Erzgebirge) sehe das Christentum wahrhaftig aufblühen, bei uns sind Sachen wie Heilungen oder Geistesgaben wie Sprachengebet keine Seltenheit mehr. Jemand der das Christentum nicht angehört, kann dies natürlich nicht wissen und schlecht das Gegenteil behaupten. Du kannst die Jugend nicht verallgemeinern, ich und meine Kumpels stehen zum Beispiel genau so auf Filme wie Fast and Furious, wir gucken gern fern, halten uns größtenteils von Lehrer fern, spielen Fußball und sind auch in der schule nicht die leisesten, und DENNOCH sind wir Christen und pflegen eine gute Verbindung zu Gott. Warst du mal auf der Straße und hast jeden einzelnen befragt? Grade von dir erwarte ich sowas nämlich nicht! Und nein es war zufällig kein Arzt, Sondern er studiert gerade Lehramt für Mathe Physik :P

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@laePanda

@Abahatchi Steht es denn auf Wikipedia, dass das Christentum aufblüht?

In welchem Kontext steht diese Aussage zu meinem Kommentar?

ich könnte auch das Verb annehmen verwenden oder sonst was,

Ja, könnte man, nur warum versucht Du es nicht mit Wissen auf Grund von Erhebungen und Untersuchungen? Jedoch gibt es auch hier einen Unterschied zwischen "annehmen" oder "glauben". Wenn ich annehme, dasz morgen mein Haus zusammenbricht, dann hole ich eine Statiker der mal nachschaut. Wenn er mir dann anhand von statischen Berechnungen, die ich selbstverständlich nachreche, zeigt, dasz es kein Grund zur Sorge gibt, dann weis ich, dasz mein Haus nicht zusammenbrechen wird. 

Bei glaube ist es so, dasz ich selbst nach dem Gutachten des Statikers ihm nicht glauben würde, sondern weiterhin glauben würde mein Haus bräche zusammen. Man kann Gläubigen nicht mit Logik kommen, wenn es um das geht, an das sie glauben.

Ich in meiner Region (Erzgebirge) sehe das Christentum wahrhaftig aufblühen,

Stelle Dir einfach mal vor, Du hättest viele Kommilitonen im Leben gehabt und auch aus dem Erzgebirge, von denen vor allem die "älteren" berichteten, dasz zu Zeiten der DDR die Kirchen jeden Sonntag verhältnismäszig voll waren und heute nun nur noch zwei, drei alte Frauen dort sitzen, die es weniger aus religiöser Überzeugung tunen, sondern mehr aus Macht der Gewohnheit. Viele Gemeinden seien dort zusammen gelegt worden und vielerorts kommt die "Geistlichkeit" nur noch alle Zwei Wochen vorbei. 

Huj, das nenne ich ja mal ein Aufblühen wie die "Blühenden Landschaften" in folgendem Link

https://www.youtube.com/watch?v=0r1gyKXFtk0

PS diesen Link hatte ich schon des Öfteren hier eingestellt. Darauf hin meldete sich ein User, der vermutlich aus der betreffenden Stadt stammt. Dessau, früher eine sehr, sehr bekannte Stadt Deutschlands, hätte auch schöne Ecken. Mag sein, so kann es auch in der einen oder anderen Ecke von Sachsen aufblühende Christen-Gemeinden geben, doch es geht hier wie bei Dessau um den Gesamteindruck. ;-)

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halten uns größtenteils von Büchern fern*

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@laePanda

Gut, einige kommen halt über das geistige Zeitalter von Steintafeln nicht hinaus.

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Man kann aber auch den Statistiker vertrauen und glauben, dass das Haus nicht zusammen fallen wird ;) Auf den Rest gehe ich gar nicht mehr ein, da es sonst so ewig weiter gehen könnte. Allerdings würde ich gerne mal wissen, was alles in deinem Leben schief gelaufen ist oder was Gott dir getan hat, weshalb du so verzweifelt versuchst, ihn zu Fall zu bringen.

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@laePanda

Man kann aber auch den Statistiker vertrauen und glauben, dass das Haus nicht zusammen fallen wird

Ja, dies könnte man auch, nur dies macht dann keinen Sinn mehr, weil ich nicht glauben musz, dasz das Haus nicht zusammenfallen wird, sondern ich es weis.

Allerdings würde ich gerne mal wissen, was alles in deinem Leben schief gelaufen ist oder was Gott dir getan hat, weshalb du so verzweifelt versuchst, ihn zu Fall zu bringen.

Kann es sein, dasz Du hier etwas grundlegendes durcheinander bringst? Ob etwas in meinem Leben "schief" gelaufen ist, kann ich Dir gerne sagen, wenn Du nämlich die Problem mit der Hüfte hättest wie ich nun auf Grund meines Alters und Du vermutlich nicht mehr aus dem Rollstuhl kommen würdest, dann würdest Du so eine Frage mit dem "schief laufen" nicht stellen.

Weiterhin stellt sich für mich die Frage nicht, ob mir irgendein Geistwesen oder Gott etwas getan hätte, weil es keinerlei Hinweise zur Existenz eines solchen Wesens gibt und ich somit keinerlei Ansätze habe, wie ich nun ermitteln könnte, ob so ein thetisch denkbares Wesen mit etwas getan hätte oder nicht.

Des weiteren, würde es tatsächlich solch ein Geistwesen wie JHWH geben, dann würde mein Tuen und Wirken nichts an seiner Existenz ändern und ich könnte es nicht zu Fall bringen. Gibt es so ein Geistwesen nicht, dann könnte ich mir es noch so sehr herbeiwünschen, es würde nicht existieren. 

Darum beabsichtige ich auch nicht, thetisch denkbare Geistwesen zu Fall zu bringen oder nicht, denn ob sie sind oder nicht, wäre unabhängig von meinen Tuen und Wirken.

Mir ist echt schleierhaft, wie Du zu dieser Absurden Ansicht kommst, ich würde hier etwas "verzweifelt" versuchen. Für mich ist es ganz einfach. Gibt es einen Gott, dann gibt es einen, gibt es keinen Gott, dann gibt es keinen. So einfach.

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Das komische ist, wenn es für dich schon fest steht, wieso sehe ich dich beinahe unter jede dieser Fragen und jedes mal in den Kommentaren der Antworten? Es scheint als würdest du Krampfhaft versuchen, es jeden auszureden. Ich hätte Da zum Beispiel gar keine Lust drauf, aber irgendwas muss dich doch dazu antreiben, oder hast du einfach nur zu viel Zeit? jetzt mal was ganz anderes: Ich kann dir empfehlen den Film "Gott ist nicht Tod" anschauen, deine Geschichte erinnert Mich stark an einer der Hauptperson dieses Films, aber ist nur ne Empfehlung.

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@laePanda

@ laePanda, schau mal, es ist ganz einfach, Du gibt Kommentar, ich gebe Kommentare. Du vertrittst Deine Ansichten, ich vertrete meine Ansichten. 

Jedoch mit einem Unterschied, ich versuche nicht alleine Dich durch die Tatsache, dasz Du hier zu Deinen Kommentaren und Meinungen stehst, zu diffamieren. Das ist eines der ganz grosze Probleme von Religionen und Theisten, dasz sie allein nur ihre ständigen Predigen zu Gott als "Standard" erhoben sehen und die Bekundungen der Anderen als "krampfhaft" abgestempelt, also als Abartigkeiten gebrandmarkt werden.

So wie Ihr oder Du hier Deine "Klugheiten" verbreitest, so werde ich sie Kommentieren, denn die Alleinherrschaft der Theisten und Religionen ist zum Glück in Europa vorbei und somit auch die Alleinhoheiheit darüber, wer was und wie zu Religionen meinen oder sagen darf. Euro Aussagen bleiben eben nicht mehr unkommentiert mit der Offenlegung anderer Sichtweisen. Im Mittelalter ging das noch, da hätte man mich als Hexer einfach mal verbrannt. 

Grusz Abahatchi

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Noi,

Es gibt keine wahre Religion.Wenn es das gäbe, wäre Glaube Wissen und nicht Glaube.

Jeder religiöse findet seinen Glauben, als denn wahren Glauben an.

Finden kann man ihn in der Religion zu dem das Herz einen zieht. Anders gesagt wo die Regeln der Religion ( Deshal REliogion von Regeln) am besten zu einem passen, wo man im Gebetstempel sich wohlfühlt und die sich zu den Glaubenschwestern und Glaubensbrüder hingezogen und verstanden fühlt.

Wo, wenn man alleine betet, dass gefühl hat, dass jemand einem zuhört und versteht.

Dort wo man diesen Ort/ Glaube findet ist für einen die wahre Religion.

Gruß Bruder rotes Eis

ok dan die frage anders vormolirt welche Glaubens gemeischhft helt sich an Jesus Cristus gebotte

Aus probirt habe ich fiele wie Katolische Evagelische Momonen Vreie Kichen und fiele Andere aber bis jezt waren Die Zeugen Jehovas die einzigen wo ich das gefühl habe das sind die waren Cristen in Cristus bilde

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@MrDEA

Noi,

Wenn du bei ihnen das Gefühl hattest dich dort wohlzufühlen, dann kann es gut sein, dass dort dein wahrer Glaube liegt.

Christliche Untergruppen gibt es viele.

So kahtolisch, evangelisch, ordotox Russisch, grichisch, Adeventsgemeinde und viele meh

Erkundige dich über jede und mach mal bei einem Tempelgang mit, um alle möglichkeiten auszuschöpfen. Wenn du dich dann noch immer zu denn ZJ zieht, dann kannst du ihnen noch immer beitreten.

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@BruderRotesEis

Gut erkannt  MrDEA, 

der Rat  von  BruderRotesEis  geht völlig an Deiner Frage vorbei.  Allein seine  Darstellung, es gäbe keine wahre Religion, sondern jeder müsse sich die Religion suchen, in der er sich wohlfühlt,  ist absurd.  Schau Dir die chaotische Welt an, in der wir leben! Sie ist das Ergebnis einer solchen Einstellung.

Eine sehr ähnliche  philosophische Vorstellung, nämlich jeder möge
nach seiner eigenen Fasson selig werden, stammt  ursprünglich von dem Philosophen Voltaire. Sie  wurde von dem preußischen Kaiser
Friedrich II populär gemacht.  Doch einem solchen Rat fehlt  jede biblische oder christliche Grundlage.

Jesu rastloses Bemühen galt seinerzeit vorrangig dem Ziel, seinen Nachfolgern Grundsätze und Maßstäbe an die Hand zu geben, um genau diese illusorische Vorstellungen  zu verwerfen.

Die ganz einfache Logik hinter seinen Lehren basiert auf der
Tatsache, dass sein Vater der Schöpfer aller Dinge im gesamten Universum ist.  Aus Liebe zu seiner Schöpfung und zum
harmonischen Miteinander dieser gewaltigen Mengen belebter und unbelebter „dabei Seiender“  hat der Souverän des Universums Regeln aufgestellt.  Geschriebene und ungeschriebene; moralische, juristische und physikalische.  Überall wo dieses Regelwerk ungehindert wirken kann und wo es respektiert wird  funktioniert alles.  Nur dort, wo man es uneinsichtig zu ignorieren versucht  -  und das ausgerechnet auf diesem Winzling namens Erde,  da ist das Chaos perfekt.

Was also ist zu tun?

Jesu Rat aus  Johannes 17:3   „Dies bedeutet ewiges Leben, dass
sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus  Christus.“

Das ist zwar eine sehr vereinfacht dargestellte Problemlösung,
aber sie trifft den Nagel auf den Kopf. Wieso? 

Nun, das von unserem Schöpfer in Aussicht gestellte ewige Leben ist nur erträglich und erstrebenswert, wenn zwischen allen Beteiligten Harmonie herrscht. Und alle Beteiligten sind nun mal  (1) der Schöpfer selbst, (2) alle Geschöpfe  und (3) unser gemeinsamer Lebensraum.

Allen vernunftbegabten Mitwirkenden, die daran einen Anteil haben möchten,  muss klar werden, dass man den langfristigen Nutzen
eines gemeinsamen Regelwerkes verstehen lernen muss um ihm dann  auch gern Folge zu leistet. Deshalb ist der zitierte Rat Jesu treffend:  „Fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen,  über den,
der alles erschaffen hat und über den, durch den er das verwalten lässt.“   Erst dann wird ein ewiges Leben nicht nur erträglich sondern erstrebenswert.

Ebenso einfach und treffend ist  deshalb Jesu weiterer Rat, nämlich wie man in dem ganzen irdischen Durcheinander die wahre Religion herausfindet. D.H. also die Religion, die aktiv bemüht ist, die oben genannten Voraussetzungen für Harmonie zu erfüllen.

Jesu sagt (in Matthäus 7:20 . . .16)   „Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen . . . .  An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?
Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;  ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.  Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.“ 

Folgerichtiger Weise ergänzt er noch im Vers 21:  „Nicht jeder, der zu mir [Christus] sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“

Das lieber  MrDEA ist die Antwort der Bibel auf Deine Frage. 

(Weitere Einzelheiten siehe bitte in meiner ausführlichen  Antwort auf
dieser Seite)

Weiterhin viel Erfolg bei Deiner Suche und alles Gute.

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Solange niemand verletzt, genervt oder alte Männer Geschlechtsverkehr mit Kindern haben ist jede Religion in Ordnung also Atheisten

Woher ich das weiß:Recherche

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