Woher stammt das Sprichwort: "Scherben bringen Glück"?

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Nicht Zerbrochenes bringt Glück, sondern reichhaltige Vorräte.

Das Wort "Scherbe" bedeutete im Töpferhandwerk ursprünglich jedes gebrannte Töpfergut. Das alte Sprichwort "Scherben bringen Glück" meinte also "Gefüllte Vorratsgefäße aus Ton bringen Glück".

Beim Polterabend gibt es einen Brauch, mitgebrachtes Porzellangeschirr vor der Tür des Brautpaares zertrümmern. Dies soll durch den Lärm böse Geister vertreiben. Braut und Bräutigam müssen die Scherben gemeinsam zusammenfegen, als Symbol dafür, dass sie in der Ehe Probleme gemeinsam lösen werden (http://www.charivari.de/programm/archiv/knoff_markoff_fragen_antworten.php?id=212).

Es handelt sich dabei um Aberglauben oder einfach einen Brauch mit symbolischer Aussage.

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