Wieso können Katzen auf aber nicht runter von einem Baum klettern?

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15 Antworten

Katzen können auf einen Baum klettern und kommen meistens auch heil wieder unten an, aber auch Katzen müssen das von ihrer Mutter beigebracht bekommen, genauso, wie z.B. ein Katzenklo zu benutzen oder Mäuse zu jagen.

Katzen können sich beim Hochklettern auf einen Baum gut mit den Krallen festhalten, aber runter geht das nicht, dazu sind die Krallen in der falschen Richtung, also muss ne Katze lernen, dass man nen Baum rückwärts runter klettern muss, und das geht nur, wenn sie es von ihrer Mami gelernt haben.

Meine Katzen, Mami und ihre 4 Babies toben mit wachsender Begeisterung durch die Bäume in meinem oder in den Nachbarsgärten rum, aber alle kommen immer bis auf die untersten Aeste und kommen dann rückwärts den Stamm runter und das haben sie von Mamikatze gelernt und sie ist auch noch immer bei solchen Klettertouren dabei und zeigt es ihren Kindern, wenn nötig.

Manche (viele...) Katzen hatten in ihrer Kindheit keine Gelegenheit, es zu lernen, weil sie keine Bäume zum klettern zur Verfügung hatten - ebensowenig wie ihre Mutter...

Nach oben hin ist es einfach und sind sie auf der Flucht, klappt der Weg in den Baum wie im Schlaf... Der Rückweg ist schwierig, denn die Schwerkraft spielt dann eine Rolle und es geht eben nicht mit dem Kopf voran nach unten, sondern rückwärts - das muß gelernt werden. Meine eine konnte es auch nicht, es gelang mir aber, ihr zu zeigen wie es funzt: Ich lies sie hoch klettern bis zur Höhe meines Kopfes, nahm sie dann am Nacken, hob sie vom Baum und "klettete" sie ein Stückchen weiter unten wieder am Baum fest. So oft, bis sie auf dem Boden stand. Von dort sauste sie wieder hoch und widerholte das Procedere sofort alleine!

Katzen sind durchaus lernfähig! :) Aber nicht alle! Ihre Tochter, ein großes, rundliches Phlegma bringt es noch heute mit sechzehn Jahren fertig, hilflos maunzend 50 cm über dem Erdboden im Zaun zu hängen, bis sich wer erbarmt und sie wieder auf den Boden stellt... :)

Die Krallen der Katzen sind nach vorne gerichtet. Das heißt sie können wunderbar hoch klettern da sich die krallen in die rinde bohren. Wollen sie runter müssen sie aber rückwärts, da sie wenn sie vorwärts runter klettern würden abrutschen würden. die meißten Katzen haben das aber noch nicht gelernt und können es daher auch noch nicht. Lg :-)

glaub mir, sie kommen runter! meistens haben die besitzer nur so viel angst um ihr tier, dass sie es schnell runterpflücken lassen. aber wenn man die katze lässt und sie merkt, dass sie von alleine runterkommen muss, dann tut sie es auch eigentlich :D es sei denn, sie hat sich irgendwas gebrochen oder so, aber normalerweise wenn sie unverletzt ist, ist es oft nur ein zeichen von faulheit oder aufmerksamkeitswunsch der katze, wenn sie auf dem baum sitzt und miaut - ich spreche da aus erfahrung ^^

kletern können sie sehr gut, da sie sehr beweglich, flink, geschickt sind und krallen haben, jedoch gilt das nur aufwärts. abwärts gehts nur schlecht denn mit dem kopf voraus ist physikalisch unmöglich und mit dem hintern nach unten (rückwärts) getrauen sie sich nicht, denn sie haben nicht die veranlagung, mit dem kopf nach unten zu schauen während dem klettern, das ist einfach so von natur aus denke ich mal, darum fällt es ihnen schwer auch wieder nach unten zu kommen (auch für menschen ist nach unten klettern schwieriger als nach oben)

Die Katze muss nur gelernt haben, dass sie rückwärts wieder runterklettern muss, dann klappt das. Viele Katzen stellen sich allerdings etwas dämlich an und wollen mit dem Kopf voran am Baumstamm herunter. Da haben sie dann allerdings kaum Halt und auch viel Angst. Und springen tun sie nur im Notfall.

Meine eigene Erfahrung war, dass sich unsere Katze vor einem Hund auf den vor dem haus stehenden Lindenbaum rettete. Da saß sie nun in 5 m Höhe auf dem Ast und Miaute ganz fürchterlich. Noch während ich überlegte, soll ich die Feuerwehr oder meine Stihlsäge holen kam meine Frau mit der Mundharmonika. Unter dem Baum spielte sie und es dauerte gar nicht lang, kam unsere katze rückwäerts den Baum herunter. Bemerken möchte ich noch, dass unsere Katze das Mundharmonikaspiel liebt. Wenn meine Frau auf der Mundharmonika übt oder spielt, ist auch schon unsere Katze da.

das ist ja mal ne ganz tolle geschichte ,ja unsere fellnasen....!!!

ich habe das runterklettern meinem kleinen semino beigebracht .es saß öfter mal auf einem baum ,als es dann so 6-7 monate alt war.beim ersten mal haben wir ihn runter geholt ,aber da das öfter vorkam ,konnten wir nicht jedesmal meinen sohn raufschicken zum katzepflücken ,also hab ich mich drunter gestellt und gelooooob und gelooooob und jeden schritt in die richtige richtung geloooob ,bis er wußte ,daß er keine angst haben mußte ,zudem ich ja auch unten stand .heute kanner genauso flink runter wie rauf .

wir hatten auch mal nen schwazen ,der ist wohl ählich wie beu euch in einen pappel geklettert .2 tage hab ich ihn gesucht und dann ein leises mauzen vernommen .mein sohn der eigentlich nicht schwindelfrei ist ,hat sich die höchste ausziehleiter geholt und ist ,ich will mal sagen, gechätzte 7 meter an der leiter in den baum geklettert und hat unseren maxi abgepflückt .was meint ihr was er als erste machte??? ---er hat minutenlang gepinkelt .

über solche pflückaktionen könnte ich noch eine erzählen ,wie unsere mizu ihren wurf junger kätzenchen zusammen mit ihrer großen tochter lori vom baum runterdiligiert hat ,das hätte man wahrlich filmen sollen ,wie mutter und große tochter das zusammen gemeistett haben .große tochter saß unten und maunzte nach oben --hier gehts hin --und mutter saß oben bei den kleinen und mauzte - kommt alle zu mir -sprang dann auch mal runter und klettete wieder hoch ,um zu zeigen --ist garnicht so schlimm ich machs ja auch --das ganze spiel hat bestimmt mehr als ne halbe stunde gedauert ,bis dann alle wohlbehalten unten waren ,nachdem mutter und große tochter sie der reihe nach im nackengriff runterbrachten .ich werds nie vergessen.

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@makazesca

meinen jesse hab ich auch runtergeholt, indem ich immer wieder "du schaffst das" gerufen hab. das bringt wirklich was.

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da die krallen nach vorne gerichtet sind können sie nicht so leicht herunter

Das ist doch bei uns Menschen genauso. Es ist einfacher, irgendwo hoch als runter zu klettern.

Also meine Katze kann RAUF und RUNTER klettern oder springen, auch von Bäumen ;) Ich glaube es gibt nur sehr wenige Katzen die dies nicht können, und das ist einfach nur eine erfundene Geschichte, genau wie die, das Katzen nur Kuhmilch trinken.

Meine Katze trinkt aber NUR (Kuh-)Vollmilch und die in Unmengen, mit der Milch für Katzen oder H-Milch (würg) brauche ich ihr garnicht erst kommen...

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@swatkatten

dann ist sie es von anfang an gewöhnt und du hast glück ,daß sie keinen durchfall bekommt ,weil sie wohl immer noch lactose verdauen kann.

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Sie würden Runterfallen da die schwerkraft sie schneller nach unten zieht;). Außerdem können sich die krallen auch abwerts nicht gut verhaken

aber ---sie komen durchaus allein runter ,müssen es nur üben und die taktik heraufinden.

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kopfrunter können sich die krallen gar nicht verhaken, umgekehrt aber sehr gut.

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Sie kommen runter, wenn ihnen es eine klettererfahrene Katze oder die Mutter, die es auch können sollte, vormacht. Viele Katzen kommen auch selber drauf, daß sie rückwärts kletternd runter kommen.

Sie müssten rückwärts herunter klettern, damit die nach hinten gerichteten Krallen Halt haben.

Das haben die meisten Katzen nicht gelernt.

Das sind die Kätzchen die es von der Mama nicht gelernt haben. Meine Katzen beherrschen das runterkrackseln sehr gut. :o)

sie sehen beim rückwärts runterlassen nichts, und das ist vielen unheimlich. ich hab einen roten kater, der das grandios macht. der ist aber allgemein sehr angstlos. ein richtiger karachomann :-)

erinnert mich an meinen (leider verstorbenen roten kater, lancelot.) er wurde über 20 jahre alt und doch, wenn ich an ihm denke,und das taeglich, wird mein herz sehr, sehr traurig!

liebe grüße an dich, von mishiko!

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