Wie viel ist ein Menschenleben wert?

19 Antworten

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Eine Wertschätzung der verschiedenen Lebewesen in ihrer Art entspringt dem Menschenverstand (nicht immer einem gesunden!)!

Die Natur kennt den Begriff "Wertschätzung" überhaupt nicht, denn im Kreislauf der Natur "Werden und Vergehen" bzw. im Ökosystem hat jede Art ihre Bedeutung und Relevanz.

Fazit:

Im Grunde genommen und unabhängig von Raum und Zeit sowie menschlichen Denkweisen ist ein Mensch beispielsweise so viel wert wie eine Ameise oder ein Elefant.

Na ja, in der Natur ist das höchstentwickelte leben am meisten Wert, denn es hat die besten Überlebenschancen und damit einen längeren Nutzen. Obwohl das leben außerhalb des menschlichen verstandes gar keinen Nutzen hat.

Außerdem können wir nichtn unabhängig von Raum und zeit und dem menschlcihen verstand argumentieren, weild as ausschließen würde,d ass man ein mensch ist. Bist du ein... schwarzer Objekt im einsimensionalen Raum, das weder Licht noch Schatten kennt. Bist du objektiv oder intersubjektiv.

Man sollte nicht solche DInge in den Mund nehmen und versuchen objektiv darüber zu urteilen!!!

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@JohnnyDFamily

"Na ja, in der Natur ist das höchstentwickelte leben am meisten Wert, denn es hat die besten Überlebenschancen und damit einen längeren Nutzen."

Bakterien und Pilze

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@DerRumpelrudi

@DerRumpelrudi: Du hast meine totale Übereinstimmung in Deiner Argumentation bezüglich des vorausgegangenen Kommentars.

"Bakterien und Pilze" sind die Überlebenskünstler in der Natur und überdauerten bisher sämtliche Lebewesen, darunter hauptsächlich die vielen ausgestorbenen Arten.

Manchmal ist die Arroganz des Homo sapiens unermesslich.

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@katwal

Jedoch ist ENtwicklung nicht nur vom Überleben abhängig. Außerdem sterben Viren und Bakterien öfter aus als Menschen.

Außerdem ist es keine Arroganz des Homo spaiens, es ist nur letztlich eine Tatsache, dass wir lediglich subjektiv beurteilen können. Und gehe ich von meienr subjektiven meinung darüber aus, ob mein leben mehr wert ist als das einer Ameise, dann handle ich logisch, denn jede Logik ist von der subjektiven NATUR des Menschen vorgegeben.

Ich denke also logisch und sage, dass ich mehr wert bin. Ein hund entscheidet auch nichtd arüber ob andere mehr wert sind als er und rennt weg,w enn es um sein Leben geht.

Nun kommenw ahrscheinlich Kommentare wie: Es gab Hunde, die sind beim Menschen bis zum Ende geblieben. Dazu kann ich nur sagen, jede Regel bringt Ausnahmen und rein logisch betrachtet ist der Hund dumm, weil er so auch stirbt und keinen Nutzen für den verstorbenen daraus zieht.

Ob mein leben nun mehr wert ist, ganz objektiv, das kann ich nicht sagen, dass kann keienr sagen und sagt es jemand, so könnte man ihn gerne köpfen, mir egal, denn er denkt nicht. Es gibt keine Objektivität.

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@JohnnyDFamily

Außerdem lasse ich mir schon gar nicht von Frauen sagen, dass ich arrogants ei, denn es ist bewiesen, dass ein großer Teil der Frauen Abtreibung als Persönlichkeitsrecht sehen und das ist doch schond er Bruch der These, dass jedes Leben gleich viel wert sei.

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Nicht zu bezahlen ist leben überhaubt

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Es wurde mal gesagt, dass man den Wert eines Menschenlebens nicht messen kann. In welcher Einheit möchtest du den Wert denn angegeben haben, wenn nicht in Taler? Selbst einen Wert in Taler anzugeben, fände ich verwerflich.

Was man allerdings schon sagen könnte, ist, dass zwei Menschenleben mehr wert sind als ein Menschenleben - egal welche. Das heißt, hätte jemand den ehemaligen Führer durch ein Attentat rechtzeitig beseitigt, wären Millionen Menschen gerettet gewesen. Das ist aus meiner Sicht mehr wert als das eine Leben. Das Problem dabei ist, dass man zu der Zeit nicht hätte absehen können, wie schlimm es kommen würde und als es so schlimm gekommen war, war es zu spät. Es stellt sich die Frage, ob nicht jemand anderes seinen Platz eingenommen hätte, wäre er durch ein Attentat gestorben. So gesehen weiß man erst nachher, was hätte richtig sein sollen...

Dann gibt es noch den Wert des Lebens aus persönlicher Sicht. Aus persönlicher Sicht ist einem das eigene Leben meistens am liebsten, gefolgt von dem der Familie und der Freunde.

Da ich Fleisch esse, habe ich aber kein Problem damit, dass Tiere getötet werden. Tierquäler sollten aber nicht unterstützt werden. Im Gegenteil, die Haltung der Tiere sollte beim Tier kein Leid verursachen. Ich habe keine Ahnung, ob eine Kuh Depressionen kriegen kann, wenn sie ihr Leben lang in Gefangenschaft ist.

Da fehlt mir das Einfühlungsvermögen zu der Kuh. Außerdem wüsste ich nicht, wo ich die Grenze ziehen sollte. Ist Kuh schlachten in Ordnung? Ist Hase schlachten in Ordnung? Ist Taube schlachten in Ordnung? Ist Muscheln knacken in Ordnung? Ist Eierklau in Ordnung? Irgendwann kommt man dahin, dass man sich fragt, ob Karotten essen in Ordnung ist, immerhin zerstört man auch ein Leben. Ich habe aber noch von keinem gehört, dass er sich aus Respekt vor dem Leben weigert, Karotten zu essen.

Unter dem Strich würde ich aber genau wie beim Menschenleben sagen, dass der Wert eines Tierlebens moralisch nicht messbar ist, (dafür aber finanziell).

Ist auch jedes Menschenleben gleich viel wert? z.B. alter, kranker Mann und kleines gesundes Kind???

Das habe ich in meiner Antwort noch nicht berücksichtigt.

Schon als kleines Kind habe ich mich immer über diesen Seemannsspruch "Frauen und Kinder zuerst" gewundertt, trotz dass ich gerade als Kind in den Genuss dieses Vorzugs gekommen wäre. Der Spruch fällt immer dann, wenn das Schiff droht zu sinken und die Passagiere auf die Rettungsboote fliehen müssen.

Viele sagen, das Leben eines Kindes sei mehr wert, weil es sein ganzes Leben noch vor sich hat. Mein Gedanke dabei ist immer, dass es doch eigentlich viel mehr wert sein müsste, wenn man als alter Mensch seine Erfahrungen an die jüngeren Generationen weitergeben kann. Mit jedem alten Mensch stirbt ein Stück einer direkt zugänglichen Quelle zur Geschichte. Ich sehe aber auch das Kindargument ein, also ist für mich ein Kindesleben genauso viel wert wie ein Greisenleben. Das kann man sogar noch ausdehnen auf die Menschenleben, die sich zum Beispiel im Wachkoma befinden. Ich schrieb gerade vom Wert, aber wie erwähnt hat ein Menschenleben im Prinzip keinen Wert, im Sinne von einen nichtmessbaren Wert. Jedes Menschenleben ist gleich viel wert.

Warum jetzt allerdings die Frauen mit den Kindern zuerst fliehen sollten, ist mir schleierhaft. Gerade in der heutigen Zeit gibt es doch so viele Frauen, die meinen, dass die Frauen von damals so behandelt worden wären, als wären sie nichts wert.

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Das Leben eines alten, kranken Menschen ist genauso viel wert wie das eines kleinen, gesunden Kindes.

Der alte Mensch hat irgendwann mal vor vielen Jahren seinen Beitrag geleistet, daß es Deutschland heute eigentlich noch recht gut geht: Straßen sind benutzbar, Gebäude stehen (nicht nur private, sondern auch Schulen und Krankenhäuser), Versorgung mit Wasser und Elektrizität funktioniert, öffentlicher Personennahverkehr läuft (meistens), Telefon und Internet sind fast für jeden selbstverständlich ... es ließe sich noch vieles aufführen an Beispielen.

Das Kind muß erst noch beweisen, daß eines Tages "nützlich" sein wird oder lieber als Drogen- oder Alkoholabhängiger abhängt, Arbeit blöd findet und sich lieber von der Allgemeinheit durchfuttern läßt (ja, ich weiß, die meisten Harzler möchten lieber arbeiten ... aber eben nicht jeder) ... jung und gesund zu sein ist zwar schön, aber ganz bestimmt kein Privileg, das man sich selbst erarbeitet hat und auf das man deswegen nicht stolz sein kann!

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