4 Antworten

Ich kann jetzt nur für Deutschland sprechen, die Schweizer Zahlen kenne ich nicht. Aber es wird ähnlich sein. Einen Aufprall auf einen Zug überleben deutlich mehr. Im Artikel ging es ja nur um diejenigen, die sich in suizidialer Absicht vor den Zug werfen. Da kommt 1/3 hin. Es kommt aber regelmäßig zu „Unfällen“, am Bahnübergang bei Rot, im Bahnhof über die Gleise, oder irgendwo die klassische Abkürzung über die Gleise. Da da der Aufprall meist nicht frontal erfolgt, hat man relativ hohe Überlebenschancen. Meist natürlich schwer(st)verletzt.

Wenn man nicht richtig trifft, der Zug bremst, man zu lange zögert etc. kann man das unverletzt bis schwerstverletzt überleben. Vom Kratzer bis zum Pflegefall ist alles möglich.

„Der Zug bremst“ aha weil ein Zug ja auch nur 20 Meter Bremsweg hat xD

der regelbremsabstand sind 1000m für einen Zug bis 160 km/h

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Ja, sowas überleben tatsächlich recht viele, deswegen ist es aus mehreren Gründen dumm sich vor einen Zug zu werfen. Wenn du pech hast verlierst du ein paar Gliedmaßen und bist dann dein Leben lang an den Rollstuhl gefesselt.

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