Wie nennt man Menschen die nicht wissen ob es einen gott gibt oder nicht?

25 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Lassen wir mal die Prozentsätze weg. - Dem Sinn deiner Frage nach meinst du wohl Agnostiker. - Nachlesbar oder kontrollierbar im Netz unter Wikipedia - Agnostiker.

Ich denke, das ist nicht ganz exakt. "Agnostikern" ist die Frage nach Gott egal, weil sie der Meinung sind, dass weder Existenz noch Nicht-Existenz von Gott bewiesen werden können.

Von der Frage her aber sind das einfach nur Zweifler. Ich bin auch einer, weil ich mir nicht sicher bin, ob Rumpelstilzchen existiert oder nicht!

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@XXholditXX

Ich will deinem Einwand gar nicht widersprechen, vor allem weil sich - wie leider häufig, der Fragesteller auch nicht korrigierend oder präzisierend zu den bisherigen Antworten gemeldet hat. Vielleicht sind tatsächlich nur "Zweifler" gemeint.

Vorsichtigerweise habe ich mich aber schon in meiner Antwort sehr zurückhaltend ausgedrückt mit Verweis auf Wikipedia - Agnostiker.

Allerdings finde ich deinen Vergleich dann mit "Rumpelstilzchen" doch etwas billig. - Es gibt zu ihm schließlich nur 1 Märchen der Gebrüder Grimm. Für "Gott" dagegen gibt es, ganz allgemein gesprochen, doch wesentlich tiefergreifende und zahlreichere Hinweise und Theorien. Insofern hast du schon etwas die Dimensionen verkannt.

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Danke für den Stern!

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Agnostiker ist wohl die Bezeichnung für jene, welche, weil sie ihre geistigen Sinne noch nicht entwickelt haben und auch noch nicht zu einem tiefen lebendigen Glauben gekommen sind, Zweifel an der Existenz Gottes haben. Aber es gibt auch Menschen, für die die geistigen Welten genau so selbstverständlich und real sind, wie die materielle physische Welt. Wenn mich jemand fragt, ob ich ihm Gott beweisen kann, von dem ich weiß, dass ER existiert, ich brauche nicht an ihn zu glauben, ich weiß, dass es IHN gibt, dann ist diese Frage aus meiner Sicht sehr seltsam. So seltsam als wie, wenn ich einen Apfel vor jemanden auf den Tisch lege und dieser nun für alle offensichtlich da liegt und dann kommt jemand und will einen Beweis haben, dass da ein Apfel auf dem Tisch liegt.

Wir kennen doch das Sprichwort "Von nichts kommt nichts" In einem ganz anderen Sinn kann man dieses Sprichwort auch anwenden, denn es ist tatsächlich so, dass von nichts, nichts kommt, weil Gott eben nicht Nichts ist :-). So beweist die Tatsache, dass es eben nicht Nichts gibt, dass es Gott gibt :-). Für Atheisten wohl nicht, aber für mich schon:-). Aber eben auch für mich viele direkte Erfahrungen mit dem VATER und IHM als JESUS CHRISTUS.

Wenn ich im hellsten Licht in der geistigen Welt stehe und Gott von Angesicht zu Angesicht schaue, weil ER sich eben, damit wir uns überhaupt IHM annähern können uns in der Offenbarungsform des VATERS offenbart, dann ist es für mich absurd, wenn hier auf der Erde jemand kommt und nicht glaubt, dass es Gott gibt und auch noch Beweise für Seine Existenz verlangt.

Wenn wir uns die Formel von E=mc² genau anschauen, dann kommen wir damit Gott und wie Er uns als Geschöpfe geschaffen hat, auch schon sehr nahe:

E = Energie, die URsprungsenergie (wer an Gott glaubt ...) M = Masse, Materie, Mensch C2 = Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat

Wenn „E“ – die Energie, die UR-sprungsenergie des Lebens dem „M“ – der Materie und dem Menschen „EINGEHAUCHT“ wird, der ODEM EINGEHAUCHT wird – und zwar: durch Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat (= C2 aus E kommend, auf die Seite des „M“ gestellt und in das „M“ hinein multipliziert), entsteht daraus die „SCHÖPFUNG“. Oder auch: DIE EBENBILDLICHKEIT (mathematische Gleichung) DER SCHÖPFUNG (=„M“-aterie, „M“-ensch) IN RELATION (= im „Ebenmaße“) in Form einer mathematischen Gleichung von Albert Einstein – genannt: Relativitätstheorie.

IN RELATION deshalb, weil eben die SCHÖPFERMACHT (=E =ENERGIE) ewig nur EINEM gehören kann, der da sagt „ICH BIN“ – JAHWE – mit den Vokalen „A“ und „E“ vokalisiert – können wir bilden: „ICH BIN ANFANG UND ENDE“.

Vergleiche das Gemälde von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle. Auf der einen Seite ist GOTT abgebildet, auf der anderen Seite „Adam“. Die sich berührenden Finger symbolisieren auf den ersten Blick das „Ist-gleich- Zeichen“ (=) der Relativitätstheorie. Der ODEM fließt scheinbar über die sich berührenden Finger oder: über das „=“ in den Menschen – und nun steht die Gleichung (auch mathematisch): Das „LEBEN GOTTES“ ist nun „IN UNS“.

Der Spannungsbogen des Lebens steht: Dies ist auf den ersten Blick zu erkennen, wenn man dieses Bild von Michelangelo betrachtet. Doch beschauen wir es hier in Verbindung mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein – zwei „Große“ der Geschichte treffen hier aufeinander. Das „= Zeichen“ von Albert Einstein und „die sich berührenden Finger von Gott und Adam“ im Gemälde von Michelangelo verlangen nach einer Zusammenführung. In diesem Sinne sind nun diese beiden „Synonyme“ mehr als nur ein „Energieleiter“ oder als „Leitung“ zu betrachten, denn Gott stellt sich im „C2“ dem „M“ in der Relativitätstheorie zur Seite.

ER selbst stellt einen TEIL seiner aus sich selbst kommenden ENERGIE, im Ausmaße der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat zur Seite und multipliziert sich als solches C2 in die/den „Masse, Materie, Menschen“ hinein. Dieser Akt ist mehr als eine bloße Berührung der Finger, Gott gibt sich selbst. Das „= Zeichen“ als Symbol für die Verantwortung Gottes für die Schöpfung, hier symbolisch für Adam; die sichtbare „Demut“ des Schöpfers, sichtbar die Liebe, die in „PERSON“ Adam berührt und sich über das „=“ als C2 zu Adam stellt und ihn ewig erhält. Vgl. auch noch weitere Ausführungen im kommenden Verlauf dieser Arbeit zu diesem Aspekt. Das Leben steht nun – im Spannungsbogen:

einerseits: Der „Spannungsbogen des Lebens in der Schöpfung“ – im Geiste, aller SCHÖPFUNGEN der UR-QUELLE (jenseits von C2) – der „Baum des Lebens“ – von Ewigkeit zu Ewigkeit.

andererseits: Der Spannungsbogen für die „Ganzheit in der Gegensätzlichkeit“ – der Spannungsbogen in der/die Materie (der Energieaufwand von C2) – für unser Universum, entstanden durch den Versuch des Greifens zur Quelle, welche der „Baum des Lebens“ ist; der GRIFF, durch welchen der „Baum der Erkenntnis von gut und böse“ im URKnall zerstob. Der Versuch dessen, die „RELATIVITÄT“ aufzuheben – und selbst „GOTT“ zu sein.

Ja, du hast Recht: Dein erster Satz ist wirklich witzig.
Auch dein Gottes"beweis" ist putzig.

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Wie nennt man Menschen die nicht wissen ob es einen gott gibt oder nicht?

Die nennt man Homo Sapiens.

Niemand kann wissen, ob es einen Gott gibt. Und wenn, welchen denn dann? Nein, manche glauben zu wissen, aber die sind einem Irrtum anheim gefallen. Ich habe selbst lange Jahre so fest an Gott geglaubt, daß mir dieser Glaube Gewißheit war. Aber mit Wissen hat das niemals etwas zu tun solange sich keiner der bisher postulierten Götter outet.

Nun ist es aber so, daß es faktisch nicht möglich ist, die Nichtexistenz vor irgend etwas zu beweisen. Und dessen bedürfte es, wollte man behaupten, man wisse, daß es keinen Gott gibt.

Ich bin inzwischen "knallharter" Atheist und Antitheist. Dennoch bin ich auch Agnostiker, weil ich eben keinen Beweis für die Nichtsexistenz eines Gottes habe. Ein solcher fehlt mir allerdings auch in Bezug auf das rosa Einhorn und Kobolde. Sollte ich deshalb die Existenz von Einhörner und Kobolden annehmen? Wohl kaum.

Und ebenso gehe ich davon aus, daß es keinen Gott gibt. Aber wissen kann es keiner. Weder positiv noch negativ. Wer etwas anderes behauptet, belügt sich und den Rest der Welt.

Wahrscheinlich meinst Du den Begriff AGNOSTIKER.

Als Ergänzung zum schon oft genannten Agnostiker: Ehrlich.