Wie lange sucht man im Schnitt nach einer Immobilie (Einfamilienhaus). Wie lange hast du gesucht, bis du deinen Eigenheim gefunden hast?

13 Antworten

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Dämlich, denn nach 15 Jahren hat sich der Preis mittlerweile verdoppelt, so dass sie sich heute kein Haus mehr leisten können.

Manchmal muss man eben Kompromisse machen oder selbst bauen.

Solche Leute finden nie was weil immer was nicht passt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wir haben gesucht, haben uns klare Vorstellungen gemacht. Erst mal lose geschaut. Gleich das dritte Angebot war klasse. War anders als vorgestellt ( Reihenhaus, kleiner Garten), aber gemischte Nachbarschaft ( nur Snobs sind fast so schlimm wie Assis oder Getto- ja, ich weiß, politisch inkorrekt, aber wir wollten Kinder groß ziehen und die größte Investition in unserem Leben machen), aber Spielplatz 1 Minute zu Fuß, Wald und Kindergarten 6 Minuten zu Fuß, Bäcker und andere Geschäfte 15 Minuten zu Fuß, das heißt 5 Minuten Fahrrad.

Heute: gottseidank, nicht das freistehende Haus etwas außerhalb mit großem Garten gekauft. Warum? Finanzierung viel einfacher, Garten braucht nicht viel Pflege, städtische Spielplätze sind hier besser als aller Kram vom Baumarkt, Kinder werden groß und ziehen aus….

Wer 15 Jahre sucht, der sucht nicht.

Bei uns hat die Suche 3 Monate gedauert, aber wir konnten die Angebote schnell nach unserem Bedarf filtern, hatten identische Prioritäten und hatten dann auch schlicht Glück, dass ein passendes Objekt zum guten Preis angeboten wurde.

Üblicherweise, bei mehr Diskussionsbedarf zwischen beiden Partnern, ist aber vom Wunsch bis Kauf ein oder zwei Jahre noch üblich.

Ich schätze, bei deiner Kollegin liegt ein anderes Problem vor. Sie hat unrealistische Vorstellungen und dabei verbringt sie dann ihr Leben in einer Mietwohnung (denke ich mal), immer auf der Suche. Das ist eine Frage der Einstellung.

Ich hab gar nicht gesucht, ich wurde gefragt ob ich Interesse hätte

wir hatten uns ein paar Jahre zuvor zwei doppelhaushälften gekauft - eine zum vermieten- ubd irgendwann habe ich einen Nachbarn meiner Eltern getroffen, der mir erzählte das er am überlegen war nach dem Tod seiner Frau das ‚große Haus‘ zu verkaufen ubd sich ne alte gerechte Wohnung zu nehmen aber er hätte so angst das Haus an fremde zu verkaufen - was wäre wenn die sich ‚nicht benehmen könnten, was sollten die Nachbarn von ihm denken‘…

da hab ich ihm gesagt das ich das eher hätte wissen müssen usw

und dann fragte er was wir für unsere beiden haushälften bezahlt hätten .. ubd als ich ihm das sagte bekam er große Augen und sagte nur, das ich SEIN Haus für die Hälfte hätte haben können, weil ja so viel gemacht werden müsste

da hab ICH große Augen bekommen ubd ihn gefragt ob er das ernst meine…das hat er bejaht … und ich hab ihm in die Hand versprochen das ich -nach Rücksprache mit meiner Frau- sein Haus kaufen würde um da selber einzuziehen …

und so kam es ;)

wir haben in aller Seelenruhe die Hütte Kernsarniert und unser altes Haus nach dem Umzug auch vermietet..,

;)

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