Wie kann man einem Hund die Angst vor der Bahn nehmen?

6 Antworten

Kenne mich mit Hundeerziehung nicht aus, aber rein logisch würde ich bei Tier und Mensch gleich vorgehen:

Nämlich sich langsam in kleinen Schritten an die Angst heran tasten.

Wenn ich mir so überlege, wie der Frankfurter Bahnhof ist, nein! Geht um Himmels Willen nicht gleich zu so einem riesigen Bahnhof. Ich würde erstmal gar nicht zu einem Bahnhof gehen (wo ein Gebäude drumherum ist), sondern zu einer kleinen S-Bahn-Station zum Beispiel, die nur zwei Gleise hat und alles drumherum offen ist. Dann wirkt schon kein Gebäude auf den Hund bedrückend.

Dann würde ich weitermachen wie ihr angefangen habt:
Auf die S-Bahn-Station zugehen, in sicherer Entfernung (zum Beispiel erstmal beim Parkplatz/Fahrradständer daneben stehen bleiben) und zugucken. Schauen wie Leute aus und einsteigen und dann vielleicht Belohnung geben und wieder gehen.

Und dann die Entfernung verkürzen.

Wahrscheinlich ist es auch gut, wenn man i-wann die Station untersucht, wenn keine (!) Bahn kommt. So kann er es neutral kennenlernen. Schaut mal auf dem Fahrplan, wann man vielleicht so einen Moment haben könnte (und dass auch keine Schnellzüge kommen..).. vielleicht geht das. Wäre sicherlich hilfreich.

Eventuell kann man vorher/parallel einen Spaziergang so planen, dass man kurz an Gleisen vorbeiläuft. Mal kommt vielleicht ein Zug, mal nicht, dann wird das Geräusch eher alltäglich.

Erst dann würde ich einen Bahnhof aufsuchen.
Witzigerweise kann ich Parallelen zu mir ziehen. Ich komme ursprünglich vom Land und kenne das Stadtleben gar nicht. Außerdem habe ich eine Sozialphobie und ich kann deshalb schon von mir sagen, dass ein großer Bahnhof eine echte Herausforderung darstellt. Mir sind es viel zu viele Menschen, ich weiß schon gar nicht wie ich allen beim Laufen ausweich und wenn dann jemand von links herläuft, dann einer von rechts, dann rempelt mich fast einer von vorne an...

Und jetzt überlege dir mal wie es für einen keinen Hund sein muss. Die sind ja noch geräuschempfindlicher und außerdem laufen sie am Boden! Also ich hätte Todesangst, dass mich einer zusammentretet :(
Vielleicht kann man (wenn man i-wann am Bahnhof selbst übt), sich in eine Ecke stellen und den Hund auf die Arme nehmen? Vielleicht beruhigt es ihn noch mehr.. oder man geht zumindest in die Hocke und ist auf gleicher Höhe wie er.

Du musst mal schauen, ob meine Vorschläge für ein Hundetraining Sinn machen :)

Alles Gute jedenfalls :)

P. S.: Google das Thema mal, man findet einige Beiträge darüber:
http://www.t-online.de/leben/familie/id_54921576/hunde-tipps-fuer-die-bahnfahrt.html

Danke für die Antwort Wir wohnen quasi mitten in Berlin und haben leider, da genau das ja das Problem ist nicht die Möglichkeit woanders zu üben. jedoch haben wir kleine U Bahnhöfe. Die sind zwar nicht groß und menschenüberlaifen, dafür sehr laut... Aber das wird schon. Nur mit dem auf dem Arm nehmen wird bei der Größe schwer 😄

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@Gingeroni

Mhm ._.
Ja, die Größe wusste ich nicht. Ging noch von einem kleineren Hund aus, weil du meintest er wäre noch jung ^^ Dann würde ich mich zumindest zu ihm hinunterbeugen.

Achja, was ich noch vergessen habe: Wie läuft das Busfahren? Eventuell wäre das auch noch eine weniger schlimme Herausforderung. Immerhin keine laut piependen Türen ._.

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@Gingeroni

Eine Tierärztin mit Zusatzbezeichnung Verhaltenskunde sagt man solle nicht beruhigend auf den Hund einreden, damit würde man die "Angst" positiv verstärken. Nun kann ich bald nicht mehr. 

Was'n heute hier los??? 

Gerade solch eine sollte wissen, das positiv empfundenes NIEMALS als Verstärkung für ANGST dienen kann, das geht logischerweise nicht insofern (und bitte das sollte eine Tierärztin wohl mindestens wissen) man das im hormonellen Sinn sieht. 

Stress = Cortisol, positiv empfundenes = Serotonin. 

Das sind Antagonisten, was heißt die Wirkung von Cortisol wird herabgesetzt wenn nun Serotonin ausgeschüttet wird, also hat der Hund weniger Stress. 

Es ist wirklich unfassbar das solche Aussagen von einer Fachärztin mit Verhaltenskunde gemacht werden!!! 

...und das ganze nun logisch betrachtet, ich gehe aus der Situation also bestätige ich das dann auch positv, also die Angst??? 

DAS widerspricht sich doch schon im Ansatz dieses Denkvorganges. 

Dann die ersten 8 Wochen wären entscheidend auch diese Aussage ist quatsch und auch das sollte eine Fachärztin für Verhaltenskunde wissen, denn auf Grund der Neuroplastizität ist es auch möglich das einem Hund noch mit 10 Jahren beizubringen, schwieriger zugegeben, aber machbar insofern verhaltensbiologisch korrekt. 

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@Elocin2910

Okay, es gibt sicherlich noch bessere Links zu dem Thema. Habe mir den Beitrag nicht durchgelesen, sondern ihn nur überflogen.

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@TheTrueSherlock

Ich wollte Dich auch nicht korrigieren, nur anmerken, das diese Aussagen quatsch sind und dem Hund nicht weiter helfen. 

Du hast oben selbst geschrieben, Du kennst Dich mit Hundeerziehung nicht aus würdest aber rein logisch wie bei einem Menschen vorgehen. Das ist eine Aussage die richtig ist, denn das Lernverhalten von Hunden ist dem des Menschen gleich. 

Aber würdest Du einen Menschen der Angst hat sagen wir mal Deinem Sohn/Deiner Tochter bei seiner Angst ignorieren? Ihn/sie durch die Situation zerren oder aber die Hilfe die gesucht wird gar ignorieren und ihn/sie mit seiner/ihrer Panik alleine lassen? 

Ich hab auch nicht alles gelesen, denn die Aussage war schon genug und hat meine Impulskontrolle gerade eben schwinden lassen ;-) 

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@Elocin2910

Ist aber gut, dass du das richtig stellst :)

Ja, es gibt verschiedene Taktiken zur Angstbekämpfung.. langsame Konfrontation oder auch Reizüberflutung.

Teilweise ist es allerdings auch im Gespräch, dass man wirklich die Angst nicht allzu ernst nimmt. Wenn man immer sagt "alles ist doch gut", die Person beruhigend über den Rücken streichelt und vielleicht sogar ihr die Angstsituation ganz abnimmt (beispielsweise jemand hat Spinnenangst und die andere Person tut immer die Spinne entfernen, so dass die Betroffene gar nicht damit konfrontiert wird), dann ist das auch kritisch. Die Angst wird dann aufrechterhalten, wenn man sich als Betroffener diese Zuneigung wünscht. In der Angstsituation bekommt man sie dann und dann bleibt die Angst. Angst = ich bekomme Zuneigung -> ergo ich änder daran auch nichts.

Das hat mal meine Psychologie-Lehrerin erzählt und i-wie hat sie recht. Dennoch finde ich das Ignorieren der Angst richtig unmenschlich und deshalb würde ich diesen Weg nicht gehen!

Da kommt mir ein privates Beispiel von einer anderen Schülerin in den Sinn:
Im Urlaub hat sie auch ein Tier gesehen, vor dem sie Angst hat. Sie war richtig in Panik und konnte nicht weitergehen etc. Und ihre Familie ließ sie wirklich einfach stehen :o Die Lehrerin meinte das die Familie richtig gehandelt hätte (und nicht die Tochter beturtelt haben) und ich dachte mir nur "nee, nicht ihr Ernst, dass das richtig sein soll" :o Ich war echt schockiert.. vielleicht wenn man die Angst einmal zeigt, dass man dann versucht nichts Großes darauszumachen..

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@TheTrueSherlock

Da stimme ich Dir zu, allerdings kann man eben bei der Technik Flooding denjenigen fragen ob er/sie noch kann, einen Hund kann man nicht fragen ob er/sie es noch aushalten kann. Genau deshalb bin ich da nicht für Flooding und verhaltensbiologisch gesehen, kann man durch Trost bei einem Hund keine Angst verstärken. 
Was Du beschreibst hört sich aber eher danach an, das ich nicht die Angst aufrecht erhalte sondern das mit der Zuwendung verstärkt wird, die Ursache ist dann aber eine andere und auch darin ist eben der Unterschied beim Hund zu sehen. 

Ein Hund möchte nicht in der Angst bleiben, er versteht ja auch nicht was ich sage und ich behaupte ja auch nicht, die Situation zu vermeiden sondern eben wie Du schon geschrieben hast LANGSAM den Hund an den Angstauslöser heranzuführen. Darin besteht für mich eben der ultimative Unterschied. Im übrigen ist das Spinnenbeispiel sehr nett, denn ich habe panische Angst vor Spinnen ;-) 

...und genau so sehe ich da auch, nichts großes draus machen aber doch wahrnehmen, denn das schafft ja nun einmal auch vertrauen, gerade beim Hund denn dem kann ich ja auch nicht sagen die tun Dir nichts, denn er versteht es ja gar nicht. ;-) 

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@Elocin2910

Ja, das war auch nur zur Ergänzung und bezog sich auf den Menschen.
Beim Tier würde ich wie ganz oben steht mich rantasten :)

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Also ein Hund aus dem TS und ihr wusstest das vorher nicht??? 

Ich habe eine Hündin die steigt in keine Bahn, in keinen Bus und auch in keinen Zug. Das würde ich ihr im übrigen auch niemals zumuten, denn sie hat vor fast allem Angst. Zwar lange nicht mehr so wie am Anfang aber genetisch bedingte Angst kann man nicht mal eben weg reparieren. 

Mit Flooding also Reizüberflutung sollte man da nicht vorgehen, denn dabei kann es gut passieren, das der Hund mal ins Gegenteil umspringt und aggressiv reagiert. Weil bedingt der vielen Reize auch reflektives Verhalten gefördert wird! 

Sorry das ich das nun so sagen muß, aber das könnt ihr nicht innert ein paar Tagen "reparieren", da muß ein Fachmann/frau für Verhaltenskunde ran aber niemand der solche Aussagen tätigt wie man könnte Angst mit positiv empfundener Zuwendung verstärken. Das ist verhaltensbiologisch nicht möglich und das sollten gerade solche Menschen wissen die mit Hunden arbeiten. 

Das auf dem Bahnhof aufhalten finde ich ist schon erst einmal viel zu viel für ihn. Dann weiß man gar nicht genug von ihm, diese Infos sind zu wenig um beurteilen zu können wo man ansetzen muß. Hat er zusätzlich noch vor anderen Dingen Angst, wie Menschen, Kinder oder gewissen Gegenständen? 

Ist es "nur" die Bahn selbst oder fängt das Verhalten schon vor dem Bahnhof an, denn dann haben wir schon generalisierte Angst. Angst zieht ihre Kreise und die Auslöser für Angst werden immer mehr, nicht weniger. 

Daran muß insofern gearbeitet werden, wenn Bahn fahren unerlässlich ist. Meiner Meinung nach aber muß das vorsichtig angegangen werden und mit VIEL VIEL VIEL Feingefühl, denn wenn man es mit Flooding (Reizüberflutung) macht, dann kann es wie oben schon angemerkt zu Aggressionsverhalten kommen, wen es dann trifft kann man nicht vorhersagen da der Hund in dem Moment auch nicht mehr im Vorderhin sondern im Hinterhirn ist und vermutlich nur noch um sich beisst. 

Systematische Gegenkonstionierung unter Anleitung einer wirklich fachkundigen Person, die nichts von Rudelführerschaft, von Angst durch pos. Zuwendung verstärken und weiterem Unsinn redet. 

...und sorry aber ihr seid echt lustig, denn "das muß er aber dringend lernen" wie soll das denn funktionieren, wenn ihr HIER frag? 

Klar ist es gut das ihr Hilfe sucht, aber doch nicht hier, da kommt dann sowas bei rum wie dieser Link von TheTrueSherlock. 

Wie schon geschrieben man müßte wissen wo genau sein Angstverhalten anfängt und DAVOR fängt man an zu trainieren und wie auch schon oben angemerkt, das ist nicht innert ein paar Tagen zu schaffen insofern man den Hund nicht in die erlernte Hilflosigkeit und in ein Abhängigkeitsverhältnis manövrieren möchte oftmals beim Abhängigkeitsverhältnis haben wir dann noch extremen Trennungsstress da der Hund meint ohne Herrchen/Frauchen gar nicht mehr überleben zu können. 

Hallöchen Bitte Überdramatisier das nicht. Ihm ist einfach die Lautstärke der Bahn nicht geheuer weil er es nicht kennt. Von einem schnellen lernen hat niemand was gesagt,nur DAS er es lernen muss. Aber du hast Recht, hier ist nicht der richtige Ort um kompetente Antworten zu erwarten.

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@Gingeroni

Hab ich auch net geschrieben, ich habe nur geschrieben, das man das nicht "einfach" reparieren kann. 

Gut ich habe auch geschrieben, das ich anhand der wenigen Infos hier keine Beurteilung abgeben kann. 

Von mir hast Du sicherlich eine kompetente Antwort erhalten nämlich mit dem Hinweis das man Dir hier vermutlich nicht helfen kann. 

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langsam dran gewöhnen und erstmal schauen lassen klingt doch wie ein vernünftiger Anfang.
Nicht bedauern und betüdeln, einfach so tun als wär der Zug das langweiligste auf der ganzen Welt. ist der dann wieder weg könnt ihr versuchen ein bisschen mit dem Hund zu spielen, der Bahnhof sollte ein Ort sein wo es Spaß gibt, bis die lauten Dinger einfach nur noch nervig sind aber nicht mehr so beängstigend.
Dafür macht es Sinn Zeiten zu suchen wo möglichst wenig los ist, die Takte vielleicht auch was länger damit erstmal etwas Ruhe einkehren kann.

Gibts neben der Straßenbahn auch Busverkehr bei euch? Das ist für die meisten Hunde erstmal eine gute Gewöhnung an etwas Lärm und das Gedränge. Bahn light quasi ;)
Wenn das geht und es nicht bei jeder Bahn Panik gibt erstmal eine Haltestelle fahren, ausstiegen, spielen, zurückfahren...

Busfahren ist kein Problem... ich denke es liegt wirklich eher an der Lautstärke die diese Metallungetüme haben. Er wird es schon lernen .

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@Gingeroni

Siehst Du, mit der Aussage sieht das schon wieder gaaanz anders aus. 

Da weiß man dann schon, das es nicht das fahren ist, mit dem scheint er ja schon beim Bus kein Problem zu haben ;-) 

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Wie Hund zu mehr Ausgang motivieren?

Entschuldigt den langen Text.

Hallöchen, ich habe vor einiger Zeit einen Mischling zu mir geholt (man möchte ggf einen Schäferhund, husky und Jack Russel erahnen können)

Leider entspricht er so absolut gar nicht den Eigenschaften seiner "Rassen".

Wir haben ihn aus dem Tierheim, zuvor lebte er auf der Straße, wurde misshandelt. Er ist also sehr Traumabelastet. Seit er bei uns ist, blüht er eigentlich richtig auf. Er hat eine unglaubliche Bindung zu uns, liebt sein Haus und ist der treueste und "dankbarste " Hund. Nur er geht nicht gerne raus. Sein Haus und sein Garten sind alles für ihn, sobald wir uns in Richtung Wald oder Feld begeben, möchte er zurück. Irgendwann legt er sich einfach hin, wenn wir "zu weit weg" von Zuhause sind. Zurzeit bekomme ich ihn gerade mal zu 2 Spaziergängen á 20 Minuten motiviert. Ich versuche immer die bekannte Route auszuweiten, damit er lernt, dass es immer wieder nach Hause geht.. aber es hilft nicht. Er ist nur "Glücklich" solange er in seinem Zuhause ist.

Er reagiert nicht auf Futterbelohnungen und auch nicht auf Hundetrainer. Er ist einfach völlig desinteressiert an anderen Menschen außer unseren Familien.

So langsam frage ich mich ob ich ihn nicht einfach lassen soll. Also ihm die Ruhe die er möchte lassen. In unserem Garten spielt er unglaublich gerne und verbringt dort viel zeit.

Wir sind umgezogen und vorher war es nicht anders, trotz toller Gassi Routen ist er einfach ungerne "weg". Das gilt auch für etwaige Ausflüge mit dem Auto. Er kotzt das Auto voll und ist nach einem Ausflug immer einen Tag sehr schwierig. (Es wurde schon wesentlich besser!)

Gesundheitlich ist er top fit.

Ich fühle mich nicht wohl bei dem Gedanken ihn so wenig auszuführen auch wenn es anscheinend sein Wunsch ist, sein Haus und Grund zu verteidigen.

Unser ehemaliger Hundetrainer mit Schwerpunkt der Traumatherapie meinte, dass er es genießt endlich einen Platz zu haben, der ihm gehört mit festen Bezugspersonen und das wir uns keine sorgen machen sollten, denn das käme "mit der Zeit". Sobald er Versteht, dass er immer hier bleiben wird..

Hat jemand Ideen oder Erfahrungen? Bin gespannt

Liebe Grüße

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