Wie kann man die Gemeinde dazu bringen eine schlecht befahrbare Zufahrtsstrasse zu verbessern (Pflastern,Teeren etc...)?

7 Antworten

Was heißt denn "Zufahrtsstrasse"? Steht die überhaupt auf öffentlichem Straßenland?  Ansonsten hat die Gemeinde damit ohnehin nichts zu tun. Und wenn sie auf öffentlichem Straßenland steht, dann sollten sich die Anwohner mal kundig machen, wie hoch der Anliegerbeitrag zu dieser Verbesserung wäre. Möglicherweise läßt dann das Interesse daran schlagartig nach.

Gar nicht ;-)

die Gemeinden schauen selber nach schadensklassen und im haushalt siehst du welche Straßen geplant sind.

Allerdings müssen Straßenbeiträge erhoben werden, also zahlst du auch schön dafür!

... wenn es denn wirklich nur eine Zufahrt ist auf einem wassergebundenen Weg, dann sind das doch die Anreiner, die das Ding so zerbröselt haben, oder? Und ob die mit einer geteerten umgehen können? Da wird es in kaum einer Gemeinde eine Mehrheit geben, fürchte ich. Viel Glück.

Das schaffst du nur dann, wenn du nachweist, dass durch den Zustand der Fahrbahn ein Schaden entstanden ist.

Aber wenn nichts in der Kasse ist, dann kann die Gemeinde (zu der du auch gehörst) nichts machen. MfG

Es ist eine kiesstrasse die von der Hauptstraße  zu unserem Hof führt. Die Gemeinde ist als Eigentümer eingetragen aber durch gefrieren im Winter, tauen im Frühjahr und starken Verwaschungen beim Regen ist sie sehr schlecht befahrbar. Ich dachte es gibt, wenn die Straße Eigentum der Gemeinde ist neben den rechten auch Pflichten, z.b. Die Straße in einem angemessenen Zustand zu erhalten. Könnt ihr mir da mit Gesetzestexten bzw Präzedenzfällen weiterhelfen ?

Danke schon mal

Das, was du unter Verbessern verstehst, ist für die Gemeinde wohl eine Erneuerung, die je nach Satzung von den Anliegern weitestgehen zu bezahlen ist. Wenn ihr also Hauptanlieger dieser Strasse seid, würde ich von einem solchen Vorhaben abraten.

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