Wie findet ihr meine Nacherzählung dieser Fabel?

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3 Antworten

Hallo Roman2534,

Ich finde dass du die Fabel mit Sätzen wie "...es schien als würde ihm der Tod nahen." deutlich verkürzt hast, aber auf eine gute Art und Weise.

"So verabschiedete sich der Fuchs und und ließ sein Wesen verschwinden." finde ich jedoch ein wenig zu kompliziert ausgedrückt, statt "ließ sein Wesen verschwinden" würde hier "und verschwand" besser passen, da es zu deinen einigen Kürzungen einfach deutlich besser passt.

Ansonsten finde ich dass du dir hier sehr viel Mühe gemacht hast, was meinen Respekt verdient!

lg

Dr.Weird

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"(...) Ganz gelassen antwortete er dem König, dass dieser ihm ein schweres Rätsel aufgebe, und dass allerlei Spuren der Tieren in das Königshaus führten, aber keine wieder hinaus, hinzu sei dessen Festung nur mit einem Eingang bestattet worden. Der König sei ihm zu klug, sodass er keinesfalls mit seiner Narrheit ihm zu Nahe treten wolle. Er behalte aber das Rätsel für sich und ließe anderen davon verschonen. So verabschiedete sich der Fuchs und und ließ sein Wesen verschwinden."

Gelassen antwortete er dem König, er (wer wem?) gebe ihm ein schwieriges Rätsel auf, und alle Spuren führten ins Schloss, aber keine wieder hinaus; das Schloss habe nur ein Tor. Der König sei ihm zu klug, deshalb wolle er ihm mit seiner Narrheit nicht zu nahe treten. Der König solle das Rätsel für sich behalten und andere damit in Ruhe laßen. (...)

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Das klingt für mich eher nach einer merkwürdigen Google-Übersetzung als nach etwas selbst geschriebenem oder nach etwas wiedergegebenem?

In der Nähe "aufenthaltete" ein Fuchs... gekränkelt... auf zufriedener Weise unterhalten...nur mit einem Eingang bestattet...

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