Wie finden die Deutschen die Schweizer?

21 Antworten

Unabhängig davon, dass es überall nette und nicht so nette Menschen gibt, ist die Schweiz nicht mein bevorzugtes Reiseland (was allerdings nichts mit Geld zu tun hat), das, was ich bislang von diesem Land sah, hat mich nicht wirklich überzeugt, wieder zu kommen. Zudem bin ich kein Bergfan (höchstens das Panorama) und betreibe keinerlei Wintersport.

Einzig in Basel habe ich mich verliebt, die kleine, charmante Stadt am Rhein besuche ich mindestens einmal im Monat, oft beruflich, manchmal privat. So hatte ich auch schon die Gelegenheit, meiner Mutter und meiner Schwester diese tolle Stadt zu zeigen.

Merkwürdig finde ich, dass die Schweizer Zeitungen voll mit Meldungen über Deutschland sind (ich lese recht viel Presse aus der Schweiz), ich frage mich dann immer, ob es nicht genug vom eigenen Land zu berichten gibt. 

Die Sprache finde ich furchtbar, aber ich mag Akzente und Dialekte (auch deutsche oder englische!) allgemein nicht und bin sehr froh, meinen abgelegt zu haben. 

Aber ob einem das Land nun gefällt oder nicht, ist reine Geschmackssache.

Ich mag Schweizer (die meisten jedenfalls; auch in Deutschland mag ich die meisten, Ausnahmen gibt es überall). Sie sind eher gemütlich, aber genau, ich mag den Dialekt (eigentlich gibt es ja mehrere davon).

Das Land mag ich auch, die Berge, die Seen...
Ist halt nur sehr teuer. Manchmal etwas zu bürokratisch (aber das Problem kennen wir ja in Deutschland auch).

Insgesamt: empfehlenswert :)

Hassen ist das absolut falsche Wort, denn davon kann keine Rede sein. Manchmal etwas eigenartig, wenn man die Schweizer im deutschen Talkshows zuhört. Auch der Satz des Josef Ackermann als CEO der Deutschen Bank, "das sei Peanuts" erzeugte Unverständnis. Man hatte eigentlich von einem Schweizer Bänker mehr erwartet.

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