Wie fährt man spritsparend auf der Autobahn?

10 Antworten

Du kannst durch das fahren im Windschatten einiges an Sprit sparen, achte aber darauf ,dass du der jeweiligen Geschwindigkeit angepasst, genügend abstand hälst. Ansonsten hilft es natürlich immer nicht zu schnell zu fahren.

Das ist ein schlechter Ratschlag, @ceeed. Hinter einem Lkw fahren ermüdet, man wird unaufmerksam, abgesehen, dass du legal 40 Meter Abstand halten müsstest und damit exakt in der Wirbelschleppe fährst (Pkw mit Wohnwagen = Katastrophe).

Die Gefahr, dass dir ein Lkw hinten draufknallt und dich zerknüllt, ist riesengroß.

Hab ich mit VW-Bus & Dachlast Fahrrad und Kajak probiert - forget it. Du kommst mit Gegenlenken nicht mehr nach. Fährst du dann über eine Brücke mit Seitenwind, kannst du dein blaues Wunder erleben.

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Es spart Sprit, wenn man vorausschauend fährt, also nicht abrupt bremst oder stark Gas gibt.

Außerdem sollte nicht im Vollgasbereich gefahren werden.

Weitere Spartipps findest du hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_07/01248.html

@Lissa, ich kann das bekräftigen.

Ich komme derzeit mit meinem Superauto (besser Super-Motor) mit 6,5 Liter bei voller Zuladung und 130 aus (Nürnberg - Garmisch, wobei da leider die Inner-Münchner Strecke eingeschlossen ist).

Rechts fahren, Rückspiegel schauen, gut abschätzen können und mitfließen.

Hilfreich ist der Tempomat, den ich bei Bedarf etwas runter- und wieder raufklicke. Diese 'Automatik' ist feinfühliger als das Fahrpedal, das man - gelegentlich aus Ehrgeiz - doch etwas weiter durchdrückt.

Irgendwelche Hirnis befolgen dann StVO§§7 und 9 nicht und blinken, wenn sie bereits auf der anderen Spur sind (was ja 'rechtzeitig und deutlich' ist).

Früher bin ich auch zwischen 170 und 210 gefahren, da war Sprit noch billiger und ich glaubte, den Kick zu brauchen.

Gute Reiseplanung bringt auch einen Teil, dann gibts nur noch Baustellen und Unfälle, die regelmäßige Fahrweise verhindern.

Bei freier Strecke kann man 'es laufen lassen' (150), jedoch bei höherer Verkehrsdichte runter 'vom Gas'.

Beweis: Fahrt nach England. Kurz nach der belgischen Grenze gehts plötzlich gemütlicher, entspannter - der Spritverbrauch sinkt auch deswegen.

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Eine feste Geschwindigkeits-Vorgabe ist dabei nicht sinnvoll (120 oder 130 km/h im dritten Gang ist sicher ineffektiv). Eher gleichmässig, ohne viel zu bremsen und zu beschleunigen; mit der Drehzahl möglichst im Bereich zwischen 1500 U/min und maximalem Drehmoment.

Wer auf der Autobahn rast, verliert viel Kraftstoff, gewinnt aber meist nur unwesentlich mehr Zeit. Die gesetzlich vorgeschriebene Richtgeschwindigkeit von 130 km/h bringt Sie meist sicherer ans Ziel und sie kostet Sie vor allem weniger Nerven.

Quelle: http://www.sparen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=16&Itemid=104

Es geht doch um effektives Fahren und nicht "Rasen" (was immer das im speziellen Fall sein mag).

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