Wie bringe ich scheue Kaninchen zum Tierarzt?

chillen - (Tattoo, Kaninchen, Tierarzt)

6 Antworten

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ja ich weiß da was, besorge dir Rescue tropfen pets - gibts in der apotheke.

das hilft immer!!!!

BACH ORIGINAL Rescue Pets Tropfen 10 ml

Ich kann dir nur von mir sagen (Hamsterfrau), dass ich meine Tiere immer genommen habe, mit ruhiger Stimme, und sie dann in die Box gegeben habe. Andere behaupten immer dass das ein Fehler wäre und die Tiere hätten einen Schock. Ich glaube eher, dass man das Tier durchaus nehmen kann, auch wenn es sich sträubt, damit es sieht es geht keine Gefahr vom Menschen und seiner Hand aus. Du solltest aber mit ihnen reden. Aber wie gesagt, ich habe nur Hamster. Sie sind dann aber dadurch auch sehr zahm geworden.

es gibt tierärzte die machen die jährliche impfung auch im hausbesuch.wenn du sie hochnimmst versuche sie nicht im genick zu fassen.

Tiere sterben nach Tierarztbesuch?



Hallo Leute,

ich halte seit mehreren Jahren Degus und Ratten. Jedes Mal, wenn ich mit einem der Tiere zum Tierarzt ging, starb es kurze Zeit später. Ich glaube, dass das für die kleinen einfach viel zu viel Stress ist. Das Gehege meiner Tiere ist in meinem Wohnzimmer, von dort sind sie es gewohnt, dass es relativ ruhig ist. Jedes Mal beim Tierarzt bekommen die Tiere totale Panik und versuchen zu fliehen. Sobald ein Hund bellt oder eine Katze miaut, beginnen sie alle, dass sie plötzlich sehr schwer atmen und sind total steif (war jedes Mal so). Spätestens wenn der Arzt die Tiere untersucht, schreien die Tiere wie verrückt und wollen weg, manchmal beißen sie sogar obwohl sie zuhause sehr zahm sind und auch von selbst auf die Hand kommen.  

Einmal war ich mit einem der Degus dort weil er eine Entzündung im Maul hatte. Der Arzt sagte, es sei nichts schlimmes und hat ihm eine Spritze gegeben, am selben Abend war er tot. Voriges Jahr hatte eine meiner Ratten Schnupfen, selbes Theater, das Tier hatte totale Panik, schrie wie am Spieß  und starb mit nur 3 Monaten am nächsten Tag. So ging es mir nun in einem Jahr insgesamt 4x. 1x davon war ich bei einem anderen Arzt, weil meiner nicht da war, da war das selbe. Ungewohnte Umgebung, fremde Menschen, die einen anfassen, bellende Hunde etc. Der Degu hatte zu lange Zähne, diese wurden gekürzt, das hat ihn so sehr gestresst, dass er sogar noch beim Arzt gestorben ist. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich habe eine liebevoll eingerichtete Transportbox mit Kuschelsachen, für den Winter ein SnuggleSafe, Versteckmöglichkeiten und will doch nur dass es ihnen gut geht. Ich scheue keine Mühen oder Kosten für meine Tiere aber mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich riesige Angst vom Tierarztgang habe, weil ich nicht will, dass die anderen Tiere wieder sterben.

Hausbesuche macht bei uns kein Tierarzt wegen Ratten, mir bleibt also nichts anderes übrig, als mit den Tieren zum Arzt zu kommen aber es ist jedes Mal ein Drama. Vor einiger Zeit habe ich vom Tierheim junge Ratten übernommen, eine davon niest seit Samstag ständig. Nun meine Frage an erfahrene Rattenhalter: Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Wieder zum Arzt und den Tod riskieren? Die Ratte ist erst 3 Monate alt und ich will nicht schon wieder ein Tier beerdigen müssen. Aber ich will ja schließlich auch nicht, dass daraus eine Lungenentzündung wird. Ich weiß echt nicht weiter.

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Kaninchen aufpäppeln?

Hi ihr lieben,

ich habe gestern mehr oder weniger ein kleines Karnickel vor dem Eingehen gerettet. Mein Freund und ich waren vor kurzem bei einem seiner Arbeitskollegen zu Besuch und sahen dort im Garten das Kaninchen vom Vermieter. Es saß in einer lieblos eingerichteten Box (Außengehege), wo oft Autos vorbei fahren und auch ein Hund ständig davor hockt, es fixiert hat und es sicherlich angst hatte. Uns ging das kleine Ding nicht aus dem Kopf und wie der Zufall es will war der Halter des Tierchens ein ehemaliger Arbeitskollege meines Freundes. Wir beschlossen ihn zu kontaktieren und haben nun gestern das kleine flauschige Ding mitgenommen. Recht lieblos war das Gehege "eingerichtet". Es wurde für seine 1,5 Jahre alte Tochter geholt, die damit eh noch nicht umgehen kann. Dementsprechend wurde sich auch von den Eltern her relativ dürftig gekümmert, da es ja nicht wirklich in den Alltag involviert war. Naja, nun ist es bei uns. Ich schätze es auf wenige Wochen, eventuell 9-12 Wochen, kann aber auch schon älter sein, ich weiß es nicht, der Tierarztbesuch steht noch bevor. Es kommt mir sehr zerbrechlich vor, scheint wenig Kraft zu haben. Es hoppelt zwar schon herum, wenn man es jedoch auf den Arm nimmt scheint es wenig naja ich nenne es mal Körperspannung zu haben, hat man ihn so auf einer Hand, macht er einen ganz runden Buckel und fällt iwie zusammen. Kann auch sein, weil er noch so klein ist. Er fühlt sich sehr dünn und knochig an. Deshalb mache ich mir auch Sorgen. Gibt es eventuell ein spezielles Futter oder etwas womit man den etwas aufpäppeln kann oder denkt ihr das sei nicht nötig? Ich denke eben, dass er vorher relativ wenig Aufmerksamkeit bekommen hat und dürftig versorgt wurde. Es war nur Trockenfutter im Käfig gewesen, kein Heu oder frisches Gemüse. Dies hat er nun mal bekommen, Heu, Trockenfutter und etwas Petersilie, wo er schon fleißig dran gemümmet hat.

Meint ihr er macht sich von selbst mit der Zeit oder kann ich da irgendwie nachhelfen? Ich mache mir nur Sorgen wegen seiner vergangenen Geschichte, da mein letztes Karnickel aus einer guten Haltung kam und ich sowas nicht kenne. Will ihm nur das bestmöglichste tun. Mir geht es auch erstmal gar nicht darum dass er nur in eine Ecke kackert oder so, ich will einfach nur dass er groß und stark wird, und sich gut entwickelt, will die vorherige Haltung irgendwie wieder gut machen und ihn stärken.

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