Wie bezeichnet man kastrierte Kater?

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So einen Ausdruck wie Kapaun, Borg oder Hammel, Wallach oder ähnliches gibt es imho für Katzen nicht, sind ja normalerweise auch nirgends regelmässig kastriert worden, und keine Nutztiere (bei denen die Kastration einen Sinn hat und bei denen deswegen die Unterscheidung wichtig ist)

Eher im Gegenteil: die meisten Katzenhalter tun ja gerade so, als sei das ein "unbedeutender Eingriff"

Was bitte ist ein Borg? Okay, ich weiß, Google und Wiki smf...

Hab ich aber noch nie gehört, danke!

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@peterkaosa

Ein kastriertes Eberferkel bzw eben ein kastriertes (Mast)schwein. Eber kann man nicht mästen, weil ihr Fleisch meilenweit gegen den Wind stinkt.

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@kikkerl

^^ - stimmt! ist mir noch nie aufgefallen GG - und das, wo hier dauernd Börge rumlaufen GG

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@kikkerl

lach mich gerade schlapp... endlich weiß ich waru dieser Typ so heißt...gröhl

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@Buddysuperdog

es ist bei keinem Tier ein unbedeutender Eingriff,trotz allem würde ich immer dazu raten,seine Katze/Kater kastrieren zu lassen.

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@Catfan

Ich nicht, sterilisieren ist völlig ausreichend und gewährleistet auch hinterher noch eine artgerechte Haltung.

Das hatten wir schon.

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@pecudis

dadurch werden die Gefahren von Krebs,Gebärmutterentzündung aber nicht besser.Ausserdem stehen die Tiere unter ständigem Stress.Welche Vorteile siehst Du den darin,das Katzen weiter rollig werden udn Kater unruhig sind und ständig unter Strom stehen?auch ist es erwiesen das unkastrierte(auch sterilisierte)Tiere ein höheres Risiko haben an FIV/Leukose zu erkranken(bei Freigängern)

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@Catfan

Ich habe hier genug sterilisierte Katzen, die jetzt seit über 13 Jahren weder "dauernd rollig " werden, noch sonst irgendeine Art von unnatürlichem Verhalten zeigen (im Gegenteil), und was das Erkrankungsrisiko angeht: -hatten wir auch schon mal - je mehr kastrierte Tiere und Kastrationen es gibt, desto weiter verbreiten sich Anfälligkeit und minderwertige Tiere in der Zucht. Solche Dinge bekommt man über verantwortungsvolle Leistungsprüfungen und vor allem Geschwister- und Nachkommenprüfungen in den Griff, und über korrekte und angemessene Forschung - und nicht, in dem man tausenden Tieren die potentielle Gefährdung einfach abschneidet!

Was würdest Du dazu sagen, wenn man Frauen mit Chance auf Gebärmutterhalskrebs auch "vorsichtshalber" zu Beginn der Pubertät einfach kastriert?

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@pecudis

also Momentche mal,wir reden hier von Katzen/Kater ,die keien Leistungsprüfungen ablegen müssen.Desweiteren finde ich den Ausdruck"minderwertige Tiere" völlig daneben. Gerade " minderwertige" Tiere in der Zucht,kastrierte Tiere haben mit Zucht nix(mehr)am Draht udn es hat sicherlich keinerlei Auswirkungen auf die "zuchttauglichkeit"vor der Kastration..Und ist demnach auch nicht relevant. Und zu deinem Vergleich mit dem Menschen,der hinkt gewaltig.Zum einen wird eine Frau nicht"rollig"sondern hat einen völlig anderen Fortpflanzungsapparat/Zyklus und zum anderen vergleichst Du hier Äpfel mit Birnen. Zu den Krankheiten,es ist numal erwiesen das bei unkastrierten Tieren die Gefahr um ein vielfaches erhöht ist udn das Gleiche gilt für die Krankheiten FIV/Leukose,die bedingt durch ihr Verhalten (Revierkämpfe,Deckakte ect)vermehrt bei unkastrierten Tieren vorkommt. Bis jetzt habe ich von Dir nicht einen vernünftigen Grund gelesen,der gegen eine Kastration von Katzen/Hunden spricht.

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Bei den Katzenzüchtern heisst der kastrierte Kater - Kastrat. Logisch oder? ;-) LG ruby

meine freundin nennt ihren kastrierten kater:"der katz"... vielleicht hilft das weiter, lach

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