Welpe nervt alten Hund was tun?

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13 Antworten

Und das war dir nicht vor dem Kauf klar?

Anstatt dir das anzuguckem beschäftige du dich mit dem Welpen damit der alt Hund Ruhe hat.

Du hast den Knirps angeschafft also beschäftige dich nun auch und zwar so wie man sich um einen Welpen kümmert.

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Genau deshalb habe ich mir meinen jetzigen Hund erst geholt, als mein erster Hund nicht mehr da war. Ich wollte das meiner alten Dame nicht antun, das da ein junger Hund herumhopst, wo sie Ruhe braucht und man Gassi geht mit dem jungen Hund und der alte nicht mehr kann.

Versuch mit dem jungen Hund viel zu unternehmen und ihn auch mit anderen Welpen oder sonstigen gut sozialisierten Hunden spielen lassen, die das noch gerne machen. In der Hoffnung, das der Hund dann zu Hause ruhiger ist und den älteren Hund mehr in Ruhe lässt - ganz wird eine Utopie bleibenn.

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Warum musstest Du dem 15 Jahre alten Hund einen Welpen vor der Nase setzen, der zu allem auch noch zu früh von der Mutter weggenommen wurde.

So etwas darf man einem alten Hund nur zumuten, wenn dieser von sich aus den Kontakt zu Welpen sucht, und vor allem diesen auch körperlich überlegen ist, wenn sie mit ihm spielen wollen.

Du mutest Deinem Oldie sehr viel zu....wundere dich nicht, wenn er mal durchdreht, und den Welpen ernsthaft beisst....auch ein Westie hat Zähne.

Gib dem Westie die Möglickeit, sich an einen Ort zurückziehen zu können, wo der Dobi nicht hin kommt.

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Gib den Dobi in erfahrene Hände!

Wenn das jetzt schon schief läuft,was ist dann wenn der Hund 40kg wiegt und unkontrollierbar wird ?

Und wie zum Teufel kommt man auf die Idee zu einem ruhigen und sehr alten Hund einen aufgedrehten und sensiblen Dobi  dazu zu holen?

Ich seh schon voraus,dass die Erziehung des Hunden nach hinten losgehen wird,sorry! Aber es ist so. Und wenn es schon schlecht startet,dauert es Ewigkeiten den Hund wieder "umzuformen ",ich spreche aus Erfahrung...

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8 Wochen alten Dobermann Welpen zu meinem 15 jährigem westie geholt. Der Welpe will andauernd spielen

tja, dazu hättest Du Dir mal vor Anschaffung Gedanken machen sollen. Opa und Oma packt man ja auch nicht in den Kindergarten!

Du mußt das Bedrängen unterbinden, aber da das fast unmöglich sein wird, wirst Du den Welpen wieder abgeben müssen. 

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Kommentar von Jeromexct
27.10.2016, 22:24

Also meine Oma hatte zu ihren Hunden einer 12 einer 14 auch einen Welpen geholt nach einer Zeit klappte alles super und die Oldies waren sogar fröhlicher als sonst denn sie haben auch ihre nötige Ruhe bekommen als der Welpe agility und lange Spaziergänge gemacht hat. Ich frage nur wie ich das auch hinbekommen kann ich kann meine Oma nicht mehr fragen, da sie leider verstorben ist. 

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Ich nehme immer einen Welpen zu einem Senioren hinzu.  Der Senior kriegt den Welpen vorgehalten. So dass er dem Welpen am Bauch schnuppern kann.   Dann laß ich den Welpen zum Senior. Ich habe es nur so erlebt , dass der Senior neugierig wurde, ihm folgte, ihn kontrollierte.  Natürlich will ein Welpe einen Senior aus der Ruhe bringen. 

Und der Senior  will nicht genervt werden. Also habe ich zwischen den Räumen ein Babygittertürchen. So kann der Senior nicht genervt werden. Außerdem  ein  Laufställchen, wenn ich Dusche oder ganz kurz aus den Räumen muss.  Grundsätzlich durften meine Senioren nie genervt werden. 

Ich wartete immer bis der Senior, auf den Kleinen zu ging und sich näherte und  ließ es solange zu , bis der Senior wieder seine Ruhe haben wollte.

Unsere Senioren, die wir all die Jahre hatten , haben den Jüngeren immer mit erzogen.Nicht nur das, der Senior hatte auch eine wichtige Aufgabe. Den Welpen. Ich kann nicht klagen, dadurch dass wir immer einen Welpen hinzunahmen, habe ich richtig tolle Hunde. 

Im Groben und Ganzen- der Senior hat immer das Recht , zu bestimmen, wenn er Ruhe haben will und wenn er sich mit dem Welpen beschäftigen will. 

Wir haben einen 12 Jahren alten Hund , einen 5 Jahre alten Hund und ein Hund aus zweiter Hand zu uns genommen. Der wird im Nächsten Jahr zwei Jahre alt. Er war ein sehr ängstlicher Hund, und handelte fehl. Er zog an Der Leine, Trennungsangst , hatte Angst vor anderen Hunde.. und vor vielen Dingen. 

6 Monate ist er nun bei Uns. Und durch meine älteren Hunde, ist er sehr sicher geworden, sozial, er ist sehr freundlich,keine Ängste. Meine zwei älteren haben ihn mit erzogen. Er hat ein Neues Rudel. Da ist kein Gekläffe, kein Beißen. Und die zwei älteren Hunde lieben ihn. Und er ? er fühlt sich sicher und gut aufgenommen.


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Ein Dobermann braucht von Anfang an ordentliche Erziehung. Das heist möglichst Welpenhundeschule da lernt ihr gemeinsam den Hund zu sozialisieren. Er kann mit anderen Hunden toben und er lernt zu gehorchen.
Solltest du da nicht von Anfang an dahinter sein, macht der Hund, dir später klar, wer wem gehorcht und Dobermänner haben nicht nur Kraft sondern auch Ausdauer. Ich hatte selber 11 Jahre einen Dobermann als treuen Begleiter.

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Kommentar von xttenere
28.10.2016, 07:07

das Problem ist, das der Knirbs erst 8 Woche alt ist, und somit noch nicht durchgeimpft...da wird ihn keine seriöse Welpenschule aufnehmen.

Wenn ich die Kommentare des FS auf Antworten von Usern lese, welche wirklich was von Hunden verstehen....ist der Dobi so oder so am falschen Platz.

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Es ist höchst unfair und unverantwortungsvoll, einem betagten Hund einen Welpen zur Seite zu geben! Das macht man nicht!

Stell Dir vor, einem 100 jährigen Menschen wird ein Kleinkind rund um die Uhr zur Gesellschaft gegeben. Der alte Mensch ist überfordert, dem Kind wird`s auch nicht gerecht. Die Bedürfnissen sind zu unterschiedlich. Das ist Tierquälerei.

Ich verstehe, dass Du mit dem Welpen den anstehenden Verlust zu kompensieren versuchst. Doch dem Westie ist seine letzte Zeit eine Pein.

Hunde haben ein anderes Verhältnis zur Größe als wir Menschen. Der Welpe entwickelt jedoch mehr und mehr seine Kraft. Die Kontakte werden für den Westie deshalb schmerzhafter, abgesehen von seinem Ruhebedürftnis.

Halte die Hunde hauptsächlich getrennt, ohne dass sie sich ausgeschlossen fühlen. Schütze den Senior und sorge für seine Ruhe.

Beide Hunde sind gut an ausreichend große Softboxen zu gewöhnen. Das wäre eine zeitweise Alternative um beiden Hunden Einhalt bzw. Schutz zu geben, ohne räumliche Trennung.

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Was ihr tun sollt? Gebt den Welpen wieder ab, solange er sich noch nicht allzu fest an euch gebunden hat und gönnt eurem alten Herrn noch einen ruhigen Lebensabend.

Ich verstehe einfach nicht, warum man sich über so etwas nicht schon vorher Gedanken macht. Es ist doch nun nicht wahnsinnig abwegig gewesen, dass ein 8 Wochen alter Welpe dauernd spielen will und der 15-jährige Opa lieber seine Ruhe möchte, oder nicht?

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Hallo Jeromexct, 

also ich würde sagen, dass du deinem Westie noch die paar schönen Jahre gibst, die er zu Leben hat.. ohne einen nervigen Hund. 
Auch wenn dein Westie dir so liebevoll erscheint.. man kann nicht alle Zeichen eines Hundes deuten und man weiß nicht, wann dein Westie es nicht mehr erduldet.. sollte er wirklich nichts tun, finde ich es aber auch nicht schön, wenn er es sich jetzt die ganze Zeit gefallen lassen muss. 

Immerhin sind doch Hunde meistens noch bis zum 2. Lebensjahr total verspielt.. und solange würde ich es dem Westie nicht zumuten. Sicherlich wird man dem Dobermann auch beibringen können, auf Befehl aufzuhören den Hund zu "nerven".. aber was machen, wenn man nicht Zuhause ist?

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Jettz bist du an der Reihe. Der Welpe muss beschäftigt werden. Es ist dein Hund. Warum sollte der alte Hund deine Aufgabe erledigen? Also, ran: mit dem Welpen spielen, ihm schon Grundlegendes beibringen, zeigen, dass du der Anführer bist und nicht nur ein stiller Beobachter.

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Möchte noch erwähnen,  wenn sich der andere an den Neuen gewöhnt hat , dann dauert es nicht lange, da schlafen sie beieinander. Sie haben es viel leichter wenn man sie mal  allein lassen muss. Sie warten dann liegend beieinander. Das ist toll , das ist ein Rudel. :-)

LG Dir

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Ganz ehrlich? Das würde ich meinem Althund nicht antun. Gib den Welpen zum Züchter zurück.

Laß nicht Deinen Althund unter dieser Fehlentscheidung leiden.

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Kommentar von elfundneunzig
28.10.2016, 11:15

Hallo berni74 Hierzu habe ich aus Erfahrung eine ganz andere Meinung. Ein Dobermann ist vom Wesen ein sehr sensibler Hund. Meiner z.B. merkte sofort, wenn mit einer meiner 6 Katzen was nicht stimmte. Er hat sich sogar das Futter mit ihnen geteilt. Ich möchte damit sagen, daß man die Beiden gut miteinader leben lassen kann. Leider habe ich keine Erfahrung mit Westis. Ich würde mir Rat bei einem Hundetrainer holen. Mit Geduld und Training klappt das, da bin ich mir sicher.

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