Wellensittich (1 Jahr) liegt tot in Voliere... Warum?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ohjeh, das tut mir sehr leid für dich.

Die Ursache kann hier allerdings keiner erraten. Wenn es dir wichtig ist, das zu wissen, musst du ihn für eine Obduktion zum Tierarzt bringen.

Bitte denk daran, deinem 2ten einen neuen Partner zu besorgen - aber nicht aus dem Zoohandel.

Alles Gute

Vielen Dank

Ich werde morgen mit beiden zum Tierarzt Gehen um herauszufinden ob der andere Welli auch krank ist oder ob es ansteckend ist etc.

Also auch mit dem Toten Welli wenn ich richtig verstanden habe?

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@Blocksocke

Man kann eine Obduktion vornehmen lassen, um die Todesursachen zu klären, ja. Kostet natürlich. Wie wichtig dir das ist, musst du selbst entscheiden.

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@KirstenSe

OK vielen Dank für die Antwort und die Infos...

Ich werde dann morgen ja wissen ob alles in Ordnung ist. Ich mache mir halt Sorgen dass der andere Morgen auch tot im Käfig liegt.

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@Blocksocke

Kann ich verstehen.

Schreib morgen mal, was der TA sagte.

Ich drück deinem 2ten die Daumen! Aber wenn nichts vorher zu sehen war, wird es wohl kein Infekt gewesen sein und alle anderen Ursachen sind nicht ansteckend

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@KirstenSe

Sooooooo

War heute beim Tierarzt mit dem lebendigem Vogel..

Ihr (ein halbes Jahr alt) geht es sehr gut und sie ist grad in der Jugendmauser

Also werde ich mir demnächst einen neuen Partner für sie suchen.

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@Blocksocke

Ok, das freut mich für die Kleine. Danke für die Info

Ja, such ihr bald einen neuen Partner. Wie gesagt, bitte aus einer seriösen Quelle, nicht aus dem Zooladen

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☺️ Danke ⭐

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Dann war dein Wellensittich offensichtlich krank.

Der flüssige Kot ist ein deutliches Anzeichen dafür und als Vogelhalter hättest Du darauf reagieren sollen.

Bei einem so jungen Wellensittich liegt es nahe, dass er falsch gefüttert wurde und dadurch erkrankt ist.

Leider haben sich die Fütterungsempfehlungen in den letzten drei Jahrzehnten sehr zum Nachteil der Wellensittiche verändert.

Schuld daran tragen unzureichende Fachkenntnisse der Autoren in den modernen Medien, gerade im Internet und die Empfehlungen sogenannter "Tierschützer".

Insbesondere die großen bekannten Wellensittichforen, in denen viele Wellensittichhalter mit Problemen um Hilfe nachsuchen, sind fachlich völlig überfordert.

So kommt es, dass die Wellensittiche in den Haltungen der "modernen" Art fast alle falsch ernährt werden.

Und leider werden anders Denkende in diesen Foren regelrecht schikaniert oder gar ausgegrenzt.

Ganz besonders schlimm ist dies in tierschutzlastigen Wellensittichforen.

Dort regiert seit langen einfach nur noch die Dummheit - Sorry!! - aber freundlicher kann man es nicht mehr ausdrücken.

Es ist übrigens nachgewiesen, dass richtig ernährte Wellensittiche auch heute noch genau so alt werden, wie vor hundert Jahren.

Das erreichte Alter liegt dabei im Mittel bei etwa 10 Jahren, wobei einzelne Wellensittiche auch schon mal doppelt so alt werden können.

Die Wellensittiche der User in drei ausgewählten deutschen Wellensittichforen erreichten bei der modernen Art der Haltung dort im Durchschnitt keine 4 Lebensjahre mehr !!

Also nicht einmal annähernd die halbe Lebenserwartung !!

Mit besten Grüßen

gregor443

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Den flüssigen Kot gab es erst seit 2 Tagen.

Ich wollte das Futter ändern.

Es ist halt so dass ich die Vögel übernommen habe vor ca. 1 Monat. Das Futter und der Käfig wurde mitverkauft. Da ich angenommen habe dass das Futter in Ordnung war habe ich auch kein anderes angeschafft. Allerdings ist dieses Futter auch nicht unbedingt hochwertig. Nach dem totem Vogel habe ich auch neues, hochwertigere Futter gekauft.

Vielen Dank für die Infos

ich werde den v. k. Tierarzt mal wegen der Haltung fragen

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Achtung: Das Lesen dieses Birds-Online-Kapitels sollte niemals den Gang zum Tierarzt ersetzen!

Leider kann es in der Ziervogelhaltung immer dazu kommen, dass ein Vogel sehr plötzlich verstirbt. Oft gibt es im Vorfeld keinerlei Anzeichen einer Krankheit, was in manchen Fällen darauf zurückzuführen ist, dass die Tiere die Erkrankung sehr gut verbergen und die Halter sie deshalb nicht wahrgenommen haben. Oder aber die Tiere haben einige Zeit zuvor vom Halter unbemerkt einen Unfall erlitten, dessen Folgen zunächst nicht ersichtlich waren. Doch es gibt auch Fälle, in denen Vögel tatsächlich von jetzt auf gleich ohne erkennbaren Grund, also ohne vorherigen Unfall und dergleichen (zum Beispiel durch einen Genickbruch), tot umfallen.

Die Einschränkung "ohne Grund" ist dabei relativ, denn es versteht sich von selbst, dass kein Lebewesen ohne jegliche Ursache aus dem Leben scheidet. Bei Wellensittichen und anderen Ziervögeln gibt es eine Reihe möglicher Auslöser für ein solch jähes Ende. Die in diesem Kapitel aufgeführten Gründe treten vergleichsweise häufig auf, aber die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Außer den hier genannten Ursachen können etliche weitere für den plötzlichen Tod eines Vogels verantwortlich sein.

Herzfehler oder Herzerkrankung

Stirbt ein Vogel binnen weniger Minuten oder gar Sekunden, so besteht die Möglichkeit, dass er an einem unerkannten oder angeborenen Herzfehler gelitten hat. Eine kleine Anstrengung genügt, und schon kann es geschehen, dass das Herz versagt. In aller Regel werden Vögel, deren Herz von Geburt an geschwächt ist, nicht alt, da das wichtige Organ nach nur wenigen Lebenswochen oder -monaten zu schlagen aufhört. Es besteht kaum eine Möglichkeit, einem Jungvogel einen Herzfehler bereits beim Kauf mit dem bloßen Auge anzusehen. Um einen Herzfehler nachzuweisen, müsste man das Tier mit einem Stethoskop abhören und zudem seine Herzgeräusche zu deuten wissen.

Bei älteren Vögeln kann es ebenfalls vorkommen, dass das Herz plötzlich versagt. Allerdings geschieht dies bei ihnen für gewöhnlich deshalb, weil eine Erkrankung das Herz einige Zeit zuvor geschwächt hat. Der Tod durch angeborene Herzfehler ist bei ihnen selten, denn wie weiter oben beschrieben, sterben die davon betroffenen Vögel meist schon, wenn sie noch recht jung sind. Doch unabhängig davon, ob die Ursache ein angeborener Herzfehler oder eine erworbene Schädigung des Organs ist, sterben viele der davon betroffenen Vögel ohne jede Vorwarnung. Versagt das Herz, sackt das Tier in sich zusammen und stirbt innerhalb weniger Sekunden. Oft hat es nicht einmal Zeit, aufzuschreien, so plötzlich stellt sich der Tod ein. Auch wenn der Halter gerade zugegen ist, besteht in aller Regel keine Möglichkeit, einen Vogel zu retten, der an plötzlichem Herzversagen leidet.

Weitere Informationen über Herzerkrankungen finden Sie im entsprechenden Kapitel in der Unterrubrik über sonstige Krankheiten.

Kopfverletzung mit Hirnblutung

Eine weitere Möglichkeit für einen Todesfall ohne Vorwarnung ist eine Kopfverletzung. Vor allem Jungtiere sind verletzungsgefährdet, Altvögel erleiden dieses Schicksal vergleichsweise selten. Erlernen junge Vögel das Fliegen, geschieht es hin und wieder, dass sie in menschlicher Obhut gegen ein Hindernis wie ein Fenster oder eine Wand prallen. Bei einem solchen Aufprall kann es zu winzigen Blutungen im Gehirn kommen, die vorerst unentdeckt und ohne Beschwerden bleiben. Häufig sind keine äußeren Verletzungen vorhanden. Hat der Vogelhalter den Unfall nicht beobachtet, ahnt er möglicherweise nicht einmal, in welcher Gefahr sein Tier schweben könnte.

Nach einer kleinen Hirnblutung kann es geschehen, dass sich ein Gerinnsel spontan löst und zu wandern beginnt. Für den Vogelhalter ist der Grund hierfür nur selten erkennbar, mitunter reicht eine kleine körperliche Anstrengung aus. Bei seiner Wanderung verstopft ein solches Gerinnsel meist rasch eine lebenswichtige Blutbahn im Gehirn. Aufgrund der mangelnden Durchblutung des Gehirns tritt der Tod des Vogels nach wenigen Sekunden ein. Das Tückische ist: Zwischen dem eigentlichen, oft unbemerkten Kollisionsunfall und dem Tod durch das Blutgerinnsel können mehrere Tage oder gar Wochen liegen.

Die Symptome, die sich in einem solchen Fall beobachten lassen, gleichen denen, die bei einem Schlaganfall eines Menschen auftreten. Der betroffene Vogel taumelt kurz, zeigt plötzliche, meist halbseitige Lähmungen, schreit eventuell erschrocken auf, und dann ist es auch schon vorbei. Der Tod tritt schnell und wahrscheinlich überwiegend schmerzlos ein. Für den Halter besteht keine Möglichkeit, einen Vogel nach einem Aufprall untersuchen zu lassen, um eventuell vorhandene Blutgerinnsel im Gehirn des Tieres aufzuspüren. Selbst wenn man diese nachweisen könnte, so gäbe es meines Wissens keine Möglichkeit, sie medikamentös zu behandeln und einen plötzlichen Tod des Vogels ganz sicher zu vermeiden. Glücklicherweise ereignen sich derlei Hirnblutungen eher selten.

Weitere Informationen über Kollisionsunfälle finden Sie im entsprechenden Kapitel in der Unterrubrik über sonstige Erkrankungen.

Innere Verletzungen

Eine weitere Möglichkeit für einen plötzlichen Tod ohne äußere Blessuren oder vorherige Krankheit steht ebenfalls mit einem Unfall in Zusammenhang, der vom Halter unter Umständen nicht wahrgenommen wurde. Wenn ein junger Vogel beim Ausloten seiner Fähigkeiten im Flug gegen ein Hindernis prallt, kann dies zu inneren Verletzungen führen. Mögliche Verletzungen sind Risse in den Luftsäcken, Quetschungen der inneren Organe oder gar Risse im Körperinnern. Auch Altvögel können solche Verletzungen erleiden, wenn sie einen Unfall beim Fliegen haben.

Normalerweise tritt der Tod sehr schnell nach dem Unfall ein, weil viele verunglückte Vögel an dem Blut ersticken, das in die Lunge läuft. In solchen Fällen sieht man mitunter aufgeschäumtes Blut aus dem Schnabel des frisch verstorbenen Vogels sickern. Eine innere Verletzung kann jedoch auch ohne äußere Spuren vorliegen, dann ergießt sich das Blut nur innerhalb des Körpers aus einer Wunde.

Besonders tückisch sind jene Fälle, in denen die Vögel innerlich zunächst kaum bluten, weil sich das Blut in eine Körperhöhle ergießt und einen Gegendruck zur Wunde ausübt. Die Vögel verbluten also nicht sofort, spüren aber Schmerzen aufgrund ihrer Verletzungen. Nicht alle Tiere zeigen, dass sie an Schmerzen leiden, denn das Verschleiern körperlicher Gebrechen ist ihnen angeboren.

Eine ungünstige Bewegung innerhalb der nächsten Stunden oder Tage kann dann aber dazu führen, dass eine fast verheilte Wunde im Körperinnern erneut aufreißt und stark zu bluten beginnt. Dann reicht oft der Druck des bereits in eine Körperhöhle gelaufenen Blutes nicht mehr aus, um die Blutung zu stoppen. Ist die zweite Verletzung schwerer als die erste, führt sie mit großer Wahrscheinlichkeit binnen weniger Minuten zum Tode. Leider ist diese Todesursache meist mit großen Schmerzen für den betroffenen Vogel verbunden. Als Vogelhalter hat man bedauerlicherweise praktisch keine Möglichkeit, innere Verletzungen zu erkennen und das Tier für eine ausreichend lange Zeit ruhigzustellen, um ungünstige und dadurch tödliche Bewegungen vollständig zu unterbinden.

Doch wenn ein Vogel plötzlich eine Verhaltensänderung zeigt und sich übermäßig schont - vor allem nach einem Kollisionsunfall -, sollte ein vogelkundiger Tierarzt aufgesucht werden, um innere Verletzungen auszuschließen. So kann man sich unter Umständen vor bösen Überraschungen schützen, denn in manchen Fällen kann durch eine Operation das Leben eines innerlich verletzten Vogels doch noch gerettet werden.

Vergiftungen

Manche Gifte sind so stark, dass sie Vögel innerhalb kurzer Zeit töten können. Benagen die Tiere beispielsweise während des Freiflugs eine hochgiftige Pflanze, kann die aufgenommene Giftmenge so groß sein, dass der Tod innerhalb weniger Stunden eintritt. Aber auch langsamere Vergiftungsverläufe können auftreten, wenn die toxische Substanz in den Verdauungstrakt gelangt ist.

Besonders gefährlich sind sogenannte Inhalationsvergiftungen. Hierbei atmen Vögel die toxischen Substanzen ein und sterben meist binnen weniger Minuten. Ein typischer Auslöser für solche Vergiftungen sind die Ausdünstungen stark erhitzter Antihaftbeschichtungen, wie sie beispielsweise auf der Oberfläche von Bratpfannen zu finden sind. So wurde mir mehr als einmal von völlig aufgelösten Vogelhaltern berichtet, dass ganze Vogelschwärme von bis zu zehn Tieren innerhalb weniger Minuten gestorben sind, als die Vogelhalter Freunde zum Raclette-Abend eingeladen hatten und nichts Böses ahnend ihr Essen in den beschichteten Pfännchen zubereiteten.

http://www.birds-online.de/gesundheit/gesallgemein/ploetzlichertod.htm

Woher ich das weiß:Recherche

Du solltest kopierte Texte nur verbreiten, wenn du sie auch fachlich beurteilen kannst. Dieser Text zeugt von sehr viel Unkenntnis, was den Wellensittich anbetrifft. Der Verfasser vermenschlichter Sachverhalte und schmückt sie mit viel Phantasie aus. Nur sie diese dadurch noch lange nicht fachlich korrekt.!!!

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Du bist nicht der einzige:

Hallo

letzte Nacht um 21:35 Uhr ist mir mein geliebter Shabby gestorben einfach so aus heiterem Himmel. Die beide saßen auf ihrem Lieblingsplatz und haben sich noch in den Schlaf geredet da sprang Shabby plötzlich gegen die Volierenwand und hing da dann kopfüber mit hängenden Flügel, und dann stürtzte er ab

Ich bin sofort hingerannt und konnte nur noch mit ansehen wie er noch schrie und zuckte und sich dann nicht mehr bewegte

Er hatte keine Krankheitsanzeichen hat gespiel, gefressen, getrunken, gesungen, geredet, mit meinem 2. geschmust und ist durch den Käfig gehüpft das einzige was mir hätte auffallen müssen war das er sehr schläfrig war und mit dem Kopf im Rückengefieder ab und zu schlief ich dachte das wäre wegen der Jugendmauser.

Er war jetzt fast 6 Monate alt, hat auch viele Federn verloren und jetzt das Wieso?!

Ich habe dann gestern noch gesehen das er anscheinend Nasenausfluss hatte, was ich vorher auch nicht bei ihm gesehen habe.

Kennt jemand diese Symptome? Ich habe grade bei einem Doc. angerufen und der sagte mir das wenn ich ihn obduzieren (falls das so geschrieben wird) lasse dann kostet das einige Hundert € kann mir hier jemand sagen was er bezahlt hat? Ich kann es mir vll. garnicht leisten

Was soll ich jetzt mit Hansi machen? Ich gehe am Donnerstag erst mal mit ihm zum v.k. Tierarzt und lasse ihn mal untersuchen ob er was hat. Aber die eigentliche Frage ist muss ich ihn abgeben? (wenn er gesund ist natürlich)

muss ich ihm einen neuen Partner holen? Wie lange hat das dann Zeit? Hansi hat jetzt schon 2 Partner in diesem Jahr verloren. Der erste ist leider beim Freiflug von einem plötzlichen Knall draußen erschreckt worden und ist gegen die Wand geflogen ich bin noch zu 4 Tierärzten gefahren aber am Ende starb er doch Ich weiß nicht ob Hansi das nochmal ertragen würde wenn ich jetzt noch einen Partner hole und der dann auch sterben würde. Der arme Hansi macht jetzt seit gestern so komische Geräusche mit dem Schnabel so wie als würde er den ganz schnell hintereinander auf und zu machen das habe ich auch noch nie vorher gesehen. Ich habe auch geguckt ob Mutterkorn im Essen war aber ich habe nichts gefunden. Der arme Hansi ist gestern nicht mehr zu beruhigen gewesen was soll ich jetzt tun?

 https://www.vogelforen.de/threads/wellensittich-ploetzlich-tot.212146/

Woher ich das weiß:Recherche

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