welches futter ist besser happy dog oder royal crain.... fuer welpen

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Royal Canin enthält wesentlich mehr "Chemie". Happy Dog besteht ausschließlich aus Biostoffen (habe mich genau erkundigt). Alles in Deutschland hergestellt, von Rindern aus Ökohaltung, keine genbehandelten Rohstoffe, Gemüse aus Bioanbau. Ich kann es nur empfehlen. Mein Hund ist damit aufgezogen worden und bekommt es noch heute. Er ist inzwischen 12einhalb, topfit, hatte nie gesundheitliche Probleme. Selbst Tierärzte haben mich schon gefragt, was ich füttere. Zumal es ein weißer Hund ist und somit zu Hautproblemen neigt.

Freue mich über das Sternchen. Danke!

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Hallo! Zu den bisherigen Antworten kann ich nur sagen, dass dies durchaus schon hochwertige Marken sind. Und Salz müssen alle, für den Wasserhaushalt haben. Nur nicht zu viel!!! Wer Angaben auf der Verpackung über <Salz, <Kalzium,<Phosphat macht und keine künstl. Konservierungstoffe verwendet ist Hills Puppy oder Puppy Large Breed. Damit züchte ich schon viele Jahre große Rassen und kann jeden nur empfehlen wenigstens in den ersten 12 Monaten dabei zu bleiben.

Beides nicht so wirklich gut, auf Royal canin würde ich ganz verzichten weil da angeblich was drin ist wovon Hunde schnell wachsen, und das ist für Hunde nicht so gesund da ihre Gelenke etc nicht richtig ausgereift sind... (Gerade etwas zu dumm um sich an die Bezeichung von dem Stoff zu erinnern, sorry, frag mal deinen Tierarzte ;) ) Ach und viel Spaß mit deinem Welpen, welche Rasse ist er dennn?

Rinti (zumindest das Dosenfutter) war auch immer sehr gut.

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jack russel begel mix

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hundefutter sollte in erstwer linie fleisch enthalten, wenig getreide und keine aromastoffe. weder zucker (melasse, etc) noch salz (natriumchlorid). das erfüllt weder royal kanin, noch happy dog. zum stöbern und vergleichen kannst du mal hier schauen. www.futterfreund.de

Hunde sind Omnivoren, keine reinen Fleischfresser und deshalb sind diese hohen Mengen an Proteinen und PH nicht zu empfehlen. Schon gar nicht bei Wachstum!!!!

Ein Omnivoren sind laut Denfintion Tiere die sich in gleichen Teilen von Pflanzen so wie Fleisch ernähren.

Ein Hund frißt zwar auch Pflanzen, z.B.Beeren und Gräser und auch vorverdaute Pflanzen, also den Darminhalt seiner Beutetiere, aber die Hauptnahrung ist Fleisch.

Aus diesen Grund ist der Hund ein Carnivora!

Sein Verdauungstrakt ist auf die Verwertung tierischen Proteins eingestellt.

Er kann z.B. Kohlenhydrate (Gersten,Reis, Nudeln) nicht verdauen.

Kohlenhydratreiche Hundefuttersorten (HILS) stehen in Verdacht Schuld an den sogenannten Zivilistationskrankheiten zu sein.

Es mag ja sein, dass Hills auf chemische Zusatzstoffe verzichtet, das alleine macht es aber noch lange nicht zu einen gesunden Hundetrockenfutter.

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Danke. jedoch zähle ich die Katzen zu Carinvoren und nicht den Hund. Dieser kann die Proteine aus dem Fleisch nicht, in der Form in Energie umsetzen, wie die Katze! Der Hund verwendet hier Kohlenhy.+Fette! Die Katze dagegen verwendet direkt das tierische Eiweiß zur Energiegwinnung, bei Blutzuckerabfall und fängt dann an zu fressen! Deshalb sind ja Katzen die an der Leber erkrankt sind nicht leicht zu ernähren, da sie das Protein brauchen. Für die Hundeleber sind diese Mengen (Fleisch)aber schädlich. Die verdaulichkeit erhöht sich sobald man tierisches mit pflanzlichen kombiniert= biowertigkeit. Außerdem braucht auch der Hund wichtige Aminosäuren die nur im planzlichen Quellen zu finden sind.

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