Welche Kamera soll ich für aktive Hundefotografie nehmen und wie stelle ich die ein?

11 Antworten

Die Kameras haben doch alle eine Blendenautomatik. Und die Empiehlt sich bei Bewegungsaufnahmen. Du musst nur noch die kürzestmögliche Verschlusszeit wählen und dann kann kann’s losgehen. Wenn die Lichtverhältnisse gut sind dann eine Verschlusszeit von mindestens 1/500 sek.

Ich würde Dir AF-Verfolgung raten und Serienbildaufnahmen. Das impliziert aber eine schnelle Speicherkarte.

Dann draufhalten und einfach los fotografieren. Und wenn bei 500 Aufnahmen welche dabei sind, die es einfach rüberbringen - dann hat sich die Mühe gelohnt. Den Rest kannst Du löschen..

LA

Hey :) Da muss ich auch sagen, dass die Variante Nr.2 meiner Meinung nach auch besser als die anderen ist. Die 7D eignet sich gut für deinen Einsatzbereich und das Sigma Objektiv ist von Gewicht, Haptik und Verarbeitung her auch sehr gut.

Also wenn du die oben genannten Kameras inkl. Objektive dein Eigen nennen kannst... Hut ab! Aber für mich setzt das schon auch ein gewisses technisches Verständnis für all die möglichen Einstellungen voraus! Nun denn, ich als Nikonianer würde die 1D mit dem Sigma-Zoom empfehlen. Und an die Verschlusszeit musst du dich rantasten. Ich würde bei 1/500 beginnen und schauen, ob es reicht oder kürzer sein muss.

Woher ich das weiß:Hobby – Autodidakt seit 2007 und nebenberuflicher Hochzeitsfotograf

Danke Dir! Die Kameras haben sich halt so angesammelt. Bin eher ein Käufer und keine Verkäufer. Verkaufe nur ungern was ich habe. Andere kaufen das bessere und verkaufen das bisherige. Das habe ich bislang nicht so gemacht. Auch habe ich mir die Fuji nur als Neugierde gekauft zur Canon 7 DMark II und habe mich gleich in die Fuji verliebt und nutze sie oft. Ich fotografiere Handball in den Halle mit 1/800 Sekunde. Ich denke ich muß eher bei 1/1000 Sekunde anfangen, denn Hunde sind etwas schneller als Menschen. Zudem ist es im Freien, da habe ich genügend Licht und brauche meine ISOWERTE nicht in die Höhe treiben. Denke ich stelle die ISO bei 800 oder so ein.

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@christl10

Einfach ausprobieren. Die passenden Einstellungen hat man selten schon im Vorfeld. Habe auch schon oft Sportveranstaltungen fotografiert und muss mich auch erst immer mit den Gegebenheiten vor Ort auseinandersetzen.

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Also ich nehme immer mindestens 1/4000 Verschlusszeit damit ist garantiert, dass die Bewegung des Hundes eingefroren wird. Aber du musst dabei aufpassen, dass deine Blende stark genug ist oder dass der ISO nicht zu hoch geht. Ich würde dir raten: Probieren geht über Studieren! Einfach verschiedene Einstellungen ausprobieren, denn das ist der größte Spaß beim Fotografieren. Und sonst gibt es viele gute YouTube Videos, die dir bestimmt helfen😊

Danke!

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Die Fuji kenne ich nicht, soll aber von der Farbtreue echt klasse sein.

Zu den Canon-Kameras: Von der Bildqualität tun die sich nichts. Serienbildgeschwindigkeit ist auch gleich. Ich denke aber, dass du wegen des Cropfaktors dichter dran bis und wegen der 20MP etwas besser croppen kannst.

Die Objektive finde ich alle nicht so dolle. Zumindest das Sigma. Die Festbrennweite ist zu unflexibel. Zumindest bei Hunden. Aber ich tendiere eher zu einem Zoom.

Einstellung: Wie bei der Fotografie von Vögeln im Flug. Geh in den manuelle Modus, Auto-ISO, Verschlusszeit 1/1250 oder etwas weniger wenn du Angst hast wegen der ISO, und Blende würde ich auf 4 oder 5,6.

wenn man Angst wegen ISO hat sollte es eher eine größere Verschlusszeit sein, nicht weniger ;-)

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Ja, da habe ich mich blöd ausgedrückt. Weniger in Form von kleiner als 1/1250. Somit meine ich 1/1000 oder auch 1/800. ;) Das war missverständlich formuliert. Danke, dass du das aber ansprichst.

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