Leider muss etwas mehr investieren, um das zu schaffen. Bei schlechten Lichtverhältnissen braucht man schon einen großen Sensor und ein lichtstarkes Objektiv, bzw. könnte man da auch mit einem Stativ was erreichen, dieses Budget reicht aber dafür leider nicht.

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Der Aufwand wäre meiner Meinung auch zu groß. Du hast zwei Möglichkeiten - entsorgen und neu kaufen oder einen Teppich kaufen.

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Hallo!

Die Technologie finde ich persönlich nicht veraltet, bzw. glaube ich, dass DSLR-Fotografie schon was anbieten kann auch wenn es um Hobbyfotografen geht. Aber dass du dich etwas ausführlicher informieren sollst und ein bisschen einlesen kannst, glaube ich auch.

Es lohnt sich nicht eine DSLR zu kaufen, egal ob APS-C oder Vollformat, wenn man Auto Mode auswählt und sich damit nicht beschäftigen möchte. Wenn du aber Lust und Interesse hast, dass du eigentlich die Fotos machst und das System nur dein Instrument ist, würde ich schon bei so einer Kamera bleiben.

Die Alernative, wenn wir Kompakt-Kameras ausschließen, wären dann Bridge-Kameras. Da gehen die Meinungen wieder auseinander, was Vor- und Nachteile sind, ob so eine besser ist für Anfänger etc. Persönliche Meinung: es gibt sehr gute Kameras, Vorteil ist, dass sie viel Zoom haben, gute Qualität bieten können, aber ich denke, dass sie bei Lowlight nicht so gut wie DSLR performen können auch wenn die Optik ausgezeichnet ist. Lies dich mal genau ein, was es in deiner Budget-Klasse gibt und welche die Unterschiede sind, nimm mal auch welche in die Hand. Die FZ1000 

Zum Thema DSLR-Empfehlung, würde ich mit einer Einsteiger APS-C Kamera starten, da haben sowohl Nikon, als auch Canon verschiedenste Modelle, auch etwas älter wie die D3300, kannst du 2. Hand wahrscheinlich um die 220-230€ finden und kannst damit lernen, zumindest für die Motive, die du aufgezählt hast sollte sie am Anfang ausreichend sein (Tiere nicht wirklich, da brauchst du was Besseres, aber da ist natürlich auch eine andere Preisklasse). Mein Tipp wäre, wenn du eine DSLR nimmst, investiere lieber in Objektive und sei bereit auch in Zukunft dafür Einiges auszugeben. Am Anfang kann man leicht mit einem Standard-Zoom-Objektiv wie Sigma 17-70 f/2.8-4 Contemporary lernen. Ich empfehle es öfters, weil es mehr Brennweite hat als Kit-Objektive wie ein 18-55mm z.B. und es ist auch lichtstärker. 

Wenn du dich später besser auskennst und bereit bist mehr in dieses Hobby zu investieren, nimmst du dir ein gutes Weitwinkel-Objektiv, eine gute Festbrennweite für Portraits, überlegst dir, ob du viel Brennweite brauchst, wenn du auf Urlaub bist z.B., dann würde auch ein Reise-Zoom in Frage kommen. Aber derzeit : keep it simple.

Ins Geschäft gehen, welche in die Hand nehmen, sehen mit welchem Hersteller du am besten zurechtkommen kannst und dich dann für ein geeignetes Objektiv entscheiden. 

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Hey, hier mal auch einige Kombinationen, die mir so einfallen.

Was die Kamera betrifft, würde ich mir bei Nikon die D7___ APS-C Kameras ansehen. Falls zu teuer (sag mal, wieviel du ausgeben kannst, bzw. willst) : D300 sollte auch reichen, aber aufpassen wegen der Auflösung und bei schlechten Lichtverhältnissen ist sie auch nicht so optimal.

Wenn du mit einer Vollformat-Kamera einsteigen willst, gibt's da auch Einiges, was sich für deine Zwecke gut eignet: D3, D4, D750, D850, D5...

Canon kenne ich leider nicht so gut und kann nicht so konkret empfehlen, aber unter den APS-C, vlt mal die 80D.

Als Anfänger willst du vlt. auch für das Objektiv nicht so viel ausgeben, deshalb würde ich das Sigma 50-150mm f/2.8 HSM II vorschlagen, weil es ein günstiges, gutes und lichstarkes Telezoom ist. Du musst nur schätzen, ob das für dich als Brennweite ausreichend ist. Da gibt es natürlich auch andere Varianten, aber wenn du genauer sagst, was du ausgeben kannst, dann können wir vlt auch konkreter vorschlagen.

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Hey :) Da muss ich auch sagen, dass die Variante Nr.2 meiner Meinung nach auch besser als die anderen ist. Die 7D eignet sich gut für deinen Einsatzbereich und das Sigma Objektiv ist von Gewicht, Haptik und Verarbeitung her auch sehr gut.

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Wenn du die Kamera als Hobbyfotograf verwenden möchtest, dann sollte es schon passen. Da muss ich dem Vorpostern zustimmen, es hängt davon ab, wofür du die Kamera genau brauchst. Objektive dafür gibt es eben genug und meiner Meinung nach zahlt es sich immer aus in Objektive zu investieren. Auch mit einer älteren, aber guten Kamera + guten Objektiven kann man als Hobbyfotograf schon ganz viel lernen und sehr gute Ergebnisse kriegen.

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Der Meinung des Vorposters kann ich mich einschließen, es lohnt sich mehr in Objektive zu investieren und das Gehäuse dann zu ersetzen, wenn man wirklich sicher ist, wozu man ein neues braucht und was man genau haben will.

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Ich schlage das Sigma 50-150mm f/2.8 HSM vor. Es ist ein DX-Objektiv, bzw. ist es viel leichter als die vollformattauglichen 70-200mm f/2.8. Dafur ist es optisch auch sehr gut (scharf, mit angenehmem Bokeh) und bietet schnellen AF, sofern das Gehause mithalten kann. Noch ein wichtiger Punkt - das Objektiv ist viel gunstiger als alle 70-200mm (egal ob f/2.8 oder f/4) und ist in seiner Preisklasse einzigartig.

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Es kommt darauf an, was du fotografieren willst. Ein (U)WW-Objektiv wäre gut, wenn Innenräume dein Leitmotiv sind, aber für Portaits wäre so ein Objektiv wegen Verzerrung nicht gut geeignet. Ich habe drei Vorschläge für dich, je nachdem was sich am besten für deine Zwecke eignet:
1.Ultraweitwinkel-Objektiv. Das Sigma 10-20mm f/3.5 wäre passend oder wenn dein Budget klein ist, kannst du das ältere 10-20mm f/4-5.6 aussuchen. Die beiden Objektive sind gut und relativ günstig, von der Optik her sind sie sehr ähnlich, aber das neuere Objektiv (f/3.5) bietet mehr Lichtstärke und konstante Blende. Für Innenräume passt der Brennweitenbereich sehr gut.
2.Festbrennweite im Normalbereich. Für APS-C heißt das 30-35mm. Die meisten Hersteller haben gute und relativ günstige Objektive in diesem Bereich und so ein Objektiv kann sehr gute Ergebnisse auch für Portraits in Lost-Places erreichen, allerdings unter bestimmten Bedingungen – der Fotograf braucht hier etwas Erfahrung und auch die Raumgröße spielt eine Rolle.
3.Portraitspezialist. Solche Objektive sind die 50 und 85mm. Alle Hersteller haben 50mm f/1.8 und 85mm f/1.8, die vom Preis-/Leistungsverhältnis her sehr gut sind. Für Lost Places brauchst du eigentlich f/1.8 nicht, aber solche Festbrennweiten kann man abblenden und sehr scharfe Ergebnisse kriegen. 85mm würde ich nur für große Hallen nehmen, da der Bildwinkel zu eng wäre.

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Für dich wäre auch das Sigma 150-600mm f/5-6.3 Sports interessant. Ein sehr beliebtes Objektiv für diesen Einsatzbereich, bei dem sich die Investition lohnt, wenn dich Sportfotografie/Wildlife oder Planespotting auch z.B. interssieren :) 

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Wenn dich vor allem Sport- und Tierfotografie interssieren und da du offen auch für andere Vorschläge bist, würde ich das 150-600mm f/5-6.3 Contemporary auch von Sigma vorschlagen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei dem Objektiv sehr gut - es ist leichter und günstiger im Vergleich zu anderen Objektiven in seiner Klasse.

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Ich würde die bearbeiteten Fotos zuerst an anderen Handys anschauen, am besten Samsung oder was Anderes mit LED Display. Wenn sie immer noch zu dunkel sind, war die Kalibrierung höchstwahrscheinlich nicht erfolgreich.

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Die Kamera vom iPhone 6 ist ziemlich gut. Ich kann mir drei Ursachen vorstellen: das Glas vor dem Objektiv ist verschmutzt, die Kamera ist defekt oder du machst etwas falsch (was genau kann man ohne Beispielbild nicht sagen).

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Vom Objektivwechsel vor Ort würde ich auch abraten. Ansonsten finde ich die anderen Tipps sehr praktisch :) Ich würde aber auch mal im Fachhandel nachfragen, welche Lösungen die anbieten können. Wenn es nicht teuer ist, ist es sicher besser als Linsen oder Kamera beschädigen.

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