Reiseinspiration - Sommer, Europa, günstig, Geschichte, Kultur, religiöse Orte?

Hallo,

ich reise total gerne, habe als Studentin aber nicht gerade ein hohes Budget.

Deshalb suche ich Inspiration für meinen Sommerurlaub:

  • Europa (Flüge weiter weg sind mir zu teuer)
  • am liebsten etwas wo es warm ist (ist aber keni Ausschlusskriterium)
  • ich bin nicht so der Party-Typ - also abends mal mit Freunden gemütlich in ner Bar sitzen ja, aber ich brauche keine Party / Strand Location
  • dafür interessiere ich mich sehr für Geschichte, Kultur und Religion - also am liebsten erkunde ich irgendwelche alten Städte mit viel Geschichte, Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempeln oder anderen heiligen Orten, das fasziniert und interessiert mich einfach total
  • gerne auch eher "unbekanntere" Orte, also nicht so die Standardziele, auch wenn ich mir das auch gerne angucke - aber ich finde z.B., dass Osteuropa ziemlich unterbewertet ist, mein letzter Urlaub ging in die Ukraine und das war super!
  • sprachlich kann ich dienen mit Deutsch, Englisch und Polnisch, außerdem kann ich ein bisschen Italienisch, und ich kann zumindest das griechische und kyrillische Alphabet lesen - und sonst schlage ich mich halt mit Händen, Füßen und einem Wörterbuch durch ;)

Hohe Ansprüche an Unterkunft usw habe ich nicht, ich reise mit Rucksack, übernachte in Gemeinschaftsräumen in Hostels und kaufe Essen ganz simpel auf dem Markt. Trotzdem darf auch das natürlich nicht zuuu teuer sein :)

Über Ideen würde ich mich sehr freuen

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Malta käme da infrage.

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Du sagst nicht, wie alt die Huendin ist, was sie hat und welche Chancen der Tierarzt noch sieht. Ich habe dieses Jahr schon 2 Hunde gehen lassen muessen. Das war wahrlich nicht leicht, (und ist es immer noch nicht) aber ich weiß, dass es richtig war, sie nicht lange leiden zu lassen.

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Nimm einen großen Muellsack mit damit du dich auf den feuchten Boden legen kannst! Da gibt es viele Motive und Perspektiven zu entdecken. Ein kleines Stativ oder auch ein "Bohnensack" ermoeglicht es dir, niedrige ISO-Werte zu benutzen und so den vollen Dynamikumfang des Sensors rauschfrei auszunutzen.

 

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50mm/1,8 und 35mm/1,8. Am sinnvollsten ist aber ein Stativ, wenn sich das Motiv nicht bewegt.

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Nimm eine kompakte Kamera mit der Sensorgroeße 1 Zoll!

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Wenn ihr Tierwohl am Herzen liegt und sie wenigstens mit Minimalverstand ausgestattet ist, sollte sie den Deckakt verhindern. Das ist fuer ALLE beteiligten das Beste. 

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Da es keine Tickets mehr gibt, kann man sie auch nicht ausdrucken. Die Bordkarte kannst du dir nach dem Einchecken selbst ausdrucken oder auch auf ein mobiles Geraet schicken lassen.

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Mir scheint, dass du die Begriffe Bokeh und Hintergrundunschaerfe durcheinanderwuerfelst. Das Maß der Unschaerfe ist laut Definition der Durchmesser des Zerstreuungskreises. Und die ist tatsaechlich auch vom Format des Sensors abhaengig. Da geht es also um die Quantitaet der Unschaerfe.

Das Bokeh aber ist eine Eigenschaft des Objektivs, wie es die Unschaerfe darstellt, also um die Qualitaet. Und die aendert sich nicht, nur weil man auf etwas unterschiedlich großes projeziert.

Natuerlich koennen Telekonverter und auch Speedbooster das Bokeh veraendern, aber eher nicht zum Guten.

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Wenn du die normalen mFT Objektive benutzt, gibt es keine Vignettierung. Anscheinend willst du aber weiterhin andere C-Mount Objektive benutzen. Da gibt es aber nur die Norm bis 1 Zoll Sensoren. Nur bis dahin wird die komplette Ausleuchtung garantiert. Alles was darueber ist, ist Gluecksache und die Chancen schwinden mit der Groeße der Brennweite. Verallgemeinern kann man da nichts.

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naja du solltest um 5:20 am richtigen Gate sein. Wie du da hin kommst und ob an der Security eine Schlange ist, interessiert außer dir keinen.

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Die, die der beste Fotograf in den Haenden haelt.

Hier mal ein kleiner Leitfaden:

Zunaechst mal ist der Markt der Digitalkameras nahezu unueberschaubar

und fast taeglich gibt es neue Modelle; die Vorgaenger sind noch lange

in den Regalen.

Um etwas "Ordnung in das Angebot" zu bringen sollte man sich zunaechst mal kritisch selbst fragen, was man ueberhaupt will und erwartet und wie viel man bereit ist zu schleppen und an Geld auszugeben.

Besonders wichtig ist aber erst mal: wie sehr will man sich mit Fotografie beschaeftigen?

Will man nur ein paar nette Fotos aus dem Urlaub mitbringen?

Will man seine Freunde, sich selbst oder auch sein Hobby fotografisch begleiten/dokumentieren?

Will man Fotografie zum Hobby machen und wie intensiv soll das werden?

Die ganz einfachen Kameras (50-200€) werden mehr und mehr von den eingebauten Smartphonekameras verdraengt.

Preislich im Anschluss (200-1000€) kommen dann:

1.die Bridge- oder Superzoomkameras (mit kleinem Sensor)

Vorteile der Bridge sind:

•der oft enorme Zoombereich,

•der Sucher

•die ueberschaubaren Kosten

•oft sehr ordentliche Makrotauglichkeit

Die Nachteile der Bridgekameras sind:

•bei wenig Licht sehr deutlich schlechtere Bildqualitaet als Kameras mit großem Sensor

•der Autofokus ist nicht sporttauglich

•schoene Hintergrundunschaerfe ist fast nur im Makrobereich oder mit Tricks und Koennen machbar

Ob man die Groeße eher als Vor- oder als Nachteil sieht ist Geschmacksache.

2.hoeherwertige Kompaktkameras (mit kleinem, mittlerem oder auch APS-C-großem Sensor)

Kompaktkameras kauft man deshalb, weil man nicht viel schleppen will

oder darf, oder weil man unauffaellig fotografieren will. Gute

Kompaktkameras wie z.B. die Ricoh GR kosten nicht nur so viel wie eine

Systemkamera, sondern liefern auch erstklassige Bildqualitaet.

Schließlich haben sie Bildsensoren, wie sie auch in Systemkameras

verwendet werden. Weitere herrausragende Kompaktkameras kommen von

Olympus, Fuji, Canon und Sigma. Nachteile sind:

•oft kein (oder nur teurer Zubehoer-) Sucher

•nur eine Brennweite, die auch kaum erweiterbar ist

Dazwischen gibt es noch Kameras, die deutlich kompakter sind als eine

Bridge, aber auch deutlich groeßer als eine kleine Kompaktkamera.

Populaerer Vertreter ist die Canon Powershot G15. Zoombereich und

Sensorgroeße liegen ebenso wie die Gehaesegroeße im Mittelfeld mit allen

Vor- und Nachteilen.

Wenn Bildqualitaet mit Freistellungsmoeglichkeit (Hintergrundunschaerfe) und Rauscharmut bei wenig Licht wichtiger ist als Kompaktheit sollte man unbedingt die Sensorgroeße 1 Zoll oder groeßer waehlen. Wer nur bei strahlendem Wetter Fotos machen will, die von vorn bis hinten scharf sind, kann beherzt zu einer Kamera mit kleinem Sensor greifen.

Man sollte auch beruecksichtigen, was man mit den Fotos zu tun gedenkt: Will man sie nur auf Smartphone/Tablet anschauen oder maximal 20x30cm große Ausdrucke/Fotobuecher machen, muss man nicht so viel investieren und schleppen.

Will man aber extreme Ausschnittsvergroeßerung, Freistellung, Konzertfotos, Poster/Fototapete usw., kommt man an einem groeßeren Sensorformat nicht vorbei.

Kommen wir jetzt zu den Systemkameras. Auch die gab es vereinzelt

mit winzigen Sensoren (Pentax Q und Nikon 1). Die spielen aber eher auf dem japanischen Markt eine Rolle. Normalerweise sind aber

Sensoren verbaut, die die Groeße von mindestens 1 Daumennagel (mikroFT und FT), 1,5 Daumennaegeln (APS-C) 3 Daumennaeglen (Kleinbild oder Vollformat) oder 5 und mehr Daumennaegeln (Mittelformat) haben. Ein Schaubild gibt es hier:

https://r.srvtrck.com/v1/redirect?url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBi...

 

Kostenmaeßig kann sich das Hobby Fotografie als ein "Fass ohne Boden"

entpuppen, wenn man sich fuer eine Systemkamera entscheidet. Dafuer

bleibt dann auch kaum eine Aufgabenstellung unloesbar, wenn man

genuegend Wissen und Geld hat. Allerdings kann man auch gut unter 1000

Euro bleiben und gluecklich werden. Lichtstarke Objektive gehen aber bei

jedem System ins Geld (und ins Gewicht). Außerdem wachsen die zu

schleppenden Kilos proportional zur Groeße des Sensorformats. Dabei

stellen die passenden Objektive den Loewenanteil des Gesamtgewichtes.

Benutzer der "alten" Systeme wie Canon, Nikon, Pentax und Sony

(Minolta) koennen nicht nur auf ein großes (Pentax und Sony A-Bajonett) bis

riesiges (Canon und Nikon) Neusortiment, sondern auch auf einen riesigen

Gebrauchtmarkt zugreifen. Doch auch die neuen Systeme ohne Spiegel (Sony E-Bajonett, Olympus und Panasonic mFT, Fuji X) bieten fuer die allermeisten ernsthaften Fotografen genuegend "Arbeitmaterial".

Mit welchem System man letztendlich gluecklich wird, kann hier

(oder in anderen Foren) niemand entscheiden außer dem Kaeufer selbst.

Der muss entscheiden, wie viel er schleppen, wie viel er ausgeben will,

welche Geraetschaften sich in seiner Hand am ertraeglichsten anfuehlen, welches Menue er am besten versteht, mit welchem Sucher er am ehesten klarkommt. Man muss die Geraete gerne in die Haende nehmen. Nur dann nimmt man sie gerne mit und die Bedienung gibt nicht jedesmal neue Raetsel auf. Die erzielbaren Bildergebnisse liegen gar nicht so weit auseinander und sind mehr abhaengig vom Koennen des Fotografen, dem Licht und der Qualitaet des Objektivs als von der Wahl der Kamera.

Der Gang in einen gut sortierten Laden oder zu einem Fotostammtisch

oder zu einem Fotoclub/VHS ist unabdingbar. Nicht um sich von

Verkaeufern oder Usern einlullen zu lassen, sondern um mal ein paar

Geraetschaften auszuprobieren und den persoenlichen Favoriten zu finden.

Kameras sind etwas sehr individuelles, aber letztlich nur ein Werkzeug.

Eigenschaften wie Sucher, Haptik, Bedienlogik, Geraeusche,

Wetterfestigkeit sollten wichtige Auswahlkriterien sein; nicht nur

Zubehoerauswahl, Image, Preis, Empfehlungen oder gar Testberichte. Auch die Notwendigkeit von WiFi, Klappdisplay, GPS, Touchscreen usw. wird vollkommen unterschiedlich bewertet.

Ganz spezielle Wuensche (bestimmte Tilt-/Shiftobjektive, automatisches Fotostacking, Sensornachfuehrung bei Langzeitbelichtung von Sternen, sichtbare Entwicklung bei Langzeitbelichtungen usw.) erfuellen dann einige wenige oder auch oft nur ein Hersteller.

Wer Hallensport oder Wildlife (insbesondere kleine Voegel) fotografieren will, hat natuerlich ganz andere Anforderungen an die Ausruestung, sollte sich dann aber auch ueber die Kosten im Klaren sein.

Apropos Kosten: will man sich ernsthaft mit der Fotografie beschaeftigen, darf der Hinweis auf den Einstieg mit gebrauchten Geraeten nicht fehlen. Da kann man eine Menge sparen und geht kein großes Risiko ein. Oft genug sind die Geraete neuwertig und haben sogar noch Garantie. Sehr viele Hobbyfotografen verschleudern ihr Equipment nach kurzer Zeit. Gruende?:

Sie hatten mehr erhofft und suchen die Fehler bei der Kamera anstatt bei sich selbst.

Oder sie erliegen der Versuchung des Neuen oder auch Anderen. (Schließlich ist das Gras in Nachbars Garten immer das gruenere.;-))

Oder die Schlepperei ist doch zu viel fuer Schulter/Ruecken/Hals.

Oder es war tatsaechlich ein Fehlkauf, weil man mit der Bedienlogik nicht klar kommt oder es fuer das spezielle Aufgabengebiet doch deutlich besser geeignete Geraete gibt.

Das weiß man aber alles als Neueinsteiger nicht und jeder kann diese Erfahrungen selber machen und viel Lehrgeld bezahlen.

Fotografieren lernen kann man mit aelteren Geraeten genau so gut wie mit neuen.

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Lies mal die Bedienungsanleitung! Die Belichtungszeit ist zu lang. Daher wird das scharfe Blitzbild vom unscharfen, weil verwackelten Restlichtbild ueberlagert.

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