Vergiss es! Den bekommst du nicht raus. Der macht sich aber an diesen Stellen auch so gut wie nicht bemerkbar.

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Was willst du damit? Tatsächlich analog fotografieren? Da gäbe es sinnvollere Ausrüstungen von anderen "toten Systemen" wie Minolta, Yashica, Contax, Fuji, Canon FD oder auch Systeme, die noch "leben" wie Nikon F, Pentax und Ricoh K und Canon EF.

Für den Praktika Krempel würde ich maximal 80 € geben, aber eher nix.

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Kann man das "größere Haus" nicht umgestalten in zwei Bereiche: Einen mit Hund und einen ohne?

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Das ist ja mal eine ganz neue Frage; zumindest wenn man die 3565 ähnlichen Fragen zu diesem Thema außer acht lässt.

Was ist an maximal 4-5 Stunden für einen trainierten Hund nicht zu verstehen?

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Bei der Lufthansa ging es gerade mal um deren Existenz und um über 100000 Arbeitsplätze (Menschen). Ist anscheind an dir vorbeigegangen. Du warst wohl dauernd im Rechtschreibekurs ;-). Da muss erst mal das Geld des Hilfspakets fließen, bevor die LH ihre Schulden begleichen kann.

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Diese eingeklemmten Gitter taugen nichts. Wenn es sicher sein soll, muss es ein Metallkäfig im Kofferraum sein. In wie weit ein serienmäßiges elastisches Netz die erforderliche Sicherheit bietet, weiß ich nicht; ist aber wohl auch vom Autotyp abhängig. Meine liegen auch allermeistens mittels Geschirr angeschnallt auf der Rückbank.

Man kann auch die Hunde an den Verzurrösen am Kofferraumboden mit ihrem Geschirr festmachen.

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Stativkauf ist schwieriger als Kamerakauf!

Es gibt da sehr viele Anforderungen, die sich auch teilweise gegenseitig widersprechen:

-stabil und schwingungsarm sollen alle sein (sind es aber nicht!)

-flexibel wird gerne genommen, aber darunter leidet oft die Stabilität,

-leicht transportierbar sowohl was das Gewicht als auch was die Maße angeht und auch darunter leidet die Stabilität

-niedrige Arbeitshöhe (für bodennahe Makros z.B.),

-hohe Arbeitshöhe (damit du nicht krumm und angestrengt dahinter stehen musst und manche Fotos erfordern noch höhere Standpunkte. Da steht man dann auch der Leiter hinter dem Stativ.

-einzeln spreizbare Beine mit unterschiedlichen Anstellwinkeln, falls es mal auf Treppen oder an Geländern steht.

Als Materialien gibt es Aluminium (günstig), Holz (sehr schwingungsarm und stabil), Basalt- oder Carbonfaser (leicht und teuer). Gute Stative kosten 200 bis 2000€. Gute Stativmarken sind Gitzo, Berlebach, Wolff, Novoflex, Feisol. Dann gibt es noch Manfrotto, Rollei, Velbon, Sirui usw., die auch sehr brauchbare Stative herstellen. Die Finger solltest du von Handelsmarken wie Hama z.B. lassen!

Die Anforderungen an den Stativkopf sind für Fotos und Video recht verschieden. Da gibt es Kinoneiger, Kugelköpfe, Gimbal und Getriebeneiger. Bei Billigstativen sind die fest verbaut. Gute Köpfe kosten 100 bis 2000€. Gute Marken für Köpfe sind: Arca Swiss, Markins, RRS, Gitzo, Novoflex, FLM und einige mehr.

Wichtig ist noch die Befestigung der Kamera auf dem Stativ. Die Stativschraube für die Kamera ist genormt. Aber es gibt auch Schnellwechselplatten, die an der Kamera verbleiben und auf dem passenden Stativkopf schnell und sicher arretiert werden können. Auf der sicheren Seite wäre man da mit dem Quasistandard von Arca Swiss, den viele Hersteller benutzen.

Wie du siehst, kommt man mit 100€ nicht sehr weit. Dafür gibt es eigentlich nur "Edelschrott", vom Berlebach mini mal abgesehen (aber das ist wirklich nur mini und ohne Kopf schon 100€ teuer)

2 Tipps hätte ich aber dennoch für dich:

  1. den guten alten Beanbag (ein mit Reis oder Bohnen gefüllter Beutel) da kann man die Kamera gut positionieren und der ist günstig und stabil)
  2. Stative kann man sehr gut gebraucht kaufen. Besonders wenn du dich an die erwähnten Marken hälst, kann kaum etwas schief gehen. Normal bezahlt man etwa 50% des Neupreises.
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Innerlich genervt durch einen Hund?

Mich beschäftigt zurzeit etwas dass mir sogar ein bisschen Angst macht. Mein Bruder hat sich vor ein paar Monaten einen Hund zugelegt. Einen kleinen Mops.
Und er hat mich auch schon ein paar Male besucht. Der kleine Mops ist sehr sehr aufgedreht und immens menschengebunden. Vorallem natürlich an meinen Bruder. Sobald er mal den Raum verlässt und die Türe zumacht dann fängt der Hund an zu jammern. Macht so richtige traurige Quieck Geräusche. Diese Rasse ist ja nicht so wie die meisten Hunde. Bellen klappt ja garnicht. Die geben eher so Geräusche von sich als wären sie kleine besoffene Schweinchen ^^
Naja, jedenfalls gestern war er wieder mit dem kleinen Wuffi bei mir. Da war der Hund wieder derartig aufgedreht. Lief planlos durch die Bude. Hechelte hastig und lief einem auch ständig vor die Füße. Ich muss sagen, ich bin eigentlich ein sehr sehr großer Tierfreund. Zwar eher der Katzen und Schildkröten Mensch, aber Hunde liebe ich auch. Aber gestern, da ging mir der Mops sowas von auf den Geist. Dieses unruhige. Ständig am japsen und einfach nicht in der Lage mal still zusitzen. Ich hatte zwischendurch das Bedürfnis den Hund einmal hochzuheben und ihm auf irgendeine Art einzutrichtern dass er jetzt mal ruhig sein soll. Aber auf der Stelle musste ich mich schütteln. Wie kann ich sowas nur denken?? Wie kann ich sowas nur als Option in Betracht ziehen?? Es ist ein kleiner harmloser Hund. Der tut keinem was und...ach...ich war bzw. bin völlig entsetzt von mir selbst. Und ich habe irgendwie grade große Angst, dass sich bei mir eine Art mentale Störung niedergelassen hat. Ich wollte den Mops echt packen und ihn in einem festen Griff zeigen wer hier der Boss ist. Sowas kann ich doch keinem Tier antun...:(

Kennt jemand solch ein gedankliches Verhalten?

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Du solltest deinen Bruder mal schütteln! Er hat dafür zu sorgen, dass der Hund sich nicht selber derart stresst. Das ist auch total ungesund für einen Hund und Möpse zeichnen sich ja schon sowieso nicht durch eine überdurchschnittliche Gesundheit aus.

Das geht natürlich nicht kurzfristig sondern muss geübt werden.

Anschließend habe aber alle was davon!

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Es kommt halt drauf an, was du machen willst. Das Smartphone reicht aus um etliche Grundlagen der Fotografie zu erlernen und umzusetzen:

Sehen lernen/Motivwahl,

Ausschnitt,

Standort/Perspektivesuche,

Licht/Beleuchtungssuche

Wenn du das beherrschst, bekommst du schon tolle Fotos mit dem Smartphone hin. Die Technik macht es dir da auch noch recht einfach und reicht für die Darstellung auf Tablet oder auch Monitor oft genug aus.

Willst du tiefer in die Materie Fotografie einsteigen, großformatige Landschaften, Architektur oder auch Tierfotos ausdrucken, Ausstellungen und Wettbewerbe beschicken, musst du noch viel mehr lernen und vor Allem auch investieren. Da kostet ein ordentliches Stativ schon so viel wie dein Smartphone und du wirst beim Blick in die Objektivpreislisten feststellen, dass die Kamera da noch mit das Günstigste am Hobby ist.

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Für Geübte mag die sehr gut sein. Für uns "Hobbychirurgen" finde ich auch diese Zeckenhaken besser. Auch dieses Teil in Scheckkartengröße ist recht gut geeignet. Gibt es in Apotheken, Zoogeschäften und im Versand.

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Auch beim Verstärker rauscht es, wenn man die Lautstärke aufdreht. Elektronische Verstärkung gibt es halt nur mit Störsignalen.

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