Was wird alles an Tieren getestet?

6 Antworten

  • Zigaretten. Das kostet etwa 40000 Beagle jährlich das Leben, allein in Deutschland.
  • Alle möglichen Chemikalien, die in einem Haushalt auftauchen könnten, dazu zählen auch Öle und Lacke.
  • Dünger und Pestizide.
  • Makeup, generell alle Hygieneprodukte.
  • Lebensmittel und Lebensmittelzusätze, Farbstoffe, Konservierungsstoffe etc.
  • Naja und klar, Medikamente, was aber ebenfalls völliger Humbug ist, da diese im Anschluss so oder so noch einmal an Menschen erprobt werden.

Wow, hätte ich nicht gedacht. Danke für die Top Antwort.

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@Samwise

Naja, da gibts sicher noch mehr. Textilien und Operationsmethoden zum Beispiel. Genexperimente, das mit dem Ohr auf den Rücken der Ratte, wie ghasib schon schrieb oder künstliche Infektionen mit Viren oder Tumorzellen.

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"Naja und klar, Medikamente, was aber ebenfalls völliger Humbug ist, da diese im Anschluss so oder so noch einmal an Menschen erprobt werden."

ist falsch;

hier sind Tierverusche leider noch notwendig; einerseits als Grundlagenforschung und wiederum andererseits um zumindest grob einen Überblick zu erhalten (und dadurch eben zumindest gewisse Gefahrenquellen zu beseitigen)

Das Medikamente bei jedem Organismus anders wirken (und nichtmal bei zwei Menschne immer hunderpozentig identisch) ist klar und je nach Medikament variiert das stärker oder weniger stark.

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@kayo1548

Und nicht zu vergessen, die ganzen Medikamente für Haustiere !! Da werden dann Medikamente für Haustiere an Tieren getestet.

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@kayo1548

hier sind Tierverusche leider noch notwendig; einerseits als Grundlagenforschung und wiederum andererseits um zumindest grob einen Überblick zu erhalten (und dadurch eben zumindest gewisse Gefahrenquellen zu beseitigen)

Ach daher gibt es auch die Vereinigung von Ärzten, Forschern, Pharmakologen und Apothekern, die sich seit Jahrzehnten gegen Tierversuche für Medikamententests aussprechen? In Deutschland immerhin einige hundert stellenweise sehr promintente Vertreter Ihrer Zunft, AUCH Pharmakologen der 1. Reihe.

Die allgemeine Verträglichkeit, sprich, versprochene Wirksamkeit, eventuelle Nebenwirkungen und Gefahren werden bereits bei der Entwicklung festgestellt. Man mischt ja nicht einfach alles zusammen und schaut dann, welche Wirkung man damit erzielen kann.

Testet man ein Medikament an einer Ratte weiss man hinterher nur eines. Wie es auf Ratten wirkt. Wenn dein Fussboden staubig ist, saugst du doch nicht den des Nachbarn um zu sehen, ob der davon sauber wird? Schon garnicht gehst du in den Wald und schaust, ob die Pfützen davon klarer werden.  Ist alles Fussboden, aber was gegen deinen Dreck im Teppich hilft, wirst du nur an deinem Teppich sehen, oder einen Teppich der dem deinen entspricht, inklusive dem Dreck darin.

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@Maisbaer78

"Ach daher gibt es auch die Vereinigung von Ärzten, Forschern, Pharmakologen und Apothekern, die sich seit Jahrzehnten gegen Tierversuche für Medikamententests aussprechen? I"

Es gibt auch Wissenschaftler die Bücher vermakrten in denen steht, dass die Erde eine Scheibe ist - das sagt nichts über die inhaltliche Korrektheit aus

Oder Gegenfrage: woher willst du wissen, dass diese Vereinigung tatsächlich recht hat (und nicht die anderen) und nicht nur aus rein emotionalen Gründen handeln?

Wie viele von denen aus dieser Vereinigung waren überhaupt schon in der Forschunt tätig und wissen wie da geforscht wird?

"Die allgemeine Verträglichkeit, sprich, versprochene Wirksamkeit, eventuelle Nebenwirkungen und Gefahren werden bereits bei der Entwicklung festgestellt. Man mischt ja nicht einfach alles zusammen und schaut dann, welche Wirkung man damit erzielen kann."

Hängt davon ab:  bei gewissen Wirkstoffen kann man da evtt gewisse DInge abschätzen, aber das geht nicht immer und schon gar nicht in der Komplexität eines Gesamtorganismus (zumindest geht das so noch nicht im Labor; irgendwann mal vielleicht)

"Testet man ein Medikament an einer Ratte weiss man hinterher nur eines. Wie es auf Ratten wirkt."

Nein;  gewisse anatomische Strukturen und physiologische Vorgänge haben immer gewisse Ähnlichkeiten, nicht nur auf einer vllt tieferen Ebene sondern auch in einer größeren Ordnung (je nachdem)

Das liegt natürlich unter anderem daran, dass wir nicht nur aus denselben Bausteinen aufgebaut sind, sondern in gewisser Hinsicht auch einen Verwandschaftsgrad haben.

Und man hat gerade bei Ratten durchaus Erkentnisse gefunden, die man auf Menschen übertragen kann und will (kannst ja mal googeln)

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@kayo1548

kannst ja mal googeln

Ja, das ist immer die beste Antwort von allen. Ich weiss das es so ist, aber ich sags dir nicht.

Es gibt auch Wissenschaftler die Bücher vermakrten in denen steht, dass die Erde eine Scheibe ist

Wieviele dieser "Wissenschaftler" sind Geologen, Physiker oder Astronomen?

Es geht darum, das Menschen die Medikamente entwickeln, die direkt in der Forschung arbeiten, die Aussage treffen, das die Erprobung von Humanmedikation an Tieren sinn- und fruchtlos ist. Da sind Medizinnobelpreisträger darunter.

Hängt davon ab:  bei gewissen Wirkstoffen kann man da evtt gewisse DInge abschätzen, aber das geht nicht immer

Man weiss vorher, wenn das Medikament "konstruiert" wird,  ob toxisch oder nicht. Man geht davon aus, das es positive Wirkungen haben wird, sonst würde man es ja nicht auf diese Art konstruieren.

Ob es positiv wirkt, muss ich nicht an einer Maus testen, kann ich gleich am Menschen tun. Schlimmstenfalles wirkt es einfach nicht.

Kommen wir zu den Nebenwirkungen. Eine Maus wird dir nicht sagen, ob sie Kopfschmerzen hat, oder Schwindelgefühle. Ob sie plötzlich fröstelt oder es sie am Anus juckt.

und schon gar nicht in der Komplexität eines Gesamtorganismus

Ja, seltsamer Weise ist dem Menschen aber nicht die Ratte, sondern ein ganz anderes Tier vom Organismus her sehr ähnlich. Eine Ratte steckt vieles Weg... ist sehr robust, kann auch kleine Mengen Gift vertragen, an der ein ausgewachsener Mensch sterben würde. Ratten fressen auch verfaulte Lebensmittel aus der Kloake und überleben es, was ein Mensch nicht lange könnte.

Aber das SCHWEIN ist das Tier, das dem Organismus Mensch am ähnlichsten ist, der gesamte Verdauungsapparat, die Körperchemie, selbst die inneren Organe können dem Menschen verpflanzt werden. Warum also testen wir vorwiegend an den kleinen Ratten und nicht an Schweinen?

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@ghasib

Jo. Gegen eine gewisse Art von Denkmustern würden nur Mittel helfen, die ich als Pazifist ablehnen muss.

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@Maisbaer78

"Ich weiss das es so ist, aber ich sags dir nicht."


Um mal ein (recht einfaches) Beispiel zu nennen: man hat reausgefunden das man mithilfe von Lasern bei Ratten Zahnsubstanz nachwachsen lassen konnte; das versucht man nun auf den Menschen zu übertragen.

Aber wie gesagt: da gibt es so viele Dinge, die kann man gar nicht alle aufzählen

Wieviele dieser "Wissenschaftler" sind Geologen, Physiker oder Astronomen?"

viele;

im übrigen würde ich solche Denkprozesse aber jedem anderen Wissenschaftler in dieser Hinsicht auch zutrauen ;)

Aber individuelle Bedürfnisse (wie z.b. eben der Drang nach Ruhm und Geld, oder auch Emotionen, Moral etc) können eben dazu führen, dass man da nicht objektiv bei der Sache ist.


"Man weiss vorher, wenn das Medikament "konstruiert" wird,  ob toxisch oder nicht"

nein - so einfach funktioniert das nicht.

Erstens kann die Dosis unterschiedlich sein, zweitens können Schäden im Organismus außerhalb des gewünschen Wirkungsbereiches auftreten, es kann zu Wechselwirkungen mit anderen Körperbestandteilen oder anderen Stoffen aus Nahrung oder Medikamenten kommen.

Daneben ist die Unterschiedung "toxisch" "nicht toxisch" sehr einfach und reicht kaum aus um die unterschiedlichen Wirkungsweisen genau zu beschreiben


"Schlimmstenfalles wirkt es einfach nicht."

wenn es so einfach wäre...


"Warum also testen wir vorwiegend an den kleinen Ratten und nicht an Schweinen? "

wird auch getan;

Warum man oft Ratten nimmt dürfte mitunter auch an der Einfachheit und den einfachen Bedingungen liegen.


"Gegen eine gewisse Art von Denkmustern "

Das ist kein Denkmuster, das nennt sich Objektivität

Und dagegen hilft tatsächlich nur ein Argument objektiv und wissenschaftlich zu widerlegen - ein solches musst du dann aber auch in entsprechender Form erbringen können.

und zu sagen das Person XY  das auch so sieht ist beispielsweise kein wissenschaftlicher Beleg



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@kayo1548

reausgefunden das man mithilfe von Lasern bei Ratten Zahnsubstanz nachwachsen lassen konnte; das versucht man nun auf den Menschen zu übertragen.

Und das wäre beim Menschen nicht gegangen? Glaubst du die dachten, ach da schau mal...n Laser...liegt da einfach so rum, in der Nähe des Rattenkäfigs. Was wohl passiert wenn wir den auf Ihren Zahnschmelz richten? So ein Quatsch. Solchen Theorien gehen lange Forschungsarbeiten voraus. Und die sagen, klappt oder klappt nicht. "Bei Klappt nicht" würde ein solcher Versuch gar keinen Sinn machen. Hätte man es gleich am Menschen erprobt, müsste man nun nicht "versuchen" es auf Ihn zu übertragen.

viele;

Nenn mir bitte einen Astrophysiker, der behauptet die Erde sei eine Scheibe.  Also nur so als Hinweis. Es gibt so Grillschürzen "ich bin der Koch" steht da drauf. Pssst...das stimmt meistens nicht *flüster*

anderen Körperbestandteilen oder anderen Stoffen aus Nahrung oder Medikamenten kommen.

Ja, und ernährt sich eine Ratte den von alle dem was wir uns so täglich zuführen. Bekommt sie all die Medikamente die wir bewusst oder unbewusst einnehmen? Hat sie die exakt gleichen Körperbestandteile wie wir? Nein! Darum geht es doch Mann! 


wird auch getan;

Ja, Lawinenversuche zb. Oder Versuche der Nahrungsmittelindustrie. Das ist nochmal ne andere Schiene.

nennt sich Objektivität


So so, du kommst mir mit Physikern die behaupten die Erde sei eine Scheibe. Aber die Vereinigung von Forschern und Ärzten gegen Tierversuche gibt es wirklich. Du kannst dich dort gern schlau lesen, du musst nicht mal googlen, ich bin so frei und verlinke es dir.

www.aerzte-gegen-tierversuche.de





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@Maisbaer78

"Und das wäre beim Menschen nicht gegangen?"

Natürlich kannst auch am Menschen herumexperimentieren;

das das nicht theoretisch geht hat ja niemand behauptet

""Bei Klappt nicht" würde ein solcher Versuch gar keinen Sinn machen. "

Wenn man alles weiß würde ein Versuch ja auch keinen Sinn machen oder? ;)

Aber soetwas ist halt nichts, was man nur theoretisch ausprobieren kann - man muss das praktisch prüfen um weiter zu kommen.

"Nenn mir bitte einen Astrophysiker"

da müsste ich jetzt erst suchen; solche "Verschwörungstheoretiker" verdränge ich meistens ganz schnell (genauso wie das mit "kalten Sonnen" und co)

Der an den ich gerade denke war jedenfalls aus den USA.

Aber so oder ist das dahingehend irrelevant, da man nicht sagen kann "der ist XY also muss er es wissen", das ist genau das Gegenteil von Wissenschaft.

Alles muss nachprüfbar sein.

"Bekommt sie all die Medikamente die wir bewusst oder unbewusst einnehmen? "

kann man evtl testen;

wie gesagt: natürlich reagiert jeder Organismus anders - selbst zwei menschlche Organismen reagieren nicht gleich.

Das Ziel ist aber auch nicht einen 100%igen und allumfassenden Wirkungseffekt vorherzusagen; diesen kann es hier nicht geben.

"Ja, Lawinenversuche "

gab auch schon medizinische Versuche;  oder auch ganz beliebt im Rahmen von Lehrveranstaltungen bzgl Anatomie, wobei hier ja nicht zwangsläufig zusätzlich Leid enstehen muss.

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@kayo1548

im Rahmen von Lehrveranstaltungen bzgl Anatomie,

Anatomievorführungen zb. für werdende Ärzte werden an bereits toten Schweinen oder toten Menschen gemacht. Da wird nichts herumexperimentiert. Erklärt zudem nicht, warum zu 99% Ratten, Mäuse und Kaninchen für Tierversuche hergenommen werden.

Das Ziel ist aber auch nicht einen 100%igen und allumfassenden Wirkungseffekt vorherzusagen; diesen kann es hier nicht geben.

Also ist das Ziel, einen eigentlich nicht aussagekräftigen Abschlussbericht zu erhalten? Sagen wir, das Kaninchen überlebt die Medikamentengabe schadlos. Was wissen wir jetzt? Das es auch für den Menschen ohne Folgen bleibt? Nein, wir wissen jetzt, das Kaninchen das Zeug gut vertragen. Sterben müssen Sie trotzdem, für die Vivisektion.

da müsste ich jetzt erst suchen; solche "Verschwörungstheoretiker" verdränge ich meistens ganz schnell (genauso wie das mit "kalten Sonnen" und co)

Also das ist deine Argumentation? Namentlich bekannte und in der Forschung anerkannte Instanzen die die Aussage treffen, das Tierversuche unnötig sind, vergleichst du mit obskuren Pseudowissenschaftlern, von denen du nicht einmal einen benennen kannst, weil du Sie sowieso alle verdrängst?

Pass auf, ich hab Recht und ich kanns beweisen, aber mir ist grad entfallen wie, müsst ich erst googlen.  ...0o--_'

Wenn man alles weiß würde ein Versuch ja auch keinen Sinn machen oder? ;)

Ja, du hast es erfasst, endlich. Denn die Dinge die man durch Tierversuche herausfinden kann, weiss man bereits bei der Planung des Medikamentes.

Natürlich kannst auch am Menschen herumexperimentieren;

das das nicht theoretisch geht hat ja niemand behauptet

Es geht auch praktisch und wird ja auch in jedem Fall im Anschluss daran gemacht.  Um zu sehen ob mans übertragen kann. Wozu dann also erst die Sache mit der Ratte?

Weil wir noch nicht wissen, ob beim Mensch der Zahn auch wächst, versuchen wir es mal an ner Ratte? Ob das dann auf den Menschen übertragbar ist, keine Ahnung, versuchen wir dann halt.





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@kayo1548

"Aber die Vereinigung von Forschern und Ärzten gegen Tierversuche gibt es wirklich"

ich weiß - und jetzt?

Um mal einiges aufzuzählen:

aus "

Die Rolle des Tierexperiments in der Medizin"

"Da ist einmal das Wissen um die Grundfragen und Probleme menschlicher Existenz".......

Spannungen zwischen Körper, Seele und Geist

ist schön und interessant - ha aber nichts mit Medizin zu tun (zumindest so wie es dasteht erkenne ich da eher philophische als medizinische Überlegungen)

". Stattdessen baut die moderne Medizin auf Wissen, das einer naturwissenschaftlichen, genauer gesagt, materialistisch-mechanistischen Sicht entstammt."

Das klingt doch ganz arg esoterisch;

was ja kein VOrwruf ist, aber mit Medizin und wissenschaftlichem Arbeiten halt null komma gar nix zu tun hat.

EIne pseudo immaterielle Welt kann gar nichts mit Wissenschaften zu tun haben, da eine solche nicht nachweisbar ist und daher mehr oder weniger auf Vermutungen basiert.

"Der Organismus wird im Sinne von Descartes als Räderwerk"

ich sags ja: Philosophie; ist ja nett, aber damit kann man keine naturwissenschaftliche Aussage widerlegen, da das eine völlig andere Art und Weise des Herangehens ist.

"Die moderne biomedizinische Forschung produziert entsprechend eine ungeheure Zahl meist zusammenhangsloser Details in der Hoffnung, irgendwann werde sich schon ein Zusammenhang finden."

Diese zusammenhanglosen Dinge können sich im Einzelfall durchaus als vorteilhaft erweisen.

Im übrigen ist das in jeder Wissenschaft so:  Die allumfassende Wissenschaft von früher geht heutzutage aufgrund der Komplexität nicht mehr.

"Aber die Übersicht ist verlorengegangen,"

zum Teil leider ja, obgleich es immer mehr interdisziplinäre Gebiete gibt.

"aber der Kampf gegen die heutigen Krankheiten erscheint zunehmend aussichtslos."

anahnd dessen, was in den letzten Jahren an medizinischen Fortschritten gab lässt sich diese Aussage widerlegen.

"Der Begründer der klassischen Medizin, Hippokrates, hat nie Tierversuche gemacht, und doch hob er die ärztliche Kunst auf eine auch für heutige Verhältnisse revolutionäre Basis"

Wissenschaft ist ein Gemeinschaftsprojekt.

Wenn man da mal Freud nimmt:  er hat die Psychologie auch auf ein neues Level gebracht, obgleich das meisten heutzutage absolut widerlegt ist.

Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun.

"Es gab zu allen Zeiten berühmte Akademien, auf denen die Heilkunst wirklich erfahren werden konnte"

richtig, wobei die Heilkünste damals oft wenig wissenschaftlich sondern mehr spirituell oder "try & error" mäßig waren.

Den heutigen Standard hätten wir so kaum erreicht

"
Wenn wir die heutigen Zivilisationskrankheiten betrachten - sie machen etwa 80% der Todesfälle aus -, so gewinnen wir den Eindruck, dass die moderne Medizin bei ihrer Bekämpfung recht machtlos ist"

auch da gab es massive Verbesserungen:  Herztransplantationen, Schrtittmacher (da gibts gerade übrigens wieder einen Fortschritt), Stents usw). Vieles an dem man früher mit Sicherheit gestorben wäre lässt sich heute gut behandeln.

Das teilweise eine negative Lebensweise die entsprechenden Krankheiten begünstig ist klar; das liegt aber an der Person an sich und nicht an der Medizin

"Die moderne Chemotherapie hat diese Krankheiten kaum beeinflussen können"

(das war in Bezug auf Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs)

Jetzt müsste mir der Artikelschreiber aber mitteilen was genau Chemotherapie mit Herz-Kreislauferkrankungen zu tun hat?

Und eine Krebsbehandlung erfolgt mitnichten nur durch Chemotherapie und natürlich hat selbige einen Effekt und man kann vieles heilen oder zumindest das Leben verlängern.

Zu sagen, dass es also kaum einen Einfluss gibt ist falsch.

"In vielen Bereichen wird mit Zellkulturen, Mikroorganismen etc., den so genannten In-vitro-Systemen, gearbeitet."

er sagt es ja schon in gewissen Bereichen - aber nicht in allen.

". Es ist eindeutig belegt, dass wir die meisten Krankheiten selbst verursachen durch falsche Ernährung, Suchtmittel, Stress etc. Umfangreiche Studien mit Vegetariern haben längst belegt, dass eine gesündere Ernährungsweise das Krebsrisiko reduziert, die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt und die Lebenserwartung generell anhebt."

wir begünstigen vielleicht einige Krankheiten dadurch, das muss man aber von einem Verursachen trennen.

Und auch nicht jede Krebsart wird durch die Ernährung beeinflusst.

Und wieso geht der Artikelschreiber von Vegetarier = gesunde Ernährung aus? das ist auch nicht richtig.

"Mit Pharmaka können höchstens Symptome der menschlichen Krankheiten beeinflusst werden"

Also kann man batkerilel Infekte nicht mit Antibiotika heilen?

Und auch zum THema "Symptome beeifnlussen" - eine eingestellte Erkrankung mit normaler Lebenserwartung ist doch besser als innerhalb kurzer Zeit Komplikationen zu entwickeln oder?

Das reicht mal mit kommentieren, obgleich man da noch wochenlang kommentieren könnte.

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Wo hast du denn den Blödsinn aufgegriffen?

Zu den Zigaretten:

1. Im Jahr werden etwa 2500 Hunde insgesamt in Tierversuchen eingesetzt

2. in §7a des Tierschutzgesetzes steht klar geschrieben, dass Versuche für Tabakerzeugnisse und auch für Kosmetikprodukte verboten sind

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Die Letale Dosis von Stoffen - die tödliche Dosis.

Ich finde, das ist ein interessanter Aspekt für alle Leute mit Haustier und gleichzeitigen Tierethik-Ambitionen.

Oft müssen  bestimmte Medikamente für Tiere dosiert werden auf der Grundlage des Gewichtes des erkrankten Tieres, damit die Arznei nicht überdosiert wird und es nicht zu verstärkten Nebenwirkungen, Vergiftungen oder schlimmstenfalls zum Tode des Tieres  kommt.

Nun sollte sich der Tierhalter mit Tierrecht-Ambitionen mal überlegen, wie  die Pharmakologen wissen, ab wann eine Dosis tödlich ist, z.B. für die Mitzekätzchen, Wauwaus usw.

Da hast du recht. Aber manches muß nicht sein und wird trotzdem gemacht. Übrigens super Profilbild ich muß jedesmal grinsen. Echt genial☺☺☺☺☺

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Ohh...du willst dich so richtig schön gruseln? Ich empfehle Googlebilder...oh man.Ich musste mal in der 9. einen Vortrag darüber halten.Medikamente,Schminke,Cremes,OPs und mehr.

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