Was war oder ist euer hassfach in der schule

Das Ergebnis basiert auf 55 Abstimmungen

Ein Anderes 31%
Mathe 20%
Chemie 13%
Geschichte 13%
Sport 13%
Physik 9%
Biologie 2%

37 Antworten

kann ich so pauschal nicht sagen, es gibt im jeden Fach Sachen, die ich hasse. In den Sprachen wenn es um Interpretation geht und alle Leute über meine Köpfe hinweg philosophiert haben und ich die ganzen Schulstunden nur dagesessen habe und keinen einzigen Beitrag geleistet habe. Oder im Sport liegt einem ja auch nicht alles. Gerade so etwas wie Geräteturnen ist absolut nicht mein Fall gewesen. Geschichte ist nach dem Mittelalter einfach ein sehr trockenes Fach, daß mich nicht in dem Maß interessiert hat, wie ich es lernen mußte, Kunst hat mir mehr wenn es ums gestalten ging Spaß gemacht, aber malen habe ich gehaßt...

Biologie

Bio, Chemie und Physik... Die Lehrer in den Fächern sind nir Schalftabletten! Aber warm hasst du Mathe?! Das ist ein Fach, in dem man ohne großen Aufwand eine gute Note bekommt

Sport
  • "Herr Wandpilz, LAUFEN SIE!" (auf einer Rundstrecke)
  • "Warum? Ich komme doch wieder an der gleichen Stelle an? Halten sie mich für bescheuert?"

Sport habe ich immer schon gehasst. Vielleicht, weil alles so sehr nach Klischee stank. Da gab es die hochmotivierten Sportlerschüler, die einem klarmachen wollten, dass man sich gefälligst mehr in Badminton anstrengen sollte (ja, sicher, hat mich jetzt in Philosophie auch arg weiter gebracht...) und natürlich die Sportlehrer, die gerne die ganzen 2 Stunden an nem Kasten lehnten und den Schülern zubrüllten: "Lauft! Schneller! Schneller!". Auch genial waren Waldläufe und andere schwachsinnige Aktionen, die einem nur Zeit Mühe kosteten. "Macht das nicht Spaß???" => "Fall tot um!". Ich glaube meine grundsätzliche Abneigung gegen den Schulsport ist schlicht und ergreifend die schwachsinnige Planung. Morgens um halb 8 auf dem Sportplatz erscheinen, sich zwei Stunden zum Idioten machen und danach noch 4 Stunden in der Schule sitzen dürfen, während sich langsam aber sicher auf den schäbigen Stühlen der Rücken verkrampft. Prinzipiell habe ich nichts gegen Sport. Man kann das gerne machen, aber es ist in meinen Augen genauso wie die musischen Fächer benotungstechnisch irgendwie sinnfrei. Klar, man kann in Musik und Kunst die Theorie lernen, aber das ist kein Garant, dass man auch in der Praxis Talent entwickelt und so eine gute Note bekommt. Da sind die jahrelangen Musiker und Künstler im Vorteil. Mal im Ernst: wer kann mir logisch erklären, warum die Sportnote ins Abitur einfliessen kann? Als ich mein Abi gemacht habe (Chemie und Bio-LK und Deutsch und Geschichte-GK) habe ich mein Hirn anstrengen müssen. Wie interessant ist es doch, dass jemand mit Sport und Religion als Prüfungsfächer ein besseres Abi bekommt und aufgrund dieses auch schneller in die Uni gelangt oder besser noch: ein Studienplatz bekommt, wo mein NC nicht reicht? Körperliche Ertüchtigung ist natürlich elementar, aber wenn, dann bitte ohne Benotung. "Du bleibst sitzen, weil du in Latein eine 5 und in Sport eine 6 hast!" Lach erbärmliche Logik.

Ein Anderes

orange, grün, gelb, rot, blau, grau! ;-)

Auch wenn nicht alles mein Lieblingsfach war, so hatte ich doch keine Fächer, die mich nicht interessierten.

Auch wenn es manchmal Lehrer gab, die ich kritikwürdig fand.

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