Was tun? Ist jede Hilfe schon zu spät?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Keine sorge, wenn es nur ein kleiner Zweig war: http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/Buchsbaum.htm Es besteht für das Pferd keine Gefahr. Mach dir keine Sorgen mehr!

Es steht überall, dass 700 -750 gr tödlich wirken. http://www.gilberte-schnur.de/gift1.htm Diese Menge hat das Pferd zum Glück ja nicht gefressen.

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@Sadie

Hoffentlich ist das Pferd gesund und munter! Danke für den Stern. :-)

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wenn es nur ein kleines ästchen war, wird das pferd das überleben. und in zukunft paßt du besser auf, da bin ich sicher.

wann wäre es denn tödlich??

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@jdddgs

da müßte es schon eine ganze menge fressen. mach dir keinen kopf, ein kleiner ast wird keinen schaden anrichten.

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@Terezza

Ok danke dass mich hier auch noch Leute beruhigen und nicht noch mehr zum heulen bringen!!!

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@jdddgs

heulen bringt dem Pferd auch viel mehr als hinzufahren und nach ihm zu sehen ... klar doch! (Ironie Ende)

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Hallo Jdddgs. Gibt es denn Neuigkeiten? Ist jenes Pferd noch gesund? Wie hast du dich verhalten?

ja es geht ihm gut:) zum glück ist nichts passiert:D!!! danke für eure Antworten!

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Rufe den tierärztlichen Notdienst an und frage einen Fachmann / eine Fachfrau.

Keine Zeit verlieren! Bei Google "Tierärztlicher Notdienst" und Deinen Wohnort eingeben, dann findest Du die Telefonnummer. Dort wird man Dir eine zuverlässige Auskunft geben. Wenn die sagen, es muss jemand kommen, kannst Du den Tierarzt selbständig zu dem Pferd holen. Wenn Du ihn selbst bezahlst, kann der Besitzer nichts dagegen sagen.

Wenn die Menge unter der tödlichen Dosis lag, kann das Pferd trotzdem Beschwerden bekommen und einen Tierarzt brauchen. Es geht jetzt nicht um Deine Reiterlaubnis sondern um das Pferd. Also jetzt gleich anrufen.

Wahrscheinlich wird man Dir Entwarnung geben,

aber die muss vom TA kommen und nicht von uns.

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@evaness

Prinzipiell hast du wohl Recht, ich würde mir trotzdem nicht so viele Gedanken machen. Vielleicht sollte sie eher mal beim Besitzer anrufen und sich nach dem Pferd erkundigen. Wenn es dem gut geht, braucht sie nicht den tierärztlichen Notdienst in Anspruch nehmen.

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@touchdown331

Aber der Ta kann doch jetzt eh nichts mehr machen!! Deshalb kann ich es auch gleich lassen!

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@jdddgs

Beim Menschen wäre in fünf Stunden schon alles gelaufen. Buchsbäumchen enthalten, soweit ich mich entsinne, sehr viele toxische Stoffe, Alkaloide ihrerseits.

Es besteht aber durchaus die Wahrscheinlichkeit, wenn sie auch gering ist, dass es beim Pferd ganz anders ist. Eventuell verdaut ein Pferd sehr viel langsamer o.ä.

Wollte ich nur noch gesagt haben, wäre bei einem Menschen fünf Stunden nach oraler Buchsbaumaufnahme noch nichts passiert, dann würde ich mir da keine Gedanken mehr machen. Zumindest über Nacht nicht. Langzeitschäden, als etwaige Lebertoxizität o.ä. mal nicht beachtet.

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@touchdown331

Woher soll sie/er denn wissen, wie es dem Pferd jetzt geht?

Sie/er hat den PC bestimmt nicht im Stall stehen.

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@evaness

@touchdown331

Du kennst Dich nicht wirklich mit der Verdauung von Pferden aus oder?? Koliken (Bauchweh) kann tödlich enden!

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@reiterhexe

Ich denke nicht, dass Koliken als einfaches Bauchweh zu bezeichnen richtig ist. Beim Menschen - und ich habe es explizit betont! - sind Koliken schmerzhaft und quälend sowie ein Grund für sofortigen Krankenhausbesuch - beim Pferd...nunja, ehrlicherweise dachte ich durchaus, das Pferde nunmal Koliken haben. Nichts desto weniger, ich sagte es explizit!!! - beim MENSCHEN! Also komm mir nicht quer! Es ist gut, wenn du es richtig stellst, musst mich aber nicht doof anmeckern deswegen. Danke. Die Unterschiede zwischen Humanmedizin und Veterinärmedizin sind wohl manchmal doch größer als gedacht. Im übrigen: welche veterinärmedizinische Qualifikation kannst du denn nachweisen?

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@touchdown331

An dieser Diskussion kann man sehen, dass ein Anruf beim Tierärztlichen Notdienst aus der Sicht des Fragestellers eben doch das sicherste ist.

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@evaness

Naja, wenn das Pferd nach fünf Stunden (nach einem eventuellen Anruf beim Besitzer oder Reitstall) noch keine Beschwerden hat, dann würde ich es dabei belassen. Mehr wollte ich damit nicht sagen, ich denke dieses ist der für alle Beteiligten der vernünftigste Weg.

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Ein kleiner Ast und ein großes Pferd - da wird nichts passieren. Desweiteren ist nach fünf Stunden der Ast durchaus schon angedaut, somit wären wohl auch dessen Toxine schon freigesetzt. Ich denke nicht, das dass Pferd sterben wird.

@sophiehessen: Was soll denn der Tierarzt nach fünf Stunden noch machen?

Also er ist mehr ein Pony als ein Pferd... Aber ich hoff jetzt mal dass es so ist wie du sagst!! Danke, genau so hab ich das mit dem Tierarzt gemeint wusst aber nicht wie ich ausdrücken soll!

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Hast Du Veterinärmedizin studiert für diese kompetente Aussage???

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@reiterhexe

Nein, aber ich denke nicht das sich die Physiologie der Pferde (Säugetier), nicht so grundlegend von der Physiologie des Menschen unterscheidet. Mein (summa cum laude examinierter) Beruf steht im Profil. Insofern denke ich nicht, das es eine inkompetente Aussage war, deren Beurteilung dir als Nicht-Mediziner (?) wohl nicht zustehen würde. Gruß,Chris.

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