Was spielt Geld für eine Rolle im Leben?

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17 Antworten

Wir haben keine Naturalwirtschaft mehr, für die täglichen Bedürfnisse gehört nun einmal Geld. Wie viel es letztlich sein muss, können die Wenigsten bestimmen, denn Ausbildung, Branche etc. bestimmen die Höhe der Löhne. Alles ist relativ, glücklich macht es nicht , aber es da sein, sonst wird man schnell von der Gesellschaft ausgestoßen. Bedenklich sind allerdings die Ausschläge nach Oben. Wenn sich hier die Gier entwickelt hat, gibt es keine Zufriedenheit mehr, denn diese Leute leben ungesund, um es deutlicher zu sagen, sie sind krank. Glücklich ist der, der am wenigsten Bedarf hat.

Geld ist leider in unserer Gesellschaft wichtig! Geld macht vllt nicht glücklich, aber keines zu haben leider auch nicht... Man hat so viele Sorgen, wenn man Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlen kann etc.

Ich bringe es mal auf den Punkt:

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt! Und wer Geld hat, hat die Macht, kann Häuser kaufen und vermieten, kann eine Firma gründen und Angestellte für einen Sklavenlohn beschäftigen, während derjenige, der nichts hat, teure Mieten und niedrige Löhne in Kauf nehmen muss.

Last, but not least gilt: Ohne Moos nix los!

Bei deinen Beispielen geht es aber wieder nur um Geldtransfer, was ist mit Familie, Freunde?

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.......und warum bringen sich dann oftmals gerade die Menschen um welche Geld wie Heu haben?

Warum kann jemand der einen niedrigen Lohn hat trotzdem zufriedener sein als ein Millionär?

Weil innerer Frieden wichtig ist und durch kein Geld der Welt erworben werden kann.

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Geld ist wichtig und je nachdem, welche Ansprüche man stellt, strebt man eine gute oder sogar steile Karriere an um an reichlich schnöden Mammon zu kommen.

Der Wert des Geldes ist relativ und sicherlich, je nach Lebensumfeld.

Trotzdem ist Geld wichtig um überhaupt Karriere machen zu können (in mehr als 80% der Fälle). Wieviel der Einzelne davon für wichtig erachtet, ist eine persönliche Sache und kann von keinem Außenstehenden letztlich beurteilt werden, da er es immer persönlich gefärbt sehen wird.

Nur einem "Feind des Geldes" wird es nicht wichtig sein und er wird auch nie welches besitzen oder zu adäquatem, geldwertem Besitztum kommen und damit seinen Kinder schon eine "Karriere" höchst erschweren oder sogar unmöglich machen!

Geld ist nur Papier oder Zahlen auf einer LCD Anzeige, sozusagen eine optische Täuschung welche die Welt an der Nase herum führt. Das einzige was im Leben wirklich eine Rolle spielt ist Liebe & Freundschaft.

So sieht es nämlich aus ! Geld ist in Deutschland vieeeel zu überbewertet. Siehe an Laredo's Beitrag!

Ich kenne soviele Freunde die sich wegen paar 50 oder 100 € so gestritten haben das sie sich nicht mehr gegenseitig anschauen !!! Würde ich niemals machen !!

Aber das ist Deutsche Philosophie :)

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Ich würde alles Geld der Welt ablehnen, wenn mir statt dessen nur ein guter Freund angeboten würde und ich würde sogar ein ganzes Leben in Armut verbringen wollen, wenn ich dafür nur eine absolute (synthetische) Wahrheit bekäme.

Gute Frage. Leider bestimmt Geld im Alltag sehr oft das Leben. .. denn jeder weiß, dass Geld viele Türen öffnet oder eben bei nicht vorhanden Geld schließt..

Ohne Geld geht eben nichts- man kann sich keine gescheite Wohnung leisten, kein Auto, nicht ausgehen, keine Reisen und man muss eben immer erst sparen bevor man sich was kauft.

Geld ist nicht alles, aber es spielt eigentlich eine große Rolle. Es ist aber nicht so dass man nur mit Geld glücklich sein kann, es gibt noch genügend andere Faktoren.

Das Geld gehört überhaupt abgeschafft. Alle, die mit Geld herumprahlen, oder sich super teure Sachen, Autos, Kleidungstücke, Haus, usw. kaufen --- das ist ein volles Spießervolk. Geld bringt immer nur Probleme. Verändert den Status zu deinen Freunden, anderen. Geld macht nit Glücklich. Man kann ohne Geld vielmehr Spass im Leben haben. (eben sich mit dem zufriedengeben, was man kriegt). g.

Geld spielt für die meisten Menschen sicherlich eine zu viel große Rolle. Vor allem ist die Werbebranche mittlerweile sowas von "überköstigt"...Wir leben ja gar nicht in einem Weltall sondern mittlerweile in einem Geldall ! So krass möchte ich das mal sagen...

Was den Einzelnen betrifft: Es reicht doch völlig, wenn man seine Existenzbedürfnisse befriedigen kann und dann noch ein bißchen über hat, von dem man sich ab und zu etwas leisten kann - aber wofür dann unbedingt noch mehr haben wollen ?

Die wirklich wichtigen Dinge wie Freundschaft, Kreativität, Vertrauen, Spontaneität usw. kann man sich alle nicht erkaufen...

ich habe gemerkt, dass ich viel oberflächlicher war, als ich mehr geld hatte, als ich brauchte, und viel bewusster, seit ich mit sehr viel weniger auskommen muss, wobei ich mich für das weniger (durch scheidung) auch klar entschieden habe.

wenn man mal viel geld ausgeben konnte, und sich mal gedanken macht, wieviel dinge man gekauft hat, die man eigentlich nie brauchte, oder die nicht nötig waren, oder die einem langweilig wurden, dann ist es leichter, mit wenig auszukommen, als wenn man nie geld hatte.

ein anderer aspekt ist, dass man auf gegenseitige hilfe eher baut, wenn man nicht im überfluss lebt. sozial gesehen, finde ich es inzwischen viel gesünder, wenn man nicht völlig unabhängig ist.

Geld hat keinen Wert an sich, sondern den Wert, den wir ihm beimessen.

So wie sich derzeit unsere Welt und die Gesellschaft (noch) gestaltet, ist es hilfreich und erleichtert Manches.

Jedoch kann sich keiner die Werte davon kaufen, die das Leben wirklich lebenswert machen, wie Wohlbefinden, Liebe, Freundschaft, im Gegenteil steht es denen oft noch im Wege.

Wer sein Glück im Geld sucht, „betet Götzen an“, denn er verrät sich und seinen eigenen Weg.

Wer seinen eigenen Weg geht und sich daraus „so nebenbei“ Geld und Reichtum ergibt, wird es genießen, wenn es so ist, aber auch nicht leiden, wenn es wieder anders ist, sprich nicht daran festhalten.

Geld hat also die Macht in unserem Leben, die wir ihm geben!

Ich kann nun langsam schon voraus ahnen, auf welche Fragen du antworten wirst. Vier Fragen hatte ich im Blick (die mich aber auch interessiert haben) und auf jede von ihnen hast du kurz darauf geantwortet.

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@JackySmith

Ein (!!!) Geist und eine Seele... Das soll kein "ich hab dich lieb - Geschnulze" sein, auch wenn dies zusätzlich zutreffend ist... Nein. Ich meine dies ernsthaft und wortwörtlich! Kein Zufall! Auch nicht Menschenkenntnis...

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Die Menschen idealisieren das Geld heute so stark, mehr noch als früher wie ich finde. Sie definieren sich durch teure Produkte (die ja nur mit Geld gekauft werden können). Geld ist eine leichte möglichkeit, zu beweisen wie toll man ist. Eigentlich blödsinn, in Deutschland kann man eigentlich nie arm werden.

Früher war Geld notwendig für das Überleben, was vor nicht allzu langer Zeit, und jetzt immer noch in Gebieten der Welt, also kein Luxus sondern nacktes Überleben. Geld alleine macht niemals glücklich.

Schöne Antwort :-)

Nur hiermit: "... in Deutschland kann man eigentlich nie arm werden." wäre ich mir nicht so sicher.

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@JackySmith

Starte ein Versuch!

Also wenn man Blöd ist, dann wird man sicher arm. Das ist ja wohl klar.

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@philosophus

Hm.. Vielleicht nicht nur, wenn man blöd, sondern auch besonders schlau ist.

Ich habe nicht großes Interesse daran, den Versuch zu starten, obwohl ich mir sicher bin, dass ich es hinkriegen würde.

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@philosophus

Die Beträge schauen als Jugendlicher enorm hoch aus, aber wenn die ganzen Ausgaben anfallen, die nur die Eltern wissen und zahlen müssen, schaut die Lage völlig anders aus. Und an eine Familie auf Hartz-4-Basis brauchst Du nicht denken, der Geldmangel löst soviel Streit aus, dass die bald wieder zerbricht!

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Oh man diese Sätze.. Ich bin voll mit Schmerztabletten, deswegen. Also sorry für diese Satzbauten.

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@philosophus

Ich hab in Erwartung von noch Schlimmerem 3 jahre lang versucht, mit dem Hatz-4-Satz auszukommen.
Es geht dann, wenn man schon eingerichtet ist, nicht umziehen muss (die Beihilfen dafür kannste vergessen!), und vor allem: in keine Wirtschft geht (auch nicht, um nach anderen Ereignissen mal zusammenzusitzen) und keine Vereinsbeiträge zahlen muss (Sportvereine haben meist keine Ermäßigungen für H4er).
Wenn man mental in der Lage ist, vom Wohlstandsmüll der anderen zu leben, gehts so einigermassen. Und man muss stark genug sein, jedem sagen zu können: DAS KANN ICH MIR NICHT LEISTEN! Wie die nicht entsprechend Vorbereiteten und Eingestimmten das hinkriegen sollen, ist mir ein Rätsel. Ich wünsche es keinem, auch Dir nicht, Sevensupreme!
(bei mir hat sich die Lage gottseidank inzwischen entspannt)

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Geld macht nicht Glücklich aber es Hilft

weniger als das Minimum zu haben, macht schon unglücklich!

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Hmm, wenn man kein Geld hat ist man heutzutage arm dran.

Besser Arm dran als Bein ab!

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Zu 1.: Ja 2.:Weil es die Wahrheit ist zumindest mit der Karriere 3.: Ja

Wenn ich Geld hab bin ich glücklich, wenn ich keins hab bin ich froh!

Und wann bist Du happy ? :)

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