Ist es nicht egal was man im Leben tut wenn man sowieso stirbt?

16 Antworten

Ist es nicht schöner, wenn Du die Jahre, die Du hier lebst, gut verbringen kannst? Es ist doch wesentlich mühsamer, wenn Du mit wenig Geld auskommen musst, als wenn Du selbst genügend verdienst und Dir einen gewissen Luxus leisten kannst.

Natürlich kannst Du nichts in den Tod mitnehmen, aber die Jahre, die Du lebst, will doch eigentlich jeder so gut wie möglich leben können.

Nein denn dies ist nicht die Aufgabe in diesem Leben. Weltliche Dinge sind nicht von Bedeutung und vergehen.

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@Segortas331

Das heißt ja nicht, dass nichts anderes wichtig sein soll. Ich habe das nie als mein Lebensziel gesehen, dass ich Reichtümer anhäufe. Mir war immer wichtig, dass ich einfach genügend Einkommen habe. Am wichtigsten war mir immer meine Familie.

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Denk doch nich an den tot denk an das was du noch erleben wirst oder auch darfst... Mach dir die jahre die du hast schön. Viele menschen geben sich zufrieden mit einem nomlaen gehalt einem nomalen leben und viele eben nicht. Aber ich denke das ist dann von person zu person verschieden.

Es mag zwar sein dass nach dem Tod eh alles weg ist etc.. Aber es ist auch wichtig dass man was aus der Zeit in der man lebt, was gutes draus macht. Es ist keine Option einfach nichts zu machen, weil man eh bald stirbt, du solltest dich bewegen, einer Tätigkeit nachgehen, wie z.B. ein Beruf und dir davon dein Lebensunterhalt verdienen damit du dir auch mal was gönnen kannst.

Jeder hat Phasen in denen es Stressig und Anstrengend ist, weiter zu leben. Genauso gibt es Tage, an denen man sich wirklich zwingen muss, früh aufzustehen, um was auch immer zu tun. An manchen Tagen jedoch fällt es sehr leicht aufzustehen und man startet motiviert in den Tag. Solche Phasen bringt das Leben ebenfalls mit sich.

Du sagst selbst, man stirbt sowieso. Es macht also keinen Unterschied wie viele schwere Zeiten du durchlebst. Niemand kann sagen was nach dem Tod kommt, aber ich kann dir versichern, dass deine schwere Phase vorüber geht und danach eine Schöne kommt.

Wir kommen mit nichts und wir gehen mit nichts. Unser Wirken ist nur für die Nachwelt möglicherweise entscheidend. Als Beispiel Henry Ford, der Erfinder des Fließbandes. Dessen Lebenswerk wird heute noch benutzt und er hat viel für die Nachwelt getan. Es ist dementsprechend wichtig entweder was für das bessere Leben jetzt oder in der Zukunft zu tun und Nachhaltig zu sein. Der Sinn des Lebens ist der, was man daraus macht

Nein diese Welt ist eine gefallene.

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@Segortas331

Was fällt, kann wieder aufstehen. Du kannst aktiv daran teilnehmen. Oder alles verteufeln und auf don't care machen, weil das Boot schon untergegangen ist. Aber sei dir sicher, selbst wenn du nicht mehr lebst. Es wird wahrscheinlichst die nächsten 1000 Jahre noch Menschen auf diesem Planeten leben (müssen)

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@Segortas331

Siehst du, du glaubst an einen Gott, der hier irgendwann eingreift. Ich glaube daran, dass wir uns selbst helfen müssen. Wir sind keine Kinder die gerettet werden müssen. Wenn man was gut machen will, muss man es selbst tun!

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@Segortas331

Was zeigt mir Gott, dass ich ihm vertrauen sollte. Er lässt uns in einer sehr gefährlichen Welt aufwachsen, in der wir Misstrauen lernen. Außerdem würde ich behaupten, dass es Naiv wäre sich nur auf Gott zu beschränken. Die Menschheitskultur hatte tausende von verschiedenen Götter, dennoch sind alle früheren Großmächte unter gegangen (Athen, Rom, Ägypten). Ich möchte behaupten, dass nach dem Tod das kommt, was vor der Geburt war. Nämlich ein körperloses Dasein

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@Segortas331

Satan, Gottes gefallener Engel? Nein, Satan bestraft das Böse, er erzeugt es nicht und ist es nicht. Wenn ich beschließe über eine Rote Ampel zu fahren, war ich das nicht Satan. Satan ist die "Erfindung" des Mittelalters, um sich von seinen Sünden los zu sprechen, einen Sündenbock zu haben und vor allem keine Verantwortung übernehmen zu müssen.

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