Was sagt ihr zu der Situation mit George Floyd usw.?

Das Ergebnis basiert auf 718 Abstimmungen

Finde es genauso gut 42%
Bin gegen Rassismus, das aber ist zu übertrieben 33%
Übertrieben, alles unnötiger Dreck 14%
Es sollte viel mehr Welle deswegen geben 7%
Hab dazu ne neutrale Meinung 3%

108 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Übertrieben, alles unnötiger Dreck

Soviel Unruhe wegen eines Betrügers, der versuchte mit gefälschten Geldscheinen zu zahlen und sann zu besoffrn war, mit seinem Auto wegzufahren, als die gerufenen Cops eintrafen..

Seltsamerwise gibts keine Videoaufnahme davon, wie er denn da auf den Boden kam und warum drei Polizisten an ihn dran waren..

Bis zu dem Punkt wsr er wohl nur ein Krimineller, der sich der Verhaftung widersetzte und sowas Alltägliches filmt keiner....

Und bevor wieder jemand aufschreit:

Drogendelikte, bewaffneter Raubüberfall, mehrere Gefängnisaufenthalte. Wurde 2009 zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt weil er ein Heim für werdende Mütter überfallen hat und einer Schwangeren die Pistole in den Bauch stiess und nach Geld und Drogen verlangte. Bekam dann auch Geld und Mobile Phones ausgehändigt.

Zitat ..eine "violent criminal history"..

24
@Leestigter

egal wie seine Vergangenheit war rechtfertigt das doch nicht das Verhalten des Polizisten.

20
@Peruslax

Des Polizisten, nicht "alle Polizisten" ..

In diese Situation hätte es nicht kommen können, wenn er nicht unverbesserlich wieder kriminelle Energie an den Tag gelegt hätte!

Die Cops wurden gerufen wegen einer Straftat -keine Straftat, keine Cops, kein Fehlverhalten!...

2
@Leestigter

Ja da haste ja Recht aber schon mal was von Verhältnismäßigkeit gehört?

10
@Leestigter

Danke, dasS du auch diese Seite der Story erwähnst. Dennoch ist das Verhalten des einen Polizisten unakzeptabel, weil Lebensgefährdent

6
@ascivit

Völlige Zustimmung, da bin ich ganz bei dir -spätestens ab dem Moment wo sich der nicht mehr rührt muss man sich drum kümmern! Schlisslivh war er in Handschellen und es kniete auch jemand auf seinen Beinen und seinem Rücken, so dass der Brustkorb sicherlich auch gequetscht wurde und das atmen erschwerte.

Die letzten 2 1/2 Minuten waren das Schlimme, die ersten 6 Minuten nichts besonderes...

Keine Ahnung warum keiner der 3 Vollpfosten die Initiative ergriffen hat...

4
@Leestigter

Einer hat immerhin mehrfach verbal etwas dagegen gesagt aber er hatte wohl nicht mehr mumm. Keine Ahnung auch wie die Hierarchie bei den 4 Polizisten war

1
@Leestigter

Ach und damit ist das ein klarer Fall für dich oder was? Seine Delikte sind über 10 Jahre her und nach Berichten hat er damals sein ursprüngliches Milieu ja verlassen um nach der Haft auf einen guten Weg zu kommen. Soviel Unruhe wegen eines MENSCHEN ist notwendig und seine Vergangenheit rechtfertigt kein Urteil über die Verhältnismäßigkeit.

4
@MaBie

"über 10 Jahre her" -Kunststück, wenn er 2009 für 5 Jahre eingefahren ist, da konnte er ja auch schwerlich wieder Schwangere drangsslieren und ausrauben. 2014 erst entlassen worden, die vollen 5 Jahre absitzen müssen, wohl ein Musterinsasse.

Für dich wäre auch Brenda Ann Spencer eine Gute, die ja mittlerweile über 41 Jahre keine Leute mehr erschossen hat wie "Ducks in a Pond "...

Aber zurück zu dem Straftäter -Also besoffen Auto zu fahren und versuchen mit gefälschten Geld zu bezahlen ist "Milieu verlassen? Mit Fentanyl and Methamphetamine im Blut zum Zeitpunkt seiner Festnahme gerade das "Millieu verlassen"? Ein stinknormaler Drogenabhängiger, so sieht es aus!

Und dann wegen der seiner weiterhin vorhandenen kriminellen Energie wieder verhaftet zu werden ist für dich ungerecht? Durch sein von ihm selbst provoziertes Verhalten wieder auffällig geworden, nachdem er wohl 6 Jahre unter dem Radar geblieben war.....

https://greatgameindia.com/wp-content/uploads/2020/06/George-Floyd-went-to-jail-for-atleast-5-times.jpg

JA! - für mich ein klarer Fall!

2
@Leestigter

"Schwangeren die Pistole in den Bauch stiess" das klingt sowas von ausgedacht... Quellen? Und jetzt komme nicht mit so einer Verschwörungstheoretikerseite...

2
@Vorstadtorakel
...das klingt sowas von ausgedacht... Quellen? 

Tut mir leid, wenn ich dich rntäuschen muss -Quelle wäre dann das Gerichtsprotokoll, das wirst du doch aktzepieren, oder?

https://greatgameindia.com/wp-content/uploads/2020/06/George-Floyd-aggravated-assault-2009.jpg

‘forced his way inside the residence, placed a pistol against the complainant’s abdomen, and forced her into the living room area of the residence

https://greatgameindia.com/wp-content/uploads/2020/06/George-Floyd-pointing-a-gunat-a-womans-abdomen.jpg

Und nu? Sorry dafür, dass ich dich in die Realiät zurückholen muss..

6
@Leestigter

Dubiose Seiten zitieren und die Vergangenheit der Schicksale unterdrückter Menschen und deren geringe Möglichkeiten sich überhaupt in einer von weißen Menschen dominierten und rassistisch geprägten Umwelt normal entfalten zu können ausser Acht lassen. Du kennst seine Historie GARNICHT, wedelst mit "Fakten" herum die du nicht mal belegen kannst und erlaubst dir auf dieser wackeligen Basis ein Urteil über ihn und relativierst damit die Handlung? Es ist genau DIESE Haltung und Einstellung welche solche Probleme immer wieder wirksam in die Welt setzt.

Eine Meinung zu haben ist eine Sache. Aber wenn eine Meinung das Unrecht in solchen Situationen relativiert dann machst du dich zum Förderer des Rassismus in der Gesellschaft und genau das sollte ein Jeder endlich begreifen MUSS aufhören.

2
@MaBie

Was ist davon dubios?

Klingt jetzt aber schon verzweifelt von dir, da bin ich mal gespannt, was an einem Criminal Record oder dem Ergebnis einer Autopsie ( die Familie hat ja eine zweite machen lassen bei der die selben Drogen gefunden wurden) "dubios" ist..

5
@Leestigter

Ich bin weder verzweifelt noch hast du eine Ahnung davon wie ich zu Brenda Ann Spencer stehe, also lass bitte die Unterstellungen in Zukunft in deinen Bemerkungen. Hast du zum Rest auch noch was zu sagen oder bleibt deine Meinung nun auf das eingeschränkt was du bereits gesagt hast?

2
@Peruslax

Von Verhältnismäßigkeit zu reden, ist hier vermessen. Nach allen vorliegenden Berichten war es Mord, hier hat keine Abwägung stattgefunden. Kein ordentlicher Polizist hätte das in der Art so durchgezogen.

2
@Leestigter

Er wurde jedoch zu unrecht getötet. Die Polizei hat ihn nicht aus Notwehr erschossen, sondern weil er weggelaufen ist!!!

0
@MaBie

Das sehe ich genau so wie du! Außerdem hatte er Kinder und die müssen jetzt ohne ihren Vater leben. Das will ich mir garnicht vorstellen!!!

0
@BehindtheLight

Du bist ha voll daneben!

Wenn du George Floyd und Rayshared Brooks nicht auseinsnderhsltrn kannst, dann solltest du dich erst mal schlau machen!

Peinlicher geht nicht mehr!

Übrigens hast du wohl bei den Aufnahmen von Brooks übersehen, dass er mit dem Taser auf den einen Beamten geschossen hat... Hätte er ihn erwischt, dann hätte er auch sn seine Schusswaffe gelangen können, wenn er schon den Taser entreissen konnte!

Du hast keine Ahnung, was mit einem Taser angestellt werden kann, oder?

http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2017/02/Taser-erkl%C3%A4rt-690x506.jpg

Ins Auge und du bist blind, aber auch andere Stellen sind gefährlich.

https://www.sueddeutsche.de/image/sz.1.1357122?v=1523146048

Oder das auch nicht kapiert, gesehen, verstanden?

0

Niemand weiß, ob er bewusst mit Falschgeld zahlte

16
@Iwanttobelieve5

Und Niemand weis, ob er sich bewusst besoffen ins Auto gesessen hat aus dem er nicht aussteigen wollte, oder?....

Na wenn das die Sachen sind die für ihn sprechen...

3
@Iwanttobelieve5

Rofl. Ja, dieses Argument ist absolut tauglich für das Bemühen, den "Täter" zu entlasten.

1

Mit gefälschten Geldschein zahlen? Wo hast du denn den Blödsinn her mein Freund

3
@Steave1978

Kann man alles herausfinden, aber wenn man sich von der Presse usw täuschen lässt dann glaubt man nur an die eine Seite.

3
@Steave1978
Mit gefälschten Geldschein zahlen? Wo hast du denn den Blödsinn her mein Freund

Am 25. Mai 2020 kaufte der 46-jährige Afroamerikaner George Perry Floyd kurz vor 20:00 Uhr bei „Cup Foods“, einem Lebensmittelgeschäft an der Chicago Avenue in Minneapolis, eine Schachtel Zigaretten und stieg anschließend in seinen auf der anderen Straßenseite geparkten Pkw. Der 20-Dollar-Schein, mit dem Floyd bezahlte, wurde im Laden für falsch gehalten. Zwei Mitarbeiter folgten Floyd zu seinem Auto und forderten die Herausgabe der Zigaretten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_George_Floyd

2
@Steave1978

Jemanden wegen Falschgeld zu TÖTEN ist trotzdem bullshit. Es gibt sogar mittlerweile Überwachungsvideos, wo ganz klar zu erkennen ist, dass von ihm keine Gefahr ausging. Du bist also nicht besser, als die Mörder, die diesen Mann getötet haben

1

Hallo! Wollt ihr jetzt das Lynchen wieder einführen?

Seit wann darf die Polizei einen festgenommen und wehrlosen Mann ersticken?

Ich hoffe doch, dass euch noch ein Licht aufgeht und wir nicht im Chaos landen, wo jeder nach Lust und Laune andere Menschen tötet.

40
@autsch31

Du redest solchen Schexx, wasch dir mal das Maul aus!

Du bist hier der Einzige, der behauptet es sei mit Absicht bis zum Tod so weitergemacht worden während alle anderen verstanden haben, dass hier nicht rechtzeitigt reagiert und aufgehört und so billigend der Tod in Kauf genommen wurde!

Wenn du nicht intelligent bist das zu kapieren was da passiert ist, dann kommentier meine Antwort nicht!

Auch so ein Honk der behauptet dass alle Polizisten so sind und nun alle Innenstädte für 3 Tage zum plündern und brandschatzen freigegeben werden müssen ohne dass jemand einschreitet!

Geistiger Brandstifter und Antreiber!

3
@autsch31

Sich den Beamten mehrmals wiedersetzen ist ein Grund ihn erschießen zu dürfen, ersticken ist zwar qualvoller aber legal. Die Polizisten haben ihren Job gemacht.

2
@gutefrage118811

Es gab keinen Grund ihn zu töten weil er sich nicht mehr gewehrt hat und weil er gesagt hat das er kooperiert

2

Könnt ihr mal sehen wie scheiße es den dunkelhäutigen dort geht, wie verzweifelt man ist.

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@deafdirk

Na klar, deshalb sterben auch die meisten Afro-Amis durch Afro-Amis und nicht durch Weisse, oder?

Will aber auch wieder keiner wahrhaben dass die meiste tödliche Gewalt in den USA von der eigenen Hautfarbe ausgeht, passt halt nicht zu den rassistischen Vorwürfen...

Ist aber halt so -die größte Gefahr ein totes dunkelhäutiges Victim zu werden sind die Dunkelhäutigen...

2018 :

Ermordete Schwarze 2900

Rasse des Angreifers - 2600 Schwarze/ 234 Weisse/ Rest.....

Im Vergleich

Ermordete Weisse 3300

Rasse des Angreifers 2700 Weisse/ 510 Schwarze/ Rest...

https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/topic-pages/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls

Klare Zahlen /Fakten!

Wie redet du das wieder schön?

2
@deafdirk

Du laberst aber Müll, mein Freund.Mein Exmann ist Afro-Amerikaner und lebt in Virginia. Es geht ihm aber alles andere als scheisse. Jeder Gutmensch kommt jetzt wieder auf seine Kosten indem er ins Gemeinschaftshorn bläst wie scheisse doch die Weissen gegen die Schwarzen sind. Wer hat denn zb. geplündet? Waren es weisse oder schwarze.

0

Aber trotzdem. Es ist immer noch ein Leben, dass unnötig genommen wurde. Immerhin hat er niemanden in dem Moment bedroht und ist nur aus Laune des Polizisten gestorben.

Genauso wie Martin Luther nicht der einzige war, der für die Schwarzen damals gekämpft hat, war Floyd auch nicht der einzige, der wegen seiner Hautfarbe und der Polizei unberechtigt gestorben ist.
Er ist nur ein Bild für die Proteste, der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Wir reden doch nicht nur über ihn, es geht um das Prinzip

14
@AnimalFriends4

"Laune des Polizisten"..

Ich muss noch etwas essen, damit ich genug kotzen kann .

Soviel hineininterpretieren muss wirklich nicht sein.

1
@Leestigter

was für hineininterpretieren? Das sind einfach die Fakten. Der Polizist hätte alles machen können, um ihn festzuhalten. Stattdessen hat er ihn umgebracht.

2
@AnimalFriends4

Zu lange "festgehalten" und damit den Tod billigend in Kauf genommen ist schon was anderes als "mit beiden Händen erwürgt".

Aber das kapierst du nicht - du bist so ein Honk der sich an den 8 Minuten und paar Sekunden aufgeilt weil er mich begreift dass 5 oder 6 Minuten Minuten nichts besonderes gewesen waren und nur die letzten rund 2 Minuten tödlich waren..

Aber 8 Minuten plus klingt ha viel reisserischer.

Ich fresse dann noch was..

1
@AnimalFriends4

Ist zwar schon 16 tage her, aber...Martin Luther hat sicher nicht für Schwarze gekämpft. Du meinst sicher Martin Luther King.

0

Doch es gibt Aufnahmen von Überwachungskameras wie er sich ohne zu wiedersetzen verhaften lässt.

11
Seltsamerwise gibts keine Videoaufnahme davon, wie er denn da auf den Boden kam

Seltsamerweise? Natürlich filmt jeder erst dann. wenn es etwas zu filmen gibt, wenn also schon etwas passiert ist.

Niemand sagt sich "Gleich passiert etwas", und beginnt zu filmen wenn es nocht nichts zu filmen gibt.

Betrüger? Woher nimmst dun deine Behauptung? Bisher war es eine Vermutung.

Besoffen? Du bist also deer Meinung, daß man jeden Besoffenen umbringen darf, oder nur jeden farbigen Besoffenen? Typisch rassistische Einstellung.

14
@Zeugewachauf

Jemand der in zwei Läden versucht mit Falschgeld zu bezahlen ist für mich ein Betrüger - Punkt!

Und besoffen. Na, das korrigiere ich mit dem besoffen -er war auf Drogen...

Wen dir ein Junkie vertrauenswürdiger als ein Alki ist, dann ok..

1
@Leestigter

Eigentlich hat Akkey88 alles notwendige geschrieben. Übrigens hat er nicht in 2 Läden versucht mit FAlschgeld zu bezahlen. Nach meiner Information versuchte er mit Falschgeld zu bezahlen. Ob er wußte, daß es sich um Falschgeld handelte kann wohl nicht mehr bewiesen werden.

Ab welcher Straftat darf nach deiner Meinung ein Mench auf den Boden geworfen und ihm ca. 9 Minuten die Luft abgedrückt werden?

2
@Zeugewachauf

Ab Widerstand und nicht Folge leisten der Anordnung darf und sollte der Widerstand gebrochen werden.

Wenn man dabei über das Ziel hinausschiesst und billigend den Tod in Kauf nimmt ist das nicht vertretbar und muss bestraft werden!

Und nochmal -du denkst, dass er die ersten 5-6 Minuten schon tot war? Glahbe ich nicht, auf dem Video lebt er da noch -also zieh mal schön gut die Hälfte der Zeit wieder ab, auch wenn es dann nicht mehr so reisserisch klingt!

1
@Leestigter

Es wird immer nur gesagt, daß der Cop 8 Minuten 47 Sekunden auf seinem Nacken kniete und ihm dir Luft nahm. Ich glaube dem Toten ist es sch....egal ob er in der 4. 5. oder 8. Minute starb. Es kann nicht "reißerisch" genug sein. Glaub mir, 80% der Cops sind Verbrecher, sind selbst Gangster, die ein mehrfaches ihres Gehalts durch Korruption und ausplaudern von "Betriebsgeheimnissen" verdienen. Was glaubst du wohl warum fast keine Razzia zum Erfolg führt? :-)

US Cops sind Gangster, die mit verbrecherischen Methoden auf Gangsterjagd gehen. Verhaftungen sind dabei teilweise unerwünscht. :-((

2
@Leestigter

Man könnte die US amerikanische Polizei auch Zweigbetrieb der Mafia nennen. :-)

Es gibt sicher mehr Polizisten, die gute Kontakte zur Mafia haben, als es Polizisten gibt, die keine Kontakte haben. Schau dir einmal an, welche Häuser der normale Cop hat. Schau dir einmal an, welches Auto der normale Cop fährt. Das ist eine Preisklasse ich mir mir, du dir aber mit Sicherheit nicht leisten könntest. Das ist ein paar Stufen über deiner "Gehaltsklasse. :-))

1
@Zeugewachauf

Jetzt wirds kindisch, ich bin dann weg. D du hast dir anscheinend schon das Hirn weggeraucht oder gesoffen. Selten so einen zusammengesponnenen Stuss gelesen..

Geh ins Bett, ist schon nach 8!

1
@Leestigter
  1. Ich rauche nichts, nicht einmal Tabak.
  2. Den letzten Alkohol habe ich am 30. Mai 2017 getri
  3. unken, das war der Todestag meines Sohns.

Selten so zusammen hesponnenen Stuss gelesen? Hast du, oder habe ich 10 Jahre in den Staaten, in Fort Worth/Texas gelebt? Ich habe die täglichen Schikanen gesehen, denen ganz normale Farbige ausgesetzt sind.

Ein Farbiger wurde angehalten und sein Fahrzeug "kontrolliert". Einen Grund bekam er nicht zu hören. ALs die Cops nach 10 Minuten absolut nichts gefunden hatten, trat einer mit seine Stiefeln das Rücklich ein und sagte "Ihr Rücklicht brennt nicht, das macht 50,00 $. Ein Farbiger fragt niemals nach einer Quittung. Dann wird es nämlich

  1. sehr teuer und
  2. sehr schmerzhaft
  3. sehr zeitintensiv. Endest meistens mit einem Aufenthalt in der Zelle, wenn Glück hat, mit einem Aufenthalt im Krankenhaus, wenn man Pech hat. Deshalb bittet ein Farbiger niemals um eine Quittung. Nun darfst du dreimal raten wo die 50,00 $ geblienen sind. Ist der Partner zum anlernen dabei, so gehen 100 % an den Vorgesetzten. ist der ausgelernte Cop (nach 6 Wochen) rangniedriger, wird 2/2 : 1/3 geteilt, ist der Partner ranggleich, so wird 50 : 50 geteilt.
  4. Da pinkelt ein Weißer gegen einen Baum. Der Streifenwagen fährt vorbei.
  5. Ein Farbiger spuckt auf den Boden. Die Sirene heult kurz auf, bedeutet "stehenbleiben" und der Farbigebekommt einen Strafzettel ohne Quittung wenn er großes Glück hat. Wenn er leichtes Glück hat, findet er sich blutend mit Handschellen im Streifenwagen wieder. Hat er wenig Glück findet er sich blutend mit Handschellen im Krankenhaus ein.
  6. Wenn er gar kein Glück hat, dann wird er heute beerdigt, einen Strafzettel bekommt er dann nicht, obwohl das auch schon vorgekommen ist. Erkommt dann per Post und ist an die Hinterbliebenen adressiert. Das bedeutet dann "Keinen Ärger machen, sonst bekommst du Ärger. Gelegenheiten gibt es für Farbige genug. An und zu spuckt man fa auf den Boden oder wirft die Kippe an den SAtraßenrand, was natürlich verboten ist, natürlich ausschließlich für Farbige. Du solltest nicht von Dingen reden, von denen du keine Ahnung hast. Ich habe in 10 Jahren Dinge erlebt, dafür würde man hier entlassen und aus dem Polizeidienst entfernt. Erzähl mit nichts über Cops. Cop ist für Farbige in den Staaten ein Wort für staatlich lizensierte Verbrecher. Ich hatte mit den Cops nie Probleme. Ich bin ein Weißer. Ich dürfte an den Baum pinkeln.
4
@Zeugewachauf

Ich sagte ja -geh in Bett, der Blödsinn wird nicht besser, deine Phantasie vermischt sich langsam und immer mehr mit dem, was du in schlechten Filmen gesehen hast..Grausam!

1
@Leestigter

HAbe keine Lust mich mit einem Ignoraten zu unterhalten. Du würdest als Farbiger keine Woche in den Staaten überleben.

4
@Leestigter

Du hast ein Problem mit der Wahrheit. Du magst sie nicht.

Kein Problem, sie mag dich auch nicht.

4
@Zeugewachauf

Wenn jmd. hilflos am Boden liegt muss man nicht auch noch mit dem Knie auf den Hals drücken, er hat keinen Widerstand gemacht und der Polizist hat ihn auf dem Gewissen, egal was er vorher gemacht hat, das geht nicht

0

Wow also ist es vollkommen okay, einen Mann, der sich NICHT wehrt, acht Minuten lang die Luft zu nehmen, obwohl er schon sagt, dass er nicht atmen kann? Beschäftige dich mal mit White Privilege und Rassismus. Das geht so nicht und das war Mord. Egal, was er gemacht hat. Solche Menschen wie du schüren Rassismus mit solchen Kommentaren.

12
@Akkey88

Dumme Ansicht, so als ob die ersten 5 Minuten, als er noch putzmunter war und bei 1:35 sogar den Kopf heben konnte irgendwas mit "Atrm nehmen" zu tun hätte!

Aber sich an den 8 Minuten und nochwas aufzugeilen ist ja viel reisserischer als zu sagen "2 Minuten zu lange"..

Und die haben den einfach so zu Boden gepresst, der hat sich gar nie nicht gewehrt -schon klar..

1

Es gab aber schon dutzende von Fällen, in denen dunkelhäutige Polizeigewalt erlebt haben. Im März wurde unter anderem eine unschuldige Frau "versehentlich" mit 8 Schüssen getötet. Immer wieder hört man von solchen Fällen. Das war eben nichts einmaliges. Abgesehen davon sollte man das Verhalten der Polizei nicht beschönigen. Denn das ging nunmal gar nicht.

9
@nai96

Wer hat was "beschönigt"?

Wie blöd muss einer in der Birne sein, um sowas zu behaupten?

Willst du vielleicht ernsthaft behaupten, nach 4 oder 5 Minuten wäre der schon tot gewesen? Also hätten sie ihn nach 4 oder 5 Minuten hochgezogen und erneut in den Streifenwagen gesetzt, dann wäre er trotzdem gestorben?

Was für Bullshit, das nicht rechtzeitige beenden der Festsetzung war der Grund und sonst nichts!

Und der Auslöser, dass er überhaupt mit der Polizei in Kontakt kam war was?

Seine Schild oder die Schuld der Polizei? Denkst du, die Cops wären gerufen und er wäre auch verhaftet geworden, wenn er mit echtem Geld bezahlt hätte?

Denkst du mit anderer Hautfarbe wären die Cops nicht gerufen worden?

1
@Leestigter

Erstmal musst du mich wirklich nicht beleidigen.

All das ändert nichts daran, dass die Polizei für den Tod verantwortlich war. Man kann einen Menschen nicht 8 Minuten lang auf den Boden drücken, während er sichtlich nicht mehr richtig atmen kann.

Er selbst hat sich in diese Lage gebracht, aber die Polizei hat den Tod verursacht. Das ist nunmal so.

2
@nai96

Aber man kann Menschen 5 oder 6 Minuten auf den Boden drücken ohne dass sie zu Schaden kommen! -oder bestreitest du das?

Da muss man sich hinterher nicht so reisserisch an den 8 Minuten + aufgeilen!

Als er bewusstlos wurde -ab diesen Moment, - hätte einer der Cops reagieren müssen, ob das nun nach 2,3 oder 6 Minuten war!

1
@Leestigter

Er hat sichtlich keine Luft bekommen. Dass die Reaktion der Cops falsch war, ist eindeutig.

Die Cops hätten ihn gar nicht erst in den Zustand versetzen dürfen, dass er als Folge bewusstlos wird.

2
@nai96

Das ist der Sinn so einer Maßnahme -Wiederstand brechen!

Wie erklärst du, dass er bei 1:35 noch den Kopf drehen und heben konnte?

Da wurde wohl nicht am Stück über 8 Minuten die Luft abgedrückt, sonst hätte er wohl kaum ,"my knee hurts, my breast hurts, my neck hurts" sagen können oder kann man wenn man unter Drogen ist das doch mschen und braucht keine Luft?

Ich bin da ganz deiner Meinung und habe das auch hier jetzt schon oft genug geschrieben-ab den Moment wo bemerkt wird dass er bewusstlost ist hätte man sich sofort kümmern müssen -das merkt man doch wenn ein Körper "schlaff" wird..

Das waren drei Cops, das verstehe ich nicht, dass da nicht einer was unternommen hat!

Das muss bestraft werden, keine Rede! Aber hier tun welche so sls hätten dich da welche getroiffen um einen bewusst und mit Absicht umzubringen..

Wenn man nun weiss, dass die Fahrzeuge nur mit einem oder max. 2 Cops besetzt sind dann waren die vier Cops also von verschiedenen Fahrzeugen ausgestiegen..

2
@Leestigter

Ob sie wegen seiner Hautfarbe härter mit ihm umgegangen sind können wir nicht sagen.

Ich möchte nur betonen, dass Polizeigewalt gegen dunkelhäutige sehr häufig angewandt wird. Z. B. wurde ein 8 Jähriger junge von der Polizei erschossen. Man hörte schon oft von Polizeigewalt an unschuldige Schwarze. Das rechtfertigt die proteste mMn.

2

das ist nicht gut gealtert mein lieber

2

Das stimmt ja. Er war auch ein Krimineller aber deswegen ihn zu Töten grausam. Vielleicht ihn ins Gefängnis stecken aber man Tötet einen Menschen nicht. Deshalb wurde ja die Todesstrafe abgeschafft. Und es gibt noch viele andere Videos wo unschuldige menschen von der Polizei getötet werden. Allein vergangenes Jahr wurden 1099 Menschen in den USA von der Polizei umgebracht. Deshalb finde ich das Gut das endlich darauf reagiert wird.

6
@aj111

Hör bitte auf den anderen hinterherzublöken, dass hier vorsätzlich getötet wurde!

Third Degree Murder -Tod billigend in Kauf genommen, also es darauf ankommen lassen, so sieht es aus!

1

das war gefaked als Auftakt für die Unruhen. Kein Cop posiert quasi bei einer Straftat und lässt sich minutenlang filmen dabei.

Sollte der Vorfall wirklich wahr sein, ist das selbstverständlich eine nicht entschuldbare, grausame Tat. Solche Gewalt gegen alle Menschen ist generell abzulehnen. Auch psychische Gewalt, wie sie Staaten oft gegen unbequeme Bürger praktizieren.

3

Ganz kurz: Es geht bei den Protesten nicht darum, alleine Gerechtigkeit für Gorge Floyed zu erlangen. Klar geht es auch darum Gerechtigkeit für ihn zu erlangen, aber es geht doch auch Hauptsächlich darum, auf Rassismus aufmerksam zu machen, darum das der Fall Gorge Floyd kein Einzelfall ist. So viele Schwarze werden von Polizisten getötete weil...? Weil sie existieren? Weil sie schwarz sind? Und dann werden die Polizisten nicht mal zur Rechenschaft gezogen weil sie sagen "Das war Notwehr, ich dachte er will eine Pistole auf mich richten" Obwohl es nur darum geht dass der Polizist ein Rassist ist!!!

Die Polizisten im Falle Gorge Floyd werden auch nur angeklagt um die Massen zu beruhigen.

Weiße haben Privilegien die sie nicht haben sollten nur weil sie helle Haut haben!

8
@kathiLinde

Hochscrollen, nachlesen und Link nachlesen!

Die meisten Schwarzen dort werden von Schwarzen ermordet!

https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/topic-pages/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls

Einfach mal der Realität eine Chance geben! Warum nicht da ansetzen, oder zählen diese 2600 Schwarzen von Schwarzen umgebrachten nicht, weil sie nicht zu deinen Vorurteilen passen?

Dann lass mal hören warum du dich rassistisch an den 234 von Weissen getöteten aufgeilst und die 10x mehr nicht gelten lässt!

2
@Leestigter

Ändert nix am systemischen Rassismus in den USA. Und genau um den geht es. Der Tod von Floyd war da quasi nur der Stein des Anstosses.

3
@Agarwean

Du weichst aus!

...So viele Schwarze werden von Polizisten getötete weil...? Weil sie existieren? Weil sie schwarz sind?..

Noch viel mehr werden getötet, weil der Mörder schwarz ist, so sieht es aus!

Keine schwarzen Gewaltverbrecher/Mörder und schon würden 2018 noch 2600 Schwarze leben...

Aber da weichst du ja sus, das ist dir peinlich das zuzugeben, oder?

2
@Leestigter

Ich hab nie was anderes behauptet, oder? Also komm mal wieder runter.

Davon abgesehen, ändert das töten unter Schwarzen nix am systemischen Rassimus in den USA. Oder willst du den leugnen? Und genau diesen Rassimus haben die Proteste zum Ziel.

3
@Agarwean

Du hast behauptet,die Scwarzen werden getötet, "..weil sie schwarz sind?"

Dann töten also vorwiegend Schwarze die Schwarzen weil sie schwarz sind?

Kannst du das auch bestätigen? (oder "nie was anderes behaupten") Du hast vom töten geschrieben, also lenk nicht ab!

2018 wurden also 2600 Schwarze von Schwarzen ermordet und wie viele wurden von Polizisten ermordet 2018?

Und du scherst dich einen Dreck um die 2600 und findest es wichtiger dich um wieviel von Polizisten ermordete zu konzentrieren?

Wäre es nicht wichtiger, die Zahl 2600 um 20% oder mehr zu senken?

Nein, du geilst dich an den paar von Polizisten ermordeten auf.

Heuchlerisch, reisserisch, Stimmungsmache!

2
@Leestigter

Alter, wer hat dir denn den Stachel ins Fleisch getrieben? Ich geil mich an dieser Sache kein bisschen auf. Wo hab ich bitte behauptet, die Schwarzen werden getötet, weil sie schwarz sind? Das legst du mir einfach so in den Mund um vom eigentlichen Thema abzulenken.

Denn der Aufstand gegen (institutionalisierten) Rassismus (egal wo), ist nicht bloß Stimmungsmache.

3
@Agarwean

Hab gerade gesehen, dass du dich ohne zu fragen von der Seite mit eingemischt hast! Warum quatscht du von der Seite rein und bist nicht fähig selbst zu antworten?

"systematischer" Rassismus?

Haben sie dich ab und an mal fallengelassen als Kleinkind oder wieso laberst du in eine Diskussion rein?

1
@Leestigter

Nur weil du nicht erkennen kannst, dass ich ein anderer User bin, der in einer ÖFFENTLICHEN Diskussion seinen Senf dazu gibt (weil deine Ablenkungsmanöver seit deiner ersten Antwort einfach von fehlender Bildung in dem Bereich zeugen und vollkommen am eigentlichen Thema vorbeigehen. Google es einfach "institutionalisierter Rassismus") musst du die Schuld jetzt nicht bei mir suchen, um deine Unfähigkeit erst zu lesen und dann zu antworten, zu überspielen. Anderseits verrät das eine ganze Menge über dich....

2

Doch, es gibt eine Videoaufnahme von dem was davor passierte.

3
@capmej

Link? - Das Video, in dem man sieht er hinten links ans Fahrzrug einsteigen soll und irgendwann dann rechts hinten auf dem Boden liegt..

Und schon mal Danke dafür!

1
@capmej

Nicht zugehört?

Bei 4:33 sieht man wie man ihn aus seinrm Auto holt..

Hast du nicht kapiert, dass es darum geht, wie er danach zum Polizeiauto über die Kreuzung gebracht wurde und hinten links einsteigen sollte?

Und dann plötzlich hinten rechts am Polizeiauto! auf dem Boden lag und drei Cops ihn fixierten?

Das war doch nicht an der Stelle eo er am Boden lag...

Die Aufnahmen am Boden wurde oben links an der Bildausschnittecke (4:33) aufgenommen, da wo dann später ein Polizeiauto stand!

Bitte mach dich erst mal schlau!

Ich würde auch "gerne geschehen" schreiben, aber dazu müsstest du einen richtigen Link schicken...

1
@Leestigter

Ich seh schon du bist richtig auf Krawall aus... Das sind immer die hellsten...

Man vergisst neben den ganzen Einzelheiten, dass George Floyd von einem Polizisten erstickt wurde! Und das ist der Fakt. Und das ist das was wichtig ist. Sein Leben wurde ausgelöscht, wegen eines Polizisten! Denk lieber über sowas nach.
So, und dieses Gespräch ist jetzt beendet.

3
@capmej

Du weichst aus - auch nur ein Dsmpfplauderer, der mitreden will wen es um diesen unter Drogen stehenden Exknacki geht..

War nicht anders zu erwarten, du kannst nichts vorweisen odef bist nicht hell genug zu verstehen was ich meinte mit "Seltsamerwise gibts keine Videoaufnahme davon, wie er denn da auf den Boden kam und warum drei Polizisten an ihn dran waren..

Geh und stell dich zu den anderen Daumrnlutschern die hier irgendwas raushauen und wenn dann Fakten auf den Tisch kommen diese jämmerlich als "dubios" oder "klingt sowas von ausgedacht.." bezweifeln. Hinterher haben die nicht mal den Arsch in der Hose zuzugeben dass sie das so gar nicht gewusst, also sich geirrt hatten..

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@Leestigter

Andere als Dampfplauderer zu bezeichnen ist schon ein starkes Stück von dir. Bist du es doch, der außer Beleidigungen und Relativierungen nix zum eigentlichen Sachverhalt beiträgt.

Für jemanden der schneller schreibt als er liest, solltest du dich zum Thema "Faktentreue" und "Ich hab den Plan in der Tasche" lieber zurück halten....

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@Agarwean

Und wieder babbelst du von der Seite rein - bist aber zu blöd auch nur ein konkretes Beispiel zu nennen wo ich keine Fakten nenne!

Halt einfach dein Maul wenn du nichts konkretes vorweisen kannst, das verzweifelte behaupten ohne Beweise nervt und zeigt wie wenig du dich schlau gemacht hast.

Meine Behauptungen zum Sachverhalt stehen ganz oben und ausser der Tatsache, dass derjenige nicht unter Alkohol, sondern unter Drogen war habe ich bis jetzt nichts korrigieren müssen!

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@Leestigter

Soll ich ernsthaft aufzählen, wo du keine Fakten nennst?

Nur ein kleines Potpourri deiner Nicht-Fakten:

bist aber zu blöd
Halt einfach dein Maul
nur ein Dsmpfplauderer
odef bist nicht hell genug zu verstehen
Haben sie dich ab und an mal fallengelassen als Kleinkind
Third Degree Murder -Tod billigend in Kauf genommen, also es darauf ankommen lassen, so sieht es aus!

[er ist wegen Second Degree Murder angeklagt. Meldung aus der ZEIT vom 3. Juni https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-06/minneapolis-george-floyd-polizeigewalt-anklage ]

Wie blöd muss einer in der Birne sein
du bist so ein Honk
du hast dir anscheinend schon das Hirn weggeraucht oder gesoffen.
Du redest solchen Schexx, wasch dir mal das Maul aus!
Wenn du nicht intelligent bist das zu kapieren was da passiert ist, dann kommentier meine Antwort nicht!
Auch so ein Honk
Geistiger Brandstifter und Antreiber!
Halt einfach dein Maul wenn du dich verrannt hast

So, keinen Bock mehr. Alles Zitate von dir.

Mal abgesehen davon, dass du offensichtlich nicht clever genug bistUsernamen zu lesen, um zu erkennen, dass du mit der falschen Person sprichst (wie in einem anderen Strang zu lesen ist)

Hast du dich eigentlich mittlerweile mit institutionellem Rassimus auseinandergesetzt, oder bleibst du immer noch dabei, dass es halt das Fehlverhalten eines Einzelnen (bzw. der Polizisten vor Ort) war? Denn genau DAS, der institionelle Rassimus in den Vereinigten Staaten, ist der Auslöser für die Proteste. Denn diese Polizei(eine Institution des Staates)gewalt trifft vor allem Schwarze.

Dem weichst du aber konsequent aus und beledigst lieber andere User anstatt dich mit Zusammenhängen zu beschäftigen. Damit machst du dich letzlich zum Honk (auch wenn du dich vermutlich für den geilsten hälst).

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@Agarwean

Nette Zitate, kein einziger Link zu angeblich falschen Fakten - wenn du den Unterschied nicht kennst, dann halt sowas, oder?

Du bist ein gutes Beispiel dafür wer hier alles mitreden möchte...

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@Agarwean

Und was dein einziger armseliger Versuch hier soll

Third Degree Murder -Tod billigend in Kauf genommen, also es darauf ankommen lassen, so sieht es aus!
[er ist wegen Second Degree Murder angeklagt. Meldung aus der ZEIT vom 3. Juni  https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-06/minneapolis-george-floyd-polizeigewalt-anklage ]

Sorry, auch da hatte ich recht!

Meine Aussage ist 3 Tage alt, also vom 10.06.!

Warum also versuchst du 10 Tage alte Sachen gegen das aktuelle zu verwenden?

..second-degree murder. Initial charges of third-degree murder and second-degree manslaughter 

https://www.pennlive.com/news/2020/06/prosecutors-seek-right-mix-of-charges-in-george-floyd-case.html

Nur weil du nicht verstehst, dass es darum geht, ob das töten absichtlich geschah oder "billigend in Kauf genommen" wurde wird daraus kein 100% second degree..

Kann man ihm nachweisen, dass er mit Absicht immer weiter gemacht hat dann wäre das die "second degree", kann man das nicht, dann wird das nixund deshalb die zusätzlichen Punkte..

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@Leestigter
Kann man ihm nachweisen, dass er mit Absicht immer weiter gemacht hat dann wäre das die "second degree

Joa, und genau diese Option, dass es Absicht gewesen sein könnte, versuchst du ja runter zu spielen und behauptest von Anfang an, dass es ja nichts mit Rassimus zu tun hätte. Die Staatsanwaltschaft sieht da zum Glück mehr als nur eine typische "Verbrecherkarriere" zu Ende gehen.

Und Beleidigungen sind keine Fakten. Auch wenn das in deiner Welt wohl anders aussieht.

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@Agarwean
Und Beleidigungen sind keine Fakten...

Na endlich kapiert, auch schon was -weil erfundene Fakten kannst du mir ja keine nachweisen..!

Die Tatsachen stehen fest, beim Lügen habe ich dich auch gerade wieder erwischt, also auch du ein hoffnungsloser Fall...

Und da du wohl weiterhin unfähig bist irgend eine meiner Behauptungen als falsch zu beweisen, bleibt dir nur das nette zusammenschreiben meiner klaren Ansprachen über unwahre, gelogene, verdrehte Behauptungen hier.

Damit beende ich das Thema hier denn solche Leute wie du langweilen mich, wenn sie zu unreif sind, falsche Behauptungen zuzugeben.

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Aber sonst geht's dir gut, ja? Es ist EGAL, was er gemacht hat! Wenn jemand am Boden liegt und sagt, "I can't breathe", und der Polizist darauf nicht reagiert, dann sind eindeutig die Polizisten die Kriminellen.

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@Hardware02

Irgendwo bestritten?

Hab ich nicht deutlich mehrfach angeführt, dass hier das festsetzen nicht rechtzeitig beendet wurde?

Bitte nichts unterstellen, das stimmt so nicht!

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@Leestigter

Für mich ist die große Frage, was die Polizisten da so lange gemacht haben, wenn sie ihn nicht umbringen wollten. Warum haben sie ihn nicht einfach nach 10 s in ihr Auto gepackt? Haben sie ihm Fußfesseln oder weitere Fesselungen angelegt? Einfach nur so auf einem sitzen und knien und gar nichts tun?!

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Das "Lustige" ist doch, dass bei Sexualdelikten doch immer so eine Handlungsweise gefordert wird. Und wenn´s dann mal einen Kriminellen trifft, ist es plötzlich doch nicht mehr so toll..

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Es geht generell um Rassismus, nicht nur um George Floyd.

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Das rechtfertigt also einen Mord? Falsches Weltbild mein Freund...

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Ich sag sowas ungern, aber: Einfach mal informieren!

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klar ist es nicht ok was er für straf taten begangen hat allerdings finde ich es schon fast noch schlimmer das die POLIZEI(dein freund und helfer) einen wehrlosen mann qualvoll ersticken lassen der mehrmalig gut verständlich um Hilfe bad und da es leider immer noch eine Todesstrafe in Amerika gibt ist es den Polizisten trotzdem nicht befugt über leben und tot zu endscheiden

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Ja, davon gibt es seltsamerweise keine Aufnahmen, denn wenn er etwas schlimmes gemacht hätte und sich aufgeführt hätte, hätte das die Polizei SOFORT verwendet! Und gegen ihn verwendet!

Und selbst wenn er ein Betrüger war, gibt es KEINEM das Recht sich 9 Min auf seinen Hals zu knien und ihn zu töten!!

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@Badassbitch4231

Und wieder einer der damit kommt, dass man angeblich 9 Minuten auf einem Toten gekniet hat...

Auf den Videos sieht der Junkie bei Minute 5 oder 6 aber noch ganz munter aus und jammert, dass ihm die Knie, die Brust und der Hals wehtut..

Man könnte also meinen, dass bis zur 6. Minute nichts besonderes war, aber das klingt dann ja nicht reißerisch, wenns nur um 2 oder 3 Minuten ginge..

Also stell dich zu den Anderen, die dieses Lied anstimmen...

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@Leestigter

Nein, nicht auf einem Toten, sondern auf einem NOCH Lebenden. Dafür, dass er noch so munter ausgesehen hat, ist er ja dann doch recht schnell gestorben, nä? Letztendlich glaube ich, dass du ziemlich viel nicht verstanden hast, ich bin aber nicht deine Mutter und auch kein Lehrer, dass ich dir das jetzt erklären muss.

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@Badassbitch4231

Also gibst du zu, dass 6 Minuten Widerstand brechen, festsetzen in Ordnung gewesen wäre? Und man ihn nsch 6 Minuten dann ins Auto hätte setzen können, so wie jeden anderen Straftäter? Dass das ein gsnz normaler Vorgsng gewesen wäre, wie er jeden Tag hundertfach mit Straftätern passiert!

Warum nur dann das schweinedämliche "8 Minuten und paar Sekunden", das hier manche Schlauberger reisserisch herausheucheln?

Du kannst mir nichts erklären, dazu müsstest du erst mal verstehen, dass nicht die 8 oder 9 Minuten das Problem waren, sondern die Zeit, nachdem er bewusstlos wurde und man die Maßnahme nicht abbrach!

Und das hätte nach 2 Minuten, 4 Minuten oder auch nach 10 Minuten sein können!

Also einfach aufhören, sich an den 8 Minuten+ aufzugeilen!

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@Leestigter

ich geile mich nicht dran auf, das bist ja eher du...

Es waren 4 Polizisten. Wenn die einen Mann, der eh schon in Handschellen am Boden liegt, nicht in den Griff kriegen, ohne ihn umzubringen.... sorry XD

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es gibt schon Videos davon !

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Finde es genauso gut

G.F Vorfall, war bloss der Tropfen, welcher das Fass zum überlaufen gebracht hat. Das darf man nicht vergessen. "Weisse" - Personen mussten noch nie dafür kämpfen, dass sie Menschen sind aufgrund ihrere Hauptfarbe. Rassismus ist aber auch etwas "natürliches" -> Es hat nicht direkt mit dem Menschen zu tun. Rassismus ist ein Urinstinkt jedes Menschen. An Hunden sieht man das sehr schön. Ich weiss nicht wer von euch einen Hund hat, aber wer einen besitzt, der weiss, dass jeder Hund ängstlich und aggressiv gegenüber gewissen anderen Rassen ist. z.B gegen Grosse und dunkle etc pp. -> Das ist natürlich nicht als Rechtfertigung zu sehen, überhaupt nicht - Ich wollte nur mal erklärt haben, dass Rassismus nie GANZ gestoppt werden kann. Genauso wie Gewalt nie GANZ gestoppt werden kann. Die Natur gewinnt hier immer gegen über der Moral. -> Naturalistischer Fehlschluss (ist zu googlen wert). Dennoch sollte man als Gesellschaft, sowie als Mensch in diesem Zeitalter dafür kämpfen, dies so gut es geht einzugrenzen.

Man darf ja nicht denken: "Die USA ist so weit weg, was dort abgeht muss mich nicht interessieren" -> oder "Ich bin sowieso nicht rassistisch, es betrifft mich also nicht" ..... Denn es betrifft nunmal jeden und auch unsere Länder.

Man muss nicht den sozialen-Medien nachgehen. Aber mit Betroffenen sprechen, sich über die Situation klar werden und nicht unbedingt tatenlos rumstehen.

Ein philosophischer Grundsatz ist zwar wahr, aber darf auf die menschliche Situation nicht falsch interpretiert werden:

"Erst derjenige ist der Rassist, welcher die Menschen in Rassen-Gruppen einteilt" Sprich: "Der Polizist hat einen Schwarzen getötet" -> So sagt es der Rassist. Der Antirassist sagt: "Der Polizist hat einen Menschen getötet". So soll ja jeder Vertreter dieser Demonstrationen ein Rassist sein. So zeigt es auch die Serie "South-Park" auf dessen Dorf-Flagge ein Schwarzer gehängt wird. Die Bevölkerung findet das rassistisch und die KINDER verstehen nicht warum, denn Sie sehen nur wie ein Mensch gehängt wird und machen gar nicht erst eine Trennung.

Das darf man aber eben nicht falsch verstehen. Es ist zwar so, dass Millenium+ Generationen das Gut haben mit anderen "Rassen" aufgewachsen zu sein. Wer bereits im Kindergarten und bis heute seit eh und je mit ausländischen oder andersfarbigen Menschen zu tun hat, der Unterscheidet gar nicht. Aber das trifft in diesem Fall nicht zu, denn der Polizist hat bereits die Trennung gemacht, in dem das Ziel ein Afroamerikaner war. Über hunderte von Jahren bereits.

ABER EIN GROSSES PROBLEM DIESER AKTUELLEN BEWEGUNG:

Ich nenne ein Beispiel: vor ein paar Tagen hat ein schwarzer- Jugendliche (15) einen Erwachsenen Mann im Hauptbahnhof Zürich ins Krankenhaus geprügelt. Der Security-Angestellte am HB hat natürlich direkt eingegriffen und den Jugendlichen relativ grob zu Boden gedrückt. Mit ganzem Gewicht auf dem Jugendlichen, so dass keine Bewegungsfreiheit mehr für den Jungen da war, bis die Polizei kam. MEINER MEINUNG NACH (wie man auch am Überwachungsvideo sieht) -> Völlig berechtigt. Aber die Antirassismus Kampagne läuft dummerweise zur selben Zeit und der Security-Angestellte wird jetzt öffentlich wegen Rassismus beleidigt. Meiner Meinung nach, hätte er das gleiche getan, hätte eine Weisser-Jugendlicher den Mann ins KH geschlagen. Hier sehe ich eben die Gefahr, dass bei einer solchen eigentlich guten Bewegung nun vorschnell eine Meinung über das "Verbrechen aus Hass" gemacht wird. Im Sinne von, dass aktuell zu schnell all diese Handlungen als rassistisch angesehen werden, da diese genau nun gezielt im Blickfeld der Demonstranten sind.

Nun soviel zu meiner Meinung. Ich hoffe, dass sich die Situation beruhigt, aber erst wenn die Nachricht angekommen ist und der Rassismus deutlich eingegrenzt wurde und verstanden wird.

lg

Ganz vielen herzlichen Dank für deine super und ausführliche Antwort !

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Sehr gut analysiert, da hat mal jemand Herz UND Köpfchen!

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@Mondflocke

Analysiert hat er nicht, er hat nur klare Prinzipien genannt, die das Thema verdeutlichen.

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Och vielleicht noch ein bisschen länger?

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Finde es genauso gut

Differenziert: Die Proteste sind super, die Plünderungen sind schwachsinnig und schaden mehr als dass sie etwas nützen würden.

Es ist wichtig dass diese Proteste stattfinden, denn was da passiert ist ist kein Einzelfall. Speziell der Polizist der verantwortlich war war schon vorher auffällig, nur gab es in diversen anderen Fällen der Polizeigewalt von ihm keine Kameras die das alles festhalten konnten. Die Polizeigewalt in Amerika ist völlig widerlich, Polizeigewalt ist natürlich überall widerlich, aber das wohl arroganteste Land der Welt das der Meinung ist es wäre so großartig und allen anderen überlegen hat es bis heute nicht geschafft, Rassismus aktiv zu bekämpfen. Rassismus ist das Fundament der USA, die USA ist auf Sklaverei aufgebaut und heute ist diese zwar gesetzlich verboten, die Akzeptanz gegenüber Rassismus ist aber nach wie vor gegeben. Es ist leider kein Einzelfall was passiert ist, tagtäglich gehen dunkelhäutige Amerikaner auf die Straße und werden einzig aufgrund ihrer Hautfarbe anders behandelt, speziell von der Polizei mit unglaublicher Gewalt. Diese rechtfertigt das natürlich durch aus dem Zusammenhang gerissene Statistiken und Korrelationen, das macht das aber nur noch schlimmer.

Ich habe großen Respekt vor allen die es gerade schaffen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Das ist einerseits beispielsweise der Bruder des Verstorbenen, dessen Message ich absolut unterstütze. Andererseits gibt es auch viele Polizisten die sich stark machen und zeigen: nicht jeder ist so. Gleichzeitig kommt es aber aufgrund der gewaltsamen Protesten zu sehr vielen Opfern von weiterer Polizeigewalt die oft nicht provoziert wurde oder an Leuten ausgelassen wird die sie nicht provoziert haben.

Amerika muss schleunigst ein Zeichen setzen, den Rassismus aktiv aus dem Alltag entfernen, ihn bestrafen, ihn aus der Gesellschaft austreiben. Ansonsten sehe ich durchaus die Chance eines erneuten, natürlich unserer Zeit angepassten, Bürgerkrieg. Es ist schon traurig wenn man sich ansieht, wogegen MLK oder Malcolm X gekämpft haben in der Hoffnung eine bessere Welt zu schaffen und dann feststellen zu müssen, dass sich der Kern der Problematik nicht geändert hat, dass die Wurzeln des Übels nicht entfernt werden konnten. Amerika wird aber nichts dergleichen tun, denn neben dem aktuellen Präsidenten der überhaupt kein Interesse daran hat, Diskriminierung zu unterbinden, wären dementsprechende Maßnahmen mit dem amerikanischen Selbstbild unvereinbar. Daher hoffe ich nur, dass es nicht so sehr eskaliert, dass man einen erneuten Bürgerkrieg durchleben muss. Die Proteste sind aber gut und wichtig, denn es steht niemand ein für die Menschen, die tagtäglich Opfer rassistischer Gewalt werden, deshalb müssen die Opfer gemeinsam dagegen einstehen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Teilgebiet meines Studiums

Herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort, die ich mit grossem Interessen ganz durchgelesen habe.

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Durchaus die Chance eines neuen, auf unsere Zeit angepassten Bürgerkriegs?

Eher weniger. Und selbst wenn wäre beides in meinen Augen kaum vergleichbar, zumindest nicht, wenn man den Idealismus dieser Antwort mit drin behalten will.

Der Sezessionskrieg entbrannte zwar mit der Sklaverei als ein Punkt von vielen, doch er war im Endeffekt eine Machtdemonstration seitens Lincoln, dem die Sklaven, kaum dass sich die Südstaaten unabhängig erklärt hatten, herzlich egal waren. Der Krieg wurde geführt, um die Union zusammenzuhalten... was im Endeffekt auch das logische Ziel ist, denn wen interessieren die paar Schwarzen, wenn das Land davorsteht auseinanderzubrechen?
Lincoln hat kein dementsprechendes Vermächtnis hinterlassen, für die Sklaven war nicht gesorgt und es dauerte weitere 100 Jahre, bis sie überhaupt sowas wie Bürgerrechte bekamen.

Betrachten wir die heutige Situation... und sehen, dass ebendiese Voraussetzungen nicht vorliegen. Die Proteste sind für Proteste groß, doch im Endeffekt stellen sie kaum irgendetwas dar. 10 Millionen Amerikaner, die, wenns hochkommt, auf die Straße gehen... wie viele von denen wären bereit 'für die Sache' zu kämpfen.
Diese... sagen wir eine Million, vielleicht auch zwei Millionen Amerikaner mag ein paar Waffen gehortet haben... doch damit hat sich die Sache. Die Streitkräfte sind auf den Staat eingeschworen, Polizei, Bürgerwehren etc. ebenso.
Die Aufständischen hätten im Moment auch keinerlei zusammenhängendes Gebiet, wie es bei den Konföderierten der Fall war, ganz zu Schweigen von einem Druckmittel (wie z.B. die Abhängigkeit der Industrialisierten Staaten von amerikanischer Baumwolle)... die würden niedergeschossen werden. Dann kommt es auch zu einem Krieg, doch durch den Ändert sich nichts, außer dass der Sache ein Dämpfer verpasst wird.

Paramilitärische Handlungen, auch im Namen des Antirassismus, wird vermutlich keine Regierung der Welt einfach so gutheißen, wenn sie unverhältnismäßig sind... und das wären sie hier.
In diesem Sinne... ein 'Bürgerkrieg' wäre dieses Mal wohl tatsächlich nach Manasses I erledigt. Schon die Konföderation war erbärmlich Konstruiert... das einzige, was hier passieren könnte, wäre ein zweiter Ku-Klux-Klan, der sich gegen Rassisten richtet, denn für was anderes bestehen nicht die Männer, die Mittel oder die Möglichkeit.
Und diese Aktion wird ganz sicher in den USA Weitreichendes... und alles andere als positives, Echo finden.

Kurzum... die Vorstellungen, die in diesem Beitrag angesprochen werden sind, obwohl sie Zuspruch finden m.E. überspitzt oder weichen weit von realistischen Möglichkeiten ab.

Die Idee Rassismus aus den Interaktionen zwischen Privatpersonen zu verbannen ist naiv, denn das wird und kann nicht passieren, die Idee Rassismus strafbar zu machen widerspricht so in etwa jedem Grundgedanken der Selbstbestimmung und Privatautonomie.
Realistisch gesehen wird der Rassismus bestenfalls aus allem entfernt, was der Staat tut. Also im Endeffekt auch Polizei als Exekutive und Gerichte im Zuge der Rechtsprechung, wie es hier in Deutschland der Fall ist.
Alles weitere ist Utopie. Eine Welt ohne Rassismus stellt vermutlich sowas wie die sinnbildliche Tür neben einem funktionierenden Kommunismus dar... schön und gut, wenn man mal Träumen will, doch der Mensch lässt sich nunmal nicht gerne in seinen ureigensten Schemata rumpfuschen.

Du hast recht, wenn du in Aussicht stellst, dass sich viele dieser Ziele nur mit Gewalt umsetzen ließen. Doch bedauerlicherweise ist das höchstwahrscheinlich der Weg, durch den die Personen, die sich dafür einsetzen alles verlieren würden. Denn friedliche Proteste niederzuschießen ist eine Sache. Gewalttätige Rebellen, die gegen die öffentliche Ordnung vorgehen bzw. diese kippen wollen mit militärischen Einsatzkräften unschädlich zu machen ist angebracht, richtig und vollkommen Verständlich.

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@BeviBaby

da hast du wohl das Wörtchen Bürgerkrieg zu wörtlich genommen und völlig den Zusatz ignoriert. Ist natürlich auch tatsächlich nicht die beste Wortwahl, das stimmt schon. Mit dem Bürgerkrieg meine ich die politische, kulturelle und gesellschaftliche Spaltung der Vereinigten Staaten, keine wirklich bewaffneten Konflikte (die allein schon durch die UN so nicht mehr möglich wären). Und diese halte ich für immer realistischer. Schon als 2016 Trump gewählt wurde kochte das halbe Land, man ist auseinandergedriftet, man hat den Nachbarn den Rücken gekehrt weil sie nicht die selbe politische Sicht hatten. Das alles hat Trump noch weiter verstärkt, er lässt keine Chance aus, die Menschen gegen alles aufzustacheln was nicht seiner Meinung entspricht, sehr stark somit gegen die Demokraten. Die Gesellschaft ist drauf und dran, sich komplett zu spalten und sich in einem demokratischen Teil und einen republikanischen Teil neu zu definieren. Und solch eine Zeit könnte durchaus auch von Toten geprägt werden, die Opfer von gewaltbereiten Bürgerinnen und Bürgern werden. Dabei muss und wird Polizei und/oder Militär eingreifen, diese wären aber auch nur eine Art Schadensbegrenzung in einer Gesellschaft, die die andere politische Seite am liebsten auf den Mond schießen würde. Aufgrund der Freund/Feind Politik von Trump wird es immer realistischer, dass man die politisch anders Denken bald nicht einmal mehr tolerieren möchte - was auch jetzt schon einige Menschen so sehen.

Die Demokratisierung ist seit der Wahl 2016 auf einem absteigenden Ast, alle Untersuchungen von NGO's und ähnlichen, die versuchen, die Demokratie von Nationen in Zahlen darzustellen sind sich einig, dass seit Trump das Demokratieniveau abnimmt in den USA (natürlich langsam und wenig, denn auch er kann nicht einfach so das komplexe politische Strukturensystem einer Demokratie kontrollieren und bestimmen). Das stachelt ebenfalls politisch an, denn mit der "sinkenden" Demokratie geht die Stärkung antidemokratischer Gedanken einher. Somit wird Rassismus, Sexismus, Homophobie, etc. alltagstauglicher und schleicht sich stärker in die Gesellschaft ein. Das spaltet zusätzlich die Diskriminierten von den Diskriminierenden.

Wenn ich also von einem unserer Zeit angepassten Bürgerkrieg spreche - wie gesagt, du hast schon Recht dass die Wortwahl nicht die beste ist und es ein schlimmeres Bild abzeichnet als ich meine - dann sehe ich darin vor allem die gesellschaftliche Abgrenzung voneinander, die bewusste Entscheidung zweier Lager die sich mit allen demokratisch legitimen Mitteln zu "bekriegen" versuchen und einer recht hilflosen Regierung, die versuchen muss, erneut die Identität eines gemeinsamen amerikanischen Volkes aufzubauen.

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Sehe ich genau so. Es musste endlich etwas passieren!

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Malcolm X. Unfassbar, dass man es geschafft hat, diese Figur zu einem Helden zu verklären. Der Rest ist belanglos abgerichtet, nicht weiter bemerkenswert.

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@Archiadler02

ganz im Gegenteil: es ist faszinierend wie man es geschafft hat, Malcolm X als Terroristen hinzustellen. Selbst in seinen frühen Jahren, wo sein Verhalten sehr fragwürdig war, hat er selbst nie Gewalt angewandt oder jemanden attackiert. Man mag also seine Aussagen verteufeln, er selbst kann aber nicht angeklagt werden, aktiv gewesen zu sein. Doch das ist nicht der springende Punkt, das ist Nebensache, denn ich denke wir sind uns einig, dass die Botschaft von Malcolm X während seiner Zeit bei der Nation of Islam keine gute war. Doch - genauso wie Nelson Mandela, der sogar schlimmer war, denn der war wirklich ein Terrorist - hat sich Malcolm X gewandelt. Nach seiner Pilgerreise hat er den Weg zum Frieden gefunden, den Weg zur Solidarität und den Weg gegen Rassismus, welchen er vorher selbst gelebt hat. Während er also auch seine Bürgerrechtler-Brüder erst stark kritisierte und ihnen vorwarf, sie würden nichts verändern mit ihren friedlichen Protesten, war er auch da nach seiner Pilgerreise wie ausgetauscht und realisierte, dass sie von Anfang an den richtigen Weg gingen. Dabei versuchte er, mit diesen zusammen zu arbeiten. Ebenso wie mit weißen, was er vorher strikt ablehnte. Er hat seinen Rassismus und Radikalismus besiegt, ebenso wie Mandela auch. Das einzige Pech das Malcolm X hatte - im Gegensatz zu Mandela - war, dass er schon kurze Zeit nach dieser Wandlung ermordet wurde. Wäre er seinen Weg weiter gegangen, würde man ihn heute weltweit sicherlich als einen der größten Menschenrechtlern feiern neben MLK, Mandela und Gandhi. Aber gut, das mag Spekulation sein. Doch was würde die Welt von Mandela halten, wenn er noch im Gefängnis verstorben wäre? Würde man ihn dann als Menschenrechtler feiern? Malcolm X war in frühen Jahren Opfer seiner Geschichte. Er hatte nicht das Glück wie MLK, als Sohn eines Predigers in gutem Elternhaus aufzuwachsen. Malcolm X musste ansehen, wie das Haus seiner Familie verbrannt wurde und musste erleben, wie sein Vater mit ziemlicher Sicherheit von KKK hingerichtet wurde. Durch die Auslegung als Suizid erfuhr er nichts als Ungerechtigkeit in seiner Kindheit. Trotz guter Bildung und den besten Noten in seiner - sonst nur aus weißen Kindern bestehenden - Klasse sollten ihm all seine Wünsche - so zum Beispiel der Wunsch, Anwalt zu werden - verwehrt bleiben, und zwar aus einem Grund: weil er die falsche Hautfarbe hatte. Man könnte also kritisch sagen: MLK hatte einfach Glück, in der richtigen Familie geboren zu werden. Wie wäre er wohl geworden, wenn er an Malcolm X's Stelle gewesen wäre? Und trotz all dem hat Malcolm X seinen Rassismus überwunden und setzte sich für Menschenrechte ein wie kaum ein anderer.

Nun, nach dieser Erläuterung würde mich deine Sicht interessieren, wonach man Malcolm X nicht anerkennen und ehren sollte.

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Viele muslimische Staaten baut auf Sklaverei, und manche tut es immer noch völlig ungehindert! Nur so als Hinweis für die nächsten Angriff auf Ungerechtigkeiten ...

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@Strandvasker

die Verlinkung zu Religion funktioniert faktisch nicht. Sklaverei gibt es nicht mehr, allerdings verstehe ich worauf du hinaus willst. Sklavenähnliche Arbeitsbedingungen gibt es zuhauf. Doch diese haben keinen Zusammenhang mit Religionen. Diese existieren als Folge der Wirtschaft der Industrieländer. Sie haben - wenn du also im religiösen Kontext bleiben möchtest - oft christliche Wurzeln. Der Großindustrielle aus Europa möchte seine Arbeiter nicht fair bezahlen, möchte so viel Profit wie möglich machen, in Europa hat er allerdings das Problem - vor allem in DE - von Arbeitsschutzbedingungen. Was macht er? Er verlagert die Produktion ins Ausland. In die dritte Welt, da kann man mit den Arbeitskräften umgehen wie man will. Ressourcengewinnung ist sowieso schon im Ausland angesiedelt, da wir hier viele Ressourcen überhaupt nicht haben.

Die Ungerechtigkeit ist also ein Produkt des Wirtschaftens der ersten Welt. Eine Verbindung zu Religionen ist hierbei nicht gegeben, insbesondere wenn man beachtet, dass diese Bedingungen ebenso in Süd-Amerika herrschen - christlich dominiert - und in Teilen Asiens - hinduistisch dominiert.

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Übertrieben, alles unnötiger Dreck

Es tut mir leid das hier zu sagen, aber eine andere Antwort kommt für mich einfach nicht in Frage.

Klar, ich bin gegen Rassismus. Und mit tut Floyd sowie seine Familie in dieser Situation unheimlich leid. Es ist richtig, dass ein Polizist oder mehrere Polizisten, die diese Situation zu verschulden haben angemessen bestraft werden und da sollte das Justizsystem der USA natürlich mal ausgeschüttelt werden

Andererseits ist Floyd halt einfach nur einer unter vielen. Diese Demos sind in meinen Augen ziemlich heuchlerisch, denn im Endeffekt vermittelt das alles den Eindruck, als sei vorher alles in Ordnung gewesen und jetzt hätte sich irgendetwas geändert. Doch das stimmt nicht. Wie gesagt, Floyd ist nur ein Opfer unter vielen, dessen Tod jetzt zur Rechtfertigung von Randalen und Gewalttaten genutzt wird.

Und das ist eine Entwürdigung des Andenkens dieses Mannes, die in meinen Augen sogar seinen unnötigen Tod übertrifft.

Denn sehen wir uns mal an, was da passiert: Menschen Zünden Polizeistationen an. Menschen zünden öffentliche Gebäude an. Menschen randalieren, Menschen zerstören und beschädigen öffentliches Eigentum, plündern teilweise, rasen mit Autos in Polizisten oder agieren Aggressiv gegen diese.

Meine Bewunderung gilt dem Beamten in, ich meine Kalifornien, der vor die Meute trat und meinte 'Lasst uns alle Niederknien, wir stehen auf eurer Seite'. Doch genau eine solche Aussage hätte nicht nötig sein sollen, denn für eien Aktion, die EIN Polizist zu verantworten hat, ist es in meinen Augen nicht berechtigt in ganz anderen Staaten auf öffentliche und private Gebäude loszugehen und Polizisten lynchen zu wollen.

In diesem Sinne: Was schief läuft ist der Rassismus, der sich durch di Weltgeschichte und damit auch durch die Geschichte der USA zieht. Doch das ist nunmal so. Klar sollte man dagegen vorgehen, aber zu tun, als wäre erst in den 1960'ern irgendwas wichtiges vorgefallen, nachdem Lincoln die Sklaven 100 Jahre zuvor befreit udn im Endeffekt NICHTS, aber auch GAR NICHTS für sie gebessert hat, ist in meinen Augen Heuchelei. Man muss sich langwierige Missstände und ihre Wurzeln (z.B. das Amerikanische Juszizsystem mit seinen geschworenenjurys) ansehen und eingestehen, um sie zu beheben.

Die Demonstranten würden vermutlich mehr daraus lernen sich 'wer die Nachtigall stört' anzusehen, als auf den Straßen herumzulungern.
In diesem Sinne... es wird zu Schüssen kommen, es wird zu Gewalttätigen Ausschreitungen kommen und was immer sich gegen Demonstranten in wirklichen 'Krisengebieten' richtet hat, muss ich leider sagen, meine volle Zustimmung. Denn das hat nichts mehr mit Demonstrieren zu tun, das ist einfach nur blinde Zerstörungswut und Frustablassen, weil man wegen Corona den Job verloren hat

Und das haben die Menschen nicht verdient, das hat das Land nicht verdient udn das hat auch Floyd nicht verdient. Der Mann hat sein Leben unfreiwillig opfern müssen... das beste was man tun könnte ist, aus diesem Opfer eine gute Sache zu machen und auf dessen Basis und meinetwegen auch in seinem Andenken etwas zu bewegen...

Nicht den Namen mit irgendwelchen Randalen zu beschmutzen, die noch mehr Menschenleben fordern und Zerstörung bringen und ganz sicher NICHTS waren, was Floyd gewollt oder unterstützt hätte. Vor allem nicht, wenn sein Name und sein Tod nur als Vorwand genutzt wird, um Frust abzulassen.

Sehr interessant und reflektierte Meinung! Einigem Stimme ich zu, wobei ich die Proteste von den Plünderungen differenziere in der Hinsicht, dass ich das eine Unterstütze (friedliche Proteste) während ich die Plünderungen komplett ablehne.

Wo ich aber tatsächlich stark anders denke ist der Ausbruch der Proteste. Du meinst das wäre so, als wäre vorher alles in Ordnung gewesen. Da würde ich persönlich sagen Floyd war der Tropfen der das ohnehin schon überaus volle Faß zum überlaufen gebracht hat. Er ist ja durchaus nicht das erste Opfer der Polizeigewalt, viele unschuldige und viele unbewaffnete oder ungefährliche Menschen (um die einzuschließen, die ein Verbrechen begangen haben, somit nicht "unschuldig" im eigentlichen Sinne sind) Menschen haben schon vorher ihr Leben unnötigerweise verloren aufgrund von Willkür und übertriebener Polizeigewalt bzw. schießwütigen Polizisten. Floyd ragt unter diesen Fällen aber schon ziemlich hervor durch einerseits das schockierende Bildmaterial und andererseits der Art des "Mords". In vielen Fällen hatte die Polizei immer Argumente parat, teilweise schwachsinnige aber genug um die Menschen ruhig zu halten. Da hat dann eben der 15-jährige Schwarze den die Polizei nachts hat rumlungern sehen hektisch in seine Tasche gegriffen oder ähnliches. Man kennt ja die Ausreden... Es ist aber doch etwas anderes, wenn der Polizist einem bereits in Handschellen auf dem Boden liegenden Mann mehrere Minuten lang das Knie auf den Hals drückt während dieser mehrmals anmerkt er könne nicht atmen. Die völlig unverhältnismäßige übertriebene Gewalt in diesem Fall, die man mit keinem Argument der Welt rechtfertigen kann, ist also für mich eher so etwas wie der Funke der das Feuer entzündet hat, dessen Brennstoff sich seit Jahren ansammelt. Deshalb stehe ich den friedlichen Protesten erstmal sehr positiv gegenüber, denn obwohl es sehr traurig ist dass solch ein schlimmer Fall sie auslösen musste bin ich doch froh, dass sie begonnen haben. Früher oder später musste man dieses Problem, das von der US-amerikanischen Politik über Jahrzehnte ignoriert wurde oder teilweise sogar zusätzlich angeheizt wurde (Stichwort Nixon) ansprechen und darauf aufmerksam machen. Wenn die Politik schweigt ist es nahezu unvermeidlich, dass es immer wieder zu starken Protesten kommt bis sich wirklich etwas ändert.

Das sind also meine Gedanken dazu... Aber auf jeden Fall erfrischend mal eine Antwort zu einem politischen Thema zu finden, die tatsächlich schlüssig ist und reflektiert wirkt!

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@guitarbassman

VIelen Dank für deinen Kommentar. Aber ich denke wir haben uns falsch verstanden.

Ich meine nicht, dass zuvor wirklich alles in Ordnung war. Ganz im Gegenteil. Ich betont ja sogar, dass sich an der Situation EIGENTLICH nichts geändert hat, d.h. dass es schon VIELE entsprechende Opfer gab und dass der Rassismus in den USA Polizei und Justiz eben auch nicht erst seit gestern stark beeinflusst.

Ob Floyd jetzt massiv hervorragt ist in meinen Augen diskutabel. Es stimmt, dass die ganze Sache viel mehr aufgebauscht wird, doch das ist in meinen Augen dann doch eher der aktuellen Situation geschuldet, als wirklich NUR den Viral gegangenen Videos (auch wenn die natürlich durchaus ihren Teil dazu beigetragen haben).

Ob es nun wirklich dauerhaft zu starken Protesten kommen wird, wage ich um ehrlich zu sein zu bezweifeln. Gerade mit den Gewaltausbrüchen, die jetzt dummerweise mit der gesamten Bewegung (also auch den Friedlichen Protesten) assoziiert werden, wird die Bewegung in ihrer Gesamtheit vermutlich stark in misskredit geraten und allgemein haben die USA ihr Volk doch relativ gut mit Panem et circenses zufriedenstellen können. Es GAB Bewegungen in Bezug auf Bürgerrechte etc. doch das ist nochmal was anderes, als den Versuch den Rassismus aus dem Denken der Menschen zu verbannen (spricht eine de jure Umsetzung ist irgendwie einfacher, als das ganze dann auch de facto durchzuziehen). Und die USA sind in meinen Augen auch nicht so 'masochistisch', wie die Deutschen, die das Dritte Reich bis zum geht nicht mehr aufarbeiten.

Ich bezweifle, dass es in den USA zu einer derartigen Aufarbeitung der Vergangenheit oder der tendenziell rassistischen Grundhaltung kommen wird. Rassismus zu bekämpfen ist im Endeffekt eigentlich unmöglich und eine grundlegende Änderung des Justizsystems sehe ich im Endeffekt auch nicht kommen. Weder in den Forderungen der Demonstranten ist das in meinen Augen wirklich vertreten, noch im Bereich des naheliegend möglichen

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Herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort, die ich mit grossem Interessen ganz durchgelesen habe. Ich glaube das ist einfach so ein Funke der das Fass zum Überlaufen bringt.

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Der Tod von George Floyd hat das Fass einfach zum überlaufen gebracht!! Das ist keine Heuchlerei

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Dieser Mann hat kein Andenken. Sein Tod war ungerechtfertigt, aber wir brauchen ihm deswegen keinen Altar aufbauen. Er war ein krimineller Gangster.

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@Soldier79

Er soll mit einem 20 $ Schein bezahlt haben, von dem der Verkäufer vermutete, das es falsch sei. Das kann dir auch passieren. Darf man dir dann Handschellen anlegen, dich verletzen, dich auf den Boden werfen und dir 8 Minuten 47 Sekunden die Luft "abdrehen"?

Was glaubst du wohl warum ganze Polizeirevier/Stationen aufgelöst werden, weil sie nicht reformfähig sind?

Das ist der Rassimus der Leute, die es weit von sich weisen würden rassistisch zu sein.

Nein, ich bin kein Rassist, aber...........

Dein Beitrags ist also nichts mehr und nichts weniger als eine rassistische Verunglimpfung eines ermordeten Menschen, der sich wahrscheinlich absolut nichts hat zuschulden kommen lassen.

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@Zeugewachauf

Sein wie immer auch geartetes vorleben hat mit dem aktuellen Fall absolut nichts zu tun. Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber jeder Mensch hat das Recht auf Leben.

Der RapperTrae tha Truth sowie der frühere NBA-Basketballer Stephen Jackson, aber auch der Bischof von Gaborone Franklyn Atese Nubuasah, waren nach Medienberichten gute Freunde Floyds. Bestimmt nicht, weil er ein "krimineller Gangster" war. Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht aus welchem Grund viele farbige kriminell werden? Sicher werden viele nur durch die durch und durch rassistische Gesellschaft kriminell "gemacht".

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Das ist der Punkt.Es gibt viele Menschen die von der Polizei getötet wurden ,weil sie schwarz sind.Das hat das Fass zum überlaufen gebracht.

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Rassismus ist etwas schlechtes, was dringend aus den Köpfen der Menschen verschwinden sollte. Allerdings gibt es gute und schlechte Wege dies durchzusetzen. In den USA sind beide Wege zur genüge vertreten. Mahnwachen, friedliche Proteste und Aktionen, die ein friedliches Zeichen setzen sind der beste Weg das Ziel zu erreichen.

Sobald etwas in Gewalt umschlägt, macht genau diese Gewalt die Bemühungen der friedlich demonstrierenden kaputt, indem sie ein Verbrechen als Rechtfertigung für eigene Verbrechen ausnutzen. Das hilft weder dem Verstorbenen oder seiner Familie, noch dem Kampf gegen Rassismus. Gewalt lässt die Gräben nur noch tiefer werden, was genau das Gegenteil von dem ist, was das Ziel sein sollte.

Es ist gut sich immer wieder bewusst zu machen, dass es willkürliche Ungerechtigkeit aus verschiedenen Gründen gibt und das man diese Gründe auch anprangert, doch dies muss zielgerichtet sein. Reine Zerstörungswut bringt am Ende niemanden weiter.

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