Was muss man bei einem Transistor beachten? (Spannungsabfall etc.)

4 Antworten

Der BC556 ist ein PNP, ich würde eine NPN verwenden, der die LEDs nach Masse schaltet. Das wäre ein BC546. Mit einem Widerstand vom 555 auf die Basis gehen, so dass 0,7-0,8 Volt an der Basis anliegen, wenn das 555 durchschaltet. Den Emitter auf Minus, also Masse, den Kollektor an die unterste LED. Die oberste LED über einen Vorwiederstand an 18 Volt. Je nach LED beachten, das manche über 2 V brauchen. Bei 18 Volt kannst evtl. Du keine 9 Dioden verwenden. Achtung: Nicht alle 30 LED an einen Transistor anschliessen. Das wird zuviel Strom.

Gut mitgedacht! NPN Transistor wäre besser geeignet. Vorwiderstand könnte eventuell zwischen Emitter und Masse. Jedenfalls bei den 9 in Reihe. Bei den 4 in Reihe müsste ein passender separat verschaltet werden.

30 LED mit 20 mA sind wieviel Strom über den Transistor? Hier machst du einen Gedankenfehler! Du hast 3 Reihen mit jeweils 20 mA und eine 4. Reihe mit 20 mA. Vier mal 20 mA sind wieviel Gesamtstrom über den Transistor? Packt der das, laut Datenblatt ohne Kühlung oder muss der gekühlt werden?

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Spannungsverlust bei Siliciumtransistoren liegt etwa bei 0,2Volt. Die Vorwiderstände bestimmen dann die Leistung der Leds, kann man auch umgekehrt sehen.....

Beim löten nicht überhitzen. Anschlüsse beim löten mit einer zarten Zange oder Pinzette halten leitet die Hitze ab.

"Anschlüsse beim löten mit einer zarten Zange oder Pinzette halten leitet die Hitze ab."

DH !! Viele wissen, dass man es machen sollte - doch kaum jemand, den ich bei der Arbeit gesehen habe, hält sich daran. Zwischen Theorie und Praxis liegen halt oft immer wieder Welten :-(

LG Time

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@TimeosciIlator

Diese Info ist für Leute wichtig, die vorher noch nie gelötet haben, also Lötanfänger Mir ist in meinen 50 Jahren Lötpraxis noch kein IC, kein Transistor oder sonstiger Halbleiter den Hitzetod beim löten gestorben.

Also an alles mit ein bissel Überlegung rangehen, dann geht man oft richtig mit den Dingen um.

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Du schreibst hier viel von Daten, aber die wichtigsten hast du hier nicht aufgeführt! Wie willst du vernünftig eine Folgeschaltung planen, wenn die Daten des Verbrauchers nicht berücksichtigt werden?

Also, welche Art LED sind das? Rote, gelbe, grüne, blaue, weiße? Sind das normale Typen oder low Corrent? Also Stromspartypen. Wegen der unterschiedlichen Farben wurden unterschiedliche Halbleiterdotierungen verwendet. Das bedeutet, eine rote LED hat eine ganz andere Schwellenspannung als eine blaue, usw.

Also gib mal genauer an, welche Farbe du benutzt und wie sich deine Menge 30 LED aufteilt. Dann sehen wir weiter.

So jedenfalls ist das unvernünftig, kann nicht vernünftig geplant werden.

Nochwas, sollen alle LED gleichzeitig an und aus sein, oder wechselnde Reihen?

Hallo danke für die Antwort. Die Leds sind Orange und halt so Standart Leds mit 2 Volt und 20 mA. Alle immer gleichzeitig an und aus. Und die Aufteilung einfach so viel wie möglich in Serie also 3x9 und 1x4 (31 LEDs) und Vorwiderstand. Lg

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@luecu96

Entschuldige, ich habe erst jetzt gesucht, wo deine Frage abgeblieben ist und ob du geantwortet hast.

Also, du willst 3 Reihen mit jeweils 9 LED's betreiben, die jeweils bereits 2 V Schwellspannung haben. Hmmmm, 9 mal 2 Volt sind doch mathematisch 18. Und 18 ist deine Betriebsspannung. Tja, ein bissel Spannung sollte für den Vorwiderstand noch vorhanden sein.

Also hab ich mal nachgeschaut welche Spannung eine orange LED braucht. Ergebnis 1,8 V. Also 9 mal 1,8 Volt sind 16,2. Von 18 abzüglich 16,2 verbleiben für den Vorwiderstand 1,8 V. Ginge also theoretisch.

Nur muss Transistor noch berücksitigt werden, also in Rechnung einbeziehen. Dein PNP Transistor ist für sowas unpraktisch. NPN wäre zweckmäßiger.

Okay, ich mache mich mal an die Berechnungen und melde mich dann wieder. Momentan will mein Enkel an den PC. Derzeit rechne ich mal auf Papier und melde mich wieder.

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@realistir

So nun bin ich wieder da. Begann schon mal mit dem berechnen, dabei waren Rückfragen notwendig die ich nun stellen muss.

Du hast 18 Volt Betriebsspannung? Welchen Timer 555 verwendest du, die Datenblätter sagen, die meisten können nur mit maximal 14 V betrieben werden und nur ein Typ kann maximal mit 16 Volt arbeiten!

Das wären in jedem Fall zuviel Spannung. Wichtig ist die Kenntnis der Betriebsspannung auch noch für den Transistor, der am Timer hängt. Schließlich muss bekannt sein wieviel Spannung der Timer hat, um die Widerstände berechnen zu können usw.

Außerdem, du hast 30 LED's. Welche denn, die mit 2 mA Strom auskommen oder die die 20 mA Strom brauchen? Ist auch wichtig zum berechnen.

Warum willst du 3 mal 9 LED in Reihe und einmal 3 in Reihe haben? Sinnvoller weil gleichmäßiger wären doch besser 5 Reihen mit je 6 LED, oder 6 Reihen mit je 5 LED!

Also, ich brauche die Betriebsspannung vom 555, ob du 5 Reihen mit 6 LED oder 6 Reihen mit 5 LED an 18 Volt oder wieviel Volt über den Transistor betreiben willst. Nenn mir grad noch die Blinkfrequenz vom Timer und wie du das aufbaust (Lochrasterplatine-Steckbrett), ob du Messgerät für Strom und Spannung zum messen hast.

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Original: https://www.conrad.de/de/ir-emitter-940-nm-20-5-mm-radial-bedrahtet-everlight-opto-ir-333-156407.html

Alternative: conrad.de/de/ir-emitter-940-nm-17-5-mm-radial-bedrahtet-vishay-tsal-6200-171140.html

Vielen Dank

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