Was ist so ein "hundevertrag"?

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5 Antworten

Deine Idee mit dem Vertrag zwischen Dir und Deinen Eltern ist eine hervorragende Sache. Damit Deine Eltern sofort erkennen, welche Kenntnisse Du über eine artgerechte Haltung und Ausbildung von Hunden hast, schreibst Du alle einzelnen Positionen auf, die zur Haltung und Ausbildung gehören. Gehe den ganzen Tag durch und fange morgens um 7 Uhr an bis hin zum späten Abend. Ich schreibe Dir nur einige Positionen. als Beispiel auf: 3 Mal täglich mit dem Hund laufen, füttern, pflegen, etc. Der Hiund ist auch auszubilden. Dazu gehört beim Welpen einmal wöchentlich die Welpenschule. Die Übungen, die Euch dort gezeigt werden, müssen täglich mehrer Male mit dem Hund geübt werden. Ich denke, dass Du bereits LIteratur über die Haltung und Ausbildung von Hunden hast, wo Du diese Dinge im Einzelnen nachlesen kannst, damit Du nichts vergisst und Deine Eltern merken, dass Du gut informiert bist.

In dem Vertrag, den Du entwirfst, um ihn dann mit Deinen Eltern zu besprechen, muss immer neben jeder Aufgabe/Tätigkeit stehen, wer diese übernimmt, Du,. Deine Mutter oder Dein Vater. Alleine wirst Du es nicht schaffen, da Dir als Schüler die Zeit dazu fehlt und dann musst Du auch bedenken, dass Deine Eltern die volle Verantwortung für das neue Familienmitglied zu übernehmen haben. Dazu gehören auch die Tierarztbesuche und auch die Entscheidung war gefüttert werden soll und wer das Futter kauft.

Wichtig ist es, dass der Hund eine Person als Leittier akzeptiert und das der Hund dieser Person nicht nur gehorcht, sondern ihr auch volles Vertrauen schenkt. Das eine ist an das andere gebunden. So, nun hoffe ich, dass Du einen guten, vollständigen Vertrag entwirfst und Dir Deine Eltern dabei helfen.

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Ich sagte ja schon, dass sowas relativ sinnlos ist.

Du weißt, wozu ein Vertrag da ist? Genau, er regelt im weitesten Sinne das Verhältnis zwischen zwei oder mehr Parteien. Er schafft Verpflichtungen für eine oder mehrere Parteien, erteilt Verbote usw.. Verträge können ganz unterschiedliche Funktionen und Bereiche abdecken und - wichtig - sind nur dann gültig, wenn alle Parteien zugestimmt haben.

Ein Vertrag ist aber nur dann sinnvoll, wenn seine Einhaltung auch gewährleistet wird. Wenn in einem Kaufvertrag beispielsweise steht, du bezahlst so und so viel an den und den, dann hast du das auch zu machen, andernfalls kann der Vertragspartner die Zahlung durch den Staat erzwingen lassen.

Und genau deswegen macht ein Vertrag zwischen Kind und Eltern auch wenig Sinn. Du kanst ihnen versprechen, dich um den Hund zu kümmern und sie können das glauben oder nicht. Sie können dir auch das Taschengeld entziehen, wenn du es nicht machst. Ob man das in einen Vertrag schreibt, spielt aber überhaupt keine Rolle, weil der Vertrag von juristischer Seite aus betrachtet gar nicht gültig sein kann.

Lange Rede kurzer Sinn: Hat keinen Sinn ;-)

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Wie du schon selber gesagt hast ist es eine Vereinbarung zwischen dir und deinen Eltern, damit du deine Pflichten immer im Blick hast und es keine Diskussionen darüber gibt. Es steht schwarz auf weiss da und du hast deine Zustimmung schriftlich bekundet.

Frag doch mal deine Eltern, ob sie so einen Vertrag mit dir schließen wollen - sie werden ihn ja dann auch mit dir zusammen aufsetzen.

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Mit 13 Jahren ist es nicht deine Verantwortung sondern die deiner Eltern.

Sie müssen den Hund nämlich erziehen, denn ein Hund weiß genau, dass du nach ihm das unterste Glied in der Familie bist und wird sich deswegen nicht von dir erziehen lassen.

Was ist denn der Traum von der Pflege? Wie willst du den Hund füttern? Mit Chappi und Trockenfutter ist es nicht getan, das kann man nicht "Pflege" sondern nur Erhaltung nennen. Barf ist eine Artgerechte Weise den Hund zu ernähren. Und was heißt pflegen noch? Striegeln und Kämmen? Wenn man dafür nicht eine Passion hat, oder einen Haarfimmel, wird das schnell lästig und auch das Fell das überall herumfliegt wird lästig.

Ich weiß nicht. Ich würde es unverantwortlich finden, wenn deine Eltern "Dir" einen Hund anschaffen. Das geht nämlich schief.

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und wenn du den vertrag nicht einhälst, fliegt der hund raus??? nene, so was ist nicht vertretbar!

entweder ihr bekommt einen familienhund, den alle wollen und der von den eltern erzogen wird, oder gar nicht. tut das bitte keinem hund an. ein jugendlicher ist nicht in der lage, diese verantwortung voll zu tragen, schon allein aus zeitlichen gründen nicht. von den kompetenzen will ich gar nicht sprechen.

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Kommentar von ilovebarney
19.03.2012, 14:20

Der Hund würde auf keinen fall rausfliegen ... das würde ihm schaden .... ich würde verbot für irgendetwas bekommen damit ich mehr zeit für ihn habe

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