Was ist der Unterschied zwischen einem getauften und einem ungetauften Zeugen Jehova?

7 Antworten

Der Unterschied liegt im Status.

Der ,,Ungetaufte Verkündiger" ist formell betrachtet kein Zeuge Jehovas, sondern jemand auf dem Weg einer zu werden. Die Taufe steht also noch aus.

Der getaufte Verkündiger ist formelles Mitglied der Glaubensgemeinschaft und untersteht somit den restriktiven Reglementarien dieser Organisation mit sämtlichen Pflichten und Sanktionen. D.h. er kann offiziell ausgeschlossen und geächtet werden, wenn er gegen die Regeln der ORG verstößt.

Um das zu verstehen muss man wissen, dass in der Organisation der ZJ der Mensch nicht als Individuum zählt, sondern als jemand, der bestimmte Kriterien erfüllt oder nicht erfüllt. Ein ZJ muss sich der Auslegung der ORG unterstellen und im Dienst der ORG stehen. Individuelle Befindlichkeiten haben dort keinen Platz mehr. Man muss seine individuelle Persönlichkeit ablegen und eine neue (künstliche) Persönlichkeit (die der ORG) anziehen, die auf das Einhalten der ORG-Kriterien ausgerichtet ist. Als ZJ hat man sich in den Dienst der ORG zu stellen und seine Interessen und sein gesamtes Leben nach diesen Kriterien auszurichten. Wenn ein ZJ das nicht in vollem Maße tut oder nicht mehr kann oder nicht mehr bereit ist das zu tun, fällt aus diesem System raus.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was ist der Unterschied zwischen einem arbeitendem Menschen ohne Arbeitsvertrag und einem mit Arbeitsvertrag?

Der mit Arbeitsvertrag bekommt mit Sicherheit seinen Lohn.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Diese Antwort ist falsch...

Ich kenne Menschen mit Arbeitsvertrag, die dennoch keinen Lohn ausbezahlt bekamen...

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Der ungetaufte Verkündiger arbeitet in Anerkennung der damit verbundenen Verantwortung konsequent auf die Taufe hin. Erst wenn er getauft ist, trägt er diese Verantwortung.

Wer die ZJ verlassen will, hat zwei Möglichkeiten: er kann die Gemeinschaft durch eine Erklärung verlassen, oder er verlässt sie quasi durch reueloses schweres Sündigen, was einen Gemeinschaftsentzug zur Folge hat.

Die Verantwortlichen sind nicht befugt, jemand unter Druck zu setzen, ein ZJ zu bleiben.

Wie sieht es aus, wenn jemand ausgeschlossen wird — seine Frau und seine Kinder aber nach wie vor Zeugen Jehovas sind? Er gehört weiter zur Familie. Die Bindung aneinander bleibt bestehen. Das Eheleben und der normale Familienalltag gehen weiter.

Ausgeschlossene dürfen jederzeit die Zusammenkünfte besuchen. Wünschen sie geistlichen Beistand, sind die Ältesten der Versammlung für sie da. Diesen Hirten liegt es am Herzen, dass jeder wieder den Weg zurück findet. Wer inakzeptables Verhalten aufgibt und deutlich signalisiert, dass er wirklich wieder nach den Normen der Bibel leben möchte, dem steht die Tür immer offen.

LG ...

Gut erklärt. Leider antworten hier viele, die keine Ahnung haben.

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Der ungetaufte Verkündiger arbeitet in Anerkennung der damit verbundenen Verantwortung konsequent auf die Taufe hin. Erst wenn er getauft ist, trägt er diese Verantwortung.

Richtig. Nur hast du dabei nicht erwähnt, warum es diesen Status überhaupt gibt, den weder andere Christen noch die Bibel kennen! Die ORG (=Religionsgemeinschaft) kann keine Mitglieder gebrauchen, die nicht bereit sind, für sie kostenlos auf den Str. ihre Zeitschriften zu verteilen oder an fremden Türen zu klingeln. Sie will durch diesen vormitgliedschaftlichen Status somit auch überprüfen, ob diese Person als potenzielles Mitglied der Versammlung von Nutzen ist. Dafür muss man die Ideologie dieser Gemeinschaft verinnerlicht haben. Wer das noc nicht in ausreichendem Maße getan hat, wird nicht getauft.

Wer die ZJ verlassen will, hat zwei Möglichkeiten: er kann die Gemeinschaft durch eine Erklärung verlassen, oder er verlässt sie quasi durch reueloses schweres Sündigen, was einen Gemeinschaftsentzug zur Folge hat.

Reueloses, schweres Sündigen ist für die ORG schon, wenn man die Rechtmäßigkeit der (Lehr-)Entscheidungen der ORG-Leitung (=,,Leitende Körperschaft") offen kritisiert oder in Frage stellt.

Die Verantwortlichen sind nicht befugt, jemand unter Druck zu setzen, ein ZJ zu bleiben.

Tun sie aber, nämlich durch psychischen Druck. Indem sie ihm ,,liebevoll" mit ,,Gemeinschaftsentzug" drohen oder ihm sagen, dass er durch seine kritische Einstellung gegenüber der Leitung selbst die Gemeinschaft verlässt. Bei den ZJ hat das Verlassen der Gemeinschaft ab dem Jahr 1980 für das ehemalige Mitglied die gleichen Folgen wie ein Ausschluss! D.h. Freunschaften zerbrechen, das Familienverhältnis ist nciht mehr dasselbe. Die betreffende Person bekommt die volle Härte der gemeinschaftsinternen Sanktionen zu spüren.

Wie sieht es aus, wenn jemand ausgeschlossen wird — seine Frau und seine Kinder aber nach wie vor Zeugen Jehovas sind? Er gehört weiter zur Familie. Die Bindung aneinander bleibt bestehen. Das Eheleben und der normale Familienalltag gehen weiter.

Stimmt einfach nicht. Denn die betreffende Person gilt von nun an als reueloser Sünder. Dierse Betrachtungsweise hat nicht nur Folgen für den Zusammenhalt der Familie sondern auch Folgen für das Intimleben der Ehepartner. Viele Ausgeschlossene berichten darüber, dass sie sogar das Mittag- und Abendessen getrennt voneinander zu sich nehmen müssen, weil man mit Ausgeschlossenen nicht ,,an einem Tisch" sitzen soll.

Ausgeschlossene dürfen jederzeit die Zusammenkünfte besuchen. Wünschen sie geistlichen Beistand, sind die Ältesten der Versammlung für sie da. Diesen Hirten liegt es am Herzen, dass jeder wieder den Weg zurück findet. Wer inakzeptables Verhalten aufgibt und deutlich signalisiert, dass er wirklich wieder nach den Normen der Bibel leben möchte, dem steht die Tür immer offen.

Was der Schreiber hier ,,durch die Blume" sagt lautet übersetzt: Wer diesen Ächtungsdruck psychisch nicht mehr aushält, hat sie Möglichkeit, in die Gemeinschaft wieder ausgenommen zu werden, wenn er den Ältesten klarmacht, dass er die Regeln der ORG nicht mehr unterlaufen wird und sie auch nicht mehr kristisiert.

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@Moronia

Du kennst dich in dieser Hinsicht nicht im geringsten aus. Wir sind keine Armisch Leute.

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@stefanbluemchen
Du kennst dich in dieser Hinsicht nicht im geringsten aus. Wir sind keine Armisch Leute.

Ich schrieb nicht über die Amish People (nicht Armisch! Sowas gibt es nicht) sondern über die ZJ. Bis auf Postkutschen und Fernsehverbot tun sich ZJ und Amish übrigens wirklich viel. Das zeigt vielmehr, dass du keinen blassen Schimmer hast von Religion.

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Danke, aber das war ja nicht die Frage von Tele FS, oder doch?
LG

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Gut, das Du dies geschrieben hast:

Wer inakzeptables Verhalten aufgibt und deutlich signalisiert, dass er wirklich wieder nach den Normen der Bibel leben möchte, dem steht die Tür immer offen.

Es geht sowohl bei "Rechtsprechung" als auch in der LEHRE der ZJ ausschließlich

"um die Normen der Bibel"!!!!

Gleichwohl die Mitglieder der "Anti-zj-Gang" hier auf Gutefrage.net immer wieder versuchen, das zu einer ORG-Angelgenheit zu machen, die mit Gottes Wort, der Bibel nichts zu tun hat: DAS GEGENTEIL IST DER FALL!!

"Es steht geschrieben...!", allein das gilt.

cheerio

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@gromio
"Es steht geschrieben...!", allein das gilt.

Wenn in der Bibel z.B. geschrieben steht ,,Jesus sagte", dann heißt das aber wissenschaftlich korrekt betrachtet allerdings, ,,der Bibelschreiber schrieb, dass Jesus sagte ....". Dass sie Bibel auch schreibt, dass die ganze Schrift von Gott inspiriert sei, gilt auch nur dann, wenn dieser Satz selbst inspiriert ist. Ist er aber nicht inspiriert, dann hat er keine Aussagekraft. Und dass die Bibel Aussagen enthält, die nicht korrekt oder wissenschaftlich nicht haltbar sind, ist ja nun wirklich kein Geheimnis.

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@gromio
"Es steht geschrieben...!", allein das gilt.

Darüber hinaus ist die ORG ländersprezifisch sehr flexibel, was die Interpretation biblischer Normen betrifft. In Chile dürfen die ZJ eine politische Fahne vor ihren Saal aufhängen. In anderen Ländern ist das unbiblisches Verhalten. Früher durften die ZJ nciht einmal in der Ehe oralen Verkehr miteinander haben. Dann war es plötzlich wieder erlaubt.

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@Moronia

Völliger Nonsens, was Du hier schreibst.

Und wenn Du per se die Inspiration der Bibel verneinst, nun dann solltest Du einfach aufhören, zur Bibel und deren Anwendung überhaupt etwas zu schreiben.

sinnlos.

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@gromio

Was ist völliger Nonses? Die vorgefallenen Dinge, die ich angeführt habe? Das sind gelegbare Fakten, die auch dokumentiert sind.

Die Bibel enthält Inspiriertes und Nichtinspiriertes. Die Aussage der Apostels Paulus, wo "er" sagt, dass er (und seine Mitbrüder) noch zu seinen Lebzeiten in den Himmel kommt, kann wohl kaum inspiriert gewesen sein, sonst wäre sie eingetroffen. Das ist nur 1 Beispiel von vielen. Soviel dazu.

Wer sich kritisch mit der Bibel oder Kirchen auseinandersetzt, sollte nicht über sie schreiben. Ich finde, das sollte man dann erst recht tun.

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@gromio

Nein, es "Es steht geschrieben...!", nämlich in der Bibel :) 1. Kor. 15:51, 1.Thes. 4:17

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@Moronia

Nun da liegt ein Verständnisfehler Deinerseits vor....denn Paulus schrieb ja nicht nur für sich und seine Zeitgenossen, sondern auch für Brüder kommender Generation bis in unsere Zeit.

zu kurz gesprungen.......kann ja mal vorkommen.....

tirili

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@gromio
denn Paulus schrieb ja nicht nur für sich und seine Zeitgenossen, sondern auch für Brüder kommender Generation bis in unsere Zeit.

Das hättest du bestimmt gerne! Verstehe ich sogar. Aber ich muss dich da leider enttäuschen. Denn das war ein Gemeindebrief an die Gemeinden in Korinth und Thessalonich :) Dieser Text kann aber trotzdem nicht inspiriert sein, denn wenn er das wäre, dann hätte der Geist Gottes dem Apostel Paulus ja zumindest nicht den Satz in die Feder/den Mund gelegt, dass auch der Apostel selbst zu seinen Lebzeiten die Verwandlung erfährt. Und der Text lässt erkennen, dass der Apostel explizit sich selbst und seine Zeitgenossen meinte, weil die Briefe an die Christen in Korinth und Thessalonich adressiert waren! Das zeigt Vers eins eindeutig! Man merkt, dass deine ORG an Bibelversen wie jenen, die sich offensichtlich nicht erfüllt haben, sehr zu knabbern hat und zu sehr durchschaubaren Ausreden neigt, wie man an deiner kopierten Argumentation erkennt. Denn es kann ja schließlich nicht sein, was nicht sein darf.

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@Moronia

Da: 1. Thessalonicher 4:15 erklärt, in welcher Zeit das zu erwarten wäre, damit ist klar, das Paulus sich und seine Zeitgenossen NICHT meinte, sofern der „Tag des Herrn“ NICHT zu ihren Lebzeiten käme.....

.....daher formulierte er das in 1. Korinther 15 auch offen.

kontext ist wichtig, solltest Du wissen.

Somit erneut offenbar, welchen Schmarrn Du hier schreibst, insbesondere Deine Schlußfolgerung, die Bibel wäre - an dieser und anderen Stellen- nicht inspiriert, ist vermessen und , wie man sieht, falsch.

holdrio

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@gromio
1. Thessalonicher 4:15 erklärt, in welcher Zeit das zu erwarten wäre, damit ist klar, das Paulus sich und seine Zeitgenossen NICHT meinte, sofern der „Tag des Herrn“ NICHT zu ihren Lebzeiten käme.....
.....daher formulierte er das in 1. Korinther 15 auch offen.

Äm, bitte was? Dir ist aber schon klar, dass es sich um ein und den selben Geist Gottes handeln soll, der da den Apostel inspiriert haben soll oder etwa nicht? Und warum soll der Apostel dann überhaupt diesen Brief an die Thessalonicher geschrieben haben, wenn er seine Zeitgenossen garnicht gemeint hat? Amüsant. Ich finde aber eigtl. ganz was anderes bemerkenswert an deiner Aussage. Denn selbst deine eigene Religionsgemeinschaft stellt nicht mal in Abrede, dass der Apostel Paulus diesbezüglich falsche Vorstellungen hatte, denn das hat sie sogar schon mal eingeräumt! Werde das gerne mal raussuchen. Ist wohl anscheinend doch nicht so weit her mit der Einheit im Glauben bei den ZJ. Wahrscheinlich bist du noch ein ZJ-Frischling. Dann drück ich da mal nen Auge zu :)

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@Moronia
in welcher Zeit das zu erwarten wäre, damit ist klar, das Paulus sich und seine Zeitgenossen NICHT meinte, sofern der „Tag des Herrn“ NICHT zu ihren Lebzeiten käme.....

Diesen Satz muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen! Gott ist doch derjenige, der die Schreiber inspiriert haben soll, somit würde ja bedeuten, dass, wenn deine Erklärung stimmt, damals nicht einmal Gott selbst gewusst hätte oder sich noch nicht entschieden hat, wann das Ende kommt. Diese Ansicht ist doch wirklich absurd.

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@Moronia

Dein Blablabla bringt hier nix - konkret zitieren oder eben nicht. Und MIR ist klar, um welchen Geist es hier geht bei der Frage der Inspiration - Dir auch?

1. Thessalonicher 4:15 klärt das ganz einfach und verständlich. Welches "Einräumen" Du da meinst, kann ich nicht nachvollziehen.

holdrio

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@Moronia

Tag und Stunde kennt nur der Vater....?

tirili

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@gromio
Tag und Stunde kennt nur der Vater....?

Ah interessante Frage! Wie soll der Heilige Geist denn wissen, wann Tag und Stunde kommt, wenn er doch keine Person ist? Wenn der Heilige Geist die unsichtbare Kraft Gottes selbst, also der Geist Gottes ist und somit zu Jehova gehört, der sehr wohl Kenntnis von Tag und Stunde hat, dann ist es doch klar, dass die Inspiration von Gott mittels seiner unsichtbaren Kraft ausgeht, von wem denn sonst? Und dieser Gott soll dem Apostel Paulus durch seinen Geist zu einer falschen Aussage bewogen haben, der wiederum eine falsche Erwartung seinen Mitchristen in Thessalonich und in Korinth mitteilt? Das ist doch absurd.

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@gromio

Ah Verzeihung, du bist ja ein ZJ, dessen Logik sich ja nach dem Wachtturm richtet. Sieh es mir bitte nach! Die betreffende Aussage von Apostel Paulus ist wahrscheinlich genauso inspiriert, wie die Aussagen im Wachtturm bezüglich der Jahre 1974, 1914, 1925, 1975 und der überlappenden Generation. Diese Erwartungen haben sich nämlich ebenfalls nicht erfüllt.

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@gromio

Tja, das kommt davon, wenn man die Geschichte seiner eigenen Religionsgemeinschaft nicht kennt :)

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@Moronia

Du sprichst von Dir, oder? Na dann....lassen wir das doch nun mal dabei beruhen.

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@gromio

Nein, ich rede von deiner Gemeinschaft.

1874 und 1878: Entrückung in den Himmel;

1914: das Gleiche zzgl. Harmagedon

1925: Auferstehung der ,,Alten" (= AT-Propheten)

1975: Beginn des 7.000-Menscheits-Jahrtausends und damit Beginn des 1000-jährigen Reiches; vorher Harmagedon

Die ZJ scheinen sich viel von Paulus abgeschaut zu haben!

Jetzt ist die falsche Deutung der ,,Generationen" dran.

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@Moronia

Das hast Du erwartet? Selbst verantwortlich!

tirili

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@gromio

Das haben die sogenannten Bibelforscher resp. ZJ erwartet (= DEINE Religionsgem.). Soviel zur vermeintlichen ,,Bibelforschung". Kann ja mal daneben gehen. Aber diese Erwartungen durch den Wachtturm erst zu erwecken, dann auch noch vollmundig als ,,Wahrheit" zu bezeichnen und jeden auszuschließen, der das mit mitveranrworten kann und danach auch noch nach frechen Ausreden suchen und den eigenen Mitgliedern in die Schuhe zu schieben zeugt nicht gerade von der Aufrichtigkeit, die die ersten Christen hatten!

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@Moronia

Ich denke, Du kannst das nicht beurteilen, genauso wenig der Rest der AntiZeugen-Gang hier auf gutefrage.net.

Und im Hinblick auf Aufrichtigkeit oder dessen Mangel:

WER OHNE SCHULD IST, DER WERFE DEN ERSTEN STEIN!

Belassen wir es doch dabei.......

fare well

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@gromio
Ich denke, Du kannst das nicht beurteilen, genauso wenig der Rest

Ich beurteile diese Religionsgemeisnchaft nach dem Verhalten ihres Führungsgremiums! Und das lässt sehr wohl solche Beurteilungen zu, weil diese Herrschaften dafür verwantwortlich sind, was in ihren Zeitschriften steht und wie sie mit ihren Fehlern umgehen (=Schuld auf die Verkündiger schieben). Es geht hier ja schließlich nciht um Belanglosigkeiten.

1

Es gibt Bereiche, in denen beide die gleichen Rechte und Pflichten haben.

Wer als ungetaufter Verkündiger bei den Zeugen anerkannt wird, hat die Verpflichtung in den Predigtdienst zu gehen. Nur so hat er überhaupt die Möglichkeit, ein ungetaufter Verkündiger zu werden.

Biblisch ist das nicht haltbar. Bei den ersten Christen war das jedenfalls nicht der Fall.

Man gibt auch einen Predigtdienstbericht ab. Tut man es nicht, wird man nicht mehr als Verkündiger gezählt. Das selbe trifft auch auf einen getauften Zeugen Jehovas zu.

Allerdings kann man nur als getaufter Zeugen Jehovas in der gemeinschaftseigenen Hierarchie aufsteigen.

Wer sich als Zeuge Jehovas taufen läßt, ist vor der Taufe verpflichtet, ein Hingabegelübde abzulegen. (Auch das ist unbiblisch.) Bei der Taufe selbst werden auch zwei Fragen gestellt die der Taufanwärter positiv zu beantworten hat. Eine dreht sich um die Organisation. Es geht darum, diese als von Gott geleitet anzuerkennen.

Also wie du schon richtig sagst, man verpflichtet sich, einer Organisation aka 'Jehova' zu dienen. (Auch hier gibt es keine biblische Grundlage)

Woher ich das weiß:Recherche

Gibt keinen Unterschied beim Ausstieg.

Darf man also auch als getaufter ZJ einfach aussteigen?

Habe in einem Youtube Video gehört von einer ehemaligen ZJ, das man als ungetaufter einfach aussteigen kann und nichts passieren würde.

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@MickaChanu

Du darfst bei beiden Optionen einfach aussteigen, ohne das dir was getan wird. Nur das du als getaufter Zeuge Jehovas alle deine Freunde verliest, die du in deinem Glauben gewonnen hast...

Das stimmt auch, es passiert als ungetaufter Verkündiger gar nichts...
Man wird dir aber auch als getaufter Verkündiger nicht hinter her rennen, zumal die Ältesten wichtigeres zu tun haben...

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@Sveniboy1990

Und als ungetaufter Verkündiger verliert man seine Familie/Freunde dann nicht oder was?

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@MickaChanu

Nein, wieso auch...
Es ist halt die Frage ob deine Freunde/Familie auch Zeugen Jehovas sind :)
Außerdem wer den Glauben mit Gott nicht ernst meint und ihn nicht liebt scheitert ehh schon wenn er als Ungetaufter Verkündiger predigen gehen muss/sollte (laut Bibel), weil er/Sie sich da alle möglichen Dinge anhören muss...

Aber um es auf den Punkt zu bringen, bei Ungetaufter Verkündiger verliert man nichts...

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@MickaChanu

Als Ungetaufter kann man und muss man nicht aussteigen, weil man garnicht richtig "drin" war. Das ist der Unterschied. Deswegen passiert da auch nichts. Dann würden ja alle ungetaufte Zeugen sein bzw. bleiben wollen, wenn da nichts passiert :)

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@Sveniboy1990

Komisch man zählt ungetaufte Verkündiger im Jahrbuch dazu und als Zeugen Jehovas aber bestraft sie nicht wenn sie gehen.....

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