Was ist bei einem großen schweizer Sennenhund (GSS) zu beachten?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Großer schweizer Sennenhund 54%
Keine der Rassen 18%
Rottweiler 9%
Deutscher Schäfer 9%
Riesenschnauzer 9%
Weimaraner 0%

7 Antworten

Ich rate ab, denn leicht zu leiten sind diese Hunde nicht, und auch dafür zu groß.

Wieso mußt Du mit einem solchen Hund anfangen? Und auch sonst Gebrauchshund-Rassen favorisieren? Die für andere Zwecke geeignet sind als zum Haustier-Kuscheln?

Geh doch ins Tierheim und schau Dir an, was es dort gibt! Und laß Dich dort beraten, die sind nicht so auf Profit aus und sagen Dir ehrlich, was mit einem Hund ist.

Ich habe das viele, viele Jahre so gemacht und habe auch heute einen Hund aus dem Tierschutz. Vor allem ehemalige Straßenhund kann ich sehr empfehlen, sind am wenigstens gestört, und sehr gesund meistens.

Bloß keinen Rassehund, da sitzt Du viel beim Tierarzt.

Großer schweizer Sennenhund

Mein Nachbar hat einen GSS und ich gehe regelmäßig mit ihm raus. Dieser Hund ist sehr Familienfreundlich ist äußerst gut erzogen. Allerdings muss man viel mit ihm trainieren. Wenn du zunächst in eine hundeschule mit ihm gehst und täglich trainiert hast du ihn schnell gut erzogen. Er ist sehr intelligent und hört sehr gut. Am Anfang musst du dich nur IMMER konsequent durchsetzen. Dann dürfte das auch für dich kein Problem sein. :) Hoffe, ich konnte dir helfen. :)

Großer schweizer Sennenhund

Den würde ich persönlich wählen, vor allem als Ersthund. Er ist ein Familienhund und recht gutmütig. Natürlich braucht er wie jeder Hund ausreichend Auslauf, Liebe und Pflege. Alle anderen würde ich nicht als Ersthund empfehlen.

Hundekrankenversicherung: OP- oder Vollschutz?

Wir kriegen bald einen Hund. Es ist eine ziemlich große Rasse (Großer Schweizer Sennenhund) und große Hunderassen haben ja bekanntlich Probleme mit Magendrehungen oder auch HD.

Ich kenne aus der Verwandschaft ein paar echt gruselige Storys was Tierarztkosten angeht. Da war der ein oder andere Hund teurer als mancher Kleinwagen.

So, jetzt gibt es natürlich auch Krankenversicherungen für Hunde... wie das so ist.. man kann sich gegen alles versichern lassen.

Die kleine Variante (OP-Schutz) liegt so bei 25€ und der Vollschutz kostet knapp das doppelte. Bei einer Lebenserwartung von ca. 10 Jahren sind das Kosten von 3.000€ bzw. 6.000€. Viel Geld - keine Frage...

Wir können uns gerade nicht entscheiden:

Zahlen wir 50€ im Monat (600€ im Jahr!!! ) und müssen uns dafür nie Sorgen machen.

Zahlen wir 25€ und haben zumindest den Worst Case versichert. Zusätzlich könnte man dann nochmal 25€ auf ein Sparbuch oder Unterkonto weglegen. So könnte man die "normalen" Tierarztkosten bezahlen und wenn man einen gesunden Hund hat, bleibt am Ende eben doch wieder was übrig.

Was meint ihr? Wir tendieren aktuell zum OP-Schutz. Ich hatte aber bislang noch keinen Hund und bin mir nicht sicher, mit welchen Kosten man vor der OP so zu rechnen hat. Es ist ja wirklich nur die OP selbst abgesichert. Röntgen, MRT und was es nicht alles gibt - ist da vermutlich nicht mit drin. Tritt der Hund mal in eine Glasscherbe, wird diese ja auch nicht über eine richtige OP entfernt. Auch sowas müssten wir selber bezahlen...

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