Was haltet ihr vom Vergnügen und Christ sein?

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25 Antworten

Dass du einen Perspektivenwechsel vornehmen willst, finde ich gut - denn nur so kann man sich weiterentwickeln! Du bist auf einen guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel - wie übrigens alle anderen Christen auch. Ich will deine Lebensweise nämlich nicht schlecht machen.

Die Frage ist, tut dir das was dir scheinbar "Spaß" macht, auch wirklich gut? Rauchst du nur ab und zu eine, oder bist du eigentlich süchtig? Worum geht es in den Filmen und Serien, die du anschaust, welche Werte werden vermittlelt? Wie pflegst du deine Beziehung zu Gott, wenn du "wenig" betest? Das Gleiche gilt fürs Bibellesen...

Natürlich darfst du auch Spaß haben - aber dies bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Paulus hat einmal gesagt, was er früher als Gewinn ansah, ist wertlos für ihn geworden - Jesus Christus ist ihm das Wichtigste geworden (Phil 3,8). Auch haben wir die Freiheit zu tun was wir wollen - es soll uns aber nichts soll Macht über uns haben, zur Sucht werden (1. Kor 6,12).

Als Christen haben wir Aufgaben in dieser Welt - Licht sein für andere, Nächstenliebe auch denen gegenüber die wir nicht mögen, anderen Menschen zu zeigen dass es sich lohnt an Jesus Christus zu glauben und weiteres.

Das heisst nicht dass du diese Ansprüche sofort erfüllen musst - aber frag dich einmal wo du stehst, ob du deine Veranwortung wahrnimmst. Und wie deine Beziehung zu Gott / Jesus Christus überhaupt aussieht. Ich wünsche dir alles Gute dabei!

anniegirl80 01.10.2017, 13:39

Vielen Dank für die Auszeichnung  - für mich ist es interessant zu lesen, was ich vor einem Jahr so geschrieben habe. Und ich würde es wieder so formulieren :-)

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Hey,

auch ich bin Christ (katholisch) zumindest auf dem Papier..

Ich finde es okay so wie du lebst. Auch finde ich, sollte man aus dem herzen heraus glauben. Die Bibel ist ein Buch welches von menschen geschrieben wurde nach Jsus seinem Tod/Himmelfahrt. Auch wenn dieses Buch weise geschrieben ist, liegt es an einem selbst wieviel gewicht man selbst dem Buch zuordnet.

Manche würden an dieser Stelle sagen, wenn man glaubt dann entweder ganz oder gar nicht.

Auch brauche ich keine Kirche als Symbolische Stätte um meinen glauben zu bezeugen. Ich glaube das es einen Gott gibt, naja es ist eher mehr ein Hoffen als ein glauben, aber ich schließe es zumindest nicht aus, das es einen Gott gibt.

Jedenfalls ist mir der Gedanke an Gott angenehmer als die Menschlichen Gesetze, welcher manch einer als das Höchste in unserem System anpreist *augenroll*

Die Bibel vermittelt nicht nur den Glauben an Gott sondern auch viele Moralische Aspekte. für mich reicht es aus zumindest nach den 10 geboten zu Leben bzw sich daran zu halten. Ich kann dir auch sagen das ich hier in Deutschland noch nie jmd kennengelernt habe unabhängig davon an welche religion er7sie glaubt und diese zu 100% so gelebt hat wie es von der jeweiligen Religion abverlangt wird.

In dem Sinne, glaube so wie du es für richtig hälst solange du dich an die moral hälst ;)

Gott möchte, dass Du das ganze Leben in seiner vollen Fülle hast.

Die Weihnachtsbotschaft lautet: Freuet Euch!

Dann ist Lachen und Spaß sicherlich nicht verboten.

Als der Wein knapp wird, ist Jesu erstes Wunder das Weinwunder. Da waren sicher auch nicht mehr alle nüchtern, und hinterher noch viel weniger.

Wo die Grenze zwischen Genuss und Völlerei bzw. Sucht ist, muss wohl jeder selbst entscheiden.

Eine gesteigerte Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, kann ein "Leben in seiner vollen Fülle" radikal verkürzen.

Unsolidarisches Verhalten und Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen Menschen oder Lebewesen und Pflanzen können einem "Leben in seiner ganzen Fülle entgegen stehen.

Der Grundsatz "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" versucht, einen guten Mittelweg zu finden.

Bei den anonymen Alkoholikern versucht man, das Thema "Gott" zu vermeiden, damit Menschen der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen in den Gruppentreffen sich gegenseitig Rückhalt im Kampf gegen ihren Alkoholismus geben können und sich nicht aus religiösen Gründen ausgeschlossen fühlen. Im Zweifel, habe ich gelernt, beantworten sie die Frage nach Gott wie folgt:

"1. Es gibt ihn.

2. Du bist es nicht."

Das stimmt. Und weil Du nicht Gott bist, kannst Du nicht alle Menschen retten. Das kann nur Gott. Also versuche es nicht erst und setze Dich nicht zu sehr unter Druck.

Aber wenn Dir Gott wichtig ist, wirst weder Du selbst noch werden Deine Nächsten zu kurz kommen.

Gott wird Dich nicht verlassen. Darauf kannst Du Dich verlassen.
Und: Gott hat seine eigenen Wege, mit den Menschen, die er geschaffen hat, in Beziehung zu sein. Darum vertraue Gott.

Bei manchen Christen spricht aus ihren intensiven Bemühungen um die Rettung anderer Menschen ein großes Misstrauen Gott gegenüber.

Sie trauen ihm die Liebe des Vaters vom verlorenen Sohn nicht zu und machen sich und anderen das Leben schwer. Schade, eigentlich.

Es ist klar, dass man bei der Zulassung zum Tisch des Herrn die
Bedingungen stellen muss, die Gottes Wort nennt. Wenn es der Tisch des Herrn und das Abendmahl des Herrn ist, dann kann selbstverständlich jeder, den der Herr einlädt, dort seinen Platz einnehmen. So müssen wir also fragen: Wen lädt der Herr ein? Natürlich keine Ungläubigen.

Keine bösen Verbindungen

In 1. Korinther 10
lesen wir in Verbindung mit dem Tisch des Herrn, dass jemand auch in
seinen Verbindungen rein sein muss, dass auch unreine Verbindungen einen
Gläubigen unfähig machen, seine Platz einzunehmen: „Ihr könnt nicht des
Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnt nicht des Herrn
Tisches teilhaftig sein und des Dämonen-Tisches. Oder reizen wir den
Herrn zur Eifersucht?“ (Verse 21-22).

Es
geht jetzt nicht darum, was der Dämonen-Tisch oder der Dämonen-Kelch
waren (Altäre der Heiden und der Kelch, der da gebraucht wurde). Ich
will nur den Grundsatz andeuten, dass einer auch in seinen Verbindungen
rein sein muss, also keine Verbindung mit unreiner Lehre oder einem
unreinen Wandel haben darf. Das sind die einzigen Bedingungen, die
gestellt werden dürfen. Aber diese müssen gestellt werden, denn Gottes
Wort gibt sie uns an.

Also, ich würde mal so sagen. Wenn Du das Glücks-Zentrum (falls es soetwas gibt)  in deinem Gehirn durch weltliche Vergnügen stimulierst führt dich das natürlich in die "Weltlichkeit" und weg von Gott.

Daher würde ich nicht auf weltliche Vergnügen gänzlich verzichten, denn das lässt sich kaum schaffen. Aber ein wenig Maßhalten ist bestimmt nicht verkehrt.

Glücksgefühle und Erfüllung lassen sich sicherlich auch dabei finden wenn man sich auf Gott ausrichtet. Insofern, wenn Du dieses Mangel-Gefühl unbedingt befriedigen musst, dann kannst du es ja auch mit Gott tun, oder?

nun die 10 Gebote empfehlen unter anderem seinen Körper gesund zu halten und das nicht nur den Körper selbst sondern auch den Geist.
Da Vergnügen Spass haben usw Stress abbaut und Hilfreich ist schlechte traumatische Erlebnisse zu verarbeiten würde Gott es sicher begrüßen wenn du mit positiver Lebenseinstellung und dazu gehört auch Spass deinen geistigen Zustand positiv pflegst.
Manche Menschen können nicht mehr lachen weil sie ausgebrannt sind. Die haben alles in sich rein gefressen sprich in Opferrolle geschlüpft.
So ein Leben wird aber von niemanden auch nicht Gott gewollt.
Lebe so wie du es jetzt schon machst dein Leben aus denn Gott will glückliche Menschen

666Phoenix 31.07.2016, 20:43

10 Gebote empfehlen unter anderem seinen Körper gesund zu halten

Erzähle uns allen doch bitte, welches derselben etwas von der Gesunderhaltung von Körper und Geist spricht.

Hier zur Unterstützung:

ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT! DU SOLLST NICHT ANDERE GÖTTER HABEN NEBEN MIR!

DU SOLLST DEN NAMEN DES HERRN, DEINES GOTTES, NICHT MISSBRAUCHEN!

DU SOLLST DEN FEIERTAG HEILIGEN!

DU SOLLST VATER UND MUTTER EHREN!

DU SOLLST NICHT TÖTEN!

DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN!

DU SOLLST NICHT STEHLEN!

DU SOLLST NICHT FALSCH ZEUGNIS REDEN WIDER DEINEN NÄCHSTEN!

LASS DICH NICHT GELÜSTEN DEINES NÄCHSTEN WEIBES!

DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES NÄCHSTEN HAUS, HOF, VIEH UND ALLES, WAS SEIN IST!

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newcomer 31.07.2016, 20:51
@666Phoenix


http://www.magnificat-koeln.de/index.php?page=beichte


„Mein Leben mit mir selbst“





Kann ich mich so akzeptieren, wie Gott mich erschaffen hat? Oder muss ich mich ständig mit anderen vergleichen?
Bin ich dankbar für die Gaben, die Gott mir geschenkt hat?
Habe ich ein reifes Verhältnis zu meiner Geschlechtlichkeit gefunden?
Bemühe ich mich um Lauterkeit meiner Gedanken und Wünsche?
Lasse ich mich treiben und von der sexuellen Begierde beherrschen?
Habe ich Anstand gewahrt bei Kleidung, Reden, Film- und Lokalwahl? Bei der Lektüre und im Internet?
Habe ich mich selber befriedigt oder außerehelichen Geschlechtsverkehr gehabt?
Schade ich meiner Gesundheit durch Alkohol, Nikotin, Drogen, zu wenig Schlaf; ungesunde Ernährung?
Führe ich ein gesundes Leben? Trage ich zu einem gesunden Leben anderer bei?
Kämpfe ich gegen schlechte Neigungen und Charakterschwächen bewußt an?
Bemühe ich mich um Entfaltung meiner Talente und die der anderen?



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newcomer 31.07.2016, 20:55
@newcomer

„Mein Leben mit den Mitmenschen“

Bemühe ich mich um Ausgeglichenheit und versuche ich, meine Launen zu bekämpfen?

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newcomer 31.07.2016, 21:03
@newcomer

@666Phoenix nun bist du dran. Zeige mir Stellen wo ausdrücklich steht dass sich Menschen kein Vergnügen bereiten dürfen ?

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Was hat an Vergnügen das Christentum unseren Regionen gebracht?

Unter anderem: Wein, Bier, Likör, Gutes Essen, Musik, Bilder, Architektur.... - und auch die Lehre, dass Vergnügen nicht alles ist, dass wir uns auch beschränken sollen und anderen helfen und ermöglichen sollen, auch Freude zu empfinden.

Also: viel Vergnügen mit unserem lebensbejahenden Gott!

Viele meinen tatsächlich, daß die Entscheidung Christ zu sein, immer mit dem Verlust von Spaß und Freude einhergeht. Aber das stimmt so natürlich nicht. Es ist einfach innerlich eine andere Lebensweise (auf Gott ausgerichtet), die sicherlich auch auf das äußere Leben einen positiven Einfluß haben soll. Es gibt auch Christen die rauchen. Daß das ungesund ist und vielleicht auch nicht gerade ein gutes Zeugnis lässt sich nicht leugnen, aber letztlich kommt es (für den Glauben an die Vergebung der Sünden) darauf nicht an. Man kann auch mal ein Bier trinken, Fußball-Fan sein, oder sich einen Actionfilm daheim oder im Kino ansehen. Das mache ich auch und schaue ebenso gerne Fußball. Der Spaß kommt sicherlich nicht zu kurz, wenn wir das nicht als Lebensziel haben, immer ohne Rücksicht auf Verluste nur unseren Spaß zu suchen. Nicht nur als Christ, hat das Leben logischerweise auch seine ernsthaften Seiten.

Es gibt  Bereiche, die der Seele nicht gut tun wenn man sich damit zu intensiv beschäftigt oder auch fahrlässig sich verhält. Alles was man macht, und sich zumutet, hat auch irgendwie seine Auswirkungen. Die Bibel sagt, daß uns alles erlaubt ist, uns aber nichts gefangen halten soll. Also alles, was mich irgendwie abhängig macht und meine Zeit, meine Kraft und meine Aufmerksamkeit zu sehr in Beschlag nimmt, so daß ich anderes, was wichtiger wäre vernachlässige, dann habe ich ein Problem. Man kann im Grunde alles übertreiben was ansich positiv ist (Essen, Hobby, Arbeit, Sport, Spaß...). Wenn ich bei manchen Dingen die ich tue, eher ein schlechtes Gewissen habe, sollte ich dagegen steuern und es lassen. Auch anderen, bei dem was man macht, eher ein negativer Anstoß zu sein, ist etwas, was man als Christ überdenken müsste.

Sich als Christ auch gute Gewohnheiten anzueignen ist bestimmt von Vorteil. Also zum Beispiel seinen Tag mit Gebet und einer kleinen Andacht anzufangen die man liest. Oder vor dem Schlafengehen nochmals beten. Auch Fürbitte für andere ernst zu nehmen, und eben auch Sonntags in den Gottesdienst zu gehen und/oder unter der Woche in den Hauskreis, sind gute Gewohnheiten die man suchen bzw. beibehalten sollte als Christ. Der innere (geistliche) Mensch will auch versorgt sein, nicht nur der Körper. Wir sollen den Begierden (die jeder hat) nicht so sehr nachjagen, daß sie uns zu Fall bringen. Also zum Beispiel: Wenn einer die Tendenz hat zuviel zu trinken, wäre es fahrlässig, immer den Kühlschrank voller Bier zu haben. Ohne Selbstdisziplin machen wir es uns manchmal selbst schwerer als nötig.

Alles Gute!

Du kannst alles machen, solange du Jesus Christus als deinen Erlöser anerkennst und bereit bist dich vor Gott für deine Taten (welche auch immer das sein mögen) zu veranworten.

Christ zu sein bedeutet nicht stoisch irgendwelchen Regeln zu folgen, wie es Moslems und Juden tun. Es bedeutet viel mehr eine eigenverantwortliche Beziehung mit Gott zu pflegen.

Wie das Gott sehen würde kann ein Mensch nicht beantworten. Es kommt auf deinen genauen Christlichen Glauben an. Ich kann dir allerdings sagen, dass der barmherzige Gott dir vergeben wird wenn du Sündigst. Aber Vergnügen ist an sich meines Wissens nach nicht schlimm.

Und wie würde Gott das sehen?

Wie könnte dies hier einer wissen. Trotz deiner "Selbstdarstellung" weiß keiner wie Gott dich beurteilt. Ist dies denn auch relevant ,in dem Sinne, daß man  dies "benennen" könnte vielleicht mit einem "Gutachten" ?
Als Christ ist es sehr einfach zu wissen was richtig ist.
Wir haben die Botschaft Jesu (also keine Vorschriften) an der sich das Gewissen orientiert.
Sie ist die Botschaft des "Neuen Bundes", schon "angedacht" bei Jerm. 31,31-34 und wiederholt in Hebr. 8,8-13.
http://www.bibleserver.com/text/EU/Hebr%C3%A4er8
In Hebr.8.10,11 wird klar gesagt, daß es uns ins Herz geschrieben wird was gerecht ist und keiner uns darüber belehren kann.
Also frage nicht hier sondern dort, wo allein die ( deine )  Erkenntnis sich gestaltet.
Dann wirst du wissen welche (und wie viel) "Vergnügen"  dem dienen oder widersprechen, welche zum "Heil" führen oder nicht, oder einfach nur  keinem schaden.
Ansonsten ist für den Christen auch die Freude erstrebenswert (Frohe Botschaft) welche nicht nur mit "Vergnügen" (wie auch immer) bedient wird.

Die 10 Gebote sind nicht nur einfache Gebote. Wenn man es wortwörtlich übersetzt, steht da sogar: Du WiRST nicht! statt Du sollst nicht, denn wer G'TT wahrhaftig sucht erkennt, dass er erstens G'TT mit Übertretungen keinen Gefallen tut, weil in seiner Nähe keine Sünde bestehen kann, und zweitens erkennt er, dass hinter jedem Gebot eine Logik steht, die alle menschliche Logik in den Schatten stellt. Warum will G'TT im Altertum, dass alle beschnitten sind? Damals gab es noch nicht die hygienischen Möglichkeiten, die es heute gibt.

Viel mehr Keime unter der Vorhaut. Und selbst heute sagt man noch, dass GV-Partner von Unbeschnittenen höhere Gefahr laufen, sich einen Gebärmutterhalskrebs einzufangen. ich bin auch nicht beschnitten, aber ne gründliche Dusche unmittelbar vor dem GV und wahlweise obendrein eine Lümmeltüte sind gleich eine ganz andere Hygienekathegorie, als verschwitzt von der Baustelle heimzukommen und gleich erstmal mit dem Liebchen ins Bett zu springen ... falls Du verstehst.

oder warum sagte G'tt Du wirst nicht stehlen? Erstens mal, ist klar: Gott verabscheut diebstahl, zweitens kriegst du, wenn Dein Gewissen nur halb gesund ist wie  es sollte, unheimliche Gewissensbisse, und drittens mal würde es sich für dich gewiss nicht besser anfühlen, bestohlen worden zu sein, als für dein opfer.

Du schreibst oben, Du tust gute Taten. Du weißt aber sicher, dass in der Bibel, mich deucht in Römerbrief, steht, allein durch gute Taten werden wir nicht gerecht, also schuldenlos, genausowenig wie allein durch Gesetzestreue. Wahre Gottesfurcht schließt beides zu gleichen Teilen ein, wie im YingYangprinzip, wenn ich mal fernöstlich schweifen darf.

Wieso sagte GTT, Du sollst den Shabbattag (der übrigens nicht Sonntag ist, sondern Samstag, in spanisch el sabáto) heilig halten? Der Mensch arbeitete damals, vor der Gesetzgebung 7 Tage die Woche, unnd garantiert nicht nur einen 8Stundentag. Der Mensch war am Abend so fertig, dass es dafür keine Worte gibt.

Gott sagte, wir sollen genau diesen Tag heilig halten, weil wir eine Ruhepause brauchen und Gott an GENAU DiESEM Tag die Erderschaffung vollendet hatte. Vor Kaiser Konstantin, dem als Christ maskierten eigentlich heidnischen Sonnenanbeter, der den Kalender umstellte, sodass Sonntag zum 7en Tag wurde, war der zeitplan ursprünglich so, dass der SAMSTAG, YOM HaShabbat, der Shabbat war.

Wer unter den Christen also sagt, es sei wurscht, an WELCHEM Tag wir den Shabbat halten, der bastelt sich ein Wohlfühlevangelium, das nicht wahrhaftig nach dem Willen Gottes trachtet, sondern geistig betrachtet seelisch giftiger ist als die Frucht Edens, die anbei KEIN Apfel war!

JETZT DAS WiCHTiGSTE:

Jesus, des' Name in Wahrheit Yeshua HaMashiach (Yeshua der Messias) ist, sagte niemals: Gründet mir eine neue Religion. Er sagte niemals: Das gesetz des alten Testaments ist ungültig, so wie es heute viele Wohlfühlevangelisten und Namenschristen tun. Er sagte in Wahrhaftigeit:

"Wer mich liebt, tut was ich sage" und

"Ich bin nicht gekommen, GESETZ und Prophetien aufzulösen, sondern zu ERFÜLLEN!"

Paulus weiters sagte, dass die "Christen" nicht über die Juden erheben sich sollen, denn die Christen sind nur ein kleiner Zweig, der in den großen Ölbaum Israels eingepropft worden ist.

Wer sich also Christ nennt, aber Antisemit ist, Judenhasser oder die Gesetze des alten Bundes für ungültig und nicht wichtig für sein Leben betrachtet, der leugnet Gott, denn Gottes Gebote und Prophetien des Alten Bundes sind aktueller denn je. Nur ein beispiel, die Prophetie der Geburt Israels, nicht wortwörtlich, sondern sinngemäß: wann hat das je ein Land gesehen, wann je eine Nation vernommen, siehe, ein Land wird geboren werden an nur einem Tag.

Erfüllt anno 1948, Staatsgründung Israels. Und das ist nur eine von abertausenden Prophetien, die wahrhaftige Erfüllung fanden. Ich bin mit sogar sicher, dass dieser ganze Terror mit dem IS prophezeit worden ist, nur hab ich die Stelle noch nicht gefunden.

Yeshua hat auch nie gesagt: betet mich an. Er hat auch nie gesagt: ICH BIN GTT. Er sagte dass er der Menschensohn ist, der Mashiach, und dass man ZUM VATER beten solle in Yeshuas Namen. Das Glaubensbekenntnis der Juden ("Shmah Jisrael, adonai Elohenu, Adonai Echad" - der Herr ist einzig, er ist der einzige Gott) ist schließlich nicht unbegründet, sondern voll wahr(-haftig-)keit.

Ich denke schon, dass Du Vergnügen finden kannst, solange nicht ein Gebot Gottes genau dagegen spricht, wie zB Diebstahl, Ehebruch usw.. Gott zu dienen ist keine bierernste Pflicht, wo Du allem entsagen musst außer der Fähigkeit zu atmen.

Gtt unseren Vater nennen zu dürfen, fernab aller Kirchen, Gemeinden, Konfessionen und toten religiösen Strukturen, ihn wahrlich aus eigenem Bestreben zu suchen, ihm dienen zu dürfen ist keine Fessel, die Dich einschnürt. Es ist eine Pflicht, ohne Frage, aber es ist keine Bürde.

Gtt Vater nennen zu können, ihn zu lieben, zu ehren, zu achten und seinen Namen allezeit in Ehrfurcht hochzuhalten, ist ein unbezahlbares, unkäufliches PRiViLEG.

Denn wenn Du keinen Groschen mehr in der Tasche hast und alles verloren und alle Freunde Dich verließen, weil es bei Dir nichts zu holen gibt und Du erst dann erkennst, wer wirklich ein Freund war, dann wird Gott noch immer an Deiner Seite sein und Dich behüten.

Sieh Dir Ijob an. Er verlor alles, sogar seine Gesundheit, aber nie sein Leben. Und für seine große Treue zu Gott machte ihn derselbe reicher, als er vor seiner großen Prüfung war.

Gott ist nicht nur ein strenger Vater, vor allem ist er ein liebender Freund. Und keiner soll es wagen, dunkle Ränke gegen dich zu schmieden, denn wenn sie wider dich heraufziehen als ein heer, wird gott sie machen wie einen schmelzofen und sie in heller furcht auf 7 wegen fliehen (aus den psalmen, freier wortlaut.) Gott wird nicht zulassen, dass den seinen ein Haar gekrümmt wird.

Shalom U'Vracha (Friede und Segen G'TTes über Dir und Deinem hause!)

es kommt darauf an wie du, für dich, gott interpretierst
dazu muss gesagt sein, ich bin nich gläubig

aber ich denke gott, sofern es ihn gibt, würde das man sein leben so verbringt wie man es möchte. und gott würde sicher nicht wollen das du unglücklich bist nur weil du denkst du musst XY tun und XY sein lassen.

solange du betest und andere menschen gut behandelst wirst du einer der sein auf die gott schaut und stolz ist.

Ich bin kein Christ, aber in meinem Glauben ist es Gebot sich zu amüsieren und das Leben zu genießen. Ein Glaube a la Spaßbremse ist nicht meiner und wenn du Spaß haben willst wohl auch nicht deiner. Wenn einige meinen dass das so nicht geht, haben die damit aber insbesondere für dich persönlich aber noch lange nicht Recht. Du kannst Spaß haben und dich trotzdem Christ nennen.

Wie gott das sehen würde, darüber lässt sich wohl nur spekulieren. Allerdings ist Gott gnädig und wird es uns menschen nicht übel nehmen, wenn wir spaß haben an den leben, welches er uns geschenkt hat. Von daher würde ich sagen, dass man dein verhalten für heutige Verhältnisse durchaus als christlich bezeichnen kann. Ich persönlich finde es auch richtig, sein leben nicht von seinem glauben einschränken zu lassen^^
Lg

freude ist notwendig, um die erde "liebzugewinnen"

nur in diesem sinne ist vergnügen gut!

Also ich bin nicht Gläubig, aber da du ja an Gott glaubst: Warum sollte er Pflanzen erschaffen haben, die einen berauschen (Taback und Hopfen sind nur zwei Beispiele), wenn nicht um Spaß damit zu haben? 

Warum sollte er dir die Fähigkeit zu lachen mitgeben, wenn du sie nicht nutzen sollst?

Kinder kümmern sich fast nur um ihren Spaß, und dennoch gelten Kinder in der Religion im allgemeinen als "gut und unschuldig" also was spricht dagegen, sich als Erwachsener etwas dieser Unschuld beizubehalten?

Gott ist in seiner Güte, großzügiger als man denkt.

Wenn wir uns der wichtigsten Dinge bewusst sind,zB Nächstenliebe,dürfen wir auch unsere Freuden haben.

Wenn Gott uns "einfacher" haben wollte,hätte er uns dümmlicher gestrickt.

Wenn das Lachen ,und die Freude am Leben,nicht auf Kosten der Anderen geschieht,ist es bestimmt in Ordnung.

Salue

Wieso sollte Jesus etwas dagegen haben, wenn Du das, Dir geschenkte, Leben geniesst, ohne dabei jemand anderem Weh zu tun.

Wir Christen glauben nicht an einen rachesüchtigen und tyrannischen Gott, sondern an einen Herrn, an den wir uns "anlehnen" dürfen.

Dazu gehört auch, dass das Leben schön sein, ja sogar richtig Spass machen darf. Lebensfreude verbietet uns kein Gott und wenn Du anderen Menschen gegenüber fair und hilfsbereit bist, wird das Dasein sogar echt noch besser !

Geniess das Geschenk, das Dir gegeben ist.

Es grüsst Dich ganz herzlich

Dein

Tellensohn

Gotenks455 31.07.2016, 17:55

Es fällt mir so schwer daran zu glauben, nachdem ich Jakobus 4,4 gelesen habe: ,,Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein."

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Ist doch Super wenn Du Spaß hast und gegebenfalls andere auch eine Freude bereiten kannst.

Gott ( falls es einer gibt ) ist das bestimmt lieber als wenn Du nur blanken Frust herumschiebst und Leute mit deiner schlechten Laune ansteckst.

Oder wie diese Zombies die in Namen Gottes Menschen ermorden oder Waffen verkaufen   <---diese Menschen gehört den Teufel

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