Was haltet ihr vom "blockieren" beim Hund?

8 Antworten

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Blockieren des Hundes, ala' der Hund darf nicht vorlaufen, sondern nur noch hinten...

Mit Verlaub das ist völliger Unsinn!

Stehen bleiben wenn der Hund zieht und diesen in die Leine laufen lassen: Völliger Unsinn!

Bei Fuss laufen: Völliger Unsinn!

Dein Hund ist nun schon neun Monate und nun beginnst Du, nach allerlei halbherzigen Drillmetoden mit der seelischen Misshandlung des Hundes.

Bitte:

Beginne jetzt endlich dich über Wesensart und Verhalten des Hundes optimal und gut zu informieren und setze das derart Erlernte bitte endlich an Deinem Hund um!

Hunde sind Welpen, Junghunde kommen in die Pubertät und werden irgendwann auch geistig erwachsen. Spätestens dann kann sich mangelnde soziale und artgerechte Haltung und Umgang mit dem eigenen Hund rächen.

Es gibt inzwischen - neben vielen Schrottbüchern über Drill- und sprachlose Bedrängungserziehung - sehr, sehr viele, sehr gute und über modernes Hundewissen informierende Hundebücher!

Immer noch die Anfängerlektüre und Grundwissen, wenn schon vieles schief gelaufen:

Mit dem Hund auf Du - Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens, Autor: Eberhard Trumler 

Fortführungswissen:

Wölfisch für Hundehalter, Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern, Autor: Günther Bloch, Ellie Radinger

und viele, viele Bücher mehr....

Das anständige Laufen neben Dir an der Leine ohne Dich nicht anzublicken oder zu berücksichtigen lernt Dein Hund nur - von Dir! Von Deinem Verhalten an der Leine hängt es ab wie Dein Hund sich an der Leine verhält!

Wenn Du ständig an der Leine ruckst (auch durch unvermitteltes Stehen bleiben) ohne Deinen Hund zu motivieren mit "Dir zusammen zu laufen" oder Deinen Hund despotisch permanent "dominierst durch Weg verstellen" also in körperliche Bedrängnis bringst, so wird sich niemals eine offene, vertrauensvolle Bindung zwischen Deinem Hund und Dir entwickeln, willst Du das?

Stehst Du auf einen devot, angsterfüllten Hund Dir gegenüber?

Wenn Nein, dann beginne endlich zu lernen wie Hunde wirklich sind. Lese Dir Wissen an. Lass Dir das positive Leinelaufen beibringen wenn Du es nicht aus eigenem Antrieb und Intuition und Empathie zu Deinem Hund selber kannst. Dann geh in eine positiv wirkende Hundeschule.

Guck Dir das Video zum kommunikativen Laufen mit Hund genau an! Auch die anderen Videos von animal learn tv sind für Dich von Wert Umgang mit Deinem Hund zu lernen.

Hundeschulen suchen bitte mit den Suchbegriffen und Deiner PLZ: animal-learn, BerufungHund, cum cane, dog-Inform, easy dogs, IBH-hundeschulen

Auf dem Weg Deinen Hund verstehen zu lernen wünsche ich Dir viel Erfolg.

https://www.youtube.com/watch?v=28w63ryqRaE

Stehen bleiben wenn sie zieht, na da haben sich die meisten auch wenn das der geläufigste Tipp ist, eine schöne Verhaltenskette herangezogen, man bleibt stehen der Hund rennt in die Leine und dann geht es weiter, nette Verstärkung übrigens für's in die Leine laufen.. ;-) 
Ständig mit dem "Kommando" Fuß arbeiten ich würde mir IMMER erst einmal das Verhalten des Hundes ansehen, warum ist alles andere interessanter als ich, was ist das für eine Rasse, wie und womit könnte ich verstärken NICHT locken, darin liegt die Kunst in der Anwendung von "Belohnungen" wie z.B. Leckerchen, Spielzeug... nutzt Du primäre/funktionale Verstärker, vermutlich nicht also warum solltest Du interessanter sein als das was die Umwelt zu bieten hat? 
Blocken beim Training halte ich für absolut nicht notwendig, denn wer das anwendet hat sich m.M.n. nicht gut genug mit dem Lernverhalten von Hunden beschäftigt. 
Zu aller erst einmal sollte man sich fragen warum man mit einem Hund spazieren geht, sicherlich viele tun das um sich zu profilieren oder ihren "gut hörenden" Hund zu präsentieren, aber man sollte mit einem Hund spazieren gehen, damit der Hund seine grauen Zellen auf Vordermann bringen kann aber nicht damit der Hund Fuß laufen kann, hinter einem läuft oder Salto rückwärts macht.. 
Das blockieren ist fachsprachlich eine pos. Bestrafung und gehört für mich in kein Hundetraining rein, denn es ist einerseits eine unangenehme Einschränkung die der Hund erfährt (DAS geht auch anders) und andererseits wie Du ja schon selbst feststellen durftest hat es nicht viel sinn... 
Ein Fuß laufen und Leinenführigkeit ist im übrigen auch für mich ein himmelweiter Unterschied, meine Hunde können beides, ich nutze aber so gut wie immer nur eines und ich wohne in der Stadt, würde ich auf dem Land leben so gäbe es bei mir gar kein stoisches "bei Fuß" wie auf einem Militärplatz, wofür? 
Die gute Leinenführigkeit hat einer meiner Hunde aber immer nur dann, wenn sie nicht gerade gestresst ist oder aber angespannt, da sie (mittlerweile kaum noch) aber mal ein extrem ängstlicher Hund war klappte das natürlich anfangs immer nur wenn auch keinerlei Auslöser für Ängstlichkeit in der Nähe waren und das war mal alles was sich irgendwie bewegt... 
Ergo WARUM kann Deine Hündin nicht einfach eine normale Leinenführigkeit erlernen, warum muß ein Hund stoisch bei Fuß laufen? Bringt weder Dir noch dem Hund was!!! 
Achtet nicht genug auf Dich, warum sagte ich noch einmal geht man mit dem Hund raus? Radiustraining wäre da mein Ratschlag, trainiere nen Markerwort und verstärke mit dem schnüffeln, Schleppe dran, kurz vor dem Ende der Schleppe kommt das Markerwort und dann darf sie schnüffeln als Verstärker für das einhalten der Leinenlänge... 
Du willst das der Hund auf Dich achtet? Was hast Du zu bieten, womit kannst Du gegen Umweltreize anstinken? Stichwort: Primäre/funktionale Verstärker, nutze alles was sie gerne macht als Belohnung nicht nur Leckerchen vor die Nase halten und hoffen das sie wie im Zeichentrickfilm hinterher getragen wird... ;-) 
Rechts und links wechseln, meine Hunde haben eine feste Seite, aber wenn ein Hund unsicher ist so zeigt er oftmals dieses von Dir genannte Verhalten und bei unsicherem Verhalten würde ich im übrigen erst Recht keinerlei Blockierungen im Training anwenden!!! 
Also für Dich sollte das heißen mach Dich schlau wie ein Hund lernt und dann fängts Du mit geeignetem Training an, ach ja und denk auch mal drüber nach, wofür der Hund ne Nase hat (das Riechhirn des Hundes ist übrigens der größte Teil im Hundehirn und das hat einen Grund) ;-) 

Das hat schon alles Sinn was du schreibst aber ich kann deiner Antwort trotzdem nicht so ganz entnehmen wie du deinen Hunden die Leinenführigkeit beigebracht hast..

Und was ist "normale Leinenführigkeit" für dich

Ich dachte immer Leinenführigkeit ist eben locker neben mir herlaufen (aber nicht vor mir)

Und bei Fuß ist dann eben genau neben mir kleben und mich immer anschaun und nur auf mich achten.

Und was ist ein primärer Verstärker??

Also bitte klärt mich auf :(

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@bumblbeee5

leineführig ist ein hund dann, wenn er  ohne zu ziehen an der leine läuft,egal ob  vor  dir , neben dir   ode r hinter dir -- immer dieses  blöde   ( aber  bloß nicht vor mir )   warum  eigentlich?  .damit ist hund  nich tmehr  gehorsam als wenn er   neben dir läuft oder hinter dir ,was mit leine ja nich tgeht !

und -- warum darf ein hund nicht schnüffeln  -- DAS  ist  sein GEHIRNZTRAING  mehr aknnst du ihm nicht   geben-- forcier  das indem du  ihm  leckelris zum suchen  auskegst.. dasit zusammen gassie gehen und spass  dazu !

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@bumblbeee5

Die Leinenführigkeit habe ich mit Hilfe eines Markers aufgebaut, dass ist entweder ein Clicker oder aber ein Wort, damit erlernt der Hund die Leinenlänge und hält diese nach einer Zeit sehr gut ein, dazu clickt respektive markert man kurz bevor die Leine zu Ende ist. Meine Hunde wissen dass sie eine 3 m Leine als Radius zur Verfügung haben, diese nutzen sie und bleiben kurz vor dem Ende falls sie wohin wollen stehen, bis wir eben weiter gehen oder ich sie in den Freilauf schicke oder sie trotten neben mir her oder laufen auch mal hinter mir, aber eben alles in dem 3 m Radius. Das ist übrigens für mich stinknormale Leinenführigkeit was anderes brauch ich nicht, ich kann wenn ich möchte eine Aufforderung zum Fuß laufen geben, aber warum? 
Warum nicht vor Dir? Mir persönlich ist es vollkommen egal WO mein Hund läuft hauptsache weder vor meinen Füßen, dafür haben sie ja gelernt dass jeder auf seiner Seite läuft noch ziehend und in der Leine hängend und beides ist eben nicht der Fall also warum sollte der Hund nicht auch vor mit laufen dürfen? 
Das typische und stoische bei Fuß laufen und dann noch so wie Du es beschreibst, also Dich immer anschauen sollte m.M.n. verboten werden, weißt Du eigentlich wie sich das anfühlt wenn man so laufen MUSS??? Zumal es nachgewiesenermaßen starke Schädigungen im Halswirbelbereich initiieren kann!!! 

Versuch das mal auf allen 4en Dich zu knien, dann stellt sich jemand neben Dir und Du mußt die ganze Zeit hoch schauen und darfst nur am Bein kleben, dass ganze ohne Leine und nun stell Dir das mit Leine vor und am besten noch mit sinnbefreitem Gerucke am Halsband und sag mir dann wie sich das für Dich angefühlt hat... sicherlich nicht gut und meinst Du das würde sich für den Hund anders anfühlen, also was soll das bringen, reicht es nicht wenn der Hund ne Leinenlänge erlernt hat und nicht zieht, egal wo er läuft? 
...und ob er vor, neben oder hinter mir läuft, dass ändert mal gar nichts am Grundgehorsam... 

Ein primärer Verstärker ist ein natürliches Bedürfnis welches ein Hund hat z.B. fallen in diesen Bereich schnüffeln, futtern, groß/klein machen, z.T. jagen (nicht jeder Hund ist jagdlich motiviert) usw. usf. 
Funktionale Verstärker sind etwas die ein primären Verstärker ersetzen durch eine gleichwertige Handlung, d.h. hetzt Dein Hund gerne, dann kann ich z.B. durch die Reizangel ein kleines Hetzspiel anbieten, dass wäre ein funktionaler Verstärker, Verstärker heißt dass das Verhalten welches ich damit verstärken möchte auch häufiger und intensiver auftritt. Eine Belohnung ist etwas was Du als Belohnung ansiehst, aber der Hund entscheidet was ein Verstärker ist... ;-) 

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@Anda2910

Ich könnte z.B. vor dem los hetzen ein sitzen aufbauen und sitzt der Hund bekommt er als Verstärker fürs sitzen das Hetzspiel, so könnte man z.B. auch mit schnüffeln, rennen, springen, buddeln, spielen, klettern usw. usf. Verhaltensweisen verstärken. Das funktioniert wesentlich besser weil es eben bedürfnisbefriedigend ist, als das ich stoisch immer nur Leckerchen rein schiebe...

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@Anda2910

Danke für die liebe Erklärung :)

Warum sie hinter mir laufen soll?? 

Nun ja weil ich das Problem mit dem Ziehen einfach nicht anders stoppen konnte (zb.: stehen bleiben, Richtungswechsel, etc.) Und ich verlange ich das nur bei der kurzen "Stadtleine" von ihr und bei der längeren "Freizeitleine" kann sie gehen wo auch immer sie will. Mein Problem war ja, dass sie bei der KURZEN LEINE vor allem in fremder Umgebung sehr stark gezogen hat. Und das klassische Bei Fuß wie es uns in der Hunde Schule gezeigt wurde (also am Fuß kleben, mich anschauen und alles andere Ausblenden) halte ich nicht für Altagstauglich...

Und das mit dem Verstärker mache ich auch (oder Versuche es), habe bloß nicht gewusst das das so heißt ^^

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@bumblbeee5

Der erste Anfängerfehler: Die Leine ist zu kurz, so muss Hund sozusagen ziehen, oder Hundehalter zieht ständig am Hund...das Missverständnis beginnt...

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@bumblbeee5

Das was Du beschreibst hört sich für mich nach einem unsicheren Hund an und ich könnte fast dafür wetten wenn ich Deinen Hund sehen würde, dass ich da noch gleicher Meinung bin. Wenn ein Hund gerade in fremder Umgebung stark zieht hat das entweder mit starker Ängstlichkeit, starker Erregung oder auch starker Unsicherheit zu tun. Wie schon geschrieben meine kennen ihre 3 m Leine aber wenn meine Hündin in eine ihr komplett fremde Umgebung kommt, zieht sie auch erst einmal und das darf sie auch, wenn ich so deppert war und die Schleppe vergessen hab, bin ich es selbst schuld, denn da ist eine kurze Leine absolut unangebracht! 
Wie schon geschrieben so halte ich das stoische Bei Fuß laufen (wobei meine Hündin das wirklich perfekt beherrscht) eigentlich für nichts geeignet, ich nutze es nicht hab es mal als "Trick" aufgebaut, so wie ich vieles als Trick aufgebaut habe aber eben auch viele so nicht wirklich brauche. 
Beschäftige Dich mit dem Lernverhalten von Hunden und Du wirst so einiges erreichen was Dir bis jetzt vielleicht fast unmöglich erschien ;-) 
Schau Dich mal auf der Seite um, dort findet sich so einiges interessantes was beim Hundetraining hilft ;-) 

http://markertraining.de/

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Kommando "Fuß" (im eigentlichen Sinne) und Leinenführigkeit sind ein großer Unterschied. Bitte schaue Dir sämtliche Lektionen von animal learning an. Übe mit Deinem Hund in ganz kleinen Teilabschnitten und beende stets mit Erfolg. Es ist nie zu spät oder gar falsch ganz von vorn die "Grundschule" immer wieder zu trainieren. Auch Sportler trainieren immer wieder zur Korrektur und Erwärmung Grundtechniken.

Fang in der Wohnung mit "Sitz" an, dann versuche es draußen bei allen möglichen Situationen. Bitte nie länger als 10 Min. üben, lieber kürzer wenn Du merkst, dass es klappt. Belohnen, wenn er präzise dieses Kommando ausführt! Nicht schimpfen, wenn es nicht sofort und gleich ausgeführt wird! Sämtliche Bewegungen/ Körperfertigkeiten bringt ein Hund mit, der Mensch muss ihm nur das Timing dafür beibringen - das nennt man Grundgehorsam.

"Sitz" ist am einfachsten: Leckerlie über die Nase halten und mit dem Kommando verbinden. Runterdrücken, Leinenruck usw. sind überholte mittelalterliche Methoden, die in der heutigen Hundeausbildung absolut nichts zu suchen haben.

Auf ein erlerntes Kommando, sicher ausgeführt, folgt erst das nächste. Ständige Wiederholungen und mal einen Tag Pause zwischendurch um das Erlernte "setzen" zu lassen. Es ist genau wie in der Grundschule, erst die Buchstaben und Zahlen einzeln kennenlernen und dann darauf aufbauen.

Schleppleinentraining ist die "3. Klasse", die das ABC und einfache Satzbildung vorraussetzt. D.h. Grundkommandos in einfacher Folge können befolgt werden, Leinenführigkeit klappt. Schleppleine dient zum Training der zuverlässigen Abrufbarkeit, was die Umsetzung entsprechender Kommandos vorraussetzt und nur eine Sicherung ist.

Wer eine Schleppleine nur als Möglichkeit eines erweiteten Bewegungsradius ansieht, hat den Sinn nicht verstanden und könnte ebenso gut eine Flexleine verwenden.

Wie bei allen Lebewesen, muss der "Lehrer" (Eltern, Erziehende....) ein Mindestmaß an Erfahrung und Bildung haben. Bei Tieren unter sich funktioniert das aus Instinkt und Erfahrung. Will eine andere Spezies (Mensch) eingreifen, muss sie vorab lernwillig sein und die andere Spezies begreifen, sonst geht es nicht und folglich kommt zu vielen Mißverständnissen.

Zum Thema Blockieren (hintersich laufen), schau mal bei "Mit Hunden sein" von Eva Windisch rein. Ist gut, passt aber nicht für alle Hunde (meine Meinung).

Danke für die ausführliche Antwort :)

Mit den Lernmethoden von animal lern bin ich schon vertraut weil meine Hundetrainerin nach dem gleichen Prinzip gearbeitet hat (das hat sie uns zumindest gesagt ;))

Ich verstehe nur nicht warum ich ihr noch einmal sitz beibringen soll?? Sie kann es ja schon und dass hat ja auch garnichts mit der Leinenführigkeit zu tun...

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@bumblbeee5

Ach ja zum Thema Schleppleine = Flexi

Das was ich als Schleppleine bezeichnet habe ist eine normale 5 Meter leine die mir von meiner Hundetrainerin empfohlen wurde, ist die schon zu lange??

Wir besitzen auch eine wirkliche Schleppleine mit 15 Metern und von der Flexi halt ich gar nix...

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@bumblbeee5

Es geht um das Lern- und Verständigungsprinzip. "Sitz" ist nur ein Beispiel. Wenn er es zuverlässig ausführt, ist es doch gut. Dann kannst Du ihm nun weitere Kommandos beibringen damit er eine Orientierung hat und kapiert, was Du von ihm willst. Alles greift wie Zahnräder in sich und ergibt einen Sinn. Ich glaube Du hast das ganze Prinzip noch nicht richtig verstanden.

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@bumblbeee5

Ist richtig, die Flexileinen taugen nichts. War ja nur ein Vergleich um den Radius des Hundes zu erweitern. 3-5 Meterleinen sind zum Training der Leinenführigkeit bestens geeignet. Schau es Dir einfach in Ruhe an (animal learn TV)

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