Was glaubt ihr mehr? Wissenschaft oder Religion?

36 Antworten

Wissenschaft hat nichts mit Glauben zu tun. Da wird geforscht, was wie ist.

Die haben das gelernt und entwickelt und aus deren Ergebnise kann man handfestes tun - z.B.. nur dass selbsta uch die Quantenphysik zu was zu gebrauchen ist, jede Festplatte eines Rechners über 60 GB beruht auf den Ergebnissen der Quantenphysik.

Da gibt es nichts zu glauben, fahre einfach Deinen Rechner hoch, dann siehst Du, was Sache ist.

Das von Dir erwähnte Gott, was auch immer das sein soll, woraus es besteht, von dem Ding gibt es zwar nette Geschichten, einige eher unnette auch, jedoch ist das derzeit noch mit keinem Beleg untermauert. Alles nur Behauptungen.

Glauben bedeutet "nicht Wissen". Letztlich nur eine Meinung. Meinungen kann man haben, soviel man will, nur sollte man doch schon trennen zwischen Meinungen und Fakten.

Die Wissenschaft und G'tt sind doch keine Erfindungen, sondern, vielmehr "Entstehungen" (so würde ich es nennen)

Der Glaube zu G'tt ist aus dem selben Grund in enstandanden wie das "wissen" der Wissenschaft, aus Fragen und Verunsicherungen.

Der Unterscheid zur Wissenschaft und der Religion ist der, das die Wisschaft Tatsachen beweisen kann, was die Religion nicht kann. Aber die Religion soll auch nichts beweisen. Auf der andern Seite wäre die Wissenschaft ziemlich überflüssig wenn sie Tataschen nicht beweisen könnte bzw keinen Versuch unternimmt, diees zu Beweisen.

Wissenschaft und Religion, ergänzen viel mehr, das eine hat was das andere nicht hat. Die Wissenschaft versucht die Religion zuergründen. Es gibt einige Ansätze über die Plagen oder den Auszug aus Ägypten, der Teilung des Meeres.

Wissenschaft und Religion sind in manchen Bereichen, gar nicht oder schwer voneinader trennbar.

Ich glaube an beides, ich habe meinen Glauben, den jüdischen, an den ich auch festhalte, aber ich bin auch im 21 Jahrhundert angekommen und weiß durchaus, dass die Erde rund ist und sich um die Sonne dreht.

Jüdisch?

Wie ist das so?

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@needhelp1212

wie soll das sein :-D?

Wie ist es so Christlich oder Muslimisch oder atheistisch zu sein?

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@Misrach

Wie ist es so Christlich oder Muslimisch oder atheistisch zu sein?

Wie es ist, Atheist zu sein, weißt du zu einem gewissen Grad selber. Denn bezüglich tausender Gottheiten bist du einer. ;)

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Atheistisch.. Ähm ohne Regeln
Muslimisch.. Ähm gefangen
Christlich.. Ähm ohne Sinn

Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung. :D
Nur das Judentum interessiert mich ^^

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@needhelp1212

Ja und was genau willst du jetzt wissen? Ist ne religion wie jeden andere XD

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Die wichtigsten Regeln/Gebote/Verbote😍😅😇😂

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Zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe, die du einem da vor die Füße schmeißt. 

Die Wissenschaft erforscht das, was man mit empirischen Methoden überprüfen kann. Das Wort "Wissen" steckt hier nicht unsonst drin: hier werden Fakten zusammengetragen und mit Belegen untermauert. Zwar ändern sich auch wissenschaftliche Sichtweisen ständig, aber das ist ja auch ihr Sinn: der Wissensstand ist nicht statisch oder irgenwann bei ihm ein Punkt erreicht, wo man alles weiß. Es geht immer noch ein klein wenig genauer. Und niemals wird man absolut alles herausfinden, egal um welchen Bereich der Wissenschaft es geht. Das macht einzelne Aspekte innerhalb der Wissenschaft hinterfragbar. Aber nicht die Wissenschaft im ganzen, denn die Wissenschaft ist ja keine Religion: sie braucht keine Angst davor zu haben, dass ihr die Gläubigen weglaufen oder ihr Weltbild zusammenbricht, wenn einer dieser Aspekte mal umfällt und etwas Neues das Althergebrachte ersetzt.

Der Glaube (ich verwende mal diesen Begriff, denn Religion ist es nicht, was du hier meinst) befasst sich dagegen mit den Dingen, bei denen man mit der Wissenschaft nicht weiterkommt. Hier geht es um Annahmen, um Fürwahrhalten, aber ohne jeden Anspruch auf die Wahrheit. Glaube - und damit auch jede Religion - kann nicht wahr sein, weil man eben nur glauben, aber nie wissen kann. 

Aber sehr wohl kann ein Glaube für wahr gehalten werden. Jeder Mensch hat seine eigenen Überzeugungen und somit auch Glaubensvorstellungen. Die Religionen geben diesen Überzeugungen ein gemeinsames Muster, eine Fassungsform, innerhalb derer eine Gemeinschaft entsteht. In diesen Gemeinschaften braucht es Regeln und feste Lehren, deren Ziel immer ein friedliches Miteinander zumidest innerhalb der Glaubensgemeinschaft ist.

Kritisch wird es erst, wenn Menschen beginnen, die Begriffe Glauben und Wissen miteinander zu verwechseln. Diese naive Dummheit ist es, die viele Menschen jeden Tag begehen: sie bilden sich Wissen ein. Sie sind so stark von ihrem Standpunkt überzeugt, dass sie andere Standpunkte als falsch ansehen und ihre Existenz nicht dulden. Und sie begegnen ihnen sogar mit Gewalt, wenn nötig. Also schmeiße die beiden Begriffe nicht in einen Topf. Da passen sie nicht zusammen rein. 

Die anderen Fragen verstehe ich nicht ganz. Wieso sollte es Wissenschaft nicht geben? Der Mensch hat eine natürliche Neugier und möchte, um sein Leben durch Erkenntnisse zu bereichern, schon seit jeher seinen Wissensstand vermehren. Deshalb gibt es die Wissenschaft. Wenn du das aber nicht meintest, sondern wissen willst, warum es die Naturgesetze gibt und wir diese erforschen, dann lautet die Antwort: weil wir es eben können. Angenommen, es gibt einen Gott, dann hat er uns die Wissenschaft nicht zukommen lassen oder sie erfunden, er hat uns höchstens intelligent genug gemacht und uns Augen und Ohren gegeben, um die Welt nicht nur wahrzunehmen, sondern auch begreifen zu können. Die Wissenschaft hat der Mensch aus seinen gottgegebenen Ressourcen selbst hervorgebracht.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studium der Geschichts- und Religionswissenschaften

Du ziehst hier m.E. ein paar falsche Umkehrschlüsse bzw. du kannst dir wohl nicht vorstellen dass auch "beides" geht.

Die Wissenschaft hat ja die Welt nicht erfunden, sie erforscht sie einfach. Sie findet sozusagen die Regeln heraus, nach denen Gott die Welt erschaffen hat.

Die Wissenschaftler erforschen die Welt, versuchen sie (mehr oder weniger) logisch zu erklären. Religion kann dem Leben (welches auch erforscht werden kann) einen Sinn geben, der über das Sichtbare hinausgeht. Wissenschaftler vermögen das nicht. Sie stoßen an ihre Grenzen, so gut sie auch arbeiten.

Problematisch finde ich dass die Menschheit meint, alles müsse beweisbar sein - so funktioniert Religion aber nicht.

Hab ich das geschrieben? Ich glaube an eine Verbindung zwischen Gott und Wissenschaft. Nur kann ich nicht gläubig sein. Das geht nicht.

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@needhelp1212

naja der Titel wirkt so, als wärst du der Meinung, dass definitiv nur Wissenschaft oder Religion geht weil es sich gegenseitig ausschließen würde

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Ja weil sich eh keiner für meine Theorie interessiert.. Dann muss man es ja auch nicht genau ausschreiben.. Ist ja dann umsonst..

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@needhelp1212

erkläre doch deine Theorie...aber ohne, dass du sie erklärst, weißt du doch auch nicht, ob sie jemanden interessiert ;)

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Problematisch finde ich dass die Menschheit meint, alles müsse beweisbar sein - so funktioniert Religion aber nicht.

Auch Wissenschaft funktioniert so nicht. (Noch nicht einmal die Mathematik und formale Logik, die als einzige Wissenschaften überhaupt Beweise führen können.)

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lustige frage..............*g*

religionen = glauben wollen = NICHT wissen wollen

wissenschaften = erst glauben = dann forschen = dann wissen

der unterschied bei beiden ist, dass die wissenschaft wissen schaft, denn sie hinterfragt alles und glaubt es nicht nur stumpfsinnig, während die gläubigen alle an ihre märchen glauben und jeden, der diese märchen in gefahr bringt, bestraft.......... denn gläubige wollen die schönen märchen von auferstehung, widergeburt und unsterblichkeit in verbindung mit einem paradies als lebenssinn glauben, denn sie wollen nicht hinnehmen, dass nach dem körperlichen tod nichts mehr kommt.............:)

die wissenschaft hat schon längst bewiesen, dass es keine märchenfiguren gibt und die letzte glaubens-bastion wird dann fallen, wenn großprojekte wie CERN endlich den beweis erbringen, dass auch ein universum OHNE märchenfiguren entstehen kann..........

im übrigen kann sich jeder gläubige selbst schlau machen und muss dafür nur die geschichte der religionen bis zu den anfängen mal zurück verfolgen, denn dann wird er mit schrecken feststellen, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich selbst alle märchenfiguren erschaffen hat........und der hauptgrund war die unkenntnis über die naturgewalten, die heute schon längst erklärt sind............. nur glauben wollen die gläubigen immer noch.........an schöne märchen, die sie sich selbst erschaffen haben........:)

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