Was findet ihr qualitativ besser, Nassfutter Oder Trockenbarf?
Ich bin aktuell in einer Ausschlussdiät durch Unverträglichkeiten und einen empfindlichen Magen meines Hundes.
Rohes Fleisch kriegt er nicht verdaut, demnach fällt normales Barf raus. Wir arbeiten aktuell mit einer Reinfleischdose, um die Proteinquelle einzeln zu testen.
Jetzt schwanke ich, wo ich schlussendlich langen möchte. Er frisst generell lieber feuchtes statt trockenes Futter.
Was findet ihr besser bzw. Verträglicher und qualitativ hochwertiger, ein gutes Nassfutter ohne irgendeinen Mist oder Trockenbarf, welches man vor Fütterung ein paar Minuten einweichen lässt, damit es auch schön saftig ist?
Ich würde mich über Erfahrungen und Tipps freuen!
4 Antworten
Unserer bekommt ein hochwertiges Trockenfutter, das wir ihm immer einweichen. Dazu manchmal noch frisches Fleisch, Rinderhaut, Knochen Oder Gemüse
Auf jeden Fall nassfutter
Da wir nach einer schweren Unverträglichkeit mit aufgeblähtem Bauch, Appetitlosigkeit, Erbrechen etc. Jetzt erstmal bei 0 anfangen, bekommt erst erstmal 1-2 Wochen nur Reinfleisch, danach kommt eine kohlenhydratquelle zum test dazu und wenn ich irgendwann eine Kombi aus Proteinquelle und Gemüse etc. Gefunden habe, die passt, dann gehe ich auf Zusätze. Die Darmflora muss auch aufgebaut werden, aber Grundlage für das alles ist erstmal etwas Essbares, was er verträgt…
Kleiner Tipp: Achte darauf, dass das industriell hergestellte Nassfutter keinerlei Bindemittel enthält. Zu beachten gilt: Bindemittel - außer Cassia Gum - müssen nicht deklariert werden und erfährst du erst auf Nachfrage beim Hersteller.
Meine Kater sind allergisch auf Agar-Agar, Carrageen (Rotalge) und BHT und BHA.
Oh danke für den Tipp, dann werde ich da auf jeden Fall drauf achten!
natürlich immer nass wenn möglich, weil trocken zu viel Eigenwasser vom Körper zehrt und wenns dem Hund schmeckt ist das doch eindeutig.
Deswegen schrieb ich ja einweichen. Trockenbarf kann man mit warmem Wasser 10-15 Minuten lang einweichen lassen und dann ist es genauso feucht und saftig wie normales Futter und nicht mehr trocken :)
Is schon was anderes ob man ,,Suppe,, hat ich hab auch keine Ahnung was du da barfst, die Rezepte wären vllt mal interessant.
Ich barfe doch überhaupt nicht, steht alles im text
Was tut das denn jetzt zur Sache? Das war doch überhaupt nicht meine Frage. Meine Frage war an die Menschen gerichtet, die Erfahrung mit den beiden oben genannten Methoden haben, da steht nichts von richtigem barfen, also haben deine Antworten hier irgendwie keinerlei Sinn
Es geht doch darum was man füttert und b habe ich bereits gesagt was ich meine.
Schon klar, aber die Antwort macht im Bezug auf die eigentliche Frage generell keinen Sinn, weil beides nass / feucht ist. Aber egal, Entscheidung ist eher beim normalen Nassfutter
Also: ich habe eine Old English Bulldog. Der bekommt immer Trockenfutter vom Lidl war noch nie krank bis jetzt vor ein paar Wochen meine Zyste entfernt wurde und ein paar Zähne gezogen worden sind. Er ist 14 Jahre alt. Das zum Thema Futter bei Hunden, die permanent irgendein Mist fressen Kacke und so weiter
Alles klar, ich war auch eher in der Richtung. Vielen Dank!