Wellensittiche sind laut, das muss man bedenken. Sie machen Arbeit und Dreck. Wenn du die in der Wohnung frei fliegen lässt kacken die überall hin. Du brauchst einen großen Käfig, der benötigt Platz.

Für Allergiker ist dieser Vogelsand auch nicht toll.

Und du hast die selben Nachteile wie mit jedem Haustier. Sie können krank werden und Du bist angehängt. Also du kannst nicht mehr spontan verreisen oder sowas. Du brauchst immer jemanden der sich um die Vögel kümmert.

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Tierquälerei lass sie raus, schlimmstenfalls läuft sie weg

Wenn die Katze Freigänger ist dann lass sie raus. Fütter sie ab Mittag nicht mehr, und versuche sie abends halt um 8 oder 9:00 Uhr rein zu locken mit Futter. Und dann machst du die Tür zu Und lässt sie über Nacht halt drin, wenn dir das sicherer erscheint.

Einen Freigänger an der Leine herumzerren halte ich für Tierquälerei. Die Katze ist es gewohnt hin zu laufen wo sie möchte. Sie will ihren Reviergang machen etc.

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Ach mach dich doch bitte nicht verrückt. Das ist Standard, das machen Tierärzte mehrfach täglich.

achte darauf dass der Tierarzt einen vernünftig ausgestatteten OP hat, ein Dental Röntgengerät Und mit Inhalationsnarkose und Narkoseüberwachung arbeitet. Am besten gehst du in eine Tierklinik.

Ohne vorheriges Zahn Röntgen würde ich keine OP machen lassen.

Wenn man es schon macht, dann sollte man schauen dass man einen vernünftigen Überblick über den Zahnstatus bekommt. Es macht keinen Sinn nur den Fang Zahn zu operieren während der Rest vor sich hin fault. Wenn schon, dann eine komplette Sanierung.

Nach der OP solltest du dafür sorgen den Hund auf schnellstem Wege nach Hause zu bringen, zu Hause sollte Ruhe herrschen, Der Hund muss sich ausschlafen können und sich von der Narkose erholen können. Lass ihn einfach in Ruhe, nur zum pinkeln raus wenn er muss. Am OP Tag wird er wahrscheinlich noch nichts fressen wollen. Das ist okay. Am nächsten Tag sollte es ihm schon besser gehen, gib ihm weiches Futter was er einfach nur so schlabbern kann.

In den nächsten 2-3 Wochen gib ihm bitte nichts hartes zu fressen. Wenn Zähne gezogen wurden muss das erst mal heilen.

Du bekommst vom Tierarzt Antibiotika und Schmerzmittel mit. Die solltest du ihm auch regelmäßig geben.

Danach kann der Hund wieder alles fressen. Meiner hat nur noch einen Zahn auf der rechten Seite, aber der würde alles kauen. Die Hunde gewöhnen sich ganz schnell daran. Natürlich würde ich ihm keine Knochen oder sowas mehr geben.

Wegen der Narkose brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Solange dein Hund nicht herzkrank ist ist es überhaupt kein Problem.

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Ich verstehe euch immer nicht. Ihr macht euch solche Sorgen um eure Hunde aber das einzige was ihr tut ist im Internet herum fragen. Weil dann kostet es Nix. Das hilft deinem Hund aber überhaupt nicht weiter.

also geh zum Tierarzt und nimm eine kotprobe mit.

Ein Haustier kann halt auch mal Geld kosten. Besonders wenn es älter wird. Damit muss man rechnen und dafür sollte man ja auch sparen. Ich verstehe nicht wie man so am Limit leben kann, dass man keinen müden Euro für sein Tier ausgeben will.

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Die Kosten können dir jetzt erst mal egal sein.

Das Tier braucht Hilfe. Dringend. Offensichtlich hat es Schmerzen wenn es schreit.

Also geh bitte heute sofort zum Tierarzt. Die Katze braucht ein Antibiotikum. Das ist natürlich bei so einem kleinen Kätzchen echt Mist. Aber es nützt ja nichts. Alles weitere kann man dann sehen wenn es der Katze besser geht.

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Wie geht das denn ? Das ist ja gar nicht zulässig.

Wenn Du Beweise hast melde es der Tierärztekammer.

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normal / physiologisch

Das ist normal. Das ist die Nickhaut die man manchmal ein bisschen sieht.

Wenn das nur kurz vor dem Schlafen sichtbar ist - kein Problem. Wenn die Nickhaut dauerhaft sichtbar ist oder sich eben über das ganze Auge zieht - dann ist eine Krankheit zu vermuten.

https://www.tiere-online.de/hunde/hundekrankheiten/nickhaut-bei-hund/

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es gibt Hundeschuhe und Pfotenschutz in allen Variationen.

Kommt jetzt auf die Verletzung an - aber eigentlich solltest Du den Hund sowieso schonen und nicht viel laufen.

Es gibt im Drogeriemarkt so selbsthaftende Verbände - die halten ganz gut. Oder lass vom Tierarzt einen vernünftigen Verband draufmachen. Gerade bei Pfotenverbänden ist das nicht ganz einfach (Watte zwischen die Zehen etc.).

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Erst beim Tierarzt abklären ob gesundheitlich alles ok ist.

Falls da nichts zu finden ist - dann fühlt sich der Hund nicht wohl in der neuen Wohnung und mit der Situation. Dann müsst ihr überlegen wie ihr der Hündin diesen Umzug und den Stress erträglicher machen könnt.

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Stress und Überforderung kann sich auch so äussern dass der Hund sich eben zurückzieht und dadurch "traurig" wirkt.

Du musst Geduld haben und dem Hund Schritt für Schritt seine Lebensfreude zurückgeben. Gerade wenn er vom Dorf in die Stadt kommt ist das eine riesige Umstellung für ihn. Durfte er sich früher frei bewegen und jetzt hängt er immer an der Leine ? Das ist für einen solchen Hund grausam. Die Hektik in der Stadt, die vielen Menschen, Autos, Geräusche - das alles überfordert ihn.

Mach kleine Gassirunden und entferne Dich dabei nicht weit vom Haus. Lass ihm Zeit zum Schnuppern und schauen. Schütze ihn vor anderen Menschen - lass niemand an ihn heran - auch keine Kinder die ihn "mal streicheln" wollen. Es sei denn der Hund geht von selbst hin. Ebenso andere Hunde. Sei achtsam und schau auf seine Körpersprache. Wann wird er unsicher ? Wann fühlt er sich unwohl ? Nimm ihn sofort raus aus der Situation wenn Du merkst dass sich der Hund nicht wohlfühlt.

Wenn Du die Möglichkeit hast - fahre mit dem Hund ein Stück raus aus der Stadt und geh in der Natur spazieren. Da wo nicht ständig andere Hunde kommen und wo es ruhig ist.

Strukturiere den Tagesablauf. Es gibt einem Hund Sicherheit wenn er weiss was als nächstes passiert. Nicht jeden Tag ein "volles Programm" und dauernd woanders hin.

Finde heraus ob es etwas gibt was ihm Spass macht. Kleine Suchspielchen kann man auch in der Wohnung machen. Kann er irgendwas ? Also Pfötchen geben, kleine Tricks, Bällchen holen oder sowas ? Versuche es im beizubringen und freu Dir ein Loch in den Bauch wenn er etwas verstanden hat. Stärke sein "Selbstbewusstsein".

Das wichtigste hier ist ZEIT. Viel Zeit und Geduld. Sei Du fröhlich und vermittel ihm dass alles okay ist und dass er Dir vertrauen kann.

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Also ich kann das immer nicht nachvollziehen. Heutzutage kann man alles herausfinden. Es muss ein CT/MRT gemacht werden um auszuschliessen dass es z.B. die Bandscheiben sind.

Mit entsprechenden Bluttests kann man auch Krankheiten wie Borreliose, Anaplasmose etc. feststellen. Aber diese Krankheiten beginnen schleichend und nicht plötzlich innerhalb von 15 Minuten.

Es ist immer eine Frage der Diagnostik und des Geldes das man dafür ausgeben kann/will.

Wenn ein Hund von jetzt auf gleich gelähmt ist, liegt der Verdacht nahe dass es ein Problem im Bewegungsapparat oder der Nerven ist.

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Am besten gar nicht. Hunde brauchen tierisches Protein.

Wie sicher ist denn diese "Allergie" ?? Manchmal stimmt das ja auch gar nicht.

Was hast Du bisher gefüttert ? Wie äussert sich diese Allergie ? Wurde ein vernünftiger Allergie-Test gemacht oder ist das nur eine Vermutung `?

Es gibt ja noch eine Menge anderer Alternativen zu Rind, Hund und Pferd.

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8 Stunden finde ich für einen Welpen in dem Alter zu lang. Ich würde ihn 4 x füttern. Morgens, mittags, nachmittags und abends.

Aber das kann Dir der Züchter doch sagen wann und wie oft er gefüttert hat ?

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Dem Tierarzt ist das egal wie oft du kommst. Schließlich verdient er ja immer Geld dabei.

Ich verstehe das du es gut meinst, aber du kannst deine Katzen durch diese ständigen Tierarzt Besuche so Stressen dass sie richtig krank werden. Denk bitte mal darüber nach.

Ein Tier ist nicht krank nur weil es einmal ein bisschen mehr schläft oder weniger isst. Den Tieren macht zum Beispiel auch die Hitze zu schaffen, auch Regenwetter ist für Katzen immer ein Grund viel zu schlafen.

Wenn ein Tier wirklich krank ist dann merkst du das. Dann hat es Fieber, frisst gar nicht mehr, benimmt sich wirklich anders, zieht sich zurück und so weiter.

Solange die Katze gerne nach draußen geht, sich streicheln lässt und sich ansonsten normal verhält ist doch alles in Ordnung.

Und deine Eltern haben recht. Eine Katze die nach draußen kann ist glücklicher. Du wirst es nicht schaffen sie in die Wohnung zu sperren. Dann schreien und jammern sie den ganzen Tag.

Du möchtest doch auch nicht den ganzen Tag nur in deinem Zimmer sitzen weil dir draußen irgendwas passieren könnte oder?

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Besorgt Dir vernünftige floh mittel. Und nicht so ein Zeug aus dem Fressnapf.

Ich kann dir ein seresto-Halsband empfehlen und als umgebungsspray das hier:

https://www.petissimo.de/hund/ungezieferprodukte/sprays/flee-umgebungsspray.html?gclid=EAIaIQobChMI88fO1Ku1-QIVgeR3Ch1xWAZ7EAAYAiAAEgI9Y_D_BwE

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Man kann die OP versuchen. Aber sei Dir darüber im Klaren dass du mit dem Pferd nichts mehr machen kannst außer es auf die Wiese zu stellen.

Ohne OP wird das schwerlich vernünftig heilen.

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Was spielt das denn für eine Rolle ob es eine Rassekatze oder eine Straßenkarte ist? Katze ist Katze.

Aber mitnehmen könnt ihr sie sowieso nicht weil ihr nicht die entsprechenden Papiere für die Katze habt. Also übergebt sie vor Ort bitte dem Tierschutz

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Die Frage ist warum er sich so aufführt. Ist das Angst? Unsicherheit? Also ein Abwehrverhalten Oder geht er aktiv auf die anderen Hunde los. In welchem Abstand kann er ihre Anwesenheit noch ertragen?

Macht er das nur bei dir oder auch wenn ihn jemand anders an der Leine hat?

Das müsste man jetzt alles mal testen und die Ursache herausfinden. Nur so kannst es abstellen. Es wäre hilfreich Wenn ein guter Trainer, der sich auch mit Körpersprache auskennt, sich diese Situationen mal vor Ort anschauen würde.

da der Hund ja offensichtlich in seinem jungen Alter schon viel erlebt hat kann es auch einfach Überforderung sein. Der Stress ist ihm einfach zu viel. Wenn er aus Rumänien oder aus dem Tierschutz stammt hat er wahrscheinlich als Welpe nicht viel kennen gelernt. Dann kommt er nach Deutschland wird irgendwo hin vermittelt wo er dann auch einfach durch die Gegend gezerrt wird obwohl er das alles nicht kann. Dann wird er wieder weitergegeben und landet bei dir. Die ersten Wochen ist er natürlich eingeschüchtert und ruhig, aber jetzt kommt halt raus was hier alles versäumt wurde.

Eine Kastration war hier nicht angebracht. Im Gegenteil. Das macht alles nur noch schlimmer weil der Hund noch unsicherer wird. Die anderen Hunde erkennen ihn nicht mehr als männlich oder weiblich - Und dein Hund geht natürlich jetzt auch auf alles los.

Das müsste man sich genau anschauen und ein entsprechendes Trainingsprogramm aufstellen. Der einzige Rat den ich dir geben kann: mach langsam mit dem Hund. Also nicht überall hin mitnehmen, wo es geht lass ihn auch mal im Auto wenn zum Beispiel eine Tiefgarage zur Verfügung steht.

Wenn andere Hunde kommen laufe einen Bogen, schütze deinen Hund und lass ihn nicht vor dir laufen. Flexileine ist Tabu.

Geh erst mal immer nur die gleiche Gassi Strecke, so dass der Hund nicht dauernd neuen Eindrücken ausgesetzt ist. Später, wenn er sich beruhigt hat kann man Schritt für Schritt ihn an andere Dinge heran führen. Aber im Moment braucht ihr ein überschaubares Umfeld, Routine und Rituale. So etwas gibt einem Hund Sicherheit. Wenn er weiß was als Nächstes passiert.

Wenn du ihn mit zur Arbeit nehmen musst dann versuche einen Platz zu finden wo es möglichst ruhig ist. Kauf dir ein Welpengitter und gewöhne den Hund daran. Andere Leute dürfen dort nicht hingehen und haben da nichts verloren. Niemand streichelt ihn und es gehen auch keine anderen Hunde da dran. Der Hund muss ich in seinem Welpengitter absolut sicher fühlen können.

Man kann das sicher in den Griff bekommen, aber das wird ein langer Weg.

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