Hat jemand Erfahrung mit einer Futterumstellung von Barf auf Trockenfutter?

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8 Antworten

wir haben das auch gemacht .  Wir gaben Wolfsblut , aber die Umstellung machte ich  1 Woche lang . Ich gab immer mehr Trockenfutter,  und als ich fast die Menge hatte,  die er täglich an Futter zu sich nahm , ließ ich das Rohe Fleisch dann ganz weg.   Unser Hund kriegt jetzt sei 7 Monaten   Trockenfutter. Keine Blähungen, fester Stuhlgang . Toll :-)

Aus Interesse: Was hat dich dazu bewogen zurück zur Industrienahrung zu gehen? Gab es hier Gründe außeralb vom Preis?

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Ich würde auch komplett auf nassfutter umstellen.
1. Ist nicht so eine krasse Umstellung wie zu trockenfutter
2. Ist viel gesünder und natürlicher als trockenfutter

Zu wolfsblut möchte ich sagen dass wir da nicht mehr von überzeugt sind. Damals lag der fleischanteil im wide plain bei 70% und heute bei 45%.
Da ist mir auch zu viel schnickschnack drin und seitdem veträgt unsere große das auch nicht mehr, leider, denn das war das einzigste was sie vertug.

Mittlerweile sind wir auf die Dosen GranCarno von animonda umgestiegen und die werden seit einem Jahr bei durchgehender Fütterung super vertragen. Da hat man auch viel Auswahl, sowohl reinfleisch dosen als auch welche mit Kartoffel.

Warum stellst du denn nicht komplett auf Nassfutter um?

Das ist so oder so für den Magen eine Riesen Umstellung und je nach dem wird dein Hund das TroFu auch garnicht vertagen die erste Zeit.

ich muss ehrlich sagen, eine reine Nassfütterung wäre mir zu teuer.. 

Mein Hund hat 35kg - der Fütterungsempfehlung von Wolfsblut sollte ein Hund mit 31kg 1200gr Nassfutter pro Tag bekommen. 
1Kg Nassfutter von Wolfsblut kostet etwas mehr als 10€. 
Das wären pro Monat dann zwischen 300 - 400€ für Hundefutter und das ist mir ehrlich gesagt zu teuer.... 

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Ja, TF sollte man einweichen. Gerade bei Trockenfutter ist der Feuchtigkeitsgehalt sehr gering. Außerdem quellt das Futter sonst erst im Magen auf, was (auch wenn genaue Ursachen noch umstritten sind) einen Magendreher begünstigen kann.

Hi,

Mein Hund wurde früher von einem Tierschutzverein aus einer massenhaltung raus geholt.Die neuen Besitzer gaben ihm nur Katzennassfutter,Tochter zog zur Frau,die Tochter hat eine Hundealergie er lebte ein halbes Jahr draußen bei Pferden,Katzen,Hühnern,Schweinen......

Gebe deinem Hund erstmal Nassfutter und einbisschen Fleisch 🍖.

Dann gebe ihm als Leckerlie mal Trockenfutter,irgendwann wenn er das Trockenfutter als leckerchen nimmt gib ein kleines bisschen zum Fressen in den Napf.Erst gibst zu 10%dann 20% dann 30% und immer so weiter.

Bald wird dein Hund 🐶 Trockenfutter fressen.

Probiere es mal aus ich gebe meinem Hund als Trockenfutter  Cappi und als nassfutter PEDIGRE.

Ist nicht so hochwertiges Futter er darf aber nicht viel fett sonst kommt alles wieder oben raus.

Lg doggyanddog 

Wir haben vorher auch GEBARFT jetzt sind wir auf eine Marke namens TUNDRA umgestiegen ist dasselbe wie WOLFSBLUT falls dir das was sagt.Da ist nur Fleisch drinne halt getrocknet. Nassfutter wollten wir persönlich nicht mehr (haben keine Öle hinzugegeben).Hat aber auch seinen Preis ein 13 kg Sack kostet um die 60 Euro aber für den Hund nur das beste.Mein Hund verträgt das Getreide nicht so gut er hat dann immer 10 mal am Tag gemacht jetzt mit dem Tundra Futter nurnoch 2-3 mal am Tag.

ja Tundra ist auch gut :-) 

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nicht direkt eine antwort auf deine frage aber: hast du dir mal das trofu von platinum angeschaut? das ist halb feucht mit hohem fleischanteil. unser (33kg)trinkt auch sehr wenig und kommt damit super klar. oder steht wolfsblut schon fest? :)

generell gilt so schonend wie möglich, d h 

1 Tag 70% altes Futter 30% neues Futter

2 Tag wie Tag 1

3 Tag 50% Alt 50% neu

4 Tag wie Tag 3

5 Tag 70% neu 30% alt

6 Tag wie Tag 5

7 Tag 100% neu

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